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005 Fuck, Prinzessin!

Author: Dark Ocean
last update publish date: 2026-08-05 19:09:40

Kapitel 5

DOMENICO

Ich konnte nicht schlafen.

Ich versuchte es nicht einmal.

In dem Moment, als ich in mein Gebäude trat und die Tür hinter mir zuknallte, wusste ich bereits, dass es heute Nacht keinen Frieden geben würde. Ich machte mir nicht die Mühe, das Licht anzuschalten. Warf einfach meinen Mantel ab, lockerte die Krawatte und schritt wie besessen zur Bar.

Meine Hand zitterte, als ich den Scotch einschenkte. Nicht vor Nervosität, sondern wegen ihr.

Reina.

Das Bild hatte sich wie ein permanentes verdammtes Brandmal in mein Gehirn eingebrannt.

Auf den Knien. Ihre Lippen um meinen Schwanz gespannt, ihre Stöhner vibrierten an meinem Schaft hinunter. Ihre großen, feuchten Augen in meine gehakt, als wäre ich Gott.

Und vielleicht war ich es in diesem Moment.

Weil sie mich angebetet hatte.

Und ich ließ sie.

Ich kam in ihrem Mund. Sagte ihr, sie solle schlucken. Sah zu, wie sie ihn sauber leckte wie die gehorsame kleine Hure, die sie sich als erwiesen hatte.

Und fick mich, ich hatte seitdem nicht aufgehört, daran zu denken.

Ich kippte das Glas in einem Zug hinunter.

Ich hasste es nicht.

Ich hätte es hassen sollen. Sie war die Frau meines Sohnes. Die Frau, die ich als Familie sehen sollte, tabu. Ich hätte Schuld fühlen sollen, Ekel, irgendetwas anderes als das verdammte Pochen in meiner Hose.

Aber das tat ich nicht.

Alles, was ich fühlte, war Verlangen.

Mein Schwanz war wieder hart wie ein Rohr. Allein die Erinnerung daran, wie sie zu mir hochgesehen hatte mit geröteten Wangen und Tränen an den Wimpern, ließ mich schmerzen wie ein Teenager. Ihre Lippen waren geschwollen. Ihr Mund war so verdammte perfekt. Und als ich sie ein braves Mädchen nannte?

Wimmerte sie, als würde sie kommen.

„Fick dich, Domenico.“

Ich knurrte unter meinem Atem und schleuderte das leere Glas gegen die Wand. Es zersplitterte, aber ich zuckte nicht zusammen.

Ich musste sie aus meinem Kopf bekommen.

Musste abwichsen.

Also machte ich einen Anruf.

Eva. Eine der Üblichen. Hübsch, eng, trainiert. Sie hatte mich noch nie enttäuscht.

„Reina, was machst du mit mir?“ stöhnte ich sofort heraus, nachdem ich aufgelegt hatte.

Wenige Minuten später hörte man das Geräusch eines Autos, das in die Villa fuhr.

Eva kam schnell, wie immer, gekleidet, als erwarte sie, im nächsten Moment übergebeugt zu werden. Ich sagte nicht einmal Hallo, zeigte einfach auf den Boden neben der Couch.

„Knie.“

Ihr Lächeln dehnte sich. „Harte Nacht, Mr. Gravano?“

Ich antwortete nicht. Ich war nicht in der Stimmung für Gespräche.

Aber in dem Moment, als sie meine Hose öffnete und ihre Lippen um mich schloss, wusste ich, dass es nutzlos war.

Sie war nicht sie.

Evas Mund war zu nass, zu eifrig. Ihre Bewegungen zu einstudiert. Kein Zittern. Kein Zögern. Keine sündhafte Unschuld, die man verderben konnte.

Keine Reina.

„Stopp“, schnappte ich und stieß sie weg.

Sie sah verwirrt zu mir hoch. „Habe ich—“

„Raus.“

Sie blinzelte. „Aber—“

„Verschwinde, Eva. Sofort.“

Ich warf ihr ein paar Scheine hin. Sie nahm sie, schmollte und ging.

In der Sekunde, als die Tür ins Schloss fiel, fuhr ich mir mit der Hand über das Gesicht und stürmte in mein Büro. Ich schaltete den Laptop ein, ignorierte die Akten, die rot markierten E-Mails vom Lagerhaus-Überfall, den unfertigen Auftrag von früher. Nichts davon war wichtig.

Nicht, wenn ich so hart wegen ihr war.

Wegen Reina.

Meiner sündhaft sexyen Schwiegertochter.

Ich öffnete einen versteckten Ordner, der unter Schichten von Verschlüsselung begraben lag. Beschriftet mit etwas Harmlosem. HousePlans_22. Aber ich wusste, was wirklich darin war.

