LOGINKapitel 4
REINA Es war über eine Stunde her, seit es passiert war. Seit ich auf die Knie gegangen war und den Schwanz meines Schwiegervaters gelutscht hatte, als ginge es um mein Leben. Eine Stunde, seit ich etwas so Verbotenes getan hatte. Und trotzdem zitterte ich immer noch. War immer noch nass. War immer noch schamvoll, schmerzhaft bedürftig. Ich lag auf dem Rücken im Bett, starrte an die Decke, die Laken um meine Beine gewickelt. Die Villa war jetzt still, zu still, als würden die Wände selbst den Atem anhalten und darauf warten, dass ich entweder zusammenbrach oder schon wieder etwas Dummes tat. Und vielleicht tat ich bereits etwas Dummes. Denn ich konnte nicht aufhören, an ihn zu denken. An die Art, wie Domenico mich ansah, als würde er mich besitzen. Als wäre ich nichts weiter als ein Mund, den er ficken und zurücklassen konnte. Und Gott steh mir bei… ich mochte es. Ich mochte es so verdammte sehr, dass sich meine Oberschenkel zusammenzogen und meine Brustwarzen unter meinem Seiden-Crop-Top schmerzhaft hart wurden. Er hatte danach kein Wort gesagt. Nicht zurückgeblickt. War einfach rausgegangen und hatte mich auf dem Boden zurückgelassen wie weggeworfenen Müll. Und trotzdem… pulsierte meine Fotze bei der Erinnerung. Mein ganzer Körper schmerzte immer noch nach seiner Berührung. Ich hätte mich erniedrigt fühlen sollen. Das tat ich auch, anfangs. Ein paar Minuten, nachdem er gegangen war, saß ich auf dem Boden und weinte, wütend auf mich selbst, weil ich so schwach gegenüber Lust war, so hungrig, so verzweifelt. Weil ich ihn wollte. Weil ich den Geschmack von ihm geliebt hatte. Weil ich alles hinuntergeschluckt hatte, als wäre es Erlösung. Weil er mich gut hatte fühlen lassen. Aber jetzt? Jetzt konnte ich nicht aufhören, mich anzufassen. Die Scham war immer noch da, wickelte sich um meine Rippen wie Stacheldraht, aber sie war nicht stark genug, um meine Finger davon abzuhalten, meinen Bauch hinunterzugleiten und zwischen meine Oberschenkel zu rutschen. „Mmmph.“ Ich stöhnte leise, als ich merkte, wie durchnässt ich immer noch war. „Fuck“, flüsterte ich in die Stille. Es war nicht das erste Mal, dass ich von ihm fantasiert hatte. Aber es war das erste Mal, dass ich etwas Echtes hatte, an das ich mich klammern konnte. Nicht nur vage Vorstellungen davon, wie sein Schwanz aussah, sondern die tatsächliche Erinnerung daran, dick und geädert, schwer auf meiner Zunge, zuckend, während er „braves Mädchen“ stöhnte, als wäre ich sein dreckiges kleines Spielzeug. Ich spreizte die Beine weiter, die kühle Luft leckte an meiner Nässe, während ich meine Finger um meine Klit kreisen ließ. Langsam. Reizend. Meine andere Hand umfasste meine Brust, die Finger kniffen meine Brustwarze, während ich mir vorstellte, wie Domenico wieder über mir stand, mir befahl zu kriechen. Dieses tiefe, gnadenlose „Jetzt“ bellte, als hätte ich keine Wahl. Ich wollte keine Wahl. Die Fantasie verzerrte sich, vertiefte sich, und jetzt war ich über die Couch gebeugt, und er war hinter mir, knurrte Dreck in mein Ohr, während er in mich hämmerte. Seine Hand in meinem Haar verkrallt. Seine ringgeschmückten Finger in meine Hüften gegraben. Der Name meines Mannes auf seinen Lippen, nur um mich daran zu erinnern, wie falsch es war. Wie dreckig das war, was wir taten. „Deine Fotze war an ihm verschwendet“, stellte ich mir vor, wie er sagte. „Du gehörst mir, seit du deine Beine in mein Haus gesetzt hast.