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008 Erwischt?

Author: Dark Ocean
last update publish date: 2026-08-05 19:12:58

Kapitel 8

REINA

Ich hatte Angst.

Die Angst kam nicht wie ein schneller Schnitt. Sie kam wie Wasser, das meine Lungen füllte, langsam und schwer, während eine andere Art von Hitze tiefer hinunter flutete.

Ich dachte immer wieder daran, was Paolo tun würde, wenn er jemals herausfände, was ich mit seinem Vater getan hatte. Es würde nicht nur bei einer Scheidung enden. Er würde mein Leben in Stücke reißen und mich dabei zusehen lassen.

Er würde meine Tante zwingen, jedes einzelne Ding zurückzu
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  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   133

    REINADas Haus fühlte sich erstickend an ohne ihn darin.Paolos Abwesenheit drückte auf mich wie ein physisches Gewicht. Sein Duft hing immer noch in der Luft – dieses vertraute Kölnischwasser, vermischt mit etwas, das einzigartig er war. Sein Hemd lag immer noch achtlos über dem Stuhl im Schlafzimmer. Die Stille, die er hinterlassen hatte, war lauter als jeder Streit, den wir je gehabt hatten.Er war weg.Ich hatte ihn jetzt fünfmal angerufen.Jedes unbeantwortete Klingeln grub sich tiefer in meine Brust.„Nimm ab… bitte, Paolo“, flüsterte ich beim letzten Versuch, die Stimme brach vor Verzweiflung. „Tu mir das nicht an. Nicht heute Nacht.“Wieder die Mailbox.Ich starrte auf den dunklen Telefonbildschirm, bis meine Augen brannten, und wünschte mir, er würde mit seinem Namen aufleuchten. Das tat er nie.„Okay“, atmete ich zittrig und legte das Telefon auf die Theke. „Einfach atmen. Du kannst jetzt nicht zusammenbrechen.“Aber mein Körper fühlte sich falsch an. Zu eng. Zu zerbrechlich

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   132

    REINADie Wohnung legte sich um uns wie ein Kokon, in dem Moment, als die Tür klickend zufiel.Alles draußen hörte auf zu existieren. Keine Straßenlaternen, kein entferntes Stadtgeräusch, keine Elisa. Nur die schwere, geladene Stille zwischen zwei Menschen, die viel zu lange um diesen Moment herumgetanzt hatten.Paolo drehte sich langsam im gedämpften Licht zu mir. Seine Augen wirkten müde, aber unter dieser Erschöpfung brannte etwas Dunkleres und Dringenderes. Er trat ohne ein Wort näher, seine Präsenz schluckte den Raum um mich herum.„Komm her“, sagte er, die Stimme tief und rau.Ich ging zu ihm.Seine Hände legten sich zuerst auf meine Taille, warm und besitzergreifend, bevor sie um meinen unteren Rücken glitten und mich fest an seinen Körper zogen. Der erste Kuss war langsam, fast zögernd, als koste er den Geschmack von mir. Seine Lippen bewegten sich sanft gegen meine, prüfend, erkundend. Ich seufzte in den Kuss, meine Hände ruhten auf seiner Brust und spürten das beständige Poc

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    REINADer Ozean war jetzt stiller.Die Yacht trieb langsam über dunkles Wasser, ihre Lichter streuten goldene Reflexe, die sich wie zerbrochene Glasscherben bewegten. Die Musik war zu etwas fast Entferntem geworden, als gehöre sie einer ganz anderen Welt.Ich merkte nicht einmal, dass ich Paolo angestarrt hatte, bis er sprach.„Reina.“Seine Stimme holte mich sanft zurück.Ich blinzelte und fand ihn bereits auf mich blickend.Nicht wie zuvor.Nicht spielerisch. Nicht abgelenkt.Diesmal fühlte sich sein Blick schwerer an. Als hätte sich etwas in ihm verschoben.„Was ist?“, fragte ich leise.Er antwortete nicht sofort.Stattdessen griff er über den Tisch nach meiner Hand und hielt sie länger als üblich. Sein Daumen hörte auf, sich zu bewegen. Allein das ließ meine Brust enger werden.„Bevor irgendetwas anderes heute Nacht passiert“, sagte er, „muss ich, dass du mir richtig zuhörst.“Etwas in seinem Ton ließ mich aufrechter sitzen.„Okay.“Paolo atmete langsam aus, als wähle er jedes Wor

