Im zweiten Jahr ihrer Ehe räumte Eloise eine Schublade auf. Dabei zerriss sie versehentlich ihre Heiratsurkunde.
Sie fuhr zum Standesamt, um eine neue Ausfertigung zu beantragen. Doch die Standesbeamtin hinter dem Schalter betrachtete sie irritiert.
„Es tut mir leid, aber unter Ihrem Namen ist keine Eheschließung registriert.“
„Das kann nicht sein. Ich bin seit zwei Jahren verheiratet.“
Eloise legte ihr sofort die in zwei Hälften gerissene Urkunde vor.
Die Beamtin überprüfte das System noch einmal. Dann suchte sie ein zweites und schließlich ein drittes Mal. Am Ende drehte sie den Bildschirm zu Eloise.
„Sehen Sie selbst. Es gibt wirklich keinen Eintrag. Und dieser Stempel hier sitzt völlig schief ... Das Dokument ist höchstwahrscheinlich gefälscht.“
Wie betäubt verließ Eloise das Standesamt.
Kaum trat sie auf die Straße, klingelte ihr Handy.
„Guten Tag, Fräulein Yorkton. Ihr Vater beauftragte mich als seinen Anwalt. Hätten Sie Zeit, in die Kanzlei König & Partner zu kommen und die Vereinbarung über Ihre Erbschaft zu unterzeichnen?“
Was für ein lächerlicher Betrugsversuch.
Eloise wollte bereits auflegen, doch der Mann sprach hastig weiter.
„Fräulein Yorkton, Ihre Mutter heißt Greta Yorkton. Vor zwanzig Jahren setzte sie Sie vor dem Eingang des Ersten städtischen Kinderheims aus. Unsere Nachforschungen ergaben außerdem, dass Sie die einzige leibliche Tochter von Travis Bancroft sind. Er war einst der reichste Mann Glanzburgs.“
Eloise erstarrte.
Wenig später machte sie sich auf den Weg zur Kanzlei.
Dort erzählte ihr der Anwalt die absurdeste Geschichte, die sie je gehört hatte.
Ihr leiblicher Vater Travis Bancroft war ein mächtiger Wirtschaftsmagnat. Er starb im vergangenen Monat. Seine Aktien, Immobilien und Unternehmen waren zusammen mehr als hundert Milliarden Euro wert.
Und Eloise war seine einzige leibliche Tochter.
Ihr Kopf dröhnte noch immer, als der Anwalt sie fragte:
„Wie lautet Ihr derzeitiger Familienstand? Haben Sie Kinder?“
Sofort erschien Nathans Gesicht vor ihrem inneren Auge.
Eloise dachte an die zerrissene, gefälschte Heiratsurkunde in ihrer Tasche. Ihre Finger umklammerten den Stift.
„Geben Sie mir zwei Stunden. Ich muss vorher noch etwas klären.“
Sie verließ die Kanzlei und fuhr direkt zu Nathans Firma.
Die Tür seines Büros stand einen Spalt offen. Eloise wollte sie gerade aufdrücken, als sie dahinter die reife, verführerische Stimme einer Frau hörte.
„Nathan, wir sind seit fünf Jahren verheiratet. Wie lange sollen wir unsere Beziehung noch verheimlichen?“
Eloise blieb wie angewurzelt stehen.
Diese Stimme kannte sie nur zu gut.
Sie gehörte Lori Quarles, ihrer ehemaligen Dozentin an der Universität.
Lori war sechs Jahre älter als Nathan. Trotzdem besaß sie noch immer das Gesicht und die Figur einer Göttin. Schon an der Universität war sie außergewöhnlich beliebt. Männer und Frauen mochten sie gleichermaßen. Viele hielten sie sogar für die beste Dozentin der gesamten Universität.
Eloise hielt den Atem an.
Kurz darauf erklang Nathans vertraute Stimme. Sie war sanft und hatte noch immer jenen warmen Klang, der Eloise früher augenblicklich beruhigte.