“ Ich keuchte, als ich schneller rieb, mein Körper wölbte sich. Mein Geist fütterte mich mit mehr, sein Mund an meinem Hals, biss, hinterließ blaue Flecken, beanspruchte mich. Sein Schwanz dehnte mich weit, während seine Stimme kalt, grausam, berauschend blieb. Dann verschob sich das Bild erneut. Diesmal lagen wir auf meinem Ehebett. Diesem Bett. Der Geruch meines Mannes noch an den Kissen haftend, seine Hemden im Schrank. Domenico fickte mich genau hier, wo sein Sohn jede Nacht schlief. Ich stöhnte jetzt lauter, meine Hüften hoben sich meiner eigenen Berührung entgegen. Ich rieb härter, schneller, die Finger glitschig und bedürftig. Der Gedanke, erwischt zu werden, machte mich nur noch geiler. Die Gefahr. Die Verdorbenheit. Die Tatsache, dass es sein Sohn war, mit dem ich verheiratet war, aber er derjenige, der mich lebendig fühlen ließ. Und dann stellte ich es mir vor. Mein Mann kam herein. Öffnete die Tür. Fand seine Frau nackt über seinem Bett ausgebreitet, den Schwanz seines Vaters tief in ihrer Fotze vergraben, ihre Stöhner wie Musik. Er würde schreien. Er würde zerbrechen. Und trotzdem würde ich nicht aufhören. Weil ich es so verdammte sehr liebte. Allein dieses Bild schickte mich über die Kante. Mein Orgasmus krachte so heftig in mich hinein, dass ich mich vom Bett wölbte, den Mund in einem stummen Schrei geöffnet, die Zehen gekrallt. Meine Oberschenkel zitterten, mein ganzer Körper spannte sich an, während die verbotene Lust durch mich hindurchriss. „Fuck… Daddy…“ wimmerte ich atemlos. Die Nachbeben ließen mich schwach und nass und zitternd zurück. Es war der heftigste Orgasmus meines Lebens. Und er war wegen ihm. Domenico Gravano. Mein sündhaft sexyer Schwiegervater. Ich lag einen Moment da, die Glieder ausgestreckt, der Schweiß kühlte auf meiner Haut. Meine Finger waren immer noch zwischen meinen Beinen, nass vom Beweis dessen, was ich mir gerade angetan hatte, etwas, das ich immer tat, wenn ich an ihn dachte. Etwas, das mein Mann nie tun konnte. Etwas, das er mich nie fühlen lassen konnte. Irgendwann schleppte ich mich hoch und stolperte ins Badezimmer. Ich machte mich schnell sauber, kämmte mein Haar, spülte meinen Mund, zog mein Crop-Top und den Short aus. Zog meinen Nachtanzug an und glättete das Nachthemd über meiner erröteten Haut, als könnte es die Sünde verbergen, die direkt darunter brannte. Ich kroch gerade zurück ins Bett, als ich die Tür aufgehen hörte. Mein Herz setzte aus. Nicht, weil ich Angst hatte, erwischt zu werden. Sondern weil das Timing fast zu perfekt war. Mein Mann kam herein, sah erschöpft aus. Seine Augen waren stumpf, seine Bewegungen roboterhaft. Er warf mir kaum einen Blick zu, bevor er die Schuhe abtrat und die Jacke abstreifte. Ich beobachtete ihn wie einen Fremden. Fühlte nichts. Kein Flattern. Kein Schmerz. Keine Vorfreude. Nur Taubheit. Er setzte sich auf die Bettkante und seufzte, beugte sich dann vor und gab mir denselben Kuss, den er mir immer gab. Den auf die Stirn. Sanft. Leblos. Pflichtgemäß. Und dann sackte er neben mir zusammen und schlief sofort ein, einfach so. Keine Fragen. Keine Leidenschaft. Kein Necken. Keine Ahnung. Ich drehte mich auf die Seite und