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DRECKIGE KLEINE SCHLAMPE.

Penulis: The Ink
last update Tanggal publikasi: 2026-08-11 16:30:17

Kapitel 4.

Mittelscheitel-Flow, gerade Nase, hart gewinkelte Augenbrauen, verhangene Augen, herzförmige Lippen und eine Kieferlinie, die verdammt noch mal Stahl durchdringen konnte – aber Kira erlaubte sich nicht, lange zu starren.

Obwohl er in seiner grauen Hose und dem schwarzen Shirt, das sein extremes Vollarm-Tattoo enthüllte, heißer aussah als der Gott der Sünden selbst, wollte sie sich dennoch nicht auf Ryker einlassen oder auf irgendetwas, das mit den Göttern des Herzschmerzes zu tun hatte.

Unter allen drei Brüdern war er ihr am wenigsten lieb, und das lag daran, dass er herumging und jede wandelnde Muschi fickte!

„Ich würde wirklich alles lieber sehen als dich“, schnaubte Kira, verschränkte die Arme und rollte mit den Augen – genau so, wie sie es tun würde, wenn sie wahrscheinlich gleich unter ihnen läge.

Ryker riss seinen Blick von ihren Brustwarzen los. Ja, seine Augen waren nirgendwo anders gewesen als auf ihrer Brust. Es war nicht seine Absicht gewesen, aber diese prallen Brustwarzen waren das Erste gewesen, was seinen Blick erfasst hatte, als sie sich umdrehte.

„Wenn ich es nicht wert bin, angeschaut zu werden, macht es mir auch nichts aus, dir meinen Schwanz zu zeigen“, sagte Ryker mit einem verschmitzten Zwinkern.

Kiras Mund öffnete sich sofort und ihr klappte der Kiefer herunter. Wirklich? Hatte er das gerade wirklich zu ihr gesagt? Sie hatte Ryker schon immer gekannt. Er war der Freak und der eingebildetste Bruder, und das Wissen, dass er alles in Röcken fickte, widerte ihre Haut an.

„Ich würde lieber eine Ameise ficken!“, stöhnte sie laut genug, dass er es hören konnte.

„Bist du sicher, dass eine Ameise passt? Du könntest etwas Hartes brauchen, um dich zu dehnen.“

„Ryker…!“, schrie sie, und seine Schultern senkten sich nach einem Schulterzucken.

„Ich bin nur ehrlich, Cupcake.“

„Ich bin nicht dein Cupcake!“

„Nun, deine Brustwarzen sagen da aber etwas anderes.“

Kira würdigte ihren Brustwarzen einen Blick und legte schnell ihre Hände um ihre Schultern.

„Das ist eine ganz normale Reaktion auf den Wind, Ryker. Dieses Kleid ist transparent.“

„Wenn du meinst…“, sagte Ryker schulterzuckend, während er immer noch an der Tür lehnte.

Kiras Kiefer spannte sich an und ihre Finger ballten sich zu einer Faust. 6 Jahre! Sechs Jahre und er war immer noch der Fuckboy, der versauter Worte spuckte. Er war immer noch so heiß und scharf, wie er früher ausgesehen hatte. 6 Jahre und er sah immer noch so aus, als würde er ohne Grund Herzen brechen.

„Jeder hat sich verändert, nur du nicht.“

„Stehen deine Brustwarzen deshalb so hervor?“, fragte er erneut, was extrem nervtötend klang.

„Ich habe dir doch gesagt, es ist der Wind!“, stöhnte Kira, belog sich selbst und ignorierte aktiv die Stimme in ihrem Kopf. Sie mochte ihn nicht! Und all diese Reaktionen? Die lagen nur daran, dass sie wenig anhatte, um ihre Nacktheit zu verhüllen, und er kaum wegschaute.

Ja. Er schaute kaum weg. Seine Augen hatten nicht aufgehört, über ihren Körper zu wandern, obwohl es subtil genug war, um ihn nicht zu verraten.

Sie war gewachsen. So schnell, und er hasste es, dass ausgerechnet ihre Brüste meinten, das erste verdammte Ausstellungsstück zu sein. Als Damian gesagt hatte, dass sie rüberkäme, hatte er nichts im Kopf gehabt. Keine Gedanken, keine Erwartungen. Aber jetzt, wo er vor ihr stand, konnte er sich fast schon selbst dabei sehen, wie er an einer Brustwarze zog und kniff, während er die andere beinahe verschlang.

