登入Als Benita hörte, dass Aaron anbot, sie nach Hause zu bringen, lief ihr ein Schauer über den Rücken. "Ich weiß, dass du Benita nur als Vorwand benutzt, um davonzulaufen. Warum willst du nicht noch ein paar Tage bleiben? Du bist doch gerade erst zurückgekehrt. Und außerdem besuchst du uns ja nicht sehr oft. Dein Vater wird sich freuen, wenn du etwas länger bleibst. Aaron", beharrte Lilian.
"Auf Wiedersehen, Lilian", antwortete Aaron kalt und richtete seine Aufmerksamkeit auf Benita, die von seinem Angebot noch immer benommen war. "Nun, worauf wartest du? Beeil dich. Wir haben nicht den ganzen Tag." Als er sah, wie Benita benommen dastand, brüllte er: "Beeil dich, Frau!" Benita kam wieder zu sich. Ihr Körper zitterte, aber sie fasste sich schnell wieder. "Ich verabschiede mich jetzt", verkündete sie. Und Lilian nickte nur. "Wollen wir gehen?", sagte Benita dann, als sie herauskam.
Aaron drehte sich um und marschierte zum Ausgang, während Benita ihm folgte. Benitas Herz schlug schneller als sonst. Es behagte ihr nicht, mit Aaron im selben Auto zu sitzen, aber er wollte sie nach Hause bringen, und sie konnte nichts dagegen tun.
Ein falscher Schritt, und Aaron würde ihre Geheimnisse enthüllen und dafür sorgen, dass sie aus der Familie geworfen wurde.
Benita atmete erleichtert auf, als sie Georges Zuhause verließ. "Onkel Aaron", begann sie. Es fühlte sich seltsam an, ihn so zu nennen, nach der Wendung der Ereignisse seit letzter Nacht.
"Das musst du wirklich nicht tun. Ich nehme den Bus nach Hause", fügte sie hinzu. "Die Villa hat keine Buslinie", entgegnete Aaron gereizt.
"Nein, wirklich, ich kann zur nächsten Bushaltestelle laufen und von dort aus einen Bus nehmen", beharrte Benita. Sie wollte unbedingt weit weg von Aaron und hatte beschlossen, nicht mit ihm im selben Auto zu fahren.
Niemals.
Aaron blieb stehen und drehte sich zu Benita um, die es bereute, ihr Glück herausgefordert zu haben. Benita war erstarrt, sprachlos, ihre Beine wurden schwach, während sich in ihrem Inneren Knoten der Unruhe verdrehten.
Angezogen. Aaron sah sich um und näherte sich ihr sanft mit einem gemeinen Blick, während er ihr direkt in die Augen starrte. Er hob die Hand und fuhr mit den Fingern über ihre Augen.
Und langsam an den Seiten ihrer Wangen hinab und weiter bis zu ihrem Kinn, Benitas Haare stellten sich auf, als wäre sie in der Gegenwart eines Monsters.
Er fuhr fort, mit seinem Finger ihren Hals zu liebkosen, und gelangte bis in die Tiefen ihres Ausschnitts. Benita war versteinert. Sie wollte ihn wegstoßen und so weit wie möglich davonlaufen.
Aber selbst wenn sie es tat, erwartete sie nichts als noch mehr Qual. Aaron beugte sich vor, um ihr ins Ohr zu flüstern, sein Finger spielte noch immer mit der entblößten Schulter.
"Ich besitze dich. Du wirst auf mich hören, und du wirst gut zuhören."
Seine kalte Stimme jagte Benita Schauer über den Rücken. "Du willst mich doch jetzt nicht enttäuschen, oder?", fragte er und kniff sie sanft in die Schulter.
Benita schreckte auf, in einer Mischung aus schmerzhafter Angst, und eilte ins Auto. Sie schloss die Tür und klammerte sich daran, um so weit wie möglich vom Fahrersitz entfernt zu bleiben. Augenblicke vergingen, während die beiden schweigend fuhren.
Aaron am Steuer, ruhig wie immer, und Benita, die sich noch immer an ihre Tür klammerte.
"Seite? Sehe ich für dich wie der Teufel aus?", fragte Aaron Benita. Sie schüttelte ängstlich den Kopf, während er hysterisch lachte. "Dann komm näher", befahl er.
Benita würde auf keinen Fall in seine Nähe kommen. Sie kannte seine Absichten. Als sie die Wundheit in ihrem Körper spürte,
"Mir wäre lieber, du konzentrierst dich auf das Fahren. Wir wollen ja morgen nicht in den Schlagzeilen landen", sagte Benita.