„Die Firma geht bald an die Börse. Eloise ist für unsere Pläne noch nützlich. Außerdem hat Großvater in seinem Testament ausdrücklich festgelegt, dass du niemals in die Familie aufgenommen werden darfst. Wenn wir unsere Ehe jetzt öffentlich machen, wird Großmutter dir das Leben zur Hölle machen. Allein der Gedanke daran tut mir weh ...“
Ein ohrenbetäubendes Dröhnen erfüllte Eloises Kopf.
Sie presste sich die Hand auf den Mund. Nur mit Mühe unterdrückte sie das Schluchzen, das aus ihrer Kehle dringen wollte.
Die zerrissene Urkunde hatte sie sorgfältig wieder zusammengesetzt. Wie einen kostbaren Schatz bewahrte sie das wertlose Stück Papier in ihrer Tasche auf.
Nun verstand sie endlich alles.
Von Anfang an war sie nur die lächerliche Figur in diesem Spiel gewesen. Die Einzige, die nichts wusste.
Mit schnellen Schritten verließ Eloise die Firma. Draußen wählte sie sofort eine Nummer.
Sie holte tief Luft. Als sie sprach, klang ihre Stimme so ruhig, dass sie sich selbst kaum wiedererkannte.
„Herr Wainscott, ich kann die Erbschaftsvereinbarung sofort unterschreiben.“
Einen Moment lang schwieg sie.
„Und tragen Sie bitte ein, dass ich unverheiratet bin und keine Kinder habe. Das gesamte Erbe fällt allein an mich.“
Eloise erledigte sämtliche Formalitäten und machte sich anschließend auf den Heimweg.
Während der Fahrt schweiften ihre Gedanken immer wieder ab. An einer Kreuzung bemerkte sie den stockenden Verkehr zu spät. Kurz darauf fuhr ihr ein anderer Wagen von hinten auf.
Bei dem Unfall erlitt sie eine leichte Verletzung an der Stirn.
In der Notaufnahme ließ sie die Wunde versorgen. Danach fiel ihr plötzlich etwas ein. Sie ging noch in die gynäkologische Ambulanz und bat um eine gründliche Untersuchung.
Als sie wenig später den Bericht in den Händen hielt, erlosch der letzte Rest Hoffnung in ihrem Herzen.
„Sie meinen also ... mit meiner Gebärmutter ist wirklich alles in Ordnung?“
„Ja. Laut den Untersuchungsergebnissen sind Sie vollkommen gesund.“
„Ich kann schwanger werden?“
„Natürlich.“
Eloise schluckte.
„Und Geschlechtsverkehr schadet meinem Körper auch nicht?“
Selbst die Ärztin, die bereits über fünfzig war, wirkte bei dieser Frage kurz verlegen.
„Nein, natürlich nicht. Warum sollte er Ihnen schaden?“
Vor der Hochzeit hielt Nathan Eloises damaligen Untersuchungsbericht in der Hand. Mit ernster Miene erklärte er ihr, ihre Gebärmutter habe eine schwere Fehlbildung.
Sie konnte angeblich nicht schwanger werden. Selbst ein normales Eheleben verursachte laut Nathan dauerhafte Schäden an ihrem Körper.
Damals nahm er ihre Hand. Seine Augen waren voller Entschlossenheit und Zärtlichkeit.
„Ich heirate dich trotzdem. Ich habe mich für dich entschieden, Eloise. Für immer.“
Im Vertrauen auf dieses Versprechen stellte sich Eloise gemeinsam mit ihm gegen den erbitterten Widerstand der älteren Mitglieder der Familie Kinsey.
