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Im Bett mit meines Ehemanns Onkel
Im Bett mit meines Ehemanns Onkel
作者: Olivia_k

Kapitel 1

作者: Olivia_k
last update publish date: 2026-10-14 17:33:29

Ein Auto raste auf das Herrenhaus zu und hielt vor dem Tor. Der Mann im Auto ließ die Fenster herunter.

Sein Gesicht war rot, seine Faust fest geballt, als wäre er bereit, seiner Wut freien Lauf zu lassen. Seine Brauen waren fest zusammengezogen, und sein scharf geschnittenes Gesicht wirkte angespannt.

Mit extrem kalter Stimme wandte er sich dem Mann vor sich zu. "Lance, hast du dich um alle gekümmert?", fragte er. Ein Schauer lief Lance über den Rücken.

Hastig antwortete er: "Ich habe mich um sie gekümmert, Sir. Das Mittel ist stark. Bald werde ich eine Frau für Sie finden." "Nicht nötig", sagte der Mann.

Dann startete er sein Auto und fuhr davon. Er parkte seinen Wagen und ging in eine große Villa. Er sah Benita in einem weißen Hochzeitskleid, wie sie die Tür zu seinem Zimmer öffnete.

Er ging schnell auf sie zu, schlang den Arm um die schlanke Taille der Frau und brachte sie in das Zimmer.

Im dunklen Zimmer drückte der Mann Benita gegen die Wand, während seine schmalen Lippen die ihren in einem tiefen Kuss bedeckten.

Benita riss die Augen auf. "Hör jetzt auf", sagte sie. Ihre Worte waren gedämpft, aber der Mann küsste sie weiter. Sie versuchte, sich zu befreien, aber sie konnte sich aus seinem festen Griff nicht lösen.

Er stieß sie aufs Bett, während Benita immer weiter zurückwich. "George, das war nur ein Vertrag. Du hast gesagt, du würdest mich nicht anfassen", fuhr sie ihn an.

Der Mann schnaubte laut, während er Mantel und Krawatte auszog. "Sei ein braves Mädchen", sagte er. Sein Ton war dämonisch, als er sich über sie beugte.

Benita konnte sich nicht erinnern, wann es endete, denn da war sie vor Schwäche bereits ohnmächtig geworden. Als sie am nächsten Morgen erwachte, spürte Benita einen Schmerz am ganzen Körper.

Sie versuchte sofort, sich daran zu erinnern, was in der Nacht geschehen war. War sie von ihrem Ehemann vergewaltigt worden?

Wach, hörte sie eine unbekannte Männerstimme. Obwohl sie George nicht oft getroffen hatte, war sie sicher, dass die Stimme nicht seine war. Sie hielt den Atem an und drehte den Kopf.

Und war schockiert, als sie ein fremdes, aber gutaussehendes Gesicht mit auffallend blauen Augen sah, das sie bereits anstarrte. "Wer sind Sie?", fragte sie schockiert, kaum fähig, die Worte herauszubringen. "Aaron Rowland", antwortete er. Als Benita das hörte, wich ihr das Blut aus dem Gesicht, als hätte sie einen Geist gesehen.

Sie kannte diesen Mann. Er war Georges Onkel Aaron, der uneheliche Sohn von Großvater Rowland. "Aaron, Onkel Aaron?", fragte sie und blinzelte schnell.

Sie konnte nicht glauben, was sie da sah. "Wie, wie konntest du das tun?", stammelte sie, den Tränen nahe, und umklammerte das Laken, bis ihre Knöchel weiß wurden.

Aaron war mit ihrer Reaktion sehr zufrieden und grinste nur als Antwort.

Benita starrte ihn argwöhnisch an, aus Angst, er könnte sich erneut auf sie stürzen. Die Rücksichtslosigkeit, die er letzte Nacht gezeigt hatte, hatte sich tief in Benitas Gedächtnis eingegraben.

Sie dachte daran, wie unwohl sie sich gefühlt hatte. Nachdem sie gestern Abend Wein getrunken hatte, hatte George ihr gesagt, sie solle auf ihr Zimmer gehen und sich ausruhen. Wie war sie hier gelandet?

