登入Aaron sah Benita aus dem Fenster springen. Er wusste, dass draußen ein schmaler Sims war, und dachte, dass sie sich wahrscheinlich dort versteckte. "Beweg dich nicht. Ich bin gleich wieder da." Er wollte, dass sie sich im Badezimmer versteckte, aber bevor er es ihr sagen konnte, war sie bereits aus dem Fenster geklettert. Im selben Moment stieß Mr Rowland die Tür auf und sah Aaron am Fenster stehen.
"Aaron, was machst du da?", fragte Mr Rowland und sah Aaron seltsam an. "Was machst du hier?", konterte Aaron. "Du hast mich schon lange nicht mehr besucht, also dachte ich, ich sehe mal nach dir", sagte Mr Rowland liebevoll. Doch niemand würde glauben, dass dieser Mann, der wie ein Tycoon wirkte, eine weiche Seite hatte. "Ich werde bald gehen", sagte Aaron knapp. Man konnte erraten, dass er Mr Rowland nicht mochte. "Aaron, du solltest wenigstens frühstücken, bevor du gehst. Bei der Zeremonie warst du auch nicht dabei. Triff wenigstens deine Nichte", sprach Mr Rowland sanft und dachte dabei an Benita. Aaron zeigte ein Lächeln und antwortete: "Okay, ich komme."
"Ich werde den Köchen sagen, dass sie die Gerichte zubereiten sollen, die du magst", verkündete Mr Rowland und ging glücklich davon. Er hatte Aaron am meisten enttäuscht und wollte die Fehler wiedergutmachen, die er bei Aaron begangen hatte.
Nachdem Mr Rowland gegangen war, sah Aaron aus dem Fenster, konnte Benita aber nicht finden. Als er weiter nach unten spähte, sah er, dass das Fenster zu ihrem Zimmer offen stand.
Benita sprang durch ihr Fenster hinein, ihr Herz schlug noch immer wild. Sie nahm ein Set Kleidung aus dem Schrank und ging ins Badezimmer. Ihr Körper schmerzte fürchterlich. Als würden ihre Glieder auseinandergerissen. Sie runzelte die Stirn, als sie sich daran erinnerte, dass es Aarons Schuld war. War er ein Hund?
Benita lag in der Badewanne und weichte im warmen Wasser, und ihre angespannten Nerven entspannten sich endlich.
Szenen von letzter Nacht bis zum Morgen liefen in ihrem Kopf ab wie ein Film. Sie hoffte, dass Aaron es auf sich beruhen lassen und sie von nun an in Ruhe lassen würde. Doch sie ahnte nicht, dass dies erst der Anfang ihres Albtraums war.
Nachdem sie sich gewaschen hatte, zog Benita sich ordentlich an und überdeckte ihr aufgewühltes Gesicht mit etwas Make-up. Jemand klopfte an die Tür, und sie geriet in Panik.
Selbst das leiseste Geräusch beunruhigte sie. "Wer ist da?", fragte sie. "Ich bin's. George", antwortete George von der anderen Seite der Tür. "Komm herein", sagte Benita.
George trug noch immer den Smoking von letzter Nacht. Allerdings war am Kragen seines weißen Hemdes ein knallroter Lippenstiftabdruck. "Ich dusche und ziehe mich um. Dann gehen wir zum Frühstück hinunter. Was letzte Nacht passiert ist, da weißt du, was du zu sagen hast, oder?", fragte George. Obwohl sein Ton ruhig war, war sein Blick drohend.
"Ich weiß", sagte Benita. Sie wusste, mit wem er letzte Nacht zusammen gewesen war. George war ihr gegenüber ehrlich gewesen.
An dem Tag, an dem sie sich trafen, hatte er ihr klargemacht, dass er eine andere liebte und der Heirat nur zugestimmt hatte, damit seine Familie ihn in Sachen Heirat in Ruhe ließ. Die Brautgeschenke waren 20 Millionen wert.
Die Familie Jenner stand kurz vor dem Bankrott. Im Gedanken an die Schulden ihrer Eltern hatte Benita keinen Grund, dieses Angebot abzulehnen. Sie bat ihn, statt 20 Millionen 30 Millionen daraus zu machen. Und George willigte ein. Sie beschlossen, es platonisch zu halten, und genau das wollte Benita. Diese Ehe war ein Geschäft.
