Home / Mafia / Meine Peiniger / Kapitel 16

Share

Kapitel 16

Author: RARE
last update publish date: 2026-09-05 11:54:56

Kapitel 16

LORENZO

Ich hatte zuvor erfahren, dass das St. Andrews Hospital seine alljährliche Feier veranstalten wollte. Nicht nur war ich der Überraschungsgast der Party, sie würde dieses Jahr auch noch im CATT Hotel stattfinden. Ihr könnt euch meine Freude vorstellen, als mir klar wurde, dass ich dadurch mehr Zeit mit Leigh-Ari für mich haben würde! Und als wäre das noch nicht genug, stimmte die Krankenhausleitung zu, als ich darum bat, sie auf die Gästeliste für die Zeremonie zu setzen. Also
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Meine Peiniger   Kapitel 22

    Kapitel 22LEIGH-ARIDie Vorfreude auf das, was mich in der First-Class-Kabine erwartete, war beinahe erdrückend, und sobald ich das First-Class-Terminal betrat, veränderte sich meine ganze Welt!Es war, als wäre ich in eine völlig neue Welt eingetreten, und es war verrückt, wie das Abenteuer bereits begann, noch bevor ich überhaupt das Flugzeug bestiegen hatte. Mein armes Ich hatte tatsächlich immer geglaubt, First Class gäbe es nur innerhalb der Kabine.Ich ging zum Check-in, wo ich den Vorgang schnell hinter mich brachte. Noch bevor ich mich umdrehen und gehen konnte, wartete bereits ein gepflegter, vornehmer Herr geduldig und stoisch auf mich. Er trug eine khakifarbene Pilotenuniform und weiße Stoffhandschuhe.Er bedeutete mir höflich, ihm zu folgen, und genau das tat ich. Mit perfekt gepflegten und einstudierten Schritten ging er vor mir her und führte uns zu einer Tür, hinter der sich, sobald er sie öffnete, eine riesige Flughafenlounge erstreckte.Und das hier war definitiv kei

  • Meine Peiniger   Kapitel 21

    Kapitel 21LEIGH-ARI„Dr. Montreal, es gibt eine Änderung bezüglich der Pläne für den Workshop!“, informierte mich mein HOD, sobald ich sein Büro betrat. Kaum hatte ich mich in meinem Büro auf meinen Stuhl gesetzt, wurde ich auch schon zu ihm gerufen, und er verschwendete keine Zeit damit, mir die Neuigkeiten mitzuteilen.„Okay?“„Du wirst die Einzige aus unserer Abteilung sein, die hinfährt. Dr. Elijah kommt nicht mehr mit.“ Er informierte mich darüber, während er seine Brille auf dem Nasenrücken zurechtrückte.„Oh? Wann fliegen wir noch mal?“Ich wusste nicht so recht, was ich von dieser Änderung halten sollte.„Morgen!“„Oh mein Gott. Das ist mir völlig entfallen!“ Ich schlug mir die Handfläche gegen die Stirn.In letzter Zeit war ich dermaßen von meinem Neighbor Dearest abgelenkt, dass ich nicht einmal realisiert hatte, dass der Workshop bereits in wenigen Stunden stattfand. Und als wäre das nicht genug, fand der Workshop tatsächlich außerhalb des Landes statt und wir mussten dort

  • Meine Peiniger   Kapitel 20

    Kapitel 20LEIGH-ARIMein Gespräch mit Laura hatte mich über meine Entscheidung und alles nachdenken lassen, was ich seit diesem Vorfall getan hatte. Und ich wusste mit Sicherheit, dass ich wirklich feige gewesen war und vor meinem eigenen Schlamassel davonlief, den ich leider irgendwann selbst würde beseitigen müssen. Denn ehrlich gesagt konnte ich nicht länger bei Laura bleiben. Nicht, weil meine Freundin mich loswerden wollte oder sich über meine höchst unerwünschte und störende Anwesenheit in ihrem Haus beschwert hätte.Nach einer sehr langen Minute des tiefen Nachdenkens kam ich also zu dem Schluss, wieder nach Hause zu gehen und einfach abzuwarten, was das Leben für mich bereithielt. Falls Neighbor Dearest auftauchen würde, um das Geschehene anzusprechen, wäre ich da, um ihm Antworten zu geben und sogar meine eigenen Fragen zu stellen. Obwohl ich wirklich keine Ahnung hatte, was ich sagen würde, sollte er mich tatsächlich danach fragen!Ich kam spät in der Nacht zu Hause an und