Seine Gedanken waren genauso wild und dreckig wie das ungeschminkte Bild von Schwänzen, die eine Muschi aufspalteten, aber seine Gedanken gehörten ihm. Dunkel und echt.

Ryker räusperte sich sanft, wohl wissend, dass er es sich ungeachtet dessen, wie attraktiv sie aussah, nicht leisten konnte, die Grenze zu überschreiten. Sie war die Schwester seines besten Freundes und immer noch ihre Kleine.

„Geh rein.“ Ryker drehte sich um, um zu gehen, während seine Stimme autoritär wurde.

„Mach ich nicht“, sagte Kira, und Ryker hielt inne.

Langsam drehte er sich wieder zu ihr um, die Brauen leicht angehoben.

„Ist das Trotz?“, fragte er, wobei er etwas eingebildeter klang, als er wollte.

„Ich bin nicht trotzig! Ich frage mich nur, warum zur Hölle du mir nachspionierst!“

„Dir nachspionieren?“ Ein Spottlachen entwich Rykers Lippen, dann stieß er ein dunkles Glucksen aus. „Komm schon, Cupcake. Du könntest es wirklich mal mit etwas anderem versuchen als mit Behauptungen. Dein Hintern ist kein Stück größer geworden seit dem letzten Mal, als ich dich gesehen habe. Was gäbe es da nachzuspionieren?“

Kira machte sofort einen Schmollmund. Aber es war nicht die niedliche Baby-Art von Schmollmund. Es war die wütende Art, die schrie, dass sie ihn umbringen würde. Das war einer der Gründe, warum sie ihn absolut hasste.

„Ich bin gewachsen, Ryker! Ich bin jetzt 24!“

„Und trotzdem hast du immer noch Größe 34 mit Größe 36 Hüften…“

Jep, er hatte Plaudereien ausgeplappert, die er lieber für sich behalten hätte. Aber er hatte ihre Körpergröße tatsächlich schon seit Ewigkeiten gekannt.

Kira versuchte zu sprechen, aber er kam ihr zuvor.

„Wo wolltest du eigentlich hin?“, fragte er jetzt mit fordernder Stimme, die aber immer noch diesen überheblichen Ton hatte, der einen dazu bringen konnte, zu viel zu verraten. „Ich lasse dich vielleicht gehen, wenn du es mir sagst.“

Kira starrte ihn misstrauisch an, als versuchte sie ihm zu vertrauen, aber Ryker war noch nie jemand gewesen, dem man vertraute.

„Ich gehe eine kranke Freundin besuchen“, lügte sie.

„In diesem kleinen Feenkleid?“, fragte er und deutete auf ihr Nachthemd.

Kira stampfte mit den Füßen auf den Boden, als wollte sie ihrer Frustration Luft machen.

„Benutz deinen Verstand, du Idiot. Ich habe nur die Route erkundet.“

„Oh…“, Ryker grinste. Seine Lippen zuckten zu etwas Dunklem und Überheblichem.

Kira starrte ihn voller Wut an, aber der Blick in seinen Augen gab ihr wenig Hoffnung.

Dann streckte er plötzlich eine Hand aus, sein Blick unverwandt auf ihren gerichtet.

„Was?“, fragte sie mit hochgezogener Braue.

Ryker starrte auf seine ausgestreckte Handfläche, dann in ihr Gesicht. „Zieh dein Höschen aus und leg es hier rein, Cupcake. Das war schon immer der Passierschein.“

„Du bist verrückt!“, platzte es scharf aus Kira heraus, während ihr Blut nun kochte.

„Genau so bringe ich Frauen dazu, sich unter mir zu krümmen.“ Er lächelte und schenkte ihr ein Zwinkern, das ihren Magen vor Ekel kribbeln ließ.

Nicht direkt Ekel, aber das war es, was sie zu akzeptieren beschloss.