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   130

    REINADas Innere der Limousine fühlte sich zu still an für das, wie schnell mein Herz schlug.Weiche Ledersitze. Gedämpfte goldene Lichter, die an den Rändern entlangliefen. Das tiefe Summen des Motors unter uns, während das Auto sanft durch die Stadt glitt. Alles daran schrie nach Luxus und Ruhe.Ich fühlte keines von beiden.Meine Hände ruhten in meinem Schoß, die Finger verdrehten sich ineinander, bevor ich sie zwingend stillhielt. Meine Handtasche lag direkt neben mir, nah genug, dass ich ihre Anwesenheit wie ein Gewicht spürte.Darin war das Geschenk.Die Armbanduhr.Die, die Domenico mir geholfen hatte auszusuchen.Eine kleine, teure, perfekt verpackte Erinnerung an etwas, woran ich an diesem Tag von allen Tagen nicht denken wollte.Drei Jahre.Drei Jahre Ehe.Drei Jahre, in denen Paolo mich gewählt, mich geliebt und zu mir gestanden hatte, selbst wenn ich es nicht verdiente.Und hier saß ich neben ihm mit Geheimnissen, die alles zerstören konnten.Ich schluckte und zwang einen

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   129 Mein Lustknabe. Meine persönliche Hure.

    DOMENICODas Wohnzimmer lag in verführerischer Dunkelheit. Nur das sanfte Leuchten des Laptops erhellte den Raum.Ich lehnte mich auf dem breiten, schwarzen Ledersofa zurück wie ein König auf seinem Thron, die Beine weit gespreizt, eine Hand hielt lässig ein Glas gereiften Whiskeys, während die andere bereits zwischen meinen Schenkeln beschäftigt war.Reinas Gesicht füllte den Bildschirm – Hunderte gestohlener Fotos, sorgfältig organisiert, starrten mich an.Heute Nacht kehrte ich immer wieder zu einem bestimmten Bild zurück: dem nackten Foto von ihr, das ich in meinem Bett aufgenommen hatte, in jener Nacht, nachdem ich sie bis zur Bewusstlosigkeit gefickt hatte. Ihre Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, und mein Sperma schmückte ihr Gesicht und ihre Brust wie meine Lieblings-Sperma-Leinwand. Ihre Nippel waren alle blau von dem, wie hart ich sie in jener Nacht gesaugt und gebissen hatte. Das Haar zerzaust.Mein Schwanz war bereits steinhart, dick und schwer in meiner Faust, nu

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    REINA„Elisa, mir geht’s gut. Wirklich.“Sie glaubte mir kein einziges Wort.Ihre Hände blieben fest auf meinen Schultern und drehten mich nach links und rechts wie eine Puppe, die sie auf Risse untersuchte. Ihre scharfen, beschützerischen Augen musterten jeden Zentimeter meines Gesichts, meines Halses, meiner Arme und suchten nach selbst dem kleinsten Mal, das Tessa hinterlassen haben könnte.„Steh still“, befahl sie.„Ich stehe still.“„Du wackelst emotional. Ich sehe es.“Ein kleines, gebrochenes Lachen entkam mir.Sie verengte die Augen. „Dieses Lachen klang gefährlich instabil.“„Ich verspreche, mir geht’s gut.“„Du versprichst zu leichtfertig“, murmelte sie und hob mein Kinn mit überraschender Sanftheit, um die Seite meines Gesichts zu prüfen. Nach einem langen Moment schnaubte sie schließlich und trat zurück, die Arme eng verschränkt.„Ich mag es trotzdem nicht. Keinen Deut.“„Ich weiß.“Sie zuckte mit dem Kopf zur Tür, die Tessa hinter sich zugeschlagen hatte.„Wer zum Teufel

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