로그인Ich drehe mich immer noch um wenn ich durch die Stadt laufe immer in der Hoffnung diesen Menschen nie wieder zu sehen . Schon ein Gedanke an ihm und es läuft mir kalt den Rücken runter . Er ist der Teufel in Gestalt eines Mannes der sich nimmt was er begehrt. Er schleicht sich in dein Herz und bricht es ohne mit der Wimper zu zucken . Er lächelt zuerst charmant und lässt es später zu Eis erfrieren. Ich habe mich befreien können aber zu welchen Preis . Denn ich weiß er wird kommen und holen was ihm gehört und das bin nun mal ich . Und sein Name ist ein flüstern aus der Hölle. Ricardo Rossi .....
더 보기Es sind jetzt 186 Tage vergangen seit ich ihn verlassen oder eher gesagt geflohen bin . Nur eine kleine Unaufmerksamkeit seiner Leute und ich konnte diesen Käfig verlassen. Mit rasenden Herzen und sich immer umdrehen des Kopfes rannte ich so schnell mich meine Beine tragen konnten . Ich hatte alles geplant bis ins kleinste Detail. Und jetzt bin ich in einem anderen Land mit anderen Aussehen in der Hoffnung nicht gefunden zu werden.
London am Morgen ist wunderschön. Dieser Nebel über der Stadt und das leise erwachen ist so beruhigend . Ich komme zur Ruhe und mein Kopf hat eine Stille von all den Gedanken die sie verursachen wenn sie nur zu den einen Mann wandern den ich vergessen versuche. Ich habe eine kleine Pension gefunden in der ich wohne. Nichts großes , etwas einfaches ,klein und gemütlich, mehr brauche ich nicht . Als ich geflohen bin nahm ich mir die Karte die mir Riccardo gab als er dachte ich würde mich seinen Willen beugen. Aber da dachte er falsch . Ich gab ihn Hoffnung und das war was er wollte . Ich ließ ihn in den glauben er hätte meine Liebe und mein Herz und auf gruselige Art und Weise hatte er es . Er schlich sich langsam in mein Herz und zerstörte es in nur einer Sekunde auf einer Weise die ich nie gedacht hätte und doch tat er es. Ich atmete noch einmal tief bevor ich meine Tasse Kakao in meine Hände nahm und ein kleinen Schluck daraus nahm . Ich komme in dieses kleine Café in der Nähe von der Millennium Bridge seit der erste Woche die ich in London angekommen war. Und seit dem bin ich jeden Morgen hier und heiße den neuen Tag willkommen mit einer heißen Tasse Kakao. Ich sah aus dem Fenster und lächelte. Es ist ein Lächeln das ich vergessen hatte das es echt sein könnte . Und dann spürte ich es die Tür des Café öffnete sich . Mein Herz klopfte als würde es aus meiner Brust springen . Eine Kälte kroch sich meinen Rücken hinauf die mein Atem anhalten ließ. ,,Ada" ...hörte ich mein Namen rufen kurz bevor die Person vor mir stand . ,,Saphie "..flüsterte ich und hielt die Tasse fester in meiner Hand als könnte sie mich beschützen. Ich blickte auf und blinzelte als könnte ich mich dadurch woanders hin zaubern . An einen anderen Ort in eine andere Welt . Doch das konnte ich nicht .Ich wurde gefunden und mein schlimmster Albtraum begann von neuen . ,,Wie " , fragte ich . Denn wenn mich Saphie fand ist Riccardo nicht mehr weit . Saphie die Schwester und eine Freundin die ich hatte als ich noch bei Riccardo wohnte . Die mich mit ihren mitleidenden Blick an sah und mir dort das Leben erleichterte . Ihre fröhliche Art ,ihr Temperament sich gegen ihren Bruder zu behaupten. Und ihre uneingeschränkte Liebe zu ihm ,obwohl er tat was er tat ,und nun steht sie vor mir . Das wie war das einzige was mir einfiel zu fragen . Ich hatte mich verändert im Aussehen, aber Saphie wusste sofort wer ich war. Hatte ich ein Fehler begangen? Ich hatte akribisch auf alles geachtet. Sogar ein neues Handy beschaft und das allte zerstört, weil ich dachte er könnte mich darüber orten . Saphie setzte sich mir gegenüber den Blick auf mich gerichtet. ,,Ada du kannst alles an dir Ändern aber ich werde dich überall erkennen. Und weißt du warum ?" Ich schüttelte den Kopf. ,,Weil du meine beste Freundin bist . Weil du zu gut für die Welt bist . Und auch zu gut für meinen Bruder. Aber