WARNUNG ⚠️ ⚠️⚠️🔞🔞
DIESES BUCH ENTHÄLT ROHE EROTIKSZENEN. BITTE LESEN SIE NICHT, WENN SIE UNTER 18 🔞JAHRE ALT SIND ODER KEINE KONTROLLE ÜBER IHRE SEXUELLEN EMOTIONEN HABEN. ICH BLEIBE IMMER NOCH EINER IHRER LIEBLINGSAUTOREN "WORLDCUP". GENIESSEN SIE IHRE GESCHICHTE.
1 — HARFER
"Meine Muschi - Scheiße - du gehst so verdammt tief!" Ich stöhnte, als seine Hand um meine Kehle schloss.
Der Druck war besitzergreifend, unnachgiebig - die Finger gruben sich in das zarte Fleisch unter meinem Kiefer mit einer Dominanz, die meinen Atem stocken ließ und meine Wirbelsäule sich von der Matratze wölbte. Er hielt mich dort, zwischen seinem Griff und dem Kissen festgeklemmt, während seine Hüften mit einer Wildheit, die an Bestrafung grenzte, nach vorne schlugen.
Keine Gnade. Kein Zögern. Jeder dicke, brutale Stoß begrub ihn bis zum Griff, der geschwollene Kopf seines Schwanzes zog bei jedem einzelnen Schlag hart und absichtlich über meinen G-Punkt.
Es gab keinen Rhythmus zu fangen, keinen Moment zum Atmen - nur eine unerbittliche, treibende Trittfrequenz, die meine Oberschenkel in Flüssigkeit verwandelte und Schockwellen durch meinen Kern krillen ließen.
Der nasse, schmutzige Schlag von Haut auf Haut erfüllte den Raum und hallte von den Wänden in einer Symphonie roher, ungefilterter Lust wider. Meine Muschi umklammerte ihn gierig, die Muskeln flatterten und verkrampften sich, als ob sie versuchen würde, ihn tiefer zu verankern, um ihn in mir eingesperrt zu halten, selbst als er sich fast vollständig herauszog - und mich leer, schmerzend, verzweifelt zurücklass - bevor er mit einer Kraft zurückfuhr, die die Luft aus meinen Lungen schlug.
Er hielt den Druck auf meinen Hals stabil, unerschütterlich, sein Daumen streifte träge gegen meinen pochenden Puls, als würde er meinen Herzschlag wie eine Karte lesen. Hitze überflutete mein Gesicht und brannte von meinen Wangenknochen bis zu meinen Schlüsselbeinen.
Ich konnte jeden dicken Grat von ihm spüren, jede Vene, jeden brutalen Zentimeter, als er immer wieder dieselbe überempfindliche Stelle hämmerte und mich auf nichts als Empfindung und Bedürfnis reduzierte.
"Härter", keuchte ich, das Wort kaum hörbar, erwürgt von seinem Griff und meinem eigenen zerlumpten Atem.
Er verschärfte seinen Griff ein wenig - gerade genug, um meine Sicht an den Rändern funkeln zu lassen - und fickte mich schneller, tiefer, gemeiner. Eine große Hand drückte meine beiden Handgelenke über meinem Kopf und streckte meinen Körper auf, verletzlich, völlig seiner Gnade ausgeliefert.
Jedes Mal, wenn er den Tiefpunkt erreichte, spürte ich den Ruck tief in meinem Kern, einen heftigen, elektrischen Schlag, der nach außen ausstrahlte, bis sich meine Zehen kräuselten und mein Rücken sich beugte. Er lehnte sich näher, sein heißer Atem geisterte über mein Ohr, seine Stimme ein leises, kiesiges Knurren, das direkt durch meine Brust vibrierte.
"Nimm jeden verdammten Zentimeter."
Ich konnte nur nicken, meine Augen halb geschlossen und unkonzentriert, die Welt verengte sich bis zum Würgegriff an meiner Kehle und der unerbittliche, perfekte Druck auf meinen G-Punkt drängte mich immer höher zum Rand. Meine Wände flatterten unkontrolliert um ihn herum, melkten ihn, flehten ihn an.