Fotos von Reina.

Manche von den Sicherheitskameras des Anwesens. Manche aus Familienalben gestohlen. Manche hatte ich selbst gemacht, diskret, obsessiv herangezoomte Aufnahmen von ihr am Pool, über einen Stuhl gebeugt, lachend mit offenem Haar. Solche, bei denen ihre Röcke zu hoch rutschten, ihr Hemd zu eng anlag, ihr Handtuch zu tief rutschte.

Aber das, das ich jetzt öffnete?

Das war mein Lieblingsfoto.

Es war körnig. Schwach beleuchtet. Eine Aufnahme von der Flurkamera letzten Monat. Reina in nichts als einem Handtuch, frisch aus der Dusche, biss sich auf die Lippe, als sie an der Schlafzimmertür innehielt.

Denk nicht einmal daran, wie ich an das Foto gekommen bin. Ich hatte ein paar Kameras heimlich dort installiert, bevor ich es mir anders überlegte und sie nach nur zwei Tagen wieder entfernte.

Mein Schwanz pochte sofort.

Allein der Gedanke daran, wie ich sie nackt im Badezimmer hatte baden sehen, während sie mit ihrer Fotze spielte und leise meinen Namen stöhnte, damit ihr Mann es nicht hörte.

Ich ließ mich in den Stuhl fallen, öffnete den Reißverschluss und fasste mich hart an. Das Geräusch von Haut auf Haut füllte den Raum, während ich ihr Foto anstarrte, als könnte es zum Leben erwachen.

Ich stellte mir vor, wie ich in jener Nacht hinter sie trat. Das Handtuch wegriss. Sie gegen die Wand drückte und meinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel schob. Ihre Keuchen. Ihr Widerstand. Dann die Hingabe.

„Fuck“, murmelte ich und wurde schneller.

Ich war so verloren in der Fantasie, dass ich das Auto zuerst nicht hörte.

Aber der Motor war unverkennbar.

Das Auto meines Sohnes.

Fuhr in seinen Teil der Villa.

Und genau in diesem Moment riss etwas in mir.

Eifersucht.

Wut.

Besitz.

Hass.

Meine Hand umschloss meinen Schwanz fester.

Er ging nach Hause zu ihr. Zu dem Mund, den ich vor wenigen Stunden beansprucht hatte. Zu dem Körper, den ich zum ersten Mal gekostet hatte und von dem ich wusste, dass ich ihn nie würde vergessen können.

Würde er sie heute Nacht ficken?

Würde sie ihn lassen?

Würde sie die ganze Zeit an mich denken?

Der Gedanke brannte wie Säure und machte mich auf einmal noch härter. Meine Hüften stießen. Ich wichste schneller. Die Eifersucht verdrehte sich zu Hunger. Was, wenn sie meinen Namen in ihrem Kopf stöhnte, während sein Schwanz in ihr war?

Was, wenn sie sich wünschte, ich wäre es?

„Ja“, knurrte ich, wichste noch schneller und stellte mir vor, wie sie die Beine für ihn spreizte, aber die Augen geschlossen hatte—und mich sah.

„Fuck, Prinzessin! Fuck, ich komme für dich. Daddy kommt für dich. Direkt in deinen Mund.“ knurrte ich, wichste meinen Schwanz etwas zu hart und starrte hungrig auf ihr Bild auf meinem Computer.

Ich kam heftig, ergoß mich über meine Hand, die Brust hob und senkte sich in kurzen, ungleichmäßigen Atemzügen.

Aber danach gab es keinen Frieden.

Keine Befriedigung.

Nur Obsession.

Ich stand auf, ging im Büro auf und ab. Versuchte, Arbeitsdokumente zu öffnen. Versuchte, Geheimdienstberichte zu lesen. Aber jede Zeile verschwamm zu nichts.

Ich konnte mich nicht konzentrieren.

Alles, was ich sehen konnte, war Reina.

Alles, was ich fühlen konnte, war der Geist ihres Mundes um mich geschlossen.

Und alles, was ich denken konnte, war—ich wollte sie wieder. Und wieder und wieder, bis ich jede Linie und jede Kurve ihres Körpers auswendig kannte.

Nicht wie vorher. Nicht schnell. Nicht verzweifelt. Nicht auf den Knien in der Villa ihres Mannes.

Diesmal?

Wollte ich sie in meinem Bett.

Nackt.

Willig.

Meinen Namen wieder und wieder stöhnend, bis das ganze verdammte Haus wusste, dass sie mir gehörte.

„Warte nur, Reina. Ich werde dich bereuen lassen, jemals einen Mann wie mich gereizt zu haben.“

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