REITE MICH, BIS ICH RUINIERT BIN

REITE MICH, BIS ICH RUINIERT BIN

last update最終更新日 : 2026-09-04
作家:  Genesisたった今更新されました
言語: Deutsch
goodnovel18goodnovel
評価が足りません
6チャプター
7ビュー
読む
本棚に追加

共有:  

報告
あらすじ
カタログ
コードをスキャンしてアプリで読む

概要

Dunkle Romantik

Schnelles Tempo

18+

Rüpel

Rebellisches Mädchen

Anführer

Altersunterschied

🔞 (Eine Sammlung erotischer Geschichten) Das hier ist keine Liebesgeschichte. Das hier ist eine dreckige kleine Sammlung roher Akte – Geständnisse, verbotene Dinge und Szenen, die so lebendig sind, dass du sie zwischen deinen Beinen spüren wirst. Lies das nicht in der Öffentlichkeit. Es sei denn, genau das Risiko, erwischt zu werden, macht dich feucht. Das hier ist kein Buch, das du liest. Es ist ein Buch, das dich benutzt. Jede Geschichte schlägt schnell und dreckig ein. Selbstbewusste Frauen nehmen sich, was sie wollen. Dominante Männer verlieren den Kampf gegen ihren eigenen Hunger. Ein Blick, ein gehauchtes „Hör nicht auf“, ein langsames Eindringen – und plötzlich bist du diejenige, die sich danach sehnt. Zuerst rast dein Puls. Dann reagiert dein Körper. Du wirst keuchen. Du wirst deine Schenkel zusammendrücken. Du wirst eine Hand nach unten gleiten lassen, noch bevor dein Verstand überhaupt hinterherkommt. Hier gibt es alles: MF, MM, FF, MFM, FFM, MMMF und jede chaotische Mischung dazwischen. Heimliche Ficks. Machtspiele. Der Nervenkitzel, beinahe erwischt zu werden. Diese Art von Lust, die nicht um Erlaubnis bittet. Du wirst jeden Kuss, jeden Griff, jeden tiefen Stoß spüren, als würde er gerade an dir geschehen. Kein Schwarzblenden. Keine höfliche Sprache. Nur Hitze, Haut und die dreckigen Dinge, die Menschen tun, wenn sie aufhören, so zu tun, als wären sie anständig. Eine Hand hält das Handy. Die andere? Die ist längst beschäftigt. Auf der letzten Seite wirst du schwer atmen, zittern und immer noch hungrig sein. Diese Geschichten verschwinden nicht, wenn du das Buch schließt. Sie bleiben in deinem Kopf. Sie bringen dich später wieder dazu, nach dir selbst zu greifen. Das hier ist kein Lesen. Das hier ist Hingabe. Bereit?

もっと見る

第1話

Geschichte 1 – Santas unartige Helferin: Eine gemeinsame Weihnachtsnacht

Es war das letzte Wochenende vor Weihnachten. Drei Tage. Das war alles. Drei Tage, in denen er in Ruhe masturbieren konnte, bevor er seine Sachen packen und zu seinen pensionierten Eltern fahren musste, um während der gesamten Feiertage den einzigen unverheirateten Sohn von fünf zu spielen.

Edward graute es jetzt schon vor der Begrüßung als ewiger Junggeselle. Fast Wort für Wort dieselben Fragen wie im letzten Jahr.

„Hast du eine nette Freundin, Edward?“

„Läuft was bei dir, Bro?“

Und sein persönlicher Favorit:

„Warum kommst du nicht einfach zu uns und bleibst hier? Wir haben genug Platz. Vergiss diesen miesen Job. Die werden dir niemals genug bezahlen, damit du aus dieser winzigen Wohnung und aus dieser dreckigen kleinen Kiste, die du Herd nennst, rauskommst.“

Trotzdem mochte er seine Wohnung.

Ja, sie war klein. Und ja, der kostenlose, neun Fuß hohe Weihnachtsbaum, der mehr als zwei Drittel des Wohnzimmers einnahm, machte das Ganze nicht gerade besser.

Aber er war kostenlos.

Das alljährliche kleine Dankeschön des Hausverwalters.

Sogar ein Ständer war dabei gewesen.

Keine Dekoration.