Er knurrte - leise und animalisch - und fuhr weiter. Tief. Unerbittlich. Gnadenlos. Bis mein ganzer Körper unter ihm zu zittern begann, jeder Muskel sich anspannte, jeder Nervenende schrie, die Spule in mir sich unglaublich eng windete, bereit zu schnappen -
"Oh mein Gott!"
Ich wachte mit einem Schrei auf, der mir aus der Kehle riss, mein Körper war schweißgebadet, die Laken verdreht und feucht unter mir. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein eingesperrtes Tier, das verzweifelt fliehen wollte, und für einen langen, verwirrenden Moment konnte ich nicht sagen, wo der Traum endete und die Realität begann.
Das Phantomgefühl seiner Hände verweilte immer noch auf meinem Hals, an meinen Handgelenken und zwischen meinen Beinen -
Wieder derselbe Traum, murmelte ich vor mich hin, meine Stimme heiser und fremd in der Stille meines Schlafzimmers. Meine Hand bewegte sich instinktiv, zitternd, als sie unter den Bund meiner Pyjamahose glitt, und ich war nicht überrascht, dass ich durchnässt war.
Meine Finger kamen vor Erregung glatt davon, und ich konnte immer noch den Phantompuls meiner Muschi spüren, der pochte, tropfte und sich um nichts zusammenzog, als ob mein Körper wirklich glaubte, dass der Traum real war.
Ich lag einen Moment da und starrte an die Decke, meine Brust hob sich, während ich versuchte, meine Atmung zu stabilisieren. Das Morgenlicht begann gerade durch die Vorhänge zu bluten und warf blassgraue Schatten über mein Zimmer.
"Warte", dachte ich und drückte meine Augen zusammen, als das Bild von ihm hinter meinen Augenlidern aufblitzte - diese Hände, diese Stimme, die überwältigende Präsenz eines Mannes, den ich noch nie getroffen hatte. "Wer könnte dieser Typ sein?"
Bevor ich den Gedanken weiter verfolgen konnte, ertönte ein leises, vorsichtiges Klopfen an meiner Tür.
"Hey! Harper, meine Königin, bist du schon wach?"
Die Stimme meiner Mutter trieb durch den Wald, umrandet von dieser vertrauten Note der Sorge, die sie in den letzten zwei Jahren wie eine zweite Haut getragen hatte.
Die Tür öffnete sich, bevor ich antworten konnte, und da war sie - immer noch in ihrem Arbeitsblazer, ihre Handtasche bereits über eine Schulter gehängt, Autoschlüssel in der Hand. Sie hatte noch nicht einmal ihre Sachen niedergelegt.
"Ich habe einen Schrei gehört, als ich unten war, deshalb bin ich hierher geeilt." Sie fuhr fort, als sie sich zu mir bewegte und sich neben mich auf das Bett setzte, nah genug, dass ich spüren konnte, wie schnell ihr Herz immer noch unter ihrer Seidenbluse schlug.
Ihre Augen durchsuchten mein Gesicht mit dieser durchdringenden, mütterlichen Intensität - die Art, die nichts verpasste und zu viel sah. Sie griff nach meiner Hand, ihre Finger waren warm und leicht schwielt von jahrelanger harter Arbeit, und drückte sie. "Ich hoffe, es geht dir gut, Baby?" Fragte sie leise, ihre Stimme sank zu dem sanften Register, das sie nur für mich reserviert hatte.
"Ja, Mama. Mir geht es gut", sagte ich schnell und zwang mich zu einem Lächeln, das sich steif und nicht überzeugend auf meinem Gesicht anfühlte. Meine Hände bewegten sich allmählich von selbst und zogen subtil ein Kissen über meinen Schoß. Ich wollte nicht, dass sie es sieht - mein Pyjama war dünn, durchsichtige Baumwolle, die bereits durchnässt war, denn das Letzte, was ich brauchte, war, dass sie Fragen stellte, auf die ich keine Antwort hatte.
