Share

52

last update publish date: 2026-08-29 04:47:18

Kapitel 52

„Nora!!!“

Die schwere, zornige Stimme ließ Noras Blut augenblicklich gefrieren. Die Frau drehte sich langsam um, und vor ihr stand Anthony, dessen Gesicht voller Wut war. Seine Augen waren rot, sein Atem ging rau, und seine Hände packten sofort Noras Handgelenke.

„D-Du?!“, brachte Nora kaum heraus.

Anthony antwortete nicht. Mit voller Kraft zog er Nora mit sich und zerrte die Frau zu dem schwarzen Wagen, der am Straßenrand parkte. Passanten bemerkten es, schreckten aber davor zurück
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Mr. CEO, Ihre Frau ist zurück!   55

    Kapitel 55 – Die verschwiegene WahrheitRebecca schwieg. Samuels Frage hing schwer im Raum.„Warum denkst du, dass ich dumm bin?“, wiederholte Samuel, diesmal in einem scharfen Tonfall.Doch Rebecca warf ihrem Ehemann nur einen kurzen Blick zu und stand von ihrem Stuhl auf.„Ich möchte nach Hause“, sagte Rebecca.Samuel stand ebenfalls auf. „Rebecca, geh nicht einfach so! Antworte mir auf meine Frage!“„Ich bin müde, Herr Wilson. Wir müssen morgen schließlich zum Standesamt, nicht wahr?“, entgegnete Rebecca, während sie auf den Ausgang zuging.Samuel sah dem Rücken der Frau nach, wie sie sich immer weiter entfernte. Seine Hände ballten sich an seinen Seiten zu Fäusten. Wut und Neugier brannten in seiner Brust. „Warum verheimlichst du immer alles, wie?!“Rebecca blieb im Türrahmen stehen. Doch sie drehte sich nicht um. „Weil du viel zu schnell darin bist, dem zu glauben, was du mit deinen Augen siehst, aber blind bist für das, was direkt vor dir liegt“, flüsterte sie und schloss die Tü

  • Mr. CEO, Ihre Frau ist zurück!   54

    Kapitel 54Samuel bettete Rebeccas Körper auf das Bett. Er lag auf seiner Frau und küsste ihre Lippen. Seine Hände bewegten sich, um ihr die Kleidung auszuziehen.Auch Rebecca konnte ihr Verlangen nicht mehr im Zaum halten. Ihre Hände entledigten ihren Ehemann rasch seiner Kleider. Ohne dass es ihnen richtig bewusst wurde, lagen nun beide vollkommen nackt da.Rebecca wechselte die Position und schob sich auf ihren Mann. Als ihre Lippen gerade seinen Hals küssen wollten, bemerkte sie die Haare um Samuels Nacken.„Warte!“, sagte Rebecca und stieg von ihm herunter. Sie nahm einen Rasierer aus der Schublade.„Ich mag keine Haare dort“, sagte Rebecca.Samuel schwieg.Einige Momente später, als die Haare entfernt waren, berührte Rebecca Samuels Körper mit ihren Händen – vielleicht zum letzten Mal, bevor ihr Status als Frau Wilson enden würde.Samuel seufzte auf, als Rebeccas Hand sein aufgerichtetes Glied berührte.Zwei Stunden vergingen.Nun saß Rebecca auf der Bettkante, ihr Atem ging noc

  • Mr. CEO, Ihre Frau ist zurück!   53

    Kapitel 53Rebecca saß stumm in dem Wagen, der vor dem Club parkte. Ihre Hände lagen fest zusammengeballt in ihrem Schoß, und ihre Augen starrten ausdruckslos geradeaus. Die Luft im Innenraum fühlte sich beklemmend an, obwohl die Klimaanlage lief. Ihr Herz war jedoch viel kälter als jede Luft.Wenig später öffnete sich die Tür neben ihr. Samuel stieg ein, setzte sich neben Rebecca und schloss die Tür, ohne ein Wort zu sagen.Die Stille dauerte einige Sekunden an, bevor seine kalte Stimme schließlich die Anspannung zerriss.„Morgen früh gehen wir zum Standesamt“, sagte Samuel scharf und musterte Rebecca aus dem Augenwinkel. „Und heute Nacht wirst du Herrn Miller begleiten. Bediene ihn so gut du kannst.“Rebecca antwortete nicht.Samuel drehte sich zu ihr um und starrte sie voller Verachtung an. „Warum schweigst du? Warum protestierst du nicht?“Rebecca schluckte. Sie blickte aus dem Fenster. „Es hat keinen Sinn zu reden. Sie haben Ihre Entscheidung doch bereits getroffen, nicht wahr?“