Ada warum bist du nicht zu mir gekommen ich hätte dir geholfen . Ich hätte einen Weg gefunden . Einen anderen Weg aber ich hätte ihn gefunden . " ,,Wie Saphie?" ..meine Stimme nur noch ein Flüstern. Meine Augen gefühlt mit Tränen die drohten zu fallen . ,,Ach Ada "....sie legte ihre Hand auf meine da ich die Tasse abgestellt hatte . ,,Du hast einen gravierenden Fehler begangen. Du hast Riccardo seine Karte benutzt. " Ich blickte erschrocken zu Saphie und ließ nun meine Tränen fallen . Wie konnte ich nur so nachlässig sein . Ich dachte ich hätte alles durch dacht . Diese dumme Karte . Ich wischte mit dem Handrücken über mein Gesicht wo noch Tränen liefen und blickte Saphie in die Augen. ,,Wo ist er ? Wie lange habe ich noch bis er hier ist Saphie?" Saphie zeufzte.... ,,Er ist nicht hier in London. Er hat mich geschickt um dich nach Hause zu holen . Und bitte Ada tu uns den Gefallen und mach es uns nicht schwer . Du kennst Riccardo er schickt erst mich und dann seine Leute. Er ist nicht umsonst Gouverneur von Kalifornien . Er hatte vorher schon Macht als CEO von Global Industrie und nun noch mehr. Man wird sich nicht gegen ihn stellen. Ada bitte !" Ich hatte mich wieder unter Kontrolle und in Gedanken war ich dabei mir eine Lösung für all das hier zu suchen . ,,Saphier du sagst du bist meine Freundin dann bitte ich dich hilf mir ! Ich kann nicht zurück, lüge für mich . Sag Riccardo du hast mich nicht gefunden . Die Karte wurde gestohlen und du hast sie hier im Café gefunden. " Ich schaute nach draußen . ,,Gib mir ein Vorsprung! Lenke deine Bodyguard's ab und lass mich durch die Hintertür verschwinden. Bitte Saphier ! Ich habe dich noch nie um ein Gefallen gebeten, aber hier sitze ich vor dir und bitte dich nur um diesen Gefallen. " Mein Herz klopfte .Würde sie mich in Stich lassen ,oder würde sie mir helfen? ,,Du verlangst da eine Menge von mir Ada . Ich könnte in Teufels Küche kommen sollte Riccardo herraus bekommen das ich dir hier helfe . Ich könnte mein Status verlieren ,meine Freiheit. " ,,Und ich habe sie schon ein Jahr verloren Saphier meine Freiheit . Ich habe nie darum gebeten an deinen Bruder gebunden zu sein . Er hat mir alles genommen. Ich lebte in einen goldenen Käfig. Ich hatte ein Leben und jetzt hatte ich endlich die Chance neu zu beginnen und du holst mich zurück zu dem wovor ich geflohen bin . Ich bereue es das ich diesen verdammten Job bei deinen Bruder angenommen habe . Ich hasse wie er sich von unschuldig zum Teufel verwandelt hatte . Ich hasse wie er mich eins geliebt und gebrochen hat . Wenn du mich wirklich zu ihm zurück bringst dann kann ich auch gleich sterben. " Ich war wieder davor zu weinen je mehr ich an das dachte was wieder geschehen würde . Ich wollte frei sein mein Herz heilen lassen, mein Verstand und meine Seele brauchten Ruhe und Zeit zum heilen . Ich blickte auf und sah den Schmerz in Saphie ihre Augen. ,,Sag das nicht Ada . Spiel nicht so mit deinem Leben . Ich helfe dir . Hier ich habe noch 500 Pfund das müsste reichen um aus London zu kommen. Gebe mir Riccardo seine Karte !" Ich reichte ihr die Karte und nahm das Geld . ,,Geh Adeline und versteck dich gut ,denn solltest du noch einmal gefunden werden ,werde ich dir nicht mehr helfen können . " Ich nickte stand auf und wollte sie am liebsten umarmen ,aber wir standen jetzt unter Beobachtung. So nickte ich nur ,nahm meine Tasche und meine Jacke und ging zu den Toiletten. Ich blieb eine halbe Stunde dort bevor ich wieder zu den Tisch ging wo ich gesessen hatte . Ein Zettel lag dort ,,Viel Glück " stand dort geschrieben. Ich nahm ihn steckte in in meine Tasche ,legte Geld auf dem Tisch und verließ das Café. Ich musste zur Pension meine Taschen packen und aus London . Ich hatte die Stadt zu lieben gelernt und musste sie verlassen um zu fliehen für meine Sicherheit. Sollte das mein Schicksal sein eine ewige Flucht ? Die Zeit wird es zeigen .Das hatte ich verdient ,diese