Aaron warf Benita einen kalten Blick zu. Seine Augen starrten direkt in ihre und jagten ihr erneut Schauer über den Nacken. Sie zögerte, wollte ihn aber nicht noch mehr reizen. Dies war noch nicht die Stadt, und es gab keine Hilfe. Soweit ihre Augen reichten, bewegte sie sich vorsichtig auf ihn zu.
Sie hielt ein paar Zentimeter Abstand zu ihm. Während sie sich bewegte, fiel Aarons Blick auf den offenen Schlitz ihres Kleides, der ihre Oberschenkel freilegte. Er sah sie mit lüsterner Wut und einem zweifelhaften Lächeln an.
Einige Stunden später hielt das Auto am Fuß eines heruntergekommenen Wohnhauses. Aaron zog die Augenbrauen hoch, als er das Gebäude betrachtete, das aussah, als könnte es jeden Moment einstürzen.
"Ist die Familie Jenner so tief gesunken?", fragte er ernst und warf durch das Autofenster einen Blick auf das verächtliche Gebäude.
Die Jenners hatten bereits Mühe, über die Runden zu kommen. Nach außen hin taten die Familienmitglieder nur so, um ihren Ruf zu wahren, und wollten ihren früheren Lebensstandard aufrechterhalten. Viele ihrer Dienstmädchen und Hausangestellten waren auseinandergelaufen und hatten sie sich selbst überlassen.
Benita konnte sich mit der großzügigen Lebensweise nicht anfreunden und beschloss, sich ein Haus für sich allein zu mieten. "Nein, das ist mein eigenes gemietetes Haus", sagte Benita scharf.
Ihr Haar war zerzaust und ihr Kleid in Unordnung, als hätte eine monströse Bestie sie übel zugerichtet. "Ich habe etwas zu erledigen. Ich würde jetzt gern gehen", sagte Benita und versuchte, ihre Seite der Tür zu entriegeln. Aaron lächelte und lehnte sich zu ihr, was ihr Schauer bereitete. Er hob langsam den heruntergerutschten Ärmel ihres Kleides auf und schob ihn an seinen Platz zurück.
Er vergewisserte sich, dass sie gut bedeckt war, bevor sie sein Auto verließ. Kurz darauf entriegelte er die Tür und sah sie gehen. Er wartete, bis sie im Inneren des Gebäudes angekommen war, und betrachtete dabei die schönen Kurven ihres Körpers, die im Rhythmus ihres Gangs tanzten. Aaron fuhr zurück in sein Büro und rief Lance zu sich.
Lance wurde von einem lächelnden Aaron begrüßt. Es war kein angenehmes Lächeln, sondern eines, an dem Lance erkannte, dass sein Chef einen finsteren Plan im Kopf hatte. "Ich will alle Informationen über Benita", befahl Aaron Lance. "Etwas Bestimmtes, Boss?", fragte Lance, da er es ein wenig unheimlich fand, einer Frau aus derselben Familie nachzuspionieren.
"Ich will weiter mit ihr schlafen. Ist das bestimmt genug?", sagte Aaron kalt. Lance konnte seinen Forderungen nur zustimmen. Aaron stand vor dem Fenster bis zum Boden in einem unauffälligen und luxuriösen Büro im obersten Stock eines Wolkenkratzers, der bis in die Wolken ragte. Seine Augen waren verschleiert, und niemand wusste, was er dachte. Nach einiger Zeit kehrte Lance mit einer Mappe zurück. "Boss, hier sind alle Informationen, die Sie wollten", verkündete er. Aaron nahm die Mappe und las sie sorgfältig durch. Es stellte sich heraus, dass sie George nur des Geldes wegen geheiratet hatte.
"Ich dachte, sie wäre eine Törin. Er hätte sie mit dem ganzen Reichtum der Familie überhäuft, wenn er sie vorher getroffen hätte." "Übrigens, Boss, ich habe auch Georges persönliche Informationen. Möchten Sie einen Blick darauf werfen?", fragte Lance und legte eine weitere Mappe vor Aaron ab. George hatte eine Freundin, Hayley, mit der er seit einigen Jahren zusammen war und die er sogar einmal schwanger gemacht hatte.
Leider war sie gezwungen gewesen, das Kind aufzugeben, und hatte erhebliche Komplikationen erlitten. Seitdem war bei ihr Unfruchtbarkeit diagnostiziert worden.