Sie liebten einander beide nicht, und Benita hatte auch nicht erwartet, dass Aaron irgendwie ins Spiel kommen würde.
George kam aus der Dusche und sah Benita noch immer benommen dastehen. "Woran denkst du?", fragte er. "Nein, es ist nichts. Lass uns hinuntergehen", sagte Benita, und sie verließen beide das Zimmer. Die beiden gingen die Treppe hinunter. Als sie fast das Erdgeschoss erreicht hatten, hielt George sie am Arm.
"Was machst du da?", fragte Benita verwirrt. "Wir müssen vor meiner Familie wie ein Paar auftreten", erinnerte George sie.
Benita konnte nur einen Schritt zurücktreten und sich bei ihm einhaken. Jetzt hatte sie nur noch Angst davor, ob Aaron da sein würde.
Aaron schien ein sehr beschäftigter Mann zu sein, und sein Verhältnis zur Familie Rowland war nicht gut. Gerade als sie darüber nachdachte, spürte sie eine furchteinflößende Energie, die sie erschauern ließ.
Aaron saß am Esstisch und lächelte sie teuflisch an. Benitas Herz schlug wild, und sie sah weg. "Oh Gott, warum ist er hier?", murmelte sie leise. "Was ist los?", fragte George, als er sie hörte. "Mein Magen tut weh. Ich glaube, ich lasse das Frühstück heute aus", sagte Benita nervös.
Georges Blick glitt über ihr aufgewühltes kleines Gesicht. "Nein, du musst aus Höflichkeit dabei sein", erklärte er. Benita scherte sich nicht um Höflichkeit.
In diesem Moment wollte sie nur Aarons Gegenwart ausweichen. "Sei nicht nervös. Meine Familie ist sehr freundlich", versicherte George ihr. Er streckte sofort die Hand aus und streichelte ihren Kopf, um sie zu beruhigen.
Während die Familie dies als liebevolle und zärtliche Geste ansah, trug Benita ein schlichtes weißes Kleid, das ihre schmale Taille und ihre langen Beine betonte. Ihr kastanienbraunes Haar war mit ein paar Blumenhaarnadeln zurückgebunden.
Ihre schlichte Kleidung ließ sie wie eine kleine F*e aussehen, die in die sterbliche Welt gefallen war. Frisch und anmutig.
George hingegen trug einen weißen Anzug, der ordentlich gebügelt war und seine männliche Figur zur Geltung brachte. In den Augen der anderen waren die beiden von Gott gesegnet.
Ein perfektes Paar. Es war ein schöner Anblick für alle, außer für Aaron, der sie mit Blicken erdolchte. "George liebt seine Frau. Ich wusste nicht, dass er eine so zärtliche Seite hat", sagte Stephen, Georges Onkel. "Mach dich nicht über mich lustig", sagte George, sah Stephen an und lächelte ihn sanft an. Egal, was er tat, er vermittelte den Menschen immer das Gefühl, ein Gentleman zu sein.
"Benita, komm her und setz dich. Du musst nach der Hochzeitsnacht doch hungrig sein, oder?", bot Tante Sharon an. Sie wirkte sehr freundlich.
Benita wurde immer ängstlicher, als sie sich zum Frühstückstisch begab. Dieser kurze Gang kam ihr wie ein Marathon über hundert Meilen vor. Es gab nur zwei leere Stühle. Also ließ sie Georges Hand los und ging schnell zu dem Platz, weit weg von Aaron.
Doch seine Aura war so furchteinflößend, dass sie nicht anders konnte, als zu zittern. Als sie an ihm vorbeiging, rutschte sie aus und wäre fast zu Boden gefallen, aber eine kräftige Hand zog sie hoch und dicht an ihn heran.
Bei der vertrauten, starken Berührung lief ihr ein Schauer über den Rücken. Die Hand, die sie jetzt rettete, würde sie später ruinieren. Aarons Hand lag auf ihrer Taille, und er sah mit einem Grinsen im Gesicht zu ihr auf.
Da sie klein war, gab es nicht viel Höhenunterschied, obwohl er saß. "Warum hast du es so eilig, dich in meine Arme zu werfen?", flüsterte er.