Backpfeife, diese Wut. Bei alles was ich ihr angetan hatte war ich erstaunt nur das zu bekommen . Ich bin nur raus aus dem Haus weil ich den Kopf frei bekommen wollte ,und hätte nie gedacht das ich ihr begegnen würde . Meine Schritte wurden schneller ihr Name kam schneller aus meinem Mund als ich denken konnte. Sie zuckte zusammen bei ihren Namen ich sah es ,mein Herz zog sich zusammen. Das war ich , ich der ihr zusammen zucken ließ. Meine Stimme tat ihr das an ,aber ich konnte mich nicht fern halten. Ich musste es ihr erklären und ich brauchte ihre Verzeihung sonst könnte ich nicht mehr leben. Jetzt stand ich hinter ihr und ich neigte den Kopf und flüsterte in ihr Ohr... ,,Adalaine ", langsam ging ich um sie herum und ich schaute sie an und sie , sie schaute auf den Boden . Ich hätte gerne ihre wunderschönen Augen gesehen und gerne würde ich sie in meine Arme nehmen, aber ich verdiente es noch nicht. Seit Tagen hatte ich nicht richtig geschlafen weil
Wir hatten es schon mittlerweile September und ich telefonierte nun regelmäßig mit meinen Eltern. Sie wussten immer noch nicht alles und ich wollte es auch dabei belassen . Wir hatten Sonntag Nachmittag und den wollte ich mit Tilly verbringen. Ich hatte sie schon seit langem nicht besucht und hatte dabei ein sehr schlechtes Gewissen. Schon fast bei ihr angekommen hörte ich mein Namen rufen was mich auf der Stelle erstarren ließ. Mein Herz raste mein Verstand setzte aus und ich konnte mich nicht bewegen. Wie konnte er mich finden ? Ich bin so vorsichtig gewesen. Seine Schritte kamen näher nein ,nein ,nein . Könnte ich schreien ? Aber was dann ? Würde er mir den Mund zu halten? Würde er mich betäuben und mich dann wieder einsperren? Leise Tränen begannen aus meinen Augen zu fließen . Und plötzlich war er da , ganz nah stand er hinter mir . ,,Adalaine ",flüsterte er leise von hinten in mein Ohr . Ich zuckte leicht zusammen meine Beine zitterten , kurz vor dem wegknicken . Ich betete da
Es vergingen weitere Wochen und nichts passierte. Ich wurde ruhiger ,entspannter und mutig. Ich hatte das letzte Jahr und Wochen soviel erlebt und konnte es doch mit niemandem teilen. Ich wollte meine Eltern sehen oder wenigstens anrufen, doch noch immer hielt mich was zurück. Aber heute ,heute hatte ich den Mut um diesen Anruf zu tätigen. Ich hatte ein neues Handy was ich mir in London gekauft hatte und es konnte nicht zurück verfolgt werden redete ich mir jedenfalls ein . Kein Riccardo würde erfahren was ich tat und somit wären meine Eltern nicht in Gefahr. Es wahr früher Abend, mit zitternnen Händen wählte ich ihre Nummer . ,,Hallo ", erklang die Stimme meiner Mutter. Tränen stiegen mir in meine Augen . ,,Mom" Ich hörte wie meine Mom tief ein atmete . ,,Adalaine bist du es ? Oh mein Gott ,wo bist du und warum hast du dich nicht gemeldet? Wir haben uns solche Sorgen gemacht, wir dachten dir wäre was schlimmes zu gestoßen. Wir wollten zur Polizei gehen und dich als vermiss
Am nächsten Morgen betrat ich Riccardo sein Haus . ,, Riccardo bist du da ?" , rief ich und machte mich auf der Suche nach ihm . ,,Riccardo wo steckst du ?" Ich hatte fast das ganze Haus durch sucht bis ich ihn schließlich in seinen Büro fand . ,, Hier steckst du ? Hast du mich nicht rufen hören ?" Er sah noch nicht einmal von seinen Papieren hoch als ich ihn fragte . Ich wollte gerade erneut fragen ..... ,,Ich habe sie gefunden Saphier. " Der erste Gedanke den ich sofort hatte ..Oh nein ,bitte nicht ...Doch dann fragte ich ..Wie ! Er blickte auf seine Augen müde und sein Gesicht mit einen Bartschatten versehen . Er musste die ganze Nacht wach geblieben sein . ,,Christian hat mich gestern nach der Pressekonferenz angerufen und mir ein Bild geschickt von einer Frau in Bibury. Er war sich nicht sicher und das Bild das ich von ihr hatte entsprach nicht dem Bild was ich von dir und ihr in London hatte . Da sie nur mit dem Rücken zu sehen war. Ich konnte ihn nur ein äl