Die Familie Rowland würde niemals jemanden in die Familie aufnehmen, die nicht erfüllen konnte, was von ihr als Frau verlangt wurde.
Das größte Problem mit Hayley war nicht ihre Unfruchtbarkeit. Es war ihr Schicksal, als Tochter eines Paares von Niemanden geboren worden zu sein.
"Boss, bei der Suche nach Informationen über die Jenners bin ich zufällig auf etwas gestoßen. George hatte zuvor eine private Vereinbarung mit Miss Benitas Eltern getroffen. Ich weiß noch nicht, was darin steht, aber soll ich dem nachgehen?", fragte Lance. "Ja, und du hast drei Tage dafür", befahl Aaron Lance, fest entschlossen, alles über Benita zu erfahren. "Klar, Boss. Was ist mit Ihren Reiseplänen?", fragte Lance.
"Die stellen wir vorerst zurück, und bitte Jenny außerdem, Benita zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen und sie morgen kommen zu lassen", befahl Aaron kalt.
Und Lance nickte zustimmend. Zu Hause stand Benita frisch gebadet vor einem Standspiegel. Ihr Kleid von der Familie hing daneben in einer Ecke.
Sie machte eine bittere Miene, als sie ihren nackten Körper betrachtete, der die Narben der Hochzeitsnacht widerspiegelte. Trotz des schönen Schimmers ihrer Haut durchfuhr sie ein Gefühl des Ekels, als sie ihren Körper berührte. Ihre Hand hielt an dem Kneifmal auf ihrer Schulter inne, und sie erinnerte sich an den Teufel höchstpersönlich.
Ihr Gesicht wurde säuerlich, und ihr Kopf füllte sich mit unangenehmen Bildern. Was, wenn Aaron die Gelegenheit nutzte und sich in ihrem Haus an sie heranschlich?
Sie zitterte bei dem bloßen Gedanken daran und wusste, dass sie an einen besseren Ort ziehen musste.
Benita zog sich Unterwäsche an und öffnete ihren Laptop. Sie begann eine Bewerbungsoffensive und schickte ihre Lebensläufe auf jede einzelne Stelle, die auf ihrem Bildschirm auftauchte.
Leider wurden die meisten der früheren Bewerbungen abgelehnt, und die Verzweiflung in ihr wuchs noch mehr.
Wenn ihre Familie nur nicht in der Lage wäre, in der sie war, würde sie nicht in diesem Schlamassel stecken. Das führte zu nichts. Ihr Leben sollte aus Regenbogen und Einhörnern bestehen. Nicht aus einem dunklen, deprimierenden Film.
Ihre Gedanken wandten sich der Frage zu, die sie vorhin auf Aarons Handy gesucht hatte. Sicher gab es einen Weg, ihn ihrer überdrüssig zu machen. Vielleicht würde er sie dann in Ruhe lassen.
Sie gab die Frage in die Suchleiste ein und klickte auf einen Artikel in einem Online-Magazin. Während sie las, kräuselten sich ihre Lippen zu einem Lächeln.
Jetzt wusste sie, wie sie sich vor ihm verhalten sollte. Wenn er sich bald mit ihr langweilte, würde er sich bestimmt nicht mehr um sie kümmern, mit einem neuen Plan im Kopf. Sie schloss die Augen und schlief ein.
Am nächsten Tag wachte Benita von ihrem klingelnden Handy auf, auf dem eine unbekannte Nummer angezeigt wurde. Sie nahm ab, hielt sich noch immer an ihrer Decke fest und vertraute darauf, dass diese ihre Scham verbarg. "Spreche ich mit Miss Benita? Ihr Lebenslauf wurde angenommen. Entschuldigen Sie die kurzfristige Ankündigung, aber Sie müssten heute um 10:00 Uhr im Büro sein", sagte eine Frau. Benita fand das lebensverändernd, aber sie ahnte nicht, dass sie bald einen Pakt mit dem Teufel höchstpersönlich schließen würde.
