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Kapitel 3 – Der Geist in der Maschine

Penulis: Quinn Montclair
last update Tanggal publikasi: 2026-10-05 21:48:59

Oliver

Die Stadt ist ein Käfig, und ich bin die Ratte, die sich gerade den Kopf an den Gitterstäben einrennt.

Mein Atem bildet kleine Wolken in der kalten Luft. Flüchtige Geister, die so schnell verschwinden wie meine Überlebenschancen. Ich kauere im Eingang eines mit Brettern vernagelten Elektronikladens in Queens und beobachte die Straße unter dem Schirm meiner Mets-Kappe hervor.

Ich brauche eine Waffe. Keine Pistole und auch kein Messer, obwohl mich die Klappklinge in meiner Tasche ein bisschen beruhigt. Ich brauche meine eigentliche Waffe. Code. Eine Tastatur.

In meinem Kopf läuft eine hektische Prüfung aller Möglichkeiten, und das Ergebnis ist jedes Mal rot. Zu einem Freund kann ich nicht, damit male ich ihm nur eine Zielscheibe auf den Rücken. In ein Hotel mit WLAN auch nicht, da wollen sie eine Kreditkarte sehen.

Ich brauche einen Ort, an dem mich keiner sieht.

Ganz hinten in meinem Kopf klappert ein Name herum. Ein Erinnerungsfetzen von einem nächtlichen Streifzug durch verschlüsselte Foren, in denen sich die Monster der Unterwelt austauschen.

Kirill Nikolaev.

Sein Name stand nicht in Senator Scotts Dateien. Also gerate ich nicht zwischen ihn und einen seiner Aufträge.

Ein Nutzer mit dem Namen Viper_77 hatte in einem versteckten Tor-Forum mit einem Auftragskiller und seinem Team geprahlt. Die könnten Probleme beseitigen, die nicht mal die Kartelle aus der Welt schaffen. Einer, der nicht nur den Fleck entfernt, sondern gleich den ganzen Stoff verbrennt.

Sie nannten ihn ein Skalpell in einer Welt voller Hämmer. Außerdem soll er absolut tödlich sein.

Wenn die US-Regierung mich jagt, brauche ich keinen Bodyguard. Ich brauche mein eigenes Monster.

Ich muss Viper_77 finden. Dafür muss ich ins Netz, ohne in irgendeiner Falle zu landen, die auf mich wartet.

Mit gesenktem Kopf laufe ich sechs Blocks weit, bis ich das flackernde Neonschild eines Ladens namens „NetZone“ sehe. Ein Relikt aus einer anderen Zeit: ein Gaming-Café, das rund um die Uhr geöffnet hat und nach abgestandenem Red Bull und ungewaschenen Körpern riecht.

Perfekt.

Das Licht ist schwach, bläulich und unangenehm grell. An den Wänden stehen Reihen von Monitoren. Davor sitzen Teenager, die Shooter spielen, und Typen, die aussehen, als warteten sie auf eine Überweisung von einem nigerianischen Prinzen.

Der Kerl am Tresen blickt nicht mal von seinem Handy auf.

„Eine Stunde“, sage ich und klatsche einen zerknitterten Zehndollarschein auf die Kunststoffplatte.

Er schiebt mir einen Zettel mit einem Zugangscode hin. „Platz vierzehn. Keine Pornos.“

„Würde mir nie einfallen.“

Wer zum Teufel will sich in der Öffentlichkeit Pornos ansehen?

Platz vierzehn liegt ganz hinten in der Ecke, neben einem Notausgang, der aussieht, als hätte ihn seit den Neunzigern niemand geöffnet.

Ich setze mich und knacke mit den Fingern. Zum ersten Mal seit vierundzwanzig Stunden hören meine Hände auf zu zittern.

Den Browser auf dem Rechner benutze ich nicht. Stattdessen starte ich von dem USB-Stick an meinem Schlüsselbund eine temporäre Linux-Umgebung. Das einzige technische Gerät, das ich nicht weggeworfen habe. Meine Rettungsleine.

