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IHRE NASS TROPFENDE MUSCHI!

Author: The Ink
last update publish date: 2026-08-11 16:30:54

Kapitel 5.

„Du hast die ganze Zeit auf diesen Daumen gestarrt, willst du ihn in deinem Mund haben?“ Rykers Stimme klang nun roh und dreckig, laut genug, um Kira aus ihrer Trance zu reißen.

Kiras Körper erstarrte, denn die Worte… seine Stimme. Es riss sie zwar aus ihrer Trance, aber nicht aus ihrer Phantasie.

Sie hatte an die wildesten, versautesten Dinge gedacht, und es waren einige ihrer ungeschminktesten Vorstellungen.

Sie sollte diese Gedanken eigentlich nicht haben. Aber sie hatte an Alex’ Hand in ihrem Mund gedacht, an Damians Hand in ihrer Muschi, während Ryker genau das tat, worin er gut war. Hintern.

„Prinzessin…“, rief Alex sanft und fuhr nun mit seinem Finger über ihre Unterlippe.

Kira erschauerte und blinzelte sanft. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Nein. Sie wusste nicht einmal, wie sie sagen konnte: „Ja. Ja, Ryker. Ich will ihn in meinem Mund.“

Ihre Stimme war sanft und doch bedürftig, und es hinterließ sie alle in einem Schock – allerdings nicht für lange.

„Du willst meine Finger in deinem Mund haben?“, fragte Alex sanft mit einer hochgezogenen Augenbraue, und Kira nickte langsam mit dem Kopf.

Alex starrte seine zwei Brüder an, aber ihre Reaktion war ausdruckslos. Sie sahen nicht in Ordnung aus, aber sie sahen auch nicht so aus, als wären sie dagegen. Wenn überhaupt, sahen sie aus, als versuchten sie, sich selbst zu schützen, und das machte es nur noch verdammt noch mal verbotener.

Alex bewegte seine Hand langsam und öffnete Kiras Mund, bis es reichte, um die Spitze seines Daumens aufzunehmen.

Slowly, sehr langsam, schob er seinen Finger in ihren Mund, und das war alles, was nötig war, um die Hitze zum Ausbruch zu bringen.

Kiras Körper kribbelte und sie saugte an seinen Fingern, während sie langsam spürte, wie der sanfte Zug von Nässe zwischen ihren Oberschenkeln einsetzte. Das passierte also wirklich? Alex’ Finger waren in ihrem Mund und sie saugte daran. Es fühlte sich so schwer zu glauben an, aber sie hatte mehrmals geblinzelt und es schien kein Traum zu sein.

Ein Gefühl schlich sich in Alex’ Körper und sein Schwanz zuckte sanft, er pulsierte beim Gedanken, derjenige in ihrem Mund zu sein, der sie dehnte und fickte, bis ihr Hals wund war.

Damians und Rykers Kiefer spannten sich an, aber genau jetzt… genau jetzt konnten sie verdammt noch mal nicht sagen, ob die Lust, die sie spürten, daran lag, dass ihr Bruder reagierte, oder daran, dass Kira langsam an Alex’ Fingern saugte, die Augen fest auf seine Hand gerichtet – genau auf die Art, wie sie es sich mit ihren Schwänzen wünschten.

Damian und Ryker stießen sofort nach vorne, so wie sie es geplant hatten.

Damian nahm hinter ihrem Rücken Platz, während Ryker sich neben ihr hinhockte.

Die Spannung im Raum wurde dicht, und im selben Moment vergrub Damian sein Gesicht an ihrem Nacken und fuhr mit der Zunge die Haut ihres Halses hinauf.

Kiras Rücken wölbte sich instinktiv und ihr Körper erschauerte leicht, als eine unerwartete Welle durch sie hindurchrauschte.

„Unmm…“, stöhnte sie sanft an Alex’ Finger; das Gefühl ihres Atems schickte eine Art Schauer aus, der in ihm den Wunsch weckte, ihre Kleider in Fetzen zu reißen und sie genau hier auf der Couch für sich zu beanspruchen.

Ryker griff sofort nach ihren Brüsten und krallte die zwei weichen Hügel in seine Hand.

„So verdammt klein“, knurrte er, biss sich noch härter auf die Lippen und fasselte ihre Brüste langsam durch den Stoff ihres Kleides an.

Das ist falsch, dachte Kira bei sich und versuchte sich zu entziehen, aber ihr Körper war bereits in den Abgrund der Sünde gesunken. Und jetzt, wo ihre Muschi tropfte, konnte sie nur noch daran denken, auf dieser Couch gespreizt zu werden, während sie ihre Schwänze gleichzeitig in ihre Muschi rammten – oder noch besser, einer nach dem anderen.

Damian fuhr mit seinem Nasenrücken an der Kante ihrer Schulter entlang und atmete sie ein, als wäre sie eine verdammt Drogensucht.

