INICIAR SESIÓNSarah
Ich befreite aus meinem Koffer die Bettwäsche die sie nicht aussortiert hatten und schmiss sie vor dem Bett auf den Boden. Ich zog das Kissen und auch die Decke vom Bett und legte die Sachen da neben. Ich bezog die Matratze mit einem Bettlaken und strich es ordentlich glatt. Der bekannte Geruch von zu Hause stieg mir sofort in die Nase und ich merkte das ich Heimweh bekam. Ich hasste es schon immer irgendwo anders zu schlafen. Deswegen hatte ich auch nie bei Mum zu Hause übernachtet. Ich nahm mir das Kopfkissen und bezog es mit dem Bezug. Sofort als ich die Knöpfe geschlossen hatte schmiss ich es in den Kissenhaufen der dort noch mit lag. Ich machte das selbe mit der Decke und legte sie ordentlich auf mein Bett. Die anderen restlichen Sachen die in meinem Koffer waren packte ich auch sorgfältig in meinen Schrank zu den Schuhen. Mein Parfüm und die Packungen der Tabletten die Dad mir gegeben hatte legte und stellte ich auf den Schreibtisch. Ich griff nach meinem Lesegerät und legte es auf den nach Nachttisch neben dem frisch bezogenen Bett. Also ich mich auf das Bett setzte und mich hier umsah stiegen mir die Tränen in die Augen. Ich wollte wieder heim...ich hatte ein beklemmendes Gefühl in meiner Brust und das Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr. Pures Heimweh überkam mich gerade und ich war noch nicht einmal zwei Stunden hier, aber der Gedanke daran hier so lange zu bleiben machte mich fertig. Ich musste mir qualvoll das schluchzen unterdrücken, denn ich wollte auf gar keinen Fall das die drei Männer dort unten es hörten, zum Schluss würde es heißen ich wäre ein weinerliches Mädchen was zurück zu Daddy wollte. Das war ich nicht...aber ich wollte...ich wollte heim, dass war das einzigste was ich gerade wollte. Zurück nach Hause und vor dem Schlafengehen in Daddys Bett mich verkriechen wo er mir zuhörte und etwas erzählte, bevor ich schlafen ging. Ich hatte nicht mal mein Handy, damit ich ihn anrufen kann. Es klopfte an der Tür und sie ging auf. Ezra betrat den Raum. „Ich sehe schon. Seide bevorzugst du nicht als Bettwäsche." „Möchtest du etwas?" „Deinen hinreißenden Arsch, Aber nicht heute. Heute darfst du dich sicher fühlen." „Bekomme ich bitte die Schlüssel für dieses Zimmer?" „Wir lassen keine Angel und Riegel zwischen uns Prinzessin." „Ich bin keine Prinzessin. Ich heiße Sarah." Er kommentierte mein gesagtes nicht. „Nun, ruh dich aus. Lies etwas. Unsere Haushälterin wird dir etwas zum essen bringen." Er wandte sich ab. „Das Bad hat keinen Schlüssel." „Du brauchst keinen." „Natürlich brauche ich einen. Ich brauche Privatsphäre", meinte ich aufgebracht. „Eine Lady hat keine Privatsphäre", sagte er bevor er endgültig ging. Ezra Verdammt roch sie gut. Eine Mischung aus Vanille, Rosa Pfeffer und Kakao. Es war wie ein Moment des Flirts zwischen Vanille und üppigem Kakao. Ich stellte mir vor wie sie unter mir lag die Augen vor Lust geschlossen, während ich ihr sanft in die Halsbeuge biss. Ihr Geschmack muss unglaublich sein, etwas unvergleichbares, anders konnte ich mir Sarah nicht vorstellen. Für meine Vorstellung ist sie eine Mischung aus Sinnlichkeit und Sucht. Meine Eltern Brody und Agnes Brown führten eine sehr intensive und leidenschaftliche Ehe. Weswegen ich auch einen gewissen Drang zur Romantik hegte. Doch ich hatte auch den Drang sie auf dem Bauch zu werfen, sie ans Bett zu fesseln und hart von hinten zu nehmen. Ja, ich wollte sie eigentlich entjungfern. Ich hätte mich auch dafür gemeldet. Wahrscheinlich hätte Ace nichts gesagt, aber ich wusste das er derjenige sein wollte, der es tat. Ich war positiv überrascht gewesen als er Sarahs