Bevor ich auch nur einen Browser öffne, schleuse ich meine Verbindung durch drei Proxys in drei verschiedenen Ländern. Dann tauche ich ab.

Das Forum gibt es noch. Ein hässliches, textbasiertes Ding, tief unter mehreren Verschlüsselungsschichten vergraben. Ich logge mich mit einem alten Konto ein, das ich vor Jahren angelegt habe.

Ich durchsuche das Archiv nach Kirill Nikolaev.

Nichts.

Söldner. Russe. Phantom.

Mehr als hundert Treffer. Ich filtere nach Beiträgen von Viper_77.

Da ist es. Ein Thread von vor sechs Monaten. Jemand suchte einen erstklassigen Auftragskiller. Viper_77 hatte geantwortet: Wenn du die Kohle hast, such den Russen. Kirill Nikolaev. Der lässt keine Reste übrig. Der Beste in seinem Geschäft. Rein und raus wie ein Phantom.

Darunter standen noch zwei Kommentare, aber beide sind inzwischen gelöscht. Ich bin sicher, in einem davon war sein Team erwähnt.

„Na gut, Viper“, murmele ich, während meine Finger über die klebrigen Tasten tanzen. „Dann sehen wir mal, wer du wirklich bist. Ich brauche ein paar Kontaktdaten.“

Den Server des Forums kann ich nicht hacken. Für die Verschlüsselung fehlt mir die Zeit. Aber Viper kann ich hacken.

Ich rufe seine alten Beiträge auf. Er ist nachlässig. Auf einer Krypto-Wettseite benutzt er denselben Nutzernamen. Den Zeitpunkt seines Logins dort gleiche ich mit einer geleakten Datenbank von IP-Adressen aus einem Datenleck im letzten Jahr ab.

Hab dich.

Die IP führt zu einer Privatadresse auf Staten Island. Ein Haus in einem Vorort. Ich überprüfe kurz den Eigentümer. Barry Gels. Vierundvierzig. Geschieden. Arbeitet in der Logistik für eine Reederei, die schon zweimal wegen Schmuggelverdachts aufgefallen ist.

„Hallo, Barry“, flüstere ich.

Ich finde seine Handynummer, beseitige meine Spuren, lösche den Speicher des Rechners und ziehe meinen USB-Stick ab. Als ich das Café verlasse, schlägt mein Herz schwer und gleichmäßig gegen meine Rippen.

Schritt eins erledigt.

Jetzt brauche ich ein Telefon. Die Wegwerfhandys aus dem Rucksack hebe ich mir für später auf.

Drei Blocks weiter kaufe ich in einem kleinen Laden ein billiges Wegwerfhandy und eine Prepaid-Karte, alles bar. Draußen suche ich Schutz vor dem beißenden Wind in der Nische eines geschlossenen Waschsalons und wähle die Nummer.

„Ja?“ Die Stimme klingt rau und abgelenkt. Im Hintergrund läuft ein Fernseher.

„Barry Gels“, sage ich. Meine Stimme ist tief und vollkommen ausdruckslos.

„Wer ist da?“

„Ist egal, wer ich bin. Wichtig ist, was ich weiß. Ich weiß von der Krypto-Wallet, in der du versteckst, was du von deinen Bossen abzweigst. Und ich weiß, dass du in Foren, in denen du nichts zu suchen hast, eine verdammt große Klappe hast.“

„Hören Sie“, stammelt Barry, seine Stimme wird höher. „Ich weiß nicht, was …“

„Du hast Kirill Nikolaev erwähnt“, unterbreche ich ihn.

Er schnappt hörbar nach Luft. Seine Angst ist so deutlich, als könnte sie wie Strom durch die Leitung fließen.

