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002

Author: Genesis
last update publish date: 2026-09-18 17:44:45

Ein kalter Schauer durchfuhr mich und ließ jeden Muskel erstarren. Meine Brust zog sich so heftig zusammen, dass das Atmen wehtat. Mein Herz hämmerte so stark, dass ich nicht sagen konnte, ob es raste oder gleich stehen bleiben würde.

Ich presste mich zurück gegen die Bank und zog meinen Rock nach unten, um mich zu bedecken. Meine Hände zitterten so sehr, dass sie an dem dünnen Stoff meines Höschens abrutschten, bevor ich es endlich zu fassen bekam.

Mit unbeholfenen, hektischen Bewegungen zog i
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  • Bis zur Zerstörung   Ich habe den Verlobten meines Cousins zum Abspritzen gebracht (7)

    „J-J-JOSH!“, schrie ich, die Stimme brach und zersplitterte, während Josh seinen Schwanz hart und tief in meine Muschi hämmerte.Sein Mund verzog sich zu einem zufriedenen, gemeinen Lächeln, als er langsam die Hände von meinem Hals nahm, die nachklingende Hitze seines Griffs brannte noch auf meiner Haut, bevor er endlich losließ.Meine Muschi war durchweicht, schmatzte laut und dreckig bei jedem Stoß, nasse Geräusche füllten den Raum, während meine Stöhnen in einem hilflosen, unaufhörlichen Strom aus mir ergossen.Das war es.Die Lust, nach der ich mich gesehnt hatte, das Verlangen, das mich lebendig gefressen hatte, passierte endlich. Joshs Schwanz steckte tief in meiner Muschi, beanspruchte mich vollständig, jeder harte Stoß setzte meinen Körper mit rohem, brennendem Bedürfnis in Brand.Josh blieb über mir gebeugt, seine Brust heiß und glitschig vor Schweiß eng gegen meinen Rücken gepresst, pinnte mich bei jedem Puls der Lust fest.Eine Hand verfing sich in meinen Haaren und riss me

  • Bis zur Zerstörung   Ich habe den Verlobten meines Cousins zum Abspritzen gebracht (6)

    Ein scharfer, dreckiger Ruck riss durch mich bei Joshs Befehl, die Schärfe in seiner Stimme schüttete Hitze direkt in meine Muschi.Ein langsames, schmutziges Lächeln zog an meinen Lippen, als ich ohne ein Wort gehorchte. Ich drehte mich um und ging zur nächsten Couch, der Puls hämmerte, die Schenkel schon glitschig davon, wie sehr ich ihn wollte.Als ich sie erreichte, ließ ich mich fallen, die Handflächen sanken in den weichen Stoff, während ich mich zurücklehnte. Langsam spreizte ich die Schenkel so weit, wie sie gingen, stellte meine nasse Muschi voll zur Schau für ihn, der Atem stockte, während ich darauf wartete, was er mit mir vorhatte.Josh kam in unbeeiltem Tempo auf mich zu, die Augen die ganze Zeit auf mich gerichtet. Aber er ließ sich nicht zwischen meinen Beinen nieder. Er blieb stehen und ragte über mir auf.Sein Blick zog sich langsam an meinem Körper herab, besitzergreifend, beanspruchte jeden Zentimeter, ohne mich noch zu berühren. Dann lehnte er sich vor.Ich erwarte

  • Bis zur Zerstörung   Ich habe den Verlobten meines Cousins zum Abspritzen gebracht (5)

    Das Wohnzimmer wurde totenstill, diese schwere Art von Stille, die sich auf dich legt, bis jeder Atemzug in deinen eigenen Ohren zu laut klingt.Ich konnte das Chaos hinter Joshs Augen lesen – Ekel, der gegen Angst kämpfte, und beide verloren gegen die blanke Panik, das Geheimnis, das ich über ihn hatte, begraben zu halten. Er steckte fest, versuchte zu entscheiden, was zum Teufel er jetzt tun sollte.Seine Augen sprangen von meinem Gesicht zu meinem Handy auf der Couch und wieder zurück zu mir. Ich blieb, wo ich war, nackt und ruhig, ließ ihn sehen, dass mich das alles überhaupt nicht aus der Ruhe brachte.Sein Kiefer spannte sich, aber er bewegte sich nicht. Stolz hielt ihn fest, und das Gewicht dessen, was ich ihm antun konnte, hielt ihn dort.Ich beobachtete den Moment, in dem sein Widerstand nachgab. Nichts Dramatisches, nur ein langsames, leises Zusammenbrechen, das durch seinen ganzen Körper ging.Die Anspannung verließ seine Schultern. Das letzte bisschen Kampf in seinen Augen