Namen gestern vor der ganzen Verbindung genannt hatte. In dem Moment wusste ich es, er stand auf sie. Und das so sehr, dass es an Hass-Liebe grenzte. Es war ihm nicht klar, aber ich sah sowas sofort. Was Davis anging war glasklar das er sie wollte, weil sie ihn nicht wollte. Das war so ein Ding bei ihm, die Frau, die ihn nicht ran ließ war die interessanteste, weswegen er mit der Einschätzung, dass er Sarah ein Jahr lang ohne Probleme vögeln könnte, recht haben könnte. Sie würde ihn nicht langweilig werden. Verdammt, ich wurde hart wenn ich mir ihr unschuldiges Lächeln vorstellte. Wie sie sich in die Lippe biss, während sie vor uns auf die Knie ging. Fuck ... diese Vorstellung. Ich machte mich auf dem Weg in mein Bad, denn klein Ezra hatte ein großes Problem. Ich konnte mir im Leben nicht vorstellen wie sie ihre Unschuld verlor, könnte sie je wie die Flittchen, die ich regelmäßig flach legte werden? Niemals. Das würde nie passieren. Nicht in meine Vorstellungen. Ich befreite meinen Schwanz, ich stellte mir ihre süßen warmen und vollen Lippen vor wie sie sich öffneten und sich um meine Länge schlossen. Ich stöhnte laut auf. Fuck ... es war so intensiv. Ich bekam angst. Angst davor wie es in Wirklichkeit mit ihr sein würde, denn wenn es so gut war wie ich es mir vorgestellte oder noch besser war ich sowas von verloren.Sarah Einen Tag später saß ich im Unterricht und kritzelte auf dem Papier rum. „Morgen haben wir mit ein paar weiteren Klassen einen spontanen Ausflug in die Stadtbibliothek geplant. Sie wurde ja in den letzten Jahren neu gebaut und ein paar exklusive Bücher wurden hinzufügt. Ich möchte das jeder sich ein Buch über ein gewisses historisches Ereignis raussucht und es mir in den nächsten Woche allesamt als Aufsatz vorlegt. Des weiteren werden alle Schüler die Anwalt, Arzt, Ingenieur und auch Doktoren werden mit können, also ich möchte keinen Streit unter irgendeiner Studentenverbindung erleben. Weder zwischen der North Side und der South Side oder der West Side und East Side."Na super...nicht mal bei der Projektwoche hatte man seine Ruhe vor diesen Mistkerlen. Ich hatte ihnen auch die letzten Male kein einziges mal geschrieben in welchem Raum ich war oder ging, denn ich war einfach nur noch genervt von ihnen und war froh wenn ich sie nicht sehen musste. Als ich den Unterricht Raum
Sarah Ich befreite mich von dem lilanen Kleid und stieg wieder in die Dusche. Ich wusch meinen Körper ab um dieses ekelhafte Gefühl von mir zu bekommen. So habe ich mich nicht einmal bei Davis gefühlt. Aber der war auch nicht mein Stiefbruder. Ich griff vorsichtig nach dem Shampoo und schäumte mich ein. Genauso wie meine Haare. Nachdem ich fertig war trocknete ich mich ab und wickelte das Handtuch um meinen Körper. Als ich aus dem Bad kam, sah ich wie Davis und Ezra gerade die Treppe wieder hoch kamen und mich sofort ansahen. Ich verdrehte die Augen, schmiss das Kleid und meine Unterwäsche ich den Korb neben meiner Schlafzimmertür und verschwand um die Ecke zu meinem Kleiderschrank. Ich würde mir jetzt ohne diese Idioten was zum Anziehen suchen. Selbst wenn ich meine Oma Unterwäsche war die ich ihm Müll wieder gefunden hatte und im Waschbecken bei mir gewaschen hatte. Ich durchstöbere den Kleiderschrank, so viele Röcke und Kleider hatte ich noch nie in meinem Kleiderschrank. Ic