Sie sah mit eigenen Augen, wie Nathans Vater eine Teetasse auf den Boden schleuderte und ihn anschrie:
„Du willst eine Frau heiraten, die keine Kinder bekommen kann? Soll unsere Familie wegen dir ohne Nachkommen dastehen?“
Bei einem Familientreffen klagte Nathans Mutter weinend vor sämtlichen Verwandten:
„Nathan ist von dieser Frau völlig verblendet!“
Nach solchen Auseinandersetzungen lächelte Nathan Eloise stets beruhigend an.
„Hör nicht auf sie. Solange ich da bin, kann dir niemand etwas antun.“
Zwei Jahre lang ertrug Eloise die offenen Beleidigungen und versteckten Angriffe seiner Mutter.
„Eine Henne, die keine Eier legt.“
„Wozu heiratet man eine Frau, die nicht einmal ein Kind bekommen kann?“
Diese Worte brannten sich tief in Eloises Gedächtnis ein. Sie begleiteten sie durch unzählige schlaflose Nächte.
*
Als Nathan von ihrem Unfall erfuhr, eilte er sofort ins Krankenhaus.
Er trug ein weißes Hemd und kam mit hastigen Schritten auf sie zu. Seine große, aufrechte Gestalt fiel selbst in der überfüllten Notaufnahme sofort auf.
Für einen Moment dachte Eloise benommen an die vergangenen sechs Jahre zurück.
Zum ersten Mal begegnete sie Nathan im Büro ihrer Studienbetreuerin Lori Quarles. Eloise brachte damals Unterlagen für eine Kommilitonin vorbei. Nathan besprach gerade etwas mit Lori.
Als er aufsah, trafen sich ihre Blicke.
Er nickte ihr höflich zu, sagte jedoch nichts.
Danach warb er vier Jahre lang beharrlich um sie.
Nathan galt als der unumstrittene Frauenschwarm der Universität. Er sah hervorragend aus, erzielte ausgezeichnete Noten und stammte aus einer äußerst wohlhabenden Familie.
Trotzdem behandelte er Eloise stets sanft und aufmerksam. Nie ließ er sich von ihrer distanzierten Art abschrecken.
Kaum eine junge Frau widerstand einem solchen Mann.
Eloise bildete keine Ausnahme.
Sie wuchs als Waise auf und war von Natur aus kühl, verschlossen und einzelgängerisch. Doch irgendwann gab selbst sie seinem unermüdlichen Werben nach.
Nathan redete im Krankenhaus eine ganze Weile beruhigend auf sie ein. Eloise reagierte kaum.
Er hielt sie für verängstigt und wollte sie in seine Arme ziehen.
Doch Eloise stieß ihn reflexartig von sich und stand auf.
„Gehen wir.“
Mehr sagte sie nicht. Sie ging einfach an Nathan vorbei.
Früher fühlte sie sich an seiner Brust warm und geborgen.
Jetzt verursachte allein seine Nähe Übelkeit.
Im Auto beobachtete Nathan sie weiterhin besorgt.
„Was ist passiert? Du fährst sonst immer so vorsichtig. Was war heute mit dir los?“
Eloise antwortete nicht.
Ihr Blick fiel auf ihre linke Hand. Der große Diamantring an ihrem Finger funkelte so grell, dass das Licht beinahe in ihren Augen schmerzte.
Nathan störte sich offenbar nicht an ihrem Schweigen. Ganz selbstverständlich griff er nach ihrer Hand.
Eloise wich ihm erneut aus.
„Warum bist du auf einmal sauer auf mich? Na gut. Du musst nicht darüber reden, wenn du nicht möchtest.“
Seine Stimme blieb geduldig und sanft.
„Heute haben wir einen wichtigen Gast. Ich ließ viele deiner Lieblingsgerichte zubereiten. Vielleicht muntert dich das ein wenig auf.“
Nathan war so zärtlich wie immer.
Doch je sanfter er sich verhielt, desto absurder erschien Eloise die ganze Situation.
Am liebsten hätte sie laut gelacht.