„Fass sie nicht an.“ Killians Worte hallten in seinem Kopf wider, und das hätte sein Weckruf sein sollen aufzuhören, aber Damian konnte jetzt nicht mehr daran denken, sich zurückzuziehen. Sein 23 Zentimeter langes, adriges Fleisch war hart und bereit und zuckte in den Grenzen seiner Hose, um in ihr nasses Loch zu gleiten und ihre Muschi aufzuspalten, bis ihre Muschi von seinem Sperma troff.

Seine Zunge saugte an ihrer Haut und er hinterließ einen sanften Kuss. „So gut“, stöhnte er, was sich auf ihren Duft bezog.

Kira bebte, aber im Moment wusste sie nicht, ob es von dem Kuss kam, von dem Kompliment oder von der Art, wie sein roher Atem ihre Haut fächelte. Alles, was sie jetzt wusste, war… dass ihr Körper schmerzte. Ihre Zehen krümmten sich, und ihre Muschi? Sie kribbelte nicht nur, sie pochte und pulsierte vor Verlangen.

Ryker zog ihre Nachtwäsche herunter und enthüllte schließlich ihre hervorstehenden Brustwarzen.

„Fuck…“, fluchte er leise und verpasste ihren bereits aufgerichteten Brustwarzen einen Klaps.

Kiras Rücken wölbte sich und ihre Augen rollten leicht.

„Unmm…“, stöhnte sie und biss sich sanft auf die Unterlippe, aber nicht für lange, denn Ryker nahm ihre Brustwarzen zwischen seine Finger und senkte dann ohne verdammte Vorwarnung seinen Kopf, um eine davon mit seinem Mund zu beanspruchen.

„Arggghhh…“, schrie Kira auf, warf den Kopf nach hinten, während sich ihr Körper bog.

Alex’ Finger glitt aus ihrem Mund, aber er griff sanft nach ihrem Kopf und zog ihr Haar nach vorne, damit sie ihn ansehen konnte.

„Du siehst nicht weg von meinen Augen, wenn du stöhnst, klar?“, seine Stimme war ruhig, aber autoritär auf eine Art, die sie sich unterwerfen ließ.

„Klar…“, nickte sie mit zittrigem Atem und hielt ihren Blick auf seinen gerichtet, während Ryker seine Zunge über ihre Brustwarzen rollte, an einer saugte und die andere knetete.

Das war es also? Was bedeutete diese Lust?

Ihre Muschi troff, und diesmal begann Damian, ihren Hals hinaufzulecken und ihre Haut rau zu küssen, während sein Atem jeden Zentimeter von ihr liebte.

„Oh! Gott! Fuck!!“, Kiras Stöhnen erfüllte die Luft. Alex schob zwei seiner Finger in ihren Mund und drückte sie tiefer und tiefer, bis er mit den Knöcheln drin war.

„UMMMMM…“, stöhnte sie, ihre Stimme klang gedämpft, aber voller Lust.

Ryker fasselte die linke Brust an, saugte an der rechten und biss leicht in ihre Brustwarzen.

„Arghhhh!!! Gott…“, eine ihrer Hände fand sein Haar und sie zog daran, während sie so sehr versuchte, nicht mit den Augen zu rollen, nur um Alex nicht zu verärgern, dessen Finger nun in ihren Mund hinein- und herausglitten und Speichel über ihr Kinn zogen.

Oh! Das war falsch! Das war verdammt nochmal falsch. Alex’ Finger, die in ihrem Mund auf und ab stießen, wie es ein Schwanz tun sollte? Damians Zunge, die über ihre Haut leckte und schleckte, wie sie es an ihrer Muschi tun sollte?

Und Rykers Finger und Zunge an ihren Brustwarzen, wie sie eigentlich an ihrer Fotze sein sollten?

Die Lust erfüllte ihren Körper wie Wellen, und ihre Muschi kribbelte und zog Nässe um Nässe aus ihrem Körper, die sie nicht kontrollieren konnte.

Ihr Magen krampfte sich zusammen und ihre Muschi schmerzte… nach einem Finger, nach einer Zunge, nach einem Schwanz, nach irgendetwas Gottverdammtem, das ihre Fotze ausfüllen würde.

„Siehst du es?“, Alex’ sanfte Stimme riss sie aus ihrer Trance. „Siehst du, wie dein Speichel über dein Kinn sabbert? Siehst du, wie ich deinen Mund ficke? Siehst du es?“

Kira nickte schamlos mit dem Kopf und versuchte nicht zu glauben, dass sie das wirklich mit den besten Freunden ihres Bruders tat… genau denjenigen, mit denen sie sich niemals einlassen sollte.

Ryker biss in ihre Brustwarzen, schlug auf die andere, bevor er sie kniff und zog.