"Was, wie? Was machst du in meinem Zimmer?", schrie sie.

Ihre Angst verwandelte sich in Wut. "Du bist aus dem Nichts aufgetaucht und hast mich in das Zimmer gebracht. Warum bist du überhaupt hierher gekommen? Dein Zimmer, dein?"

"Dein Zimmer?", wiederholte er und äffte ihren Tonfall nach. "Das ist mein Zimmer. Und du bist von selbst hierher gekommen", erinnerte Aaron sie kalt.

Benita sah sich im Zimmer um, die Augen vor Staunen weit aufgerissen. Alles war in Schwarz und Weiß gehalten, und die Dinge waren ordentlich gestapelt. Nichts in dem Zimmer gehörte ihr.

Es konnte also offensichtlich nicht ihr Zimmer sein. Benita fühlte sich, als wäre sie von einem Lastwagen überfahren worden. Ihr Gesicht wurde rot vor Verlegenheit, und sie wusste nicht, was sie sagen sollte, um diese peinliche Situation aufzulösen.

In diesem Moment klopfte es an der Tür. Benita erschrak so sehr, dass sie sich unter der Decke versteckte. Wenn jemand aus der Familie sie in Aarons Bett fand, wäre sie ganz sicher erledigt.

"Wenn sie mich hier finden, sind mein Ruf und mein neues Leben ruiniert", murmelte sie leise und verfluchte sich dafür, so dumm gewesen zu sein. Aaron sah, wie sie sich unter seiner Decke versteckte, und versuchte, sein Lächeln zu verbergen.

"Komm näher, sonst findet noch jemand etwas heraus", schlug er vor und versuchte, das Beste aus dieser Situation zu machen.

Benita rückte so nah wie möglich an ihn heran, damit es nicht so aussah, als läge noch jemand bei ihm im Bett.

"Beweg dich nicht", sagte Aaron streng.

Und sie wagte es in diesem Moment nicht, ungehorsam zu sein. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, und ihr Gesicht war blass. "Mr Rowland, ich komme herein", hörte sie eine Stimme sagen, bevor sich die Tür öffnete.

Als Lance das Zimmer betrat, sah er Aaron aufrecht sitzen, mit einem Lächeln im Gesicht. Er musste sich geirrt haben. Wie konnte dieser Mann lächeln?

"Ist etwas passiert?", fragte Lance, und Aarons Lächeln verwandelte sich in sein übliches Stirnrunzeln. Im Nu senkte Lance den Kopf, und unerwartet sah er ein weißes Kleid zerknüllt am Fußende des Bettes liegen.

Ihm lief ein Schauer über den Rücken, also sah er schnell weg. "Mr Rowland, Ihr Flug geht um 09:30 Uhr", sagte er zu Aaron, vergaß aber, was er als Nächstes sagen wollte.

Sein Blick wanderte wieder zum Kleid, und er wurde ganz leer im Kopf. Unter der Decke fuhr Aaron mit den Fingern über Benitas Wange und Hals, was sie furchtbar ärgerte, aber sie konnte sich nicht bewegen.

Schließlich hatte sie genug und biss ihn in den Finger, sodass Aaron aufjaulte. "Mr Rowland, was ist los?", fragte Lance kühn.

"Raus", sagte Aaron kalt und erschreckte Lance, der ohne eine Frage hinausging. In dem Moment, als Lance die Tür schloss, ging Aaron unter die Decke und packte sie an der Taille. "Frau, du hast es so gewollt."

Aarons Augen leuchteten vor Wut oder Leidenschaft, sie wusste nicht, was von beidem, bevor sie sprechen konnte. Er küsste sie leidenschaftlich. Aaron küsste Benita weiter, als plötzlich die Tür aufgestoßen wurde und Lance wieder hereinkam.

Aufgeregt sagte Lance: "Mr Rowland." Bevor Lance ausreden konnte, kam Aaron schreiend unter der Decke hervor: "Willst du sterben?" Lance fasste sich entsetzt an die Brust.

Ein solcher Arbeitgeber war furchterregend. Lance schloss die Tür und rannte wieder hinaus und fragte sich, wie er Aaron sagen sollte, was gleich geschehen würde.