„Hab ich nicht“, flüstert Barry. „Ich hab nie … Gehören Sie zu ihm? Hören Sie, ich hab mir nichts dabei gedacht. Ich hab nur zufällig ein Gespräch mitgehört, in dem sein Name fiel.“

„Ich gehöre nicht zu ihm. Aber ich muss ihn erreichen. Und du sagst mir, wie.“

„Sind Sie wahnsinnig?“, zischt Barry. „Den ruft man nicht einfach an. Wenn ich seine Daten rausgebe, bringt er mich um. Der zieht mir die Haut ab. Sie haben keine Ahnung, wer das ist.“

„Und wenn du sie mir nicht gibst, schicke ich deine ganze Festplatte an das Kartell, das du bestiehlst“, sage ich tonlos. „Du hast fünf Sekunden, Barry. Willst du heute sterben oder darauf setzen, dass ich die Klappe halte?“

„Ich kann nicht“, winselt er.

„Eins.“

„Bitte.“

„Zwei.“

„Scheiße! Okay! Okay!“ Der arme Barry atmet schwer. „Ich weiß nicht, ob er ein Handy hat. Aber in Brooklyn gibt es einen Ort, an dem der Kumpel meines Bosses ihn getroffen haben soll.“

„Adresse.“

„Ein Lagerhaus an der Commerce Street. An die genaue Hausnummer erinnere ich mich nicht, aber ich glaube, sie liegt im Zweitausenderbereich. Hören Sie, Sie müssen es mir versprechen. Sie müssen schwören, dass Sie nicht sagen, woher Sie die Information haben. Der Mann ist ein Dämon. Kein Mensch. Ich habe gehört, was er mit der Gang gemacht hat, die er für meinen Boss ausgelöscht hat. Das war übel.“

„Ich schwöre es beim Leben meiner Mutter“, sage ich, und ich meine es ernst. „Dein Name fällt nicht.“

Die Verbindung bricht ab. Ich lasse das Wegwerfhandy in einen Mülleimer fallen und ziehe den Kragen so hoch, wie es geht.

Commerce Street. Brooklyn. Dann fange ich wohl bei Hausnummer 2000 an und arbeite mich weiter vor.

Ich verlasse die Nische und biege nach rechts ab, Richtung U-Bahn. Die Straße ist inzwischen voller geworden. Der Feierabendverkehr verstopft langsam die Adern der Stadt.

Da ist es wieder. Dieses Jucken zwischen meinen Schulterblättern. Ich bleibe vor einem Schaufenster stehen, als würde ich mir die Auslage ansehen, und prüfe im Spiegelbild die Straße hinter mir.

Gut zehn Meter entfernt. Ein Mann in einem grauen Wollmantel. Er schaut auf sein Handy, aber sein Körper ist mir zugewandt.

Wie zur Hölle haben sie mich schon wieder aufgespürt? Von meinem Gesicht ist kaum mehr als ein schmaler Streifen zu sehen. So gut ist keine Gesichtserkennung.

Ich gehe weiter, diesmal schneller. An der Ecke biege ich scharf ab und fange an zu rennen.

„Hey!“, ruft jemand hinter mir.

Ich sehe nicht zurück. Ich sprinte den Block hinunter. Mein Rucksack schlägt gegen meine Beine, und ich weiche Passanten aus, die mir Flüche hinterherrufen. Ich muss runter von der Straße.

Ich biege in eine Gasse zwischen zwei Gebäuden ein. Sie ist dunkel, voller Schatten und aufgeweichter Pappe. Ich bin auf halber Strecke, als hinter einem Müllcontainer jemand hervortritt und mir den Ausgang versperrt.

Nicht der Typ im Wollmantel. Noch einer. Herrgott noch mal, kann ich nicht ein einziges Mal Glück haben?

„Mr Blaese“, sagt der Mann. Er ist gebaut wie ein Getränkeautomat: kantig und massiv. „Endstation.“

Ich bremse abrupt und sehe zurück. Wollmantel versperrt den Eingang.

