로그인Ich habe mich selbst wie eine Immobilie verkauft. Aber statt einem Monster... bekam ich zwei. Mein Vater übergab mich den Vale-Zwillingen, zwei reichen, mächtigen Männern, an deren Händen Blut klebte. Adrian Vale, kalt und berechnend. Sein Zwillingsbruder Lucien, hinter dessen perfektem Lächeln ein beunruhigender Gedanke lauert. Sie wollen keine Frau, sie wollen Besitz. Die Ehe sollte nur zum Schein sein. Ein Vertrag. Ein Makel in ihrem Vermächtnis. Doch die Gelübde waren echt. Der Blues ist real. Und die Art, wie sie mich berühren? Das ist keine Show. Ich sollte nur ein Spielball sein. Schweigen. Gehorsam. Weg, sobald sie mich nicht mehr brauchten. Doch jetzt kenne ich Geheimnisse, die sie vernichten könnten. Und ich trage eines ihrer Kinder. Schade, dass keines von ihnen weiß, wer der Vater ist. Schade, dass ich mich in beide verliebt habe. „Bound to the Vale Brothers“ ist eine düstere und gefährliche Liebesgeschichte über Macht, Besessenheit und den Preis, den man für das Überleben einer Liebe zu Monstern zahlt.
더 보기(Adrians Sicht)Sie ist wach.Ich höre das Rascheln der Seidenlaken, noch bevor sie ruft. Lana bewegt sich wie ein verwundetes Tier, langsam und vorsichtig. An ihrem Oberschenkel ist ein roter Fleck, wo ich sie letzte Nacht zu fest gehalten habe. Sie hat ihn noch nicht bemerkt. Sie wird ihn bemerken, wenn sie versucht aufzustehen.Die Tür ist noch immer verschlossen. Sie ist noch nicht bereit, die Schwelle zu überschreiten.Ich warte im Wohnzimmer, eine brandneue Akte in der Hand. Als das Dienstmädchen klopft, nicke ich. „Bringen Sie ihm sein Frühstück. Legen Sie den Umschlag daneben.“Ein paar Minuten vergehen, dann höre ich das leise Klicken ihrer Gabel auf dem Porzellan. Sie isst. Sie hat also Hunger. Das ist gut.Ich komme herein.Sie erstarrte, als sie mich sah: eine Tasse Kaffee in der Hand, das Hemd nur halb zugeknöpft, die Haare noch feucht vom Duschen. Es ist besser, gelassen als unorganisiert zu wirken, besonders morgens.„Du bist in meinem Haus, in meinem Bett, du trägst me
(Lanas Sicht)Ich erstarrte, halb nackt, Adrians Hemd rutschte mir die Arme hinunter. Mein Herz raste. Einen Augenblick lang rührte sich keiner von uns.Dann stellte sich Adrian vor mich und schützte mich mit derselben stillen Härte, die ihm wie eine zweite Haut vorkam. „Bleib hier“, sagte er mit leiser, ruhiger Stimme. „Rühr dich nicht. Nicht einen Zentimeter.“Ich öffnete den Mund, aber er war schon auf der anderen Seite des Raumes. Ruhig. Konzentriert. Als hätte er es erwartet.Es klopfte erneut. Diesmal lauter. „Mach endlich diese verdammte Tür auf, Adrian!“ Eine Männerstimme, heiser und nur allzu vertraut. Ich konnte sie nicht zuordnen, aber mir zog sich der Magen zusammen.Adrian kramte in der Schublade neben dem Bett und zog ein schwarzes Hemd heraus. Zugeknöpft bis zum Hals. Er warf mir einen Blick zu. „Zieh das an.“ Er warf eines seiner frisch gebügelten weißen Hemden in Richtung Bett. „Und bleib außer Sichtweite.“Er steckte etwas hinten in seinen Gürtel. Eine Pistole? Ein M
(Adrians Sicht)Sie läuft auf und ab, als wäre sie in einem Käfig gefangen, ihre Absätze klackern auf dem Marmorboden wie ein Warnschuss. Ihr Haar ist zerzaust. Ihre Augen brennen.Ich sage kein Wort. Ich lasse sie sich auspowern.„Du kannst mich nicht hier festhalten“, fauchte sie und drehte sich endlich zu mir um. „Du hast mich unter Drogen gesetzt. Das ist Entführung.“„Du bist in mein Auto gestiegen“, erwiderte ich ruhig und lehnte mich auf dem Sofa zurück. „Du saßest in meinem Club. Du hast für Männer getanzt, die du nicht kanntest. Dein Vater hat dich an deinem siebzehnten Geburtstag verkauft. Ich hole mir nur zurück, was mir gehört.“Sein Gesichtsausdruck verändert sich. Es ist keine Angst, sondern Wut. „Lügner.“Ich stehe auf.„Ich habe deine Schulden beglichen, Lana. Das Heroin, das er dem Kartell schuldete … die Männer, die er getötet hatte. Sie wollten Blut. Ich gab ihnen Namen und Geld, und sie gaben mir dich. Papiere. Abgestempelt. Unterschrieben. Dein Name ist der einzig
(Lanas Sicht)"Du gehörst jetzt mir."Seine Stimme war leise, bestimmt. Wie ein bereits verkündetes Urteil.Ich drehte mich langsam um und begegnete dem Blick des Mannes, der drei Nächte hintereinander in den dunkelsten Ecken des Clubs herumgeirrt war. Derjenige, der nie Trinkgeld gab, nie lächelte. Er beobachtete einfach nur.„Nein“, erwiderte ich kurz angebunden. „Ich gehöre dir nicht.“Sein Gesicht blieb ausdruckslos. Kein Lächeln. Keine Vorwarnung. Nur ein Blick so scharf wie eine Klinge, grau und kalt wie der Tod.„Du hast keine Wahl.“Wut kniff mir die Augen zusammen. „Ich habe immer die Wahl.“"Auch wenn es bereits für Sie angefertigt wurde?"Er machte einen Schritt nach vorn. Beherrscht. Berechnend. Wie ein Mann, der den Raum zwischen uns bereits für sich beanspruchte, als wäre ich in einen Raum geraten, in dem alle Ausgänge versiegelt waren.„Ich weiß, wer Sie sind“, sagte ich scharf. „Egal, welches Spiel Sie spielen, dieser Verein will Leute wie Sie hier nicht haben.“„Der C











