LOGINAm Sonntagmorgen wachte Quin später als gewohnt auf.Nachdem sie das Apartment von Professor Hartwell verlassen hatte, war sie trotz all der Erschöpfung nicht sofort in den Schlaf gefunden. Ihre Gedanken hatten sich immer wieder im Kreis gedreht, bis die Müdigkeit sie schließlich überwältigte.Als die Morgensonne durch die Vorhänge strömte und das Bett in warmes Licht tauchte, griff sie nach ihrem Smartphone. Auf dem Display blinkten ein paar Benachrichtigungen.Zuerst eine Nachricht von Simone:Vergiss es nicht. Wir gehen heute shoppen.Dann eine von Mara:Lebst du noch?Schmunzelnd warf sie das Handy zurück auf die Matratze und stöhnte leise auf, weil sie sich nun aufraffen musste. Denn sie hatte Pläne.Ihr Vater wollte sie zum Brunch abholen.Der Gedanke daran fühlte sich für Quin noch ein wenig ungewohnt an – nicht, weil sie keine Zeit mit ihm verbringen wollte. Eher, weil sie sich einander erst wieder annäherten. Lange Zeit war ihr Verhältnis angespannt gewesen. Jetzt, da sie wie
Für einen Moment war das Atmen das einzige Geräusch im Raum. Quin verlangsamte ihre Bewegungen, reinigte die Spitze seines schlaff werdenden Glieds mit ihrer Zunge und kostete die letzten Tropfen aus ihm heraus. Sie glaubte, es sei vorbei, glaubte, es sei ihr gelungen, ihn zufriedenzustellen.Doch dann krallte sich seine Hand in ihr Haar und drückte fest zu.Es war eine schmerzhafte Erfahrung für sie; der Schmerz zog direkt von ihrem Kopf bis in die Kopfhaut.Bevor sie überhaupt reagieren konnte, riss Professor Hartwell ihren Kopf gewaltsam nach oben, ließ ihren Nacken knacken und zog sie von seinem Schwanz weg. Sie schnappte nach Luft, der Mund stand ihr offen, die Lippen geschwollen von seinem Samen und Speichel. Sie blickte zu ihm auf, während ihr Hals bis an die Grenze ihrer Stabilität auf den Knien überstreckt wurde.Professor Hartwell sah von oben auf sie herab, seine Augen gefährlich dunkel und drohend.Von seinem postkoitalen Gesichtsausdruck war nichts Sanftes mehr übrig – nu
Zitternd erhob sie sich von dem Hocker, um den Reißverschluss an der Seite ihres Karorocks zu öffnen. Sie hörte das raue Geräusch des Gleitens, schlüpfte aus dem Stoff und trat ihn mit einem leisen Fußtritt fort.Da stand sie nun in ihrer Bluse, dem BH, kniehohen Socken und ihren Stiefeln. Ihr Höschen war durchnässt und bildete einen dunklen Fleck auf dem hellen Stoff.Hartwell warf einen Blick auf den nassen Fleck an ihrer Unterwäsche und schüttelte den Kopf. „Sieh dir dieses Chaos an. Du hast sie ruiniert.“Er zog das kleine Klappmesser aus seiner Tasche und befahl ihr stillzustehen. Mit der kalten Klinge hakte er unter das Höschen an ihrer Hüfte und schnitt den Stoff mühelos auf. Die Baumwolle fiel herab und entblößte ihre nackte Pussy.Der Geruch ihrer Feuchtigkeit schlug ihm sofort entgegen und steigerte seine Erregung ins Unermessliche.Hartwell steckte das Messer weg, lehnte sich auf die Kante des Schreibtischs zurück und spreizte leicht die Beine. Er deutete auf den Boden zwis
Die nächsten Tage bestanden für Quin nur aus Arbeit und Universität. Sie und Cole telefonierten ständig, fast so, als befänden sie sich in dieser unverbindlichen Dating-Phase, über deren Bedeutung sie sich selbst noch nicht im Klaren war. Eine feste Beziehung suchte sie im Moment jedenfalls nicht.Vielleicht war sie einfach fertig mit der Uni, oder sie würde es bald in Erwägung ziehen.Als der Freitag anbrach, holte Professor Hartwell sie an der Straßenecke ab. Sie fuhren zu seinem privaten Wohnsitz, irgendwo im Nirgendwo, das sie nicht genau einordnen konnte.Mit einem letzten Ruck erstarb der Motor von Professor Hartwells Limousine. Eine schwere Stille folgte augenblicklich und legte sich wie Blei über die kühle Luft. Quin saß auf dem Beifahrersitz, die Hände im Schoß gefaltet, während das Leder noch ihre Körperwärme speicherte. Durch die Windschutzscheibe sah sie das aus dunklem Backstein und Efeu errichtete Haus, das in ein sanftes, bernsteinfarbenes Licht getaucht war – ein Schei
Reeves kicherte über ihr. „Seht sie euch an“, sagte er. „Die Arme zittert wie ein Blatt im Wind.“ Er beugte sich vor, um ihren Nacken zu küssen, genau an der Stelle, wo ihr Puls rasch gegen die Haut schlug. „So eine köstliche kleine Kreatur, nicht wahr, Partner?“„Weiß nicht, Partner“, entgegnete Dex. „Ich glaube, du hast sie noch schöner gemacht, als sie selbst ahnt.“„Mit dir würde ich nie streiten“, sagte Reeves, während seine Lippen an ihrer Wirbelsäule hinabglitten. Seine Hände wanderten an ihren Flanken abwärts, bis seine Handflächen auf der Krümmung ihrer Hüften ruhten. „Ich hoffe nur, ich bin auch nur halb so großzügig wie du, Partner.“Quins Beine zitterten, als Reeves ihre Hände ergriff, sie drückte und dann über ihre Seiten zu ihren Hüften glitt. Er beugte sich so weit vor, bis seine Stirn die Wölbung ihres Nacks berührte und seine Handflächen fest gegen die Rundung ihres Gesäßes drückten.„Du siehst wunderschön aus“, murmelte Dex, während seine Küsse an ihrem Oberschenkel
Er trat dichter an ihren Rücken, während seine Knie sich in die Matratze drückten, um die perfekte Position einzunehmen. Sie spürte seinen harten Schwanz direkt an ihrem Anus und hielt den Atem an. Er blickte zu Dex auf. „Sag ihr, sie soll sich entspannen.“Dex lehnte sich vor, spuckte auf den Butt-Plug, benetzte ihn mit reichlich Speichel und begann dann, mit der Zunge in kreisenden Bewegungen ihren Hintern zu umspielen. Quin keuchte auf, als sie tiefer auf Dex’ Schoß sank, während sich ihre Gesäßmuskeln krampfhaft um den Druck an ihrem Eingang spannten. „Oh Gott, ist sie eng!“, stöhnte Dex. „Ich halte es kaum aus, Mann. Ich komme gleich!“„Tu das“, brummte Rex, während seine Finger vor Speichel glänzten. Er drückte seine Fingerspitzen um ihren Anus, bis schließlich die Eichel seines Glieds in sie eindringte. Seine Hände lösten sich von ihrer Taille, die Finger weit über ihre Pobacken gespreizt, während er seine Hüften stieß und seinen Schwanz Millimeter für millimeter in sie hineing