Edward hatte ihn hineingeschleppt, in die Ecke gestellt und sich selbst gesagt, dass er ihn schmücken würde. Er hatte sogar das Zeug dafür gekauft. Er hatte es nur noch nicht angerührt.

Dieses Jahr wollte einfach keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen.

Nicht einmal ein bisschen.

Ein kleines Schlafzimmer.

Ein Einzelbett.

Eine winzige Kommode.

Der Herd war so klein, dass er nicht einmal eine Pizza hineinbekam, ohne sie schräg hineinzulegen.

Im Wohnungsplan nannte man den Essbereich eine „Essecke“.

Edward nannte sie „Essnischchen“.

Apropos Nischen – verdammt, er wünschte, seine Wohnung hätte ein bisschen Nookie zu bieten.

Es war lange her, seit er überhaupt ein Date gehabt hatte.

Schüchtern zu sein half ihm dabei nicht gerade.

Es gab allerdings eine Sache an dieser Wohnung, die er wirklich mochte.

Sandra.

Seine Nachbarin von oben.

Sie war vor ungefähr drei Monaten mit ihrem Freund eingezogen.

Beide waren eigentlich ganz in Ordnung.

Sandra war immer nett.

Sie gingen ungefähr zur selben Zeit zur Arbeit wie er, und nach einer Weile hatten sie sich besser kennengelernt. Sie hatten ihn ein paar Mal nach oben eingeladen.

Zum Abendessen.

Auf ein oder zwei Gläser Wein.

Ihr Herd war wesentlich größer als seiner.

Der Freund konnte sich in einen echten Arsch verwandeln, wenn er zu viel getrunken hatte, was scheinbar jedes Mal der Fall war, wenn Edward ihn sah.

In letzter Zeit allerdings hatte Edward ihn kaum noch gesehen.

Und er vermisste ihn auch nicht.

Es war Sandra, die er mochte.

Sie hatte dieses verspielte Lachen, das ihr ganz leicht über die Lippen kam.

Mitte zwanzig, schätzte er.

Ein kleiner, straffer Körper.

Kleine, freche Brüste.

Eine schmale Taille.

Lange Beine.

Gott, diese Beine.

Sie trug ständig kurze Röcke oder kleine Kleider, die ihre Beine zur Geltung brachten und ihren Hintern wie etwas aussehen ließen, in das man einfach hineinbeißen konnte.

Eine offene Treppe führte zum oberen Apartment hinauf und verlief diagonal über die Vorderseite des Gebäudes.

Der obere Absatz war wie eine kleine Veranda direkt über Edwards Eingangstür.

Ein paar Wochen zuvor, als die Weihnachtsbäume geliefert worden waren, hatte Edward draußen gestanden, die Äste aufgesammelt, die beim Transport abgefallen waren, und seinen Baum durch die Tür geschoben.

Ganz harmlos.

Sandra folgte gerade den Lieferanten die Treppe hinauf.

Etwas hielt sie an der Tür auf.

Sie stand einfach dort auf den offenen Gitterstufen, ohne an ihren kurzen Rock zu denken und ohne zu wissen, dass Edward einen vollkommen freien Blick von unten darauf hatte.

Seitdem hatte er von dieser Erinnerung gelebt.

Samtrote Höschen.

Das war alles gewesen, was es gebraucht hatte.

Jede Nacht und jeden Morgen hatte er sich seitdem bei dem Gedanken daran einen runtergeholt, seine Faust erst langsam, dann immer schneller bewegend, die Hoden angespannt, während er sich vorstellte, wie sein Gesicht unter dieser Treppe wäre und seine Zunge genau dort, wo der schmale rote Streifen zwischen ihren Beinen verschwand.

Jedes Mal, wenn er einen leuchtend roten Santa sah, zuckte sein Schwanz.

Dieselbe Farbe wie Sandras Höschen.

Er hatte nicht einmal gewusst, dass er ein fotografisches Gedächtnis für Höschen besaß, bis zu jenem Tag.

Er konnte es noch immer vor sich sehen.

An den Seiten hoch geschnitten.

Spitzenränder, die sich an ihre Oberschenkel schmiegten.

Der Bund verlief in einer langsamen Halbellipse von einer Hüfte zur anderen.

Und dieser winzige, leuchtend rote Stofffleck, der ihre Pussy bedeckte – kaum bedeckte –, wurde zu einem streifenbreiten Stück Stoff, das sich zwischen ihre Lippen schmiegte und sich über die Spalte dieses heißen Hinterns nach oben zog.