"Gut zu hören", sagte sie, obwohl ihre Augen einen Moment länger als nötig auf meinem Gesicht verweilten, als ob sie die Wahrheit meiner Worte abwägen würde. "Du solltest dich auf die Schule vorbereiten. Es ist 6:30 Uhr", fügte sie hinzu und warf einen Blick auf die zarte silberne Armbanduhr, die mein Vater ihr zu ihrem zwanzigsten Jahrestag geschenkt hatte - eine Uhr, die sie seit der Beerdigung nicht mehr abgenommen hatte.
Sie schaute zurück zu mir, und etwas in ihrem Gesichtsausdruck wurde weicher. "Wie auch immer, ich bin schon auf dem Weg zur Arbeit. Stellen Sie sicher, dass Sie sich gegenüber all Ihren Lehrern und Kollegen so gut wie möglich verhalten."
Sie stand auf, Schlüssel sin der einen Hand, Tasche in der anderen, das Morgenlicht fängt die schwachen grauen Strähnen in ihrem Haar ein, die nicht da waren, bevor Papa starb. "Wie auch immer, ich muss jetzt rennen. Der Verkehr in New York wird nicht warten. Einfach... sei heute brav. Sei respektvoll zu deinen Lehrern und nett zu deinen Kollegen, okay? Mach mich stolz, meine Königin."
"Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag", fügte sie hinzu, während sie sich nach vorne beugte und mir einen schnellen, trockenen Kuss auf die Stirn drückte - eine Geste, die so vertraut war, dass sie schmerzte - bevor sie sich umdrehte und den Raum verließ, wobei ihre Absätze sanft den Flur hinunter klickten.
Ich saß einen Moment da, der Geist ihres Kusses war immer noch warm auf meiner Haut.
"Verdammt! War dieser Kuss notwendig?" Ich sagte neckend unter meinem Atem, aber sie war schon weg, auf halbem Weg die Treppe hinunter, und hörte mich nicht.
Ich seufzte und lehnte mich gegen die Kissen und starrte auf den Deckenventilator, der sich in langsamen, faulen Kreisen drehte.
Es war zwei Jahre her, dass mein Vater gestorben war. Zwei Jahre seit dem Herzinfarkt, der ihn mitten in der Nacht brachte, still, schnell und unumkehrbar. Seit diesem Morgen - seit ich meine Mutter regungslos am Küchentisch sitzend gefunden hatte, immer noch in ihrem Nachthemd, und auf eine Tasse Kaffee starrte, die kalt geworden war - hatte Mama beschlossen, mich zu ihrer Verantwortung, ihrem Zweck und ihrem Anker zu machen.
Bevor sie zur Arbeit eilte, bevor der Verkehr in New York verrückt wurde, bevor die Stadt sie für einen weiteren zehnstündigen Tag ganz verschluckte, kam sie nach oben in mein Zimmer, um nach mir zu sehen. Immer mit Schlüsseln in der einen Hand und einer Tasche in der anderen. Immer mit dem gleichen erschöpften, aber entschlossenen Lächeln.
"Hast du gut geschlafen? Hast du gegessen?". Das war jetzt ihre Vollzeitverantwortung - nach mir zu sehen. Sicherstellen, dass ich noch atme. Als ob sie, indem sie mich beschützen würde, irgendwie den Rest der Welt davon abhalten könnte, ihr etwas anderes wegzunehmen.
"Nur zu besorgt", murmelte ich in den leeren Raum und zog die feuchten Laken enger um mich. "Als wäre ich noch ein Kind." Ich schwang meine Beine über die Seite des Bettes, meine nackten Füße berührten den kalten Hartholzboden. "Ich muss sie das nächste Mal daran erinnern, dass ich schon 19 bin", sagte ich, als ich aufstand und in Richtung Badezimmer schlurfte, um mich auf die Schule vorzubereiten.
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Die Geschichte, alle Namen, Charaktere und Vorfälle, die in dieser Produktion dargestellt werden, sind fiktiv.