starrte ihn an. Diesen Mann. Den Mann, mit dem ich verheiratet war. Den Mann, der keine Ahnung hatte, dass das Sperma seines Vaters vor einer Stunde in meinem Mund gewesen war. Ich hätte mich krank fühlen sollen. Stattdessen lächelte ich. Weil ich zum ersten Mal seit Jahren alles gefühlt hatte. Weil Domenico mich begehrt, dominiert, ruiniert fühlen ließ. Weil mein Mann neben mir schlief wie ein verdammter Fleischklumpen, während das Echo der Stöhner seines Vaters immer noch in meinen Ohren nachhallte. Und meine Fotze vor Lust tropfen ließ. Und ich wusste ohne jeden Zweifel… ich würde es wieder tun. Und wieder, wenn Daddy es mir erlaubte.REINADas Haus fühlte sich erstickend an ohne ihn darin.Paolos Abwesenheit drückte auf mich wie ein physisches Gewicht. Sein Duft hing immer noch in der Luft – dieses vertraute Kölnischwasser, vermischt mit etwas, das einzigartig er war. Sein Hemd lag immer noch achtlos über dem Stuhl im Schlafzimmer. Die Stille, die er hinterlassen hatte, war lauter als jeder Streit, den wir je gehabt hatten.Er war weg.Ich hatte ihn jetzt fünfmal angerufen.Jedes unbeantwortete Klingeln grub sich tiefer in meine Brust.„Nimm ab… bitte, Paolo“, flüsterte ich beim letzten Versuch, die Stimme brach vor Verzweiflung. „Tu mir das nicht an. Nicht heute Nacht.“Wieder die Mailbox.Ich starrte auf den dunklen Telefonbildschirm, bis meine Augen brannten, und wünschte mir, er würde mit seinem Namen aufleuchten. Das tat er nie.„Okay“, atmete ich zittrig und legte das Telefon auf die Theke. „Einfach atmen. Du kannst jetzt nicht zusammenbrechen.“Aber mein Körper fühlte sich falsch an. Zu eng. Zu zerbrechlich
REINADie Wohnung legte sich um uns wie ein Kokon, in dem Moment, als die Tür klickend zufiel.Alles draußen hörte auf zu existieren. Keine Straßenlaternen, kein entferntes Stadtgeräusch, keine Elisa. Nur die schwere, geladene Stille zwischen zwei Menschen, die viel zu lange um diesen Moment herumgetanzt hatten.Paolo drehte sich langsam im gedämpften Licht zu mir. Seine Augen wirkten müde, aber unter dieser Erschöpfung brannte etwas Dunkleres und Dringenderes. Er trat ohne ein Wort näher, seine Präsenz schluckte den Raum um mich herum.„Komm her“, sagte er, die Stimme tief und rau.Ich ging zu ihm.Seine Hände legten sich zuerst auf meine Taille, warm und besitzergreifend, bevor sie um meinen unteren Rücken glitten und mich fest an seinen Körper zogen. Der erste Kuss war langsam, fast zögernd, als koste er den Geschmack von mir. Seine Lippen bewegten sich sanft gegen meine, prüfend, erkundend. Ich seufzte in den Kuss, meine Hände ruhten auf seiner Brust und spürten das beständige Poc
REINADer Ozean war jetzt stiller.Die Yacht trieb langsam über dunkles Wasser, ihre Lichter streuten goldene Reflexe, die sich wie zerbrochene Glasscherben bewegten. Die Musik war zu etwas fast Entferntem geworden, als gehöre sie einer ganz anderen Welt.Ich merkte nicht einmal, dass ich Paolo angestarrt hatte, bis er sprach.„Reina.“Seine Stimme holte mich sanft zurück.Ich blinzelte und fand ihn bereits auf mich blickend.Nicht wie zuvor.Nicht spielerisch. Nicht abgelenkt.Diesmal fühlte sich sein Blick schwerer an. Als hätte sich etwas in ihm verschoben.„Was ist?“, fragte ich leise.Er antwortete nicht sofort.Stattdessen griff er über den Tisch nach meiner Hand und hielt sie länger als üblich. Sein Daumen hörte auf, sich zu bewegen. Allein das ließ meine Brust enger werden.„Bevor irgendetwas anderes heute Nacht passiert“, sagte er, „muss ich, dass du mir richtig zuhörst.“Etwas in seinem Ton ließ mich aufrechter sitzen.„Okay.“Paolo atmete langsam aus, als wähle er jedes Wor