Eingekesselt.

„Ihr seid wirklich hartnäckig“, sage ich und weiche zur Wand zurück. Meine Hand wandert zur Tasche und umfasst das Klappmesser. Gegen meine derzeitige Lage kommt es mir erbärmlich nutzlos vor. Ich lasse es stecken.

„Mach es uns leicht“, sagt Getränkeautomat und kommt näher. „Komm freiwillig mit, dann behältst du deine Zähne.“

„An meinen Zähnen hänge ich tatsächlich“, gebe ich zu. „Aber geheime Gefängnisse vertrage ich überhaupt nicht.“

Er springt vor.

Für einen so großen Mann ist er schnell. Ich versuche auszuweichen, aber ich bin müde und reagiere zu langsam. Seine Hand schließt sich um meine Schulter. Die Finger graben sich wie Stahlhaken in den Muskel.

Ich gerate in Panik. Ich habe keinen Plan. Ich handle einfach.

Ich schlage nach seiner Kehle, doch er fängt mein Handgelenk mühelos ab. Er grinst, kalt und routiniert, und rammt mir die andere Faust ins Gesicht.

Die Welt explodiert in weißem Licht.

Der Schmerz ist sofort da, grell und überwältigend. Ich schmecke Blut. Mein Kopf fliegt nach hinten, ich taumle und meine Knie geben nach. Hart schlage ich auf dem nassen Asphalt auf. Die Luft wird mir aus den Lungen gepresst.

„Pack ihn“, sagt Wollmantel hinter mir.

Auf die Ellbogen gestützt robbe ich zurück und trete aus. Mein Stiefel trifft Getränkeautomat am Schienbein, aber er zuckt kaum. Er beugt sich herunter, um mich hochzureißen.

Scheiß drauf. Ich reiße das Messer aus der Tasche und klappe die Klinge auf. Ich kann nicht kämpfen, aber ich bin verzweifelt, und Verzweiflung kann auf ihre eigene Art gefährlich sein. Wild schlage ich nach seiner ausgestreckten Hand.

Die Klinge erwischt seinen Unterarm. Kein tiefer Schnitt, nur ein langer Kratzer durch seine Jacke. Aber er zischt und zieht sich zurück.

„Kleiner Scheißer“, knurrt er.

„Ist vergiftet“, zische ich. „Deshalb wird dir schon schwindelig.“

Ist es natürlich nicht. Aber warum nicht ein bisschen psychologische Kriegsführung versuchen?

Er schaut auf die Wunde. Das verschafft mir den Bruchteil einer Sekunde.

Mein linkes Auge schwillt bereits zu. Aus meiner aufgeplatzten Lippe rinnt warmes Blut. Ich warte nicht darauf, dass sie sich absprechen. Ich drehe mich um und renne direkt auf Wollmantel zu.

Er erwartet einen Angriff und macht sich bereit, mich zu packen.

Ich greife ihn nicht an. Stattdessen trete ich gegen den Mülleimer neben mir und befördere ihn direkt vor seine Beine. Es ist unbeholfen, aber der Metalleimer scheppert gegen seine Knie. Er stolpert.

Ich dränge mich an ihm vorbei, schürfe mir den Arm an der Backsteinwand auf und breche aus der Gasse auf die Straße hinaus.

„Hinterher!“

Ich renne, als säße mir der Teufel persönlich im Nacken. Auf der Hauptstraße staut sich der Verkehr, ein Meer aus roten Rücklichtern und hupenden Autos.

Drei Wagen weiter sehe ich ein gelbes Taxi mit leuchtendem Frei-Schild. Ich winke nicht. Ich reiße die Hintertür auf und springe hinein.

„Fahren!“, schreie ich den Fahrer an, einen älteren Mann mit Turban. „Einfach los! Schnell!“

„Hey, Kumpel, alles okay? Sie bluten …“

„Ich hab gesagt, fahren!“ Ich knalle die Tür zu, verriegele sie, ziehe einen Hunderter aus meinem Rucksack und werfe ihn nach vorn.