  • Bis zur Zerstörung   Ich habe den Verlobten meines Cousins zum Abspritzen gebracht (4)

    Ein lautes, höhnisches Lachen entwich meinen Lippen, als ich Josh anstarrte. Sein Blick wanderte über mich, als wäre er tatsächlich davon überzeugt, dass ich völlig den Verstand verloren hatte. „Dich verfolgen?“, wiederholte ich schnaubend und verschränkte die Arme vor der Brust. „Nein, ich bin dir und deinem verdammten Fremdgehen einfach überallhin gefolgt.“ Aber mal ehrlich, wen wollte ich eigentlich täuschen? Natürlich hatte ich ihn verfolgt. Ich wollte alles über ihn wissen. Wohin er ging, mit wem er sprach und was er trieb, wenn er dachte, dass niemand ihn beobachtete. Ich hatte seine täglichen Gewohnheiten, seine Bewegungen und sogar die kleinen Routinen auswendig gelernt, von denen er wahrscheinlich selbst gar nicht wusste, dass er sie hatte. Ihn zu beobachten war längst nicht mehr etwas, wofür ich mich einfach nur entschied. Irgendwann war es zu einer Besessenheit geworden, etwas, das ich offenbar nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte. Josh schüttelte langsam den Kopf

  • Bis zur Zerstörung   Ich habe den Verlobten meines Cousins zum Abspritzen gebracht (3)

    Ja. Ich war wahnsinnig.Wahnsinnig wegen Josh.Wenn er mich so nennen wollte, dann sollte es eben so sein. Ich war vollkommen, absolut wahnsinnig, und ich schämte mich nicht, es zuzugeben.Ich starrte Josh in die Augen, doch was ich darin sah, ließ mein Herz schwer werden. In seinem Gesichtsausdruck war nichts zu erkennen, das auch nur annähernd an Zuneigung erinnerte. Nicht einmal die geringste Spur von Verlangen. Er sah mich an, als wäre ich irgendeine lästige Unannehmlichkeit, eine verstörte, nackte Frau, die irgendwie den Weg in sein Wohnzimmer gefunden hatte.Mein Morgenmantel und mein rosa Negligé lagen als unordentlicher Haufen auf seinem Boden, die seidigen Stoffe ineinander verheddert. Ich stand völlig entblößt da und spürte, wie die kühle Luft über meine nackte Haut strich. Doch die Kälte um mich herum war nichts im Vergleich zu dem schrecklichen Gefühl, das sich langsam tief in meinen Knochen festsetzte.So hatte ich mir das nicht vorgestellt.Nicht einmal annähernd.Ich ha

  • Bis zur Zerstörung   Ich habe den Verlobten meines Cousins zum Abspritzen gebracht (2)

    „Unglaublich“?Nein. Nichts daran war unglaublich. Es war einfach nur frustrierend, widerlich und zum Verrücktwerden zugleich. Meine Brust zog sich zusammen, während ich verzweifelt versuchte, meinen fröhlichen Gesichtsausdruck aufrechtzuerhalten. Ich tat so, als würde ich mich aufrichtig für Stacy freuen, während ich gleichzeitig versuchte, die Wut und den wachsenden Hass zu verbergen, die in meinem Inneren brodelten.Schließlich löste ich mich von ihr und zwang mir ein Lächeln auf die Lippen.Stacy griff nach meiner Hand, schob sanft ihre Finger zwischen meine und zog leicht daran.„Komm schon, lass uns zu den anderen gehen und mitfeiern!“, sagte sie. Ihr Gesicht strahlte förmlich vor Aufregung.Ohne meine Antwort abzuwarten, führte sie mich in die Mitte des Raumes, wo sich alle anderen versammelt hatten. Wir machten bei einigen Spielen mit, lachten gemeinsam mit den anderen und taten so, als würden wir uns amüsieren. Doch tief in meinem Inneren fühlte ich mich vollkommen von allem

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