Aarons Aufmerksamkeit wandte sich wieder Benita zu, die in seinen Armen lag. "Das kannst du nicht tun. Ich bin mit deinem Neffen verheiratet. Hab etwas Scham, und lass mich los", erklärte Benita und versuchte, sich aus seinen Armen zu winden.

Sie kannte die Stärke dieses Mannes nur zu gut. Wenn Aaron herumspielen wollte, könnte sie ihn überhaupt nicht aufhalten. "Du lügst.

Dein Körper erzählt etwas anderes", murmelte Aaron und spürte die Hitze, die von ihrem Körper ausging. Gerade als er fortfahren wollte, wurde die Tür wieder aufgestoßen.

Aarons Augen sprühten fast Feuer. Gleichzeitig drückte Benita ihren Kopf gegen seine Brust. "Was zum Teufel ist los mit dir, Lance?", schrie Aaron.

Lance war zum Weinen zumute, als er antwortete: "Sir, Mr Rowland wusste, dass Sie letzte Nacht hier waren, also kam er extra, um Sie zu sehen. Aber Sie haben die Tür nicht geöffnet. Ich schätze, dass Ihr Vater in 2 Minuten wieder hier sein wird.

Sind Sie sicher, dass er Sie so sehen soll?" Lance wusste von dem Hochzeitskleid auf dem Boden, wer die Frau war, die sich hier versteckte, obwohl er nicht wusste, wie sein Herr mit einer jungen Dame in Berührung gekommen war.

Es war offensichtlich, dass die junge Dame sicher tot wäre, wenn Mr Rowland die jetzige Situation herausfand.

Aaron würde ebenfalls einen schlechten Ruf bekommen. "Gut. Raus hier."

Aaron befahl es Lance, und dieser verließ das Zimmer. Benita erschrak so sehr, dass sie aus dem Bett sprang. Sobald die Tür geschlossen war, sagte sie: "Es ist vorbei. Es ist vorbei.

Ich werde sterben", geriet Benita in Panik, ging im Kreis und hielt das Laken um ihren Körper geklammert. "Dumme Frau.

Zieh erst das Hemd an", befahl Aaron und warf ihr schnell ein weißes Hemd aus dem Schrank zu. "Das ist dein Hemd", fauchte Benita. Sie überlegte einen Moment und erkannte, dass es zu spät war, das komplizierte Hochzeitskleid anzuziehen.

Statt Zeit zu verschwenden, zog sie sein Hemd an. Aaron lächelte, als er sie in seinem Hemd sah. "Beeindruckend. Wie gut dir ein Hemd steht! Bist du sicher, dass du eine Frau bist?", fragte er. "Hast du letzte Nacht nicht nachgesehen?"

Benita funkelte ihn an und versteckte schnell ihr Hochzeitskleid unter dem Bett. Als er ihre schlanken nackten Beine betrachtete, fühlte Aaron sich erneut versucht. Gerade als er sie zurück ins Bett zog, klopfte es an der Tür.

"Aaron, bist du wach?", ertönte Mr Rowlands Stimme von draußen. Benita sprang vor Schreck fast auf, aber Aaron begann, sie zu küssen.

Sie stieß ihn weg. War dieser Mann verrückt? Benita wagte nicht, an die Folgen einer Entdeckung zu denken. "Mr Rowland.

Mr Aaron ist vielleicht noch nicht wach." Lance, der draußen stand, schwitzte ebenfalls nervös, während er versuchte, Aarons Vater von dem fernzuhalten, was drinnen vor sich ging.

"Aaron schläft nie so lange. Ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen. Wenn es nicht Georges Hochzeit gewesen wäre, wäre er, fürchte ich, gar nicht zurückgekommen. Vergiss es. Ich wecke ihn einfach auf", verkündete Mr Rowland und wollte die Tür öffnen.

"Mr Rowland, tun Sie das nicht", versuchte Lance ihn aufzuhalten, aus Angst, erwischt zu werden. Benita biss Aaron heftig in den Arm, und er ließ sie los.

Hastig kletterte sie auf das Fensterbrett.

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