Sarah Ich saß wieder in meinem Zimmer und machte meine Hausaufgaben für den nächsten Tag, während Ezra in seinem Zimmer saß und wahrscheinlich das gleiche machte. „Du Sarah, du bist doch so ne Literaturmaus, kannst du mir hierbei mal helfen?", fragte er mich, als er in meinem Türrahmen stand und mich musterte. „Was brauchst du denn?"Ich blickte mir seine Hausaufgaben an die er hatte und lächelte sofort. Dabei konnte ich ihm eindeutig helfen. ~AceAls Davis und ich nach Hause kamen, hörten wir beide gleichzeitig das lachen von Sarah und Ezra. „Nein...oh Gott...stell dir das mal vor", kicherte sie leicht, weshalb Ezra leicht auf lachte. „Also, die Schlacht in Waterloo ist so nicht ausgegangen?"„Nein! Würde Napoleon noch leben der hätte dich längst umgebracht bei deinen Worten", lachte sie weiter. „Die haben aber einen Spaß...", meinte Davis zu mir und zog sich seine Schuhe aus.„Sie ist hier nicht zum Spaß", fauchte ich. „Komm runter, Mann. Sie gehört zu deiner Familie!"„Sic
SarahIch saß gelangweilt in der Bibliothek und wartete ungeduldig auf Ezra. Da hätte ich auch noch in den Buchclub gehen können, wenn er so lange braucht. Ich wippte mit meinen Füßen unruhig hin und her und blätterte in einem Buch rum, was ich mir aus dem Bücherregal geschnappt hatte. Ich blickte auf mein Telefon, vielleicht hatte er mir auch geschrieben? Ich seufzte genervt und stand von dem Stuhl auf, packte das Buch zurück und ging durch die Reihen. Ein paar neue Bücher hatte die Schule bekommen und ich schaute sie mir einfach an, bis Ezra irgendwann mal her kommen würde. Ich stellte mir vor wie es in ein paar Jahren währe. Wie ich die Bücher ordentlich in die Regale einordnen konnte, die neusten Bücher lesen...Kinder und Jugendlichen etwas erklären was manch andere nicht erklären konnten heutzutage. Literatur war etwas was mehr als interessant war, was ich gerne studierte und es mit Hingabe mir anhörte und beibrachte. „Ezra, da bist du ja endlich...da hätte ich auch eine h
Sarah Ich hatte mich also fertig gemacht, mir dieses lilanes Kleid und meine weißen Turnschuhe angezogen. Ich saß unten, aß etwas aber nicht zu viel. Was die Übelkeit anging war es nicht besser geworden aber ich bekam wenigstens etwas runter. Daraufhin machten wir uns zu viert auf den Weg zum Auto. „Hast du irgendwelche Freunde auf die wir uns vorbereiten müssen?", fragte mich Ezra. „Ich habe keine Freunde", murmelte ich und blätterte in meinem Block nach den Zetteln für den Buchclub.„Wann genau habt ihr heute Schluss? Ich kann auch mit dem Bus wieder her fahren, falls ihr nicht warten wollt bis der Buchclub zuende ist", meinte ich und steckte alles was ich bis gerade in der Hand hielt wieder in meinen Rucksack. „Ach und Meghan wollte nächstes Wochenende mit...wie hieß sie...Fi...Fiona, irgendwas mit mir besprechen was nicht warten kann. Nur damit ihr bescheid wisst", fügte ich an.„Nun, dein Buchclub muss ausfallen. Ezra wird mit dir nach Hause fahren nach der achten Stunde", m
Sarah „Also ich habe für sie drei Sachen rausgesucht. Das Top was du ihr ausgesucht hast, Ezra und diesen lilanen karierten Rock." Davis hielt sie mir entgegen, weshalb ich beides ausführlich ansah. Ob ich da auch was ändern könnte...?„Dann das hier, dass gefällt dir bestimmt Ace."Er hielt mir einen pinken kurzen Rock entgegen, dazu eine enganliegende pinke Jacke und ein weißes Top. „Und...meiner Meinung nach das schönste. Das Kleid hier."Er hielt mir ein lilanes Rüschenkleid entgegen, was bis zu meinem Oberschenkel ging. Das gefiel mir...„Und dazu?", fragte ich. „Turnschuhe...du hast ja genug. Aber ich mag die weißen", grinste mich Davis an und lief zum Schrank um sie mir zu holen. „Wie viele Stunden hast du heute?", fragte mich Ezra. „8...und heute mittag habe ich noch die AG...also der Leseclub", erklärte ich und griff nach meinem Rucksack. „Wir reden da immer über die aktuellen Bücher die wir alle gemeinsam lesen...jeden Monat geht's dann meistens zusammen auch in eine