  • Meine Peiniger   Kapitel 19

    Kapitel 19LORENZODie folgenden Wochen vergingen wie im Flug, und Leigh-Ari Montreal war nirgendwo zu sehen! Oder zumindest dachte sie das!Ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung davon, welches Bild sie mir vermitteln wollte, und beschloss, ihr den Gefallen zu tun. Ja, sie hatte bei mir einen „Hit and Run“ hingelegt! Sie war so heftig auf meinen Fingern gekommen, dass sie anschließend schlaff und halb bewusstlos in meinen Armen gelegen hatte; und am nächsten Morgen war sie wie Wasser im Sand verschwunden, ohne auch nur die kleinste Spur zu hinterlassen.Wie gesagt, das dachte sie zumindest!Sie ahnte nicht im Geringsten, dass ich über jeden einzelnen Schritt, den sie im Laufe ihres Tages machte, bestens informiert war. Ich hatte meine Männer damit beauftragt, ihr überallhin zu folgen, und wusste, dass sie bei ihrer Freundin untergekommen war. Sie schlich sich in ihre Wohnung, um ein paar Akten zu holen, wenn sie dachte, ich würde nicht hinschauen, und verschwand anschließend wiede

  • Meine Peiniger   Kapitel 18

    Kapitel 18LORENZOAri und ich verließen schnell Hand in Hand den Ballsaal und eilten in Richtung Lobby, wo mein Fahrer und einige meiner Männer auf mich warteten. Als wir auftauchten, machten sie sich auf den Weg zur Limousine, und wir stiegen hinter ihnen ein. Dann fuhren wir los!Allein neben Ari zu sitzen, machte mich schmerzhaft hart, und ich wollte mich erst einmal abkühlen, bevor ich etwas wirklich Sündiges tat! Ohne Verzi! Ich begnügte mich mit etwas Wein, während die Limousine durch die kleine, aber glamouröse Stadt Zyperns fuhr. Die sexuelle Spannung war so dicht, dass man sie mit einem Steakmesser hätte schneiden können. Ich konnte ihre Erregung von meinem Sitzplatz aus beinahe riechen, obwohl ich ihr gegenüber saß!Wir saßen in einer äußerst unangenehmen Stille, während ich immer wieder an meiner Krawatte herumzupfte, die plötzlich viel zu eng saß. Das plötzliche Vibrieren meines Handys war die perfekte Ablenkung, und ich nahm den Anruf entgegen, noch bevor ich überhaupt a

  • Meine Peiniger   Kapitel 17

    Kapitel 17LEIGH-ARIEs gab beim besten Willen keine Möglichkeit, dass ich mir hätte vorstellen können, dass Lorenzo Cattanio – auch bekannt als mein Nachbar, der Spaghetti kochte, die Höschen fallen ließen – unser Überraschungsgast bei der Party war und unserem Krankenhaus Millionen über Millionen gespendet hatte. Als ich die Bühne betreten und all jene aufgerufen hatte, die Spenden geleistet hatten, war ich so neugierig gewesen, wer uns mit einer derart unglaublichen Spende beehrt hatte!Ich hatte nicht einmal im Traum an ihn gedacht. Ich wusste nicht einmal, dass er heute hier war. Ihr könnt euch meine Überraschung vorstellen, als mein Blick auf seinen Namen fiel, nachdem ich diesen verdammten Umschlag geöffnet hatte. Meine Kinnlade klappte einfach herunter. Und als er dann aus der hintersten Ecke in all seiner majestätischen Pracht auftauchte, konnte ich einfach nicht … ich konnte es nicht fassen.Er war so heiß. Verdammt heiß. Kein Mann durfte so aussehen. Schon gar kein verheira

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status