Er hatte unzählige Male darüber nachgedacht, diesen Streifen mit den Zähnen beiseitezuziehen.

Darüber, wie feucht der Schritt wohl gewesen sein musste.

Darüber, seine Nase dort zu vergraben und ihren Duft einzuatmen, während er sich selbst bis zum Wahnsinn masturbierte.

Die Erinnerung machte ihn wieder hart.

Er spürte, wie sein Schwanz in der Jogginghose anschwoll, dick und deutlich, die Eichel bereits leicht gegen den Stoff tropfend.

Er war gerade dabei, die Hand nach unten gleiten zu lassen, kurz davor, all diese festliche Weihnachtsstimmung in seine Faust zu entladen –

Da klopfte es an der Tür.

„Hi, Edward. Was machst du?“

Sandra.

Sie stand direkt vor ihm.

Es dauerte einen Moment, bis er überhaupt begriff, dass sie da war.

Dann noch einen Moment, bis ihm auffiel, dass seine Erektion die Vorderseite seiner Jogginghose ausbeulte, als wollte sie ganz allein Hallo sagen.

Er verschränkte die Hände vor sich und hoffte, dass sie es nicht bemerkte.

„Nicht viel. Willst du reinkommen?“

„Klar.“

Er trat zurück.

Sie ging hinein.

Als sie an ihm vorbeiging, erreichte ihn ihr sanftes Parfüm, und er schloss für einen Moment die Augen, nur um den Duft festzuhalten.

Dann kam die Enttäuschung.

Eine lockere Latzhose.

Kein kurzer Rock.

Trotzdem trug sie darunter ein dünnes weißes T-Shirt, das gerade einmal bis zur Hälfte ihres Brustkorbs reichte.

Die Träger der Latzhose drückten ihre Brüste nach außen, sodass sie wie weiche weiße Kugeln hervorstanden, und daran, wie sich ihre Brustwarzen gegen die Baumwolle drückten, konnte er erkennen, dass sie keinen BH trug.

Kleine, feste Spitzen.

Er starrte eine Sekunde zu lange und stellte sich diese Rundungen wie Eiskugeln vor, mit Kirschen direkt obenauf, während sein Mund sich daran festsaugen wollte, bis sie einen Laut von sich gab.

„Hast du etwas zu trinken?“, fragte sie lächelnd und ging bereits auf seine Küche zu.

„Im Kühlschrank steht eine Flasche Chardonnay. Sollte schön kalt sein.“

„Mmm. Kalter Chardonnay klingt großartig.“

Sie öffnete den Kühlschrank.

Der Wein stand unten in der Türablage.

Als sie sich danach bückte, spannte sich die Latzhose eng über ihre Pobacken, und Edward stand einfach da und sah zu.

Dieser essbare Hintern, dachte er.

Der Denim war zu dick, um erkennen zu können, ob sie darunter ein Höschen trug.

Er wollte, dass da nichts war.

Er wollte, dass diese Spalte unter dem Stoff nackt war.

Sein Schwanz war noch immer nicht erschlafft.

Nicht einmal annähernd.

„Wo ist der Korkenzieher?“

„Ich hole ihn.“

Er ging in die Küche und wühlte in einer Schublade, während sie zwei Gläser aus dem Schrank nahm.

Er drehte seinen Rücken etwas zur Seite, damit sein Schwanz eine Chance bekam, aufzuhören, in ihre Richtung zu zeigen.

Das tat er nicht wirklich.

„Wow, dein Herd ist wirklich klein.“

„Ich weiß. Hier ist er.“

Er reichte ihr den Korkenzieher.

Wieder ihr Parfüm.

Sanft.

Feminin.

Nah.

So nah, dass er nur einen halben Zentimeter hätte näher kommen müssen, um seinen Mund an ihrem Hals zu haben.

もっと見る
次へ
ダウンロード

最新チャプター

続きを読む
コメントはありません
6 チャプター
無料で面白い小説を探して読んでみましょう
GoodNovel アプリで人気小説に無料で!お好きな本をダウンロードして、いつでもどこでも読みましょう!
アプリで無料で本を読む
コードをスキャンしてアプリで読む
DMCA.com Protection Status