  • Mr. CEO, Ihre Frau ist zurück!   52

    Kapitel 52„Nora!!!“Die schwere, zornige Stimme ließ Noras Blut augenblicklich gefrieren. Die Frau drehte sich langsam um, und vor ihr stand Anthony, dessen Gesicht voller Wut war. Seine Augen waren rot, sein Atem ging rau, und seine Hände packten sofort Noras Handgelenke.„D-Du?!“, brachte Nora kaum heraus.Anthony antwortete nicht. Mit voller Kraft zog er Nora mit sich und zerrte die Frau zu dem schwarzen Wagen, der am Straßenrand parkte. Passanten bemerkten es, schreckten aber davor zurück einzugreifen, da Anthonys Ausstrahlung so furchteinflößend war.„Lass mich los, Anthony! Du bist verrückt!“, schrie Nora, während sie sich wehrte.Doch Anthony verstärkte nur seinen Griff um ihren Arm. „Genug, Nora! Glaubst du etwa, du kannst mir entkommen?!“, zischte er scharf.Plötzlich öffnete sich die Autotür, und Nora wurde rau hineingestoßen. Ihr Körper prallte gegen den Sitz, und bevor sie aufstehen konnte, war Anthony bereits eingestiegen und schlug die Tür zu. Der Wagen fuhr mit hoher G

  • Mr. CEO, Ihre Frau ist zurück!   51

    Kapitel 51Nora stand vor dem kleinen Spiegel; ihr Gesicht war blass, ihre Hände zitterten noch immer. Auf dem Boden lag Anthonys Körper reglos da, sein Atem ging schwer und langsam. Das Narkosemittel hatte schneller gewirkt, als Nora erwartet hatte.„Endlich ...“, murmelte Nora leise und legte die leere Spritze auf den Tisch.Nora verlor keine Zeit. Sie griff schnell nach ihrer Tasche sowie ihrem Telefon und verließ die Wohnung. Die Morgenluft fühlte sich wie Freiheit an. Nach Monaten, in denen sie unter Anthonys Druck gefangen gewesen war, war sie heute frei. Aber sie fühlte sich immer noch nicht sicher.Nora rief jemanden an. „Liam, wir müssen reden. Sofort.“In einem ruhigen Stadtpark saß Liam auf einer langen Bank, hielt die Arme um den Körper geschlungen und wartete auf Noras Ankunft. Schon bald kam Nora mit schnellen Schritten angeseilt.„Liam“, sagte Nora und setzte sich neben ihn; ihr Atem ging noch immer unregelmäßig. „Ich bin eben von diesem Bastard entkommen!“Liam sah sie

  • Mr. CEO, Ihre Frau ist zurück!   50

    Kapitel 50Rebecca schluckte schwer. Ihr Körper versteifte sich bei Samuels plötzlicher Frage.Samuels Stimme klang zwar ruhig, doch seine Augen wahren scharf wie Messer. Hinter dem kühlen Ausdruck des Mannes loderte gefährliche Glut.Rebecca holte langsam Luft. Das war der entscheidende Moment. „Ja“, antwortete Rebecca ohne das geringste Zögern. „Ich will die Scheidung, Herr Samuel.“Samuel zeigte keine Reaktion. Er sah Rebecca nur tief in die Augen, als wolle er prüfen, wie ernst es der Frau vor ihm wirklich war.„Ich habe genug. Ein ganzes Jahr lang war ich deine Ehefrau, aber ich wurde nie wie eine behandelt. Ich bin keine Puppe. Ich bin auch ein Mensch, Herr Samuel“, fuhr Rebecca fort. „Du wolltest nicht einmal ein Kind von mir. Jedes Mal, wenn wir miteinander geschlafen haben, hast du mich gezwungen, Verhütungsmittel zu nehmen.“Samuel lehnte sich in seinem Stuhl zurück und verschränkte die Finger vor dem Gesicht. „Bist du dir da sicher? Nach all dem, was passiert ist? Nach alle

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status