„Oh…“, schrie sie, während ihre Augen nach hinten rollten. Alex verpasste ihren Wangen einen leichten Klaps. „Schau nicht weg, Prinzessin! Behalte deinen Blick auf meinem.“

Kiras Augen rollten wieder nach vorne, ihr Blick war verschwommen, während sie unkontrollierbar zitterte.

Das war es also? So fühlte es sich an, wenn drei Männer an ihrem Körper waren?

Ihr Hals brannte und ihre Brustwarzen juckten und zuckten in der Wärme seines Mundes, aber ihre Muschi? Sie kribbelte, brannte und lief aus. Sie brauchte eine Berührung. Vielleicht ihre Berührung. Ihre Zunge. Ihre Schwänze.

Ihre Hand bewegte sich hinter sie, umfasste Damians Nacken und zog ihn näher an ihre Haut, während sie sich bei jedem Lecken, das er an ihr machte, wand.

Damian hörte jedoch nicht auf, seine Zunge bewegte sich und hinterließ Knutschflecke über jeden Zentimeter ihres Körpers, als versuche er, sein Logo auf ihre Haut zu brennen.

Rykers Zunge bewegte sich härter, schnell und flackernd. Er schloss leicht die Augen und genoss die Süße, während er ihre Brüste vom Ansatz her anfasste.

Kiras Nägel gruben sich tiefer in seine Kopfhaut, ihr ganzer Körper bebte. „Arghhh!!! Ryker… Damian… Alex…“, im Moment wusste sie nicht, wen sie rufen sollte. Alles, was sie wusste, war, dass ihr Körper brannte und es sich anfühlte, als würde sie in Flammen gesteckt.

Sie schloss vor Lust die Augen, öffnete sie aber plötzlich wieder, bevor Alex ihr noch einen Klaps geben konnte.

Er zog seine Finger aus ihrem Mund und verschmierte sie sanft über ihre Wangen, während er jeden Zentimeter des Ziehens genoss.

„Bitte…“, schrie Kira bedürftig und sie wandten alle ihre Aufmerksamkeit ihr zu.

„Bitte was?“, fragte Ryker, sein Atem schwer und unregelmäßig, während er die andere Brust rau drückte, als wäre es das letzte Mal, dass er eine Brust berühren würde, und seinen Blick hob, um ihren zu treffen.

Kiras Augen zuckten, ihre Lippen zitterten, während sie darum kämpfte, ihren Blick ruhig zu halten. Ihre Muschi brannte, troff, schmerzte. Sie wollte sie. Nein. Sie brauchte sie. Um ihre Fotze auszufüllen, ihre Muschi mit Schwänzen aufzuspalten und sie nach mehr nach Luft schnappen zu lassen.

„Bitte fasst mich an…“, sagte sie schließlich, die Lippen zitternd vor der Intensität ihres Verlangens.

„Dich wo anfassen?“, fragte Alex und legte seine Hand um ihren Hals.

Kira schluckte einen Brocken Lust hinunter.

„Bitte fasst mich an… fasst meine Muschi an…“

Damians Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, dann küsste er ihr Ohrläppchen und biss sanft in die Muschel.

Ihr Körper erschauerte, die Augen rollten sanft.

„Sag mir, kleiner Vogel. Wie fühlst du dich?“

Kira wimmerte, ihre Zehen krümmten sich.

„Ich… fühle mich gut… ich fühle mich wirklich gut.“

„Nur gut?“, fragte Alex mit einer hochgezogenen Augenbraue, und sie schüttelte den Kopf.

„Nein. Ich fühle mich… ich fühle mich bedürftig… meine Muschi brennt.“

„Wofür?“, fragte Damian, und Kira schluckte, während Scham und Lust in ihrem Bauch aufstiegen.

Oh Gott! Fuck! Das fühlte sich so schamlos an! Wie zur Hölle sollte sie ihnen sagen, dass ihre Muschi sich nach ihnen verlangte? Wie zur Hölle sollte sie sagen, dass ihre Muschi pulsierte und sie wollte, dass sie ihr diesen Stoff vom Körper rissen, ihre Beine weit spreizten und die Tropfen aus ihrer Muschi herausfickten? Wie?

„Antworte…“, stöhnte Alex leicht und verengte seinen Griff um ihren Hals.

„Meine Muschi… meine Muschi will einen Finger… eine Zunge… einen… einen Schwanz… Argghh!“

Damian lächelte an ihrer Haut, dann vergrub er sein Gesicht wieder in ihrem Nacken. Keiner von ihnen gab eine Antwort, weil sie wollten, dass sie die Hitze ihres Verlangens spürte.

Ryker saugte einfach weiter an ihren Brustwarzen, und Alex? Er zog ihren Hals näher heran und schlug dann seine Lippen rau gegen ihre, küsste und verschlang ihren Mund hungrig auf die gleiche Art, wie er verdammt noch mal ihre nasse, tropfende Muschi lecken würde.

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