Niemand hörte Aarons Bemerkung, da sie vom Geplauder der anderen am Tisch übertönt wurde. Benitas Gesicht wurde rot, und sie rückte schnell von ihm ab und sagte: "Es tut mir leid. Ich habe es nicht mit Absicht getan." Die anderen fanden es lustig, als sie sahen, was passiert war, und Sharon versuchte schnell, die Wogen zu glätten.
"Schon gut, Benita. Das ist nur Nervosität. Beruhige dich. Übrigens, das ist Aaron, Georges Onkel." "Hallo, und danke", sagte Benita schüchtern und tat so, als hätte sie ihn zum ersten Mal gesehen.
"Setzen wir uns erst mal. Seid nicht so förmlich", sagte George, während er sich auf einen Stuhl setzte und den Platz zwischen ihm und Aaron für sie freiließ, sodass ihr keine Wahl blieb.
Sie musste sich dorthin setzen. "Benita, sei nicht nervös. Sie sind jetzt deine Familie." Mr Rowland, Georges Großvater, spürte, dass sie sehr nervös war, und tröstete sie. Benita lächelte und nickte ihm höflich zu. Sie nahm Messer und Gabel, um die Pfannkuchen auf ihrem Teller zu schneiden.
Und dann erstarrte sie, als ein eisiger Blick von der Seite kam. Ihre Hand begann zu zittern. "Hast du so große Angst vor mir?", fragte Aaron kalt.
"Ich habe keine Angst vor dir", fauchte sie, aber schwach, ihr Ton verriet ihre Worte. "Du zitterst gerade, antworte mir ehrlich. Hast du Angst vor mir?" Aaron rückte näher an sie heran und flüsterte ihr ins Ohr. Sein warmer Atem an ihrem Hals rief die Erinnerungen an letzte Nacht in ihr wach, und sie ließ ihre Gabel fallen.
"Onkel Aaron, erschreck meine Braut nicht", sagte George.
Aarons Miene war immer streng und finster, sodass es normal war, dass die Leute ihn fürchteten. "Es tut mir leid, Benita", entschuldigte sich Aaron und servierte ihr ein Stück Steak. Benitas Gesichtsausdruck veränderte sich beim Anblick des Steaks.
Wer isst zum Frühstück Steak? Als hätte Aaron sie gehört, antwortete er: "Ich liebe Steak zum Frühstück. Du solltest es probieren. Ich bin sicher, du wirst es lieben, deine Morgen mit etwas Fleisch zu beginnen."
Aaron grinste sie an, und ihr errötendes Gesicht verriet ihm, dass sie die Anspielung verstanden hatte, während die Augen der ganzen Familie auf ihr ruhten. Sie schnitt ein Stück Steak ab und aß es.
"Es ist köstlich", sagte sie, setzte ein leichtes Lächeln auf, hielt den Blick aber auf den Teller gerichtet. Das Gespräch zwischen den beiden ließ alle um sie herum ein seltsames Gefühl haben.
Aaron verbrachte selten Zeit mit der Familie Rowland. Selbst wenn er es tat, aß er nie mit jemandem. Er, der sich nie um andere kümmerte, hatte tatsächlich die Initiative ergriffen, ein Steak für Benita zubereiten zu lassen, und es ihr sogar selbst serviert.
Das war bereits ein Wunder. George bemerkte davon nichts, da seine Gedanken von der Frau besetzt waren, die er wirklich liebte.
George wurde aus seiner Benommenheit gerissen, als er die Stimme seiner Mutter hörte. "George, ich weiß, dass du beschäftigt bist, aber arbeite nicht zu hart und vernachlässige Benita nicht. Wir möchten, dass sie bald ein gesundes Baby zur Welt bringt", sagte Lilian aufgeregt und wandte sich an Benita, die vor Schreck ihren Kaffee ausspuckte..