„Komm, sei nicht mehr böse. Sobald diese anstrengende Phase vorbei ist, nehme ich mir wieder mehr Zeit für dich. In letzter Zeit bin ich wirklich sehr beschäftigt. Die Firma bereitet gerade den Börsengang vor.“
Nathan hielt sie nun offenbar für beruhigt. Er lächelte zufrieden.
„Ja“, erwiderte Eloise vielsagend. „Ich bin gerade wirklich bestens gelaunt. Mein Leben wird von Tag zu Tag aufregender.“
Nathan bemerkte den Spott in ihrer Stimme nicht.
Das Anwesen der Familie Kinsey lag im teuersten Viertel Glanzburgs, dem Villenpark Ufergarten. Allein die Villa hatte eine Wohnfläche von mehr als fünfhundert Quadratmetern.
Doch auch Eloise trug einen erheblichen Teil zu diesem Wohlstand bei.
Nach ihrem Abschluss gab sie ihre eigene Karriere auf. Stattdessen arbeitete sie gemeinsam mit Nathan Tag und Nacht für die Firma.
Kaum betraten sie das Haus, hörte Eloise fröhliches Lachen und ausgelassenes Toben aus dem oberen Stockwerk.
Dazwischen erklangen die Stimme eines kleinen Jungen und die sanfte, süße Stimme einer Frau.
Der Junge war Jasper Kinsey. Eloise und Nathan adoptierten ihn kurz nach ihrer vermeintlichen Hochzeit.
Inzwischen war Jasper fünf Jahre alt.
Eloise hob den Blick.
Wie erwartet sah sie Lori, der sie seit fünf Jahren nicht mehr begegnet war.
Lori trug ein blaugrünes Strickkleid. Ihr langes Haar fiel in großen Wellen über ihre Schultern. Obwohl sie längst über dreißig war, wirkte ihr Gesicht kaum älter als das einer Frau Anfang zwanzig.
Ihre Bewegungen strahlten sogar noch mehr reife Weiblichkeit aus als früher.
„Eloise, sieh mal, wer da ist!“
Nathans tiefe Stimme erklang neben ihr. Seine Begeisterung ließ sich nicht verbergen.
Zum ersten Mal sah Eloise ihn so überschwänglich.
Im Alltag behandelte Nathan sie aufmerksam und zärtlich. Doch nie zeigte er in ihrer Gegenwart eine derart offene, kaum zu bändigende Freude.
Diese Freude kam aus tiefstem Herzen.
Das war leidenschaftliche, beinahe instinktive Liebe.
„Lori?“
Eloise runzelte die Stirn und spielte die Überraschte.
In Wahrheit stieg ihr der Ekel bereits bis zum Hals.
Die Frau vor ihr wirkte würdevoll, elegant und zurückhaltend. Hinter der Tür von Nathans Büro klang Lori dagegen weich, verführerisch und geradezu aufdringlich anschmiegsam.
Es war kaum zu glauben, dass es sich um dieselbe Frau handelte.
„Eloise, lange nicht gesehen.“
Lori nahm Jasper an der Hand und führte ihn die Treppe hinunter. Anschließend begrüßte sie Eloise mit auffallender Herzlichkeit.
Eloises Blick wanderte zu Jasper.
Kurz nach ihrer Hochzeit schlug Nathan vor, einen kleinen Jungen aus dem Kinderheim zu adoptieren, in dem Eloise selbst aufwuchs. Sie entschieden sich für Jasper.
Nathan erklärte damals: „Wenn wir ein Kind haben, geben die Älteren der Familie Kinsey endlich Ruhe. Meine Eltern werden dich dann nicht mehr dazu drängen, selbst eines zu bekommen.“
Eloise nahm seine Worte für bare Münze. Sie hielt den Vorschlag für rücksichtsvoll und stimmte zu.
Doch in den vergangenen zwei Jahren bereitete Jasper ihr unzählige Probleme.
Der Junge hatte ein heftiges Temperament. Sobald ihm etwas nicht passte, warf er Gegenstände nach Eloise. Manchmal schien es fast, als hasste er sie aus tiefstem Herzen.
