LOGIN||°VASILY MIK-BREC°||Nous sommes à trois jours de l'anniversaire de notre père Landon. Le Capo est resté silencieux, ce que je ne sais pas si c'est bon ou mauvais. Mais au moins une partie de mon problème est sur le point d'être résolue. Darya m'a envoyé une enveloppe avec le résultat du nouveau test ADN qu'elle a réussi à faire sans que Maïtê le sache. Et il semble que Mia y ait participé, c'est pourquoi je n'ai pas pu la voir ces derniers jours, quand elle m'a dit être très occupée.Quand je lui ai demandé comment elle avait accompli cet exploit, elle m'a dit qu'elle avait découvert le lieu où Maïtê avait fait le test, et Mia, avec un petit coup de pouce de mon pouvoir en tant que Pakhan — en utilisant mon nom, comme son fiancé, et avec la présence de mon petit frère Damon. Rien que la présence de mon frère suffisait, mais j'ai aimé le fait qu'elle se promène en disant qu'elle était ma fiancée ; risqué et dangereux, mais excitant putain. — et là, au laboratoire, ils ont réussi à ob
||°MIA BELLINI°||Dès que je suis rentrée à la maison vers minuit, j'ai eu un choc en voyant mon père assis sur le canapé dans le noir, m'attendant.— Tu étais avec lui, n'est-ce pas ? — me demande-t-il.— Oui — je choisis de dire la vérité, plutôt que de me la faire arracher. — Je l'aime, papa, comme je n'ai jamais aimé personne. Quand je regarde mon avenir, c'est avec lui que je me vois.— Tu ne comprends pas ce que c'est que d'être dans la mafia et d'en faire partie, les atrocités que nous devons commettre, Mia. Nous sommes une organisation criminelle et cruelle, violente ! — il s'approche de moi — Tu ne sais pas le tiers de ce que nous devons faire pour rester au sommet. Nous mangeons nos ennemis ou ils nous dévorent vivants. Ne pense pas qu'être avec lui, ta vie sera un conte de fées, comme dans les livres de romance que ta sœur lit !— Je le sais — dis-je, mais ma voix ne sort pas avec autant d'assurance que je le voudrais.— Non. Tu ne le sais pas, figlia. J'ai passé des années
||°VASILY MIK-BREC°||Als Darya von ihrem Abendessen mit Mia zurückkam, wirkte sie besorgt.— Vasily — begann sie, während sie ihren Mantel auszog und ihn an den Stuhl im Salon hängte — Mia hat mir erzählt, dass Maïtê ihr Spitzen entgegengeschleudert hat. Es scheint, sie weiß bereits von euch.Diese Worte fielen wie ein Stein in meinen Magen. Ich wusste, dass Maïtê keine einfach zu handhabende Frau war, und die Vorstellung, dass sie von meiner Verbindung mit Mia wusste, war alles andere als beruhigend.— Glaubst du, sie weiß, dass Mia meine geheimnisvolle Dame ist? — fragte ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten.— Wahrscheinlich — antwortete Darya mir und setzte sich auf das Sofa. — Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie versucht, etwas zu unternehmen. Du weißt, wie Maïtê sein kann, wenn sie sich betrogen oder bedroht fühlt, besonders da Mia, die Person, die dich ihr weggenommen hat, unter ihrem eigenen Dach lebt.Ich nickte und dachte schnell an die möglichen Konsequenzen.