Als Benita hörte, dass Aaron anbot, sie nach Hause zu bringen, lief ihr ein Schauer über den Rücken. "Ich weiß, dass du Benita nur als Vorwand benutzt, um davonzulaufen. Warum willst du nicht noch ein paar Tage bleiben? Du bist doch gerade erst zurückgekehrt. Und außerdem besuchst du uns ja nicht sehr oft. Dein Vater wird sich freuen, wenn du etwas länger bleibst. Aaron", beharrte Lilian."Auf Wiedersehen, Lilian", antwortete Aaron kalt und richtete seine Aufmerksamkeit auf Benita, die von seinem Angebot noch immer benommen war. "Nun, worauf wartest du? Beeil dich. Wir haben nicht den ganzen Tag." Als er sah, wie Benita benommen dastand, brüllte er: "Beeil dich, Frau!" Benita kam wieder zu sich. Ihr Körper zitterte, aber sie fasste sich schnell wieder. "Ich verabschiede mich jetzt", verkündete sie. Und Lilian nickte nur. "Wollen wir gehen?", sagte Benita dann, als sie herauskam.Aaron drehte sich um und marschierte zum Ausgang, während Benita ihm folgte. Benitas Herz schlug schneller
Nachdem Benita gehört hatte, wie Georges Mutter Lilian davon sprach, dass er und Benita in Zukunft ein Kind haben würden, spuckte sie vor Schreck ihren Kaffee aus.Sie bemerkte, dass etwas Kaffee auf ihr Kleid gespritzt war, und wischte hastig daran herum, während sie spürte, wie Aarons Blick sich in ihre Haut brannte, was sie noch nervöser machte.Als sie merkte, dass alle sie anstarrten, entschuldigte sie sich schnell. "Schon gut, meine Liebe. Sei nicht so besorgt. Wir haben nur gescherzt", sagte Lilian mit einem mitleidigen Lächeln."Entschuldigt mich bitte, ich sollte mir das Kleid wechseln. Es wird Flecken geben", sagte Benita verlegen und stand auf. "Okay. Ich warte unten auf dich", sagte George sanft und lächelte sie höflich an. Benita ging eilig davon. Ihr Herz schlug noch immer heftig. Als sie ins Zimmer zurückkehrte, dachte sie, dass die Dinge schon jetzt außer Kontrolle gerieten, und das nach nur einem Tag. Sie war mit George verheiratet, lag aber im Bett seines Onkels.Und
Aaron sah Benita aus dem Fenster springen. Er wusste, dass draußen ein schmaler Sims war, und dachte, dass sie sich wahrscheinlich dort versteckte. "Beweg dich nicht. Ich bin gleich wieder da." Er wollte, dass sie sich im Badezimmer versteckte, aber bevor er es ihr sagen konnte, war sie bereits aus dem Fenster geklettert. Im selben Moment stieß Mr Rowland die Tür auf und sah Aaron am Fenster stehen."Aaron, was machst du da?", fragte Mr Rowland und sah Aaron seltsam an. "Was machst du hier?", konterte Aaron. "Du hast mich schon lange nicht mehr besucht, also dachte ich, ich sehe mal nach dir", sagte Mr Rowland liebevoll. Doch niemand würde glauben, dass dieser Mann, der wie ein Tycoon wirkte, eine weiche Seite hatte. "Ich werde bald gehen", sagte Aaron knapp. Man konnte erraten, dass er Mr Rowland nicht mochte. "Aaron, du solltest wenigstens frühstücken, bevor du gehst. Bei der Zeremonie warst du auch nicht dabei. Triff wenigstens deine Nichte", sprach Mr Rowland sanft und dachte dabe
Ein Auto raste auf das Herrenhaus zu und hielt vor dem Tor. Der Mann im Auto ließ die Fenster herunter.Sein Gesicht war rot, seine Faust fest geballt, als wäre er bereit, seiner Wut freien Lauf zu lassen. Seine Brauen waren fest zusammengezogen, und sein scharf geschnittenes Gesicht wirkte angespannt.Mit extrem kalter Stimme wandte er sich dem Mann vor sich zu. "Lance, hast du dich um alle gekümmert?", fragte er. Ein Schauer lief Lance über den Rücken.Hastig antwortete er: "Ich habe mich um sie gekümmert, Sir. Das Mittel ist stark. Bald werde ich eine Frau für Sie finden." "Nicht nötig", sagte der Mann.Dann startete er sein Auto und fuhr davon. Er parkte seinen Wagen und ging in eine große Villa. Er sah Benita in einem weißen Hochzeitskleid, wie sie die Tür zu seinem Zimmer öffnete.Er ging schnell auf sie zu, schlang den Arm um die schlanke Taille der Frau und brachte sie in das Zimmer.Im dunklen Zimmer drückte der Mann Benita gegen die Wand, während seine schmalen Lippen die ih