Einmal schrie er Nathan direkt vor Eloises Augen an:
„Gib mir meine richtige Mama zurück!“
Damals verlor auch Eloise die Geduld. Sie wollte Jasper nicht länger großziehen.
Doch Nathan redete ihr immer wieder gut zu.
„Jasper hat keine Mutter. Der arme Junge braucht einfach mehr Geduld und Verständnis.“
Danach fügte er hinzu: „Du weißt doch selbst am besten, wie es sich anfühlt, von den eigenen Eltern verlassen zu werden.“
Nun sah Eloise, wie fest Jasper Loris Hand umklammerte.
Sie dachte an alles, was Nathan ihr angetan hatte. Plötzlich ergab jedes einzelne Detail einen Sinn.
Nathan und Lori waren seit fünf Jahren verheiratet.
Jasper war fünf Jahre alt.
Die Familie Kinsey akzeptierte Lori nicht.
Also benutzte Nathan Eloise als Tarnung. Sie sollte für ihn und Lori schuften, den Kopf hinhalten und sie vor den Angriffen seiner Familie schützen.
Beim Abendessen legten Nathan und Jasper Lori ununterbrochen Essen auf den Teller. Die drei unterhielten sich angeregt und wirkten vertraut wie eine glückliche Familie.
Eloise saß schweigend daneben und aß.
An ihrem eigenen Tisch war sie die Fremde.
Als Nathan den richtigen Augenblick gekommen sah, legte er sein Besteck zur Seite und wandte sich mit sanfter Stimme an Eloise.
„Eloise, Lori arbeitet zurzeit an einem Erziehungsratgeber. Dafür braucht sie eine ruhige Umgebung. In der Firma ist gerade sehr viel los. Du hast ebenfalls mehr als genug zu tun.“
Er machte eine kurze Pause.
„Deshalb möchte ich, dass Lori eine Weile bei uns wohnt. Sie kann dich bei der Betreuung von Jasper entlasten und sich ein wenig um seine Erziehung kümmern. Außerdem scheint Jasper sie sehr zu mögen.“
Ach so.
Fünf Jahre lang hielten Nathan und Lori ihre Ehe geheim.
Nun hatten sie das Versteckspiel offenbar satt. Sie wollten ganz offen unter demselben Dach leben.
Eloise reagierte nicht. Ruhig aß sie weiter.
Die Atmosphäre am Tisch erstarrte.
Nathan wurde allmählich ungeduldig. Trotzdem sprach er weiterhin leise und beherrscht.
„Eloise, ich rede mit dir.“
Mit einem leisen Klacken stellte Eloise ihre Schale auf den Tisch.
Doch bevor sie antworten konnte, mischte sich Lori hastig ein.
„Es tut mir leid. Das ist alles meine Schuld. Ich wollte euch wirklich keine Schwierigkeiten bereiten.“
Sie sah Eloise mit einem aufrichtig wirkenden Blick an.
„Nathan machte diesen Vorschlag nur, weil er sich Sorgen um dich macht. Du arbeitest, kümmerst dich um das Haus und musst gleichzeitig Jasper versorgen. Das ist viel zu anstrengend. Ich wollte dir wirklich nur ein wenig helfen ...“
„NEIN! LORI BLEIBT HIER!“
Kaum hörte Jasper diese Worte, geriet er außer sich.
Noch bevor Lori ihren Satz beenden konnte, warf er sein Besteck hin und schlug mit beiden Händen auf den Tisch.
„Jasper, hör auf damit ...“
„Jasper! So benimmt man sich nicht!“
Lori wollte den Jungen hastig zurückhalten. Gleichzeitig wies Eloise ihn instinktiv zurecht.
Jasper starrte Eloise voller Wut an.
Dann griff er nach seinem Wasserglas und schüttete ihr den gesamten Inhalt ins Gesicht —