||°MIA BELLINI°||Ich saß an einem der Tische des italienischen Restaurants und beobachtete Darya, Vasilys Zwillingsschwester, mit einer Mischung aus Neugier und Beklommenheit. Der Ort war gemütlich, mit sanftem Licht und einer Dekoration, die an die kleinen Trattorien Roms erinnerte. Ich konnte kaum glauben, dass ich nach Monaten der Arbeit in der Cafeteria nebenan dieses Restaurant nie bemerkt hatte. Aber da saßen wir nun, zwischen Tellern mit Pasta und dem Duft von frischem Basilikum, und waren dabei, etwas zu besprechen, das mein Schicksal mit ihrem Bruder verändern könnte.— Darya, ich verstehe immer noch nicht, warum du glaubst, dass Maïtês Kind nicht von Vasily ist — begann ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten. — Was hat dich zu diesem Schluss gebracht?Sie sah mir direkt in die Augen, ohne zu zögern.— Mia, ich kenne meinen Bruder. Er ist ein guter Mann, aber manchmal naiv. Maïtê war immer gerissen; etwas an ihr erschien mir nie richtig. Kürzlich habe ich einige Din
||°VASILY MIK-BREC°||Ich konnte das Geräusch meiner eigenen Schritte hören, die von den Marmorwänden des großen Saals widerhallten. Ian Giordano saß in seinem Ledersessel, umgeben von seinen Soldaten. Ich wusste, dass er auf mich wartete. Es war nicht das erste Mal, dass wir uns trafen, aber dies würde das wichtigste Treffen von allen sein. Ich hatte meinen Teil getan, den Verräter gefunden und dafür gesorgt, dass er die Cosa Nostra nie wieder bedrohen konnte. Jetzt war es an Giordano, seinen Teil der Vereinbarung zu erfüllen.— Capo — beginne ich und versuche, meine Stimme ruhig zu halten. — Ich habe das Versprochene getan. Der Verräter wurde eliminiert. Jetzt ist es Zeit, dass Sie Ihren Teil des Versprechens einhalten.Er sieht mich mit einem kalten Lächeln an, einem Lächeln, das ich zu hassen gelernt habe.— Pakhan, Sie haben gute Arbeit geleistet, das werde ich nicht leugnen. Aber die Dinge haben sich nicht geändert. Damit unsere Mafias, die Bratva und die Cosa Nostra, sich wirkl
||°MIA BELLINI°||Nachdem Maïtê von ihrer Mutter zurückgekommen ist, benimmt sie sich etwas seltsam. Besonders nachdem sie mich so eindringlich gebeten hatte, bei ihr wohnen zu bleiben, wenigstens bis zu ihrer Hochzeit mit Vasily. Ich musste Mel anrufen und sie bitten, Papa von meiner Entscheidung zu informieren, was ihm nicht besonders gefiel, und auch meine Schwester nicht, die mich bat, vorsichtig zu sein.Ich versprach ihr, vorsichtig zu sein.— Mia, bist du sicher, dass du heute nicht früher aus dieser Cafeteria gehen kannst? — fragt sie mich noch einmal an diesem Morgen.Wir sind in der Pause zwischen den Kursen, in der Konditorei der Universität.— Ja. Heute haben sie einen Mitarbeiter weniger, und ich habe mein Wort gegeben, dass ich da sein würde, um ihnen zu helfen. — antworte ich ihr zum zweiten Mal. Sie schnaubt hörbar und verdreht die Augen.— Ich weiß nicht, was du noch dort arbeitest? Um Himmels willen, dein Vater ist der Capo der Cosa Nostra, der Chef der Chefs, er sch
Heros Green New York, Todt Hill — 3 Tage späterDie Luft im Büro war dicht, fast greifbar. Der Duft von altem Whiskey vermischte sich mit dem Geruch von abgenutztem Leder der Möbel und dem Rest des Rauchs kubanischer Zigarren, der noch in der Luft hing. Ich saß hinter dem imposanten dunklen Mahago
Liora Voss Moskau, Ulitsa Arbat — Arbat-StraßeIch wartete mehr als zwei Stunden vor den Schultoren. Mein Handy war schon warm in meiner Hand, weil ich Mackenzie – meine Mutter – immer wieder angerufen hatte.Dreiundzwanzig Mal.Jeder Anruf ging auf die Mailbox.Die Dämmerung breitete sich über de
Luther GreenDas Büro war in Schatten getaucht. Nur die Schreibtischlampe beleuchtete teilweise die Gesichter meiner Brüder und warf lange Schatten, die über die dunklen Wände tanzten. Die Spannung war dick, fast elektrisch. Ich konnte nicht stillstehen. Ich lief hin und her, mein Körper vibrierte
Zedekiah GreenDas schwache Licht der Glühbirne schwang von der Decke wie ein zerbrochenes Pendel und warf lange, verzerrte Schatten, die auf den feuchten Wänden lebendig wirkten. Die Luft war dick, schwer vom Geruch von Schimmel, Rost und dem subtilen Duft von Angst, den ich so gut zu erkennen gel





![GEBONDEN AAN DE MAFFIA BAAS[Boek 1 van de serie ‘Entangled’]](https://www.goodnovel.com/pcdist/src/assets/images/book/43949cad-default_cover.png)

