ログイン🔞 (Eine Sammlung erotischer Geschichten) Das hier ist keine Liebesgeschichte. Das hier ist eine dreckige kleine Sammlung roher Akte – Geständnisse, verbotene Dinge und Szenen, die so lebendig sind, dass du sie zwischen deinen Beinen spüren wirst. Lies das nicht in der Öffentlichkeit. Es sei denn, genau das Risiko, erwischt zu werden, macht dich feucht. Das hier ist kein Buch, das du liest. Es ist ein Buch, das dich benutzt. Jede Geschichte schlägt schnell und dreckig ein. Selbstbewusste Frauen nehmen sich, was sie wollen. Dominante Männer verlieren den Kampf gegen ihren eigenen Hunger. Ein Blick, ein gehauchtes „Hör nicht auf“, ein langsames Eindringen – und plötzlich bist du diejenige, die sich danach sehnt. Zuerst rast dein Puls. Dann reagiert dein Körper. Du wirst keuchen. Du wirst deine Schenkel zusammendrücken. Du wirst eine Hand nach unten gleiten lassen, noch bevor dein Verstand überhaupt hinterherkommt. Hier gibt es alles: MF, MM, FF, MFM, FFM, MMMF und jede chaotische Mischung dazwischen. Heimliche Ficks. Machtspiele. Der Nervenkitzel, beinahe erwischt zu werden. Diese Art von Lust, die nicht um Erlaubnis bittet. Du wirst jeden Kuss, jeden Griff, jeden tiefen Stoß spüren, als würde er gerade an dir geschehen. Kein Schwarzblenden. Keine höfliche Sprache. Nur Hitze, Haut und die dreckigen Dinge, die Menschen tun, wenn sie aufhören, so zu tun, als wären sie anständig. Eine Hand hält das Handy. Die andere? Die ist längst beschäftigt. Auf der letzten Seite wirst du schwer atmen, zittern und immer noch hungrig sein. Diese Geschichten verschwinden nicht, wenn du das Buch schließt. Sie bleiben in deinem Kopf. Sie bringen dich später wieder dazu, nach dir selbst zu greifen. Das hier ist kein Lesen. Das hier ist Hingabe. Bereit?
もっと見るEdward lächelte. „Es ist gleich da hinten.“ Er deutete den kleinen Flur hinunter. Sein Schwanz war wieder weicher geworden, hing aber immer noch schwer, lang und dick an seinem Oberschenkel.„Ich bin gleich wieder da.“ Sandra lächelte, als sie an ihm vorbeiging, und gab ihm einen leichten Kuss auf den Mund. Dann griff sie impulsiv nach unten, schloss ihre Finger um seinen Schwanz und strich einmal langsam und besitzergreifend darüber, als wollte sie ihn daran erinnern, wem er gehörte.Sie verschwand im Badezimmer. Sein Schwanz pochte noch immer von ihrem Mund. Er schloss seine Hand darum und begann, sich träge zu streicheln, während er dort stand und seine Hose und Unterwäsche um seine Knöchel geknüllt waren. Plötzlich fühlte es sich ein wenig lächerlich an. Er stieg aus dem Kleiderhaufen, trat seine Boxershorts beiseite und zog die große rote Weihnachtsmannhose wieder hoch.Das Kissen und sein Gürtel lagen noch auf dem Boden. Er musste den Bund mit einer Hand festhalten, damit die Ho
Sie hakte ihre Finger in seinen Bund und zog seine Boxershorts über seine Knie hinunter, bis ganz auf den Boden, und sein Schwanz sprang direkt vor ihrem Gesicht hervor. Lang, sich verjüngend, in der Mitte dick, mit einer glatten, geschwollenen, kegelförmigen Eichel. Wer auch immer ihn beschnitten hatte, hatte saubere und hübsche Arbeit geleistet. Sie gab einen Laut von sich, als hätte man ihr gerade etwas Köstliches zu essen gereicht.Edwards Hand legte sich auf ihren Hinterkopf. Sie wehrte sich nicht gegen den Druck. Sie beugte sich vor, bis ihr Mund nah genug war, um die Hitze zu spüren, die von ihm ausging. Ihre Lippen öffneten sich. Ihre Zunge kam hervor.Der erste Leck war langsam, direkt über seine nässende Öffnung. Lusttropfen, warm und salzig, verteilten sich auf ihrer Zunge. Sie schluckte sie, als wären sie die Süßigkeit, die man ihr versprochen hatte. Ihre Hand fand seine Eier, massierte sie und schloss sich dann um seinen Schaft, während sie den Mund weiter öffnete und die
„Ich muss gestorben und im Himmel gelandet sein. Das hier muss ein Traum sein.“Das war der einzige Gedanke, den Edward noch festhalten konnte, während dieses wunderschöne kleine Ding vor ihm stand und ihr Santa-Oberteil hochhielt, damit er die vollkommensten roten Höschen anstarren konnte, die er je in seinem Leben gesehen hatte.Kein Bild.Keine Erinnerung von unter der Treppe.Sondern direkt hier.Nah genug, um ihren Duft wahrzunehmen.Das Dreieck saß hoch auf ihren Hüften, als wäre es genau für diesen Körper zugeschnitten worden. Der satte rote Stoff fing das Licht der billigen Lampe ein und glänzte.Ein paar feine, dunkle Härchen waren an den Seiten hervorgekommen.Seine Augen wanderten über jede Naht, jede Spitze, bevor sie nach unten glitten und an dem dunkleren, feuchteren Rot an der unteren Spitze hängen blieben – dort, wo sie bereits durch den Stoff hindurchgenässt hatte.Dieser winzige Schritt glänzte.Ihre Feuchtigkeit hatte den Stoff dunkler werden lassen und ihn an die S
Sandra hielt den Atem an. Sie wollte wissen, ob sie es sich vorhin nur eingebildet hatte – diese Beule in seiner Jogginghose, als sie zum ersten Mal geklopft hatte. Ob das, was sie dort hatte hervorschauen sehen, tatsächlich ein dicker, harter Schwanz gewesen war, den er zu verbergen versucht hatte.Edward redete sich ein, dass es nichts zu bedeuten hatte. Ein kurzer Blick. Erwachsene Freunde. Harmlos.Er zog den Bund der Santa-Hose weit nach vorne, damit sie das Kissen hineinstecken konnte.Sandra gefiel, was sie zu sehen bekam.Diese dünnen weißen Slips verbargen verdammt noch mal nichts. Sie konnte seine Form erkennen, den dicken Umriss seines Schwanzes, der gegen die Baumwolle lag, die Eichel so stark hervorgewölbt, dass sie selbst ein kleines Zelt bildete.Und da – nahe am Bund – ein kleiner dunkler Fleck.Feucht.Er hatte getropft.Sie stopfte das Kissen hinein, während er das Santa-Shirt hochhielt, und zog das Shirt anschließend über das Kissen. Das Kissen füllte den überschüss