Als Benita hörte, dass Aaron anbot, sie nach Hause zu bringen, lief ihr ein Schauer über den Rücken. "Ich weiß, dass du Benita nur als Vorwand benutzt, um davonzulaufen. Warum willst du nicht noch ein paar Tage bleiben? Du bist doch gerade erst zurückgekehrt. Und außerdem besuchst du uns ja nicht sehr oft. Dein Vater wird sich freuen, wenn du etwas länger bleibst. Aaron", beharrte Lilian."Auf Wiedersehen, Lilian", antwortete Aaron kalt und richtete seine Aufmerksamkeit auf Benita, die von seinem Angebot noch immer benommen war. "Nun, worauf wartest du? Beeil dich. Wir haben nicht den ganzen Tag." Als er sah, wie Benita benommen dastand, brüllte er: "Beeil dich, Frau!" Benita kam wieder zu sich. Ihr Körper zitterte, aber sie fasste sich schnell wieder. "Ich verabschiede mich jetzt", verkündete sie. Und Lilian nickte nur. "Wollen wir gehen?", sagte Benita dann, als sie herauskam.Aaron drehte sich um und marschierte zum Ausgang, während Benita ihm folgte. Benitas Herz schlug schneller
Nachdem Benita gehört hatte, wie Georges Mutter Lilian davon sprach, dass er und Benita in Zukunft ein Kind haben würden, spuckte sie vor Schreck ihren Kaffee aus.Sie bemerkte, dass etwas Kaffee auf ihr Kleid gespritzt war, und wischte hastig daran herum, während sie spürte, wie Aarons Blick sich in ihre Haut brannte, was sie noch nervöser machte.Als sie merkte, dass alle sie anstarrten, entschuldigte sie sich schnell. "Schon gut, meine Liebe. Sei nicht so besorgt. Wir haben nur gescherzt", sagte Lilian mit einem mitleidigen Lächeln."Entschuldigt mich bitte, ich sollte mir das Kleid wechseln. Es wird Flecken geben", sagte Benita verlegen und stand auf. "Okay. Ich warte unten auf dich", sagte George sanft und lächelte sie höflich an. Benita ging eilig davon. Ihr Herz schlug noch immer heftig. Als sie ins Zimmer zurückkehrte, dachte sie, dass die Dinge schon jetzt außer Kontrolle gerieten, und das nach nur einem Tag. Sie war mit George verheiratet, lag aber im Bett seines Onkels.Und
Aaron sah Benita aus dem Fenster springen. Er wusste, dass draußen ein schmaler Sims war, und dachte, dass sie sich wahrscheinlich dort versteckte. "Beweg dich nicht. Ich bin gleich wieder da." Er wollte, dass sie sich im Badezimmer versteckte, aber bevor er es ihr sagen konnte, war sie bereits aus dem Fenster geklettert. Im selben Moment stieß Mr Rowland die Tür auf und sah Aaron am Fenster stehen."Aaron, was machst du da?", fragte Mr Rowland und sah Aaron seltsam an. "Was machst du hier?", konterte Aaron. "Du hast mich schon lange nicht mehr besucht, also dachte ich, ich sehe mal nach dir", sagte Mr Rowland liebevoll. Doch niemand würde glauben, dass dieser Mann, der wie ein Tycoon wirkte, eine weiche Seite hatte. "Ich werde bald gehen", sagte Aaron knapp. Man konnte erraten, dass er Mr Rowland nicht mochte. "Aaron, du solltest wenigstens frühstücken, bevor du gehst. Bei der Zeremonie warst du auch nicht dabei. Triff wenigstens deine Nichte", sprach Mr Rowland sanft und dachte dabe
Ein Auto raste auf das Herrenhaus zu und hielt vor dem Tor. Der Mann im Auto ließ die Fenster herunter.Sein Gesicht war rot, seine Faust fest geballt, als wäre er bereit, seiner Wut freien Lauf zu lassen. Seine Brauen waren fest zusammengezogen, und sein scharf geschnittenes Gesicht wirkte angespannt.Mit extrem kalter Stimme wandte er sich dem Mann vor sich zu. "Lance, hast du dich um alle gekümmert?", fragte er. Ein Schauer lief Lance über den Rücken.Hastig antwortete er: "Ich habe mich um sie gekümmert, Sir. Das Mittel ist stark. Bald werde ich eine Frau für Sie finden." "Nicht nötig", sagte der Mann.Dann startete er sein Auto und fuhr davon. Er parkte seinen Wagen und ging in eine große Villa. Er sah Benita in einem weißen Hochzeitskleid, wie sie die Tür zu seinem Zimmer öffnete.Er ging schnell auf sie zu, schlang den Arm um die schlanke Taille der Frau und brachte sie in das Zimmer.Im dunklen Zimmer drückte der Mann Benita gegen die Wand, während seine schmalen Lippen die ih