Er gibt Gas und zieht auf die nächste Spur. Ich schaue durch die Heckscheibe. Getränkeautomat und Wollmantel sprinten zu einer schwarzen Limousine am Straßenrand.

Sie werden uns folgen. Bei dem Verkehr hängen sie uns in Sekunden am Heck.

„Hier abbiegen!“, rufe ich und zeige auf eine Seitenstraße.

„Da darf ich nicht rein, das ist eine Einbahnstraße!“

„Tun Sie’s einfach!“

Er ignoriert mich und bleibt auf der Hauptstraße. Natürlich. Er ist Taxifahrer und kein Stuntman in einem Film.

Ich sehe zurück. Die schwarze Limousine ist nur noch zwei Autos hinter uns. Sie haben mich. Wenn wir an der nächsten Ampel halten, fahren sie neben uns und zerren mich raus.

Vor einer Kreuzung kommt der Verkehr nur noch im Schritttempo voran. Das Taxi hält.

Ich entriegele die linke Hintertür, die dem Gegenverkehr zugewandt ist.

„Hey! Da können Sie nicht aussteigen!“

Ich ignoriere ihn, stoße die Tür auf und schlüpfe in den schmalen Spalt zwischen dem Taxi und einem Lieferwagen auf der nächsten Spur.

Ich gehe in die Hocke und benutze die Fahrzeuge als Sichtschutz. Die schwarze Limousine steckt drei Autos weiter fest. Sie beobachten die rechte Seite des Taxis und warten darauf, dass ich zum Gehweg fliehe.

Das tue ich nicht.

Ich schlängele mich quer zur Fahrtrichtung durch die stehenden Autos. Über die Motorhaube eines flachen Sportwagens rutsche ich hinweg und ignoriere das empörte Hupen des Fahrers. Unter dem Seitenspiegel eines Busses tauche ich hindurch.

Auf der anderen Seite der Straße renne ich mit gesenktem Kopf einen halben Block nach Norden, entgegen der Fahrtrichtung.

Ich sehe ein weiteres Taxi, das stadteinwärts fährt, weg von meinen Verfolgern. Ich winke und werfe mich fast auf die Motorhaube.

Der Fahrer hält, offenbar völlig entsetzt.

Ich reiße die Tür auf und falle auf den Rücksitz. Keuchend taste ich nach meinem Gesicht. Es pocht im Takt meines Herzschlags. Ich berühre meine Lippe und sehe auf meine Finger. Knallrot.

Noch nie hat mir jemand eine Faust ins Gesicht gerammt. Muss ich nicht noch mal erleben.

„Wohin?“, fragt der Fahrer und betrachtet mich im Rückspiegel, als wäre ich ein tollwütiger Hund.

„Brooklyn“, keuche ich und wische mir mit dem Ärmel das Blut vom Kinn. „Irgendwo bei Commerce Street 2000. Und geben Sie Gas.“ Ich schiebe zwei glatte Hunderter durch die Trennscheibe. Er grinst.

„Wie Sie wollen, Kumpel.“

Das Taxi setzt sich in Bewegung und fädelt sich in den Verkehr ein. Ich sehe ein letztes Mal zurück. Die schwarze Limousine steckt noch immer zwei Blocks entfernt im Stau.

Ich sinke in den rissigen Vinylsitz. Ich bin verprügelt worden, ich blute, und ich fahre zu einem Lagerhaus in einem heruntergekommenen Industriegebiet, um einen Mann zu treffen, der mich vielleicht allein deshalb umbringt, weil ich auftauche.

Aber zum ersten Mal seit zwei Tagen reagiere ich nicht bloß. Ich mache selbst den ersten Zug.

Dieser Kirill ist hoffentlich so gut, wie Barry behauptet. Sonst sind wir beide tot.

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