„Jetzt geh rein, bevor ich dich dazu bringe, mich anzubetteln zu gehen.“

„Ich gehe nicht!“, stöhnte sie – und das war ihr letzter kläglicher Versuch, feurig zu klingen, denn Ryker kam näher und ohne jede Vorwarnung fand seine Hand ihre Kniekehlen und er warf sie über seine Schulter.

Kiras Atem stockte und ihre Augen weiteten sich sofort. „Lass mich runter! Lass mich verdammt noch mal runter!“, stöhnte sie, schlug auf seinen Rücken und kickte mit den Füßen in die Luft.

Ryker sagte nichts; er ging einfach weiter den Flur entlang wie ein Alpha-König.

Kira stöhnte wütend und schlug hart gegen seine Brust.

„Du verdammter Psycho!“

„Halt still“, knurrte Ryker und verpasste ihrem Hintern einen Klaps.

Kiras Atem schwand und ihr Körper versteifte sich auf der Stelle. Ihre Augen weiteten sich scharf, aber nicht, weil er sie geschlagen hatte, sondern weil, nachdem ihr Herz einen Schlag ausgesetzt hatte, ihre Muschi dasselbe tat und einen kleinen Stoß Saft herausspritzte.

Rykers Finger krümmten sich in leichter Wut. Er hätte ihr keinen Klaps geben sollen, aber es war keine Absicht gewesen. Es war ein Reflex, denn Versohlen war seine verdammte Art, seine perfekten Schlampen zu korrigieren und im Zaum zu halten.

Seine Handfläche kribbelte, während er immer noch die Weichheit ihres Hinterns spürte und die Art, wie sie bei seiner Hand sanft aufgesucht hatte.

Was für eine verlockende Berührung – jetzt brannten seine Finger und jeder Nerv in seinem Körper darauf, sie über irgendeine verdammte Fläche zu biegen und ihr kräftig auf ihren prallen Hintern zu schlagen, weil sie so ein böses Mädchen war. Aber noch einmal: Sie war ihr gutes Mädchen. Kein böses Mädchen.

Aber eigentlich? War sie gerade ein böses Mädchen, das sich wilde Dinge wie Schwänze in ihrer winzigen Muschi ausmalte, während ihr Hintern verdammt noch mal rot vom Ficken und Versohlen wurde.

Stille breitete sich im Flur aus. Selbst Rykers Schritte waren nicht laut. Aber weißt du, was laut war? Die plötzliche Steifheit von Kiras Körper. Es fühlte sich an, als wäre sie eine verdammte Unterwürfige.

Als er im Wohnzimmer ankam, saßen Damian und Alex bereits dort.

Ryker beugte sich hinab und setzte sie sanft auf der Couch neben Alex ab.

„Was ist passiert?“, Damians Stimme war dunkel und tief.

„Sie hat versucht abzuhauen“, sagte Ryker und schob seine Hände in seine Jogginghose.

„Stimmt das?“, fragte er autoritär und wandte sich an Kira, die nun ordentlich da saß.

„Ich will nur meine Freundin besuchen.“

Damians Kiefer spannte sich an und seine Augen wurden verdammt noch mal zwei Nuancen dunkler.

„Wie wäre es, wenn du jetzt auf deinen Bruder hörst und später auf deinen eigenen Willen? Wie wäre das?“

Damians Stimme war nicht sanft. Aber sie war auch nicht hart. Er schrie nicht, er klang nur mürrisch genug, um sie zu Tränen zu rühren.

Alex starrte sie an. Sein Gesichtsausdruck war kaum lesbar, aber sein Herz brach wirklich.

Tränen sammelten sich in ihren Augen, und bevor sie es kontrollieren konnte, glitt die Flüssigkeit heraus und rollte über ihre Wangen. Sie war es nicht gewohnt, angebrüllt zu werden. Niemand hatte sie je angebrüllt. Nicht sie und ihr Bruder erst recht nicht.

Alex rückte näher und strich die Tränen langsam mit seinem Daumen weg.

Die Berührung war sanft. Weich und doch subtil genug, um ihren Körper zum Kribbeln zu bringen. Langsam starrte Kira auf die Bewegung hinab und jetzt… begann ihr Körper langsam zu schmerzen. Und ihre Muschi? Ihre Muschi begann langsam feucht zu werden und verlangte nach den drei Männern, als wäre sie eine dreckige Schlampe.

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