REINADas Innere der Limousine fühlte sich zu still an für das, wie schnell mein Herz schlug.Weiche Ledersitze. Gedämpfte goldene Lichter, die an den Rändern entlangliefen. Das tiefe Summen des Motors unter uns, während das Auto sanft durch die Stadt glitt. Alles daran schrie nach Luxus und Ruhe.Ich fühlte keines von beiden.Meine Hände ruhten in meinem Schoß, die Finger verdrehten sich ineinander, bevor ich sie zwingend stillhielt. Meine Handtasche lag direkt neben mir, nah genug, dass ich ihre Anwesenheit wie ein Gewicht spürte.Darin war das Geschenk.Die Armbanduhr.Die, die Domenico mir geholfen hatte auszusuchen.Eine kleine, teure, perfekt verpackte Erinnerung an etwas, woran ich an diesem Tag von allen Tagen nicht denken wollte.Drei Jahre.Drei Jahre Ehe.Drei Jahre, in denen Paolo mich gewählt, mich geliebt und zu mir gestanden hatte, selbst wenn ich es nicht verdiente.Und hier saß ich neben ihm mit Geheimnissen, die alles zerstören konnten.Ich schluckte und zwang einen
DOMENICODas Wohnzimmer lag in verführerischer Dunkelheit. Nur das sanfte Leuchten des Laptops erhellte den Raum.Ich lehnte mich auf dem breiten, schwarzen Ledersofa zurück wie ein König auf seinem Thron, die Beine weit gespreizt, eine Hand hielt lässig ein Glas gereiften Whiskeys, während die andere bereits zwischen meinen Schenkeln beschäftigt war.Reinas Gesicht füllte den Bildschirm – Hunderte gestohlener Fotos, sorgfältig organisiert, starrten mich an.Heute Nacht kehrte ich immer wieder zu einem bestimmten Bild zurück: dem nackten Foto von ihr, das ich in meinem Bett aufgenommen hatte, in jener Nacht, nachdem ich sie bis zur Bewusstlosigkeit gefickt hatte. Ihre Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, und mein Sperma schmückte ihr Gesicht und ihre Brust wie meine Lieblings-Sperma-Leinwand. Ihre Nippel waren alle blau von dem, wie hart ich sie in jener Nacht gesaugt und gebissen hatte. Das Haar zerzaust.Mein Schwanz war bereits steinhart, dick und schwer in meiner Faust, nu
REINA„Elisa, mir geht’s gut. Wirklich.“Sie glaubte mir kein einziges Wort.Ihre Hände blieben fest auf meinen Schultern und drehten mich nach links und rechts wie eine Puppe, die sie auf Risse untersuchte. Ihre scharfen, beschützerischen Augen musterten jeden Zentimeter meines Gesichts, meines Halses, meiner Arme und suchten nach selbst dem kleinsten Mal, das Tessa hinterlassen haben könnte.„Steh still“, befahl sie.„Ich stehe still.“„Du wackelst emotional. Ich sehe es.“Ein kleines, gebrochenes Lachen entkam mir.Sie verengte die Augen. „Dieses Lachen klang gefährlich instabil.“„Ich verspreche, mir geht’s gut.“„Du versprichst zu leichtfertig“, murmelte sie und hob mein Kinn mit überraschender Sanftheit, um die Seite meines Gesichts zu prüfen. Nach einem langen Moment schnaubte sie schließlich und trat zurück, die Arme eng verschränkt.„Ich mag es trotzdem nicht. Keinen Deut.“„Ich weiß.“Sie zuckte mit dem Kopf zur Tür, die Tessa hinter sich zugeschlagen hatte.„Wer zum Teufel







