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Eine Nacht mit dem Alpha

Author: Mira Writes
last update publish date: 2026-10-14 11:27:42

Monas Perspektive:

Er lehnte sich gerade so weit zurück, dass er mich ansehen konnte, ein langsames, raubtierhaftes Grinsen auf den Lippen, nachdem ich es ihm ins Ohr geflüstert hatte.

„Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst, kleine Wölfin", murmelte er, und der Kosename klang wie eine dunkle Liebkosung.

Mein Herz setzte kurz aus. *Hat er gerade …*

„Wer sagt, dass ich vorsichtig sein will?", konterte ich, während meine Finger die markante Linie seines Kiefers nachzeichneten.

Ein tiefes, grollendes Lachen entkam ihm. „Flirtest du immer so schamlos mit Fremden?"

„Nur wenn der Fremde aussieht, als könnte er mich auf die schönste Art ruinieren", hauchte ich und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr.

„Ich glaube, du solltest …"

Ich brachte ihn zum Schweigen, indem ich meinen manikürten Finger auf seine Lippen legte. Die Berührung jagte einen Stromschlag durch meinen Körper.

„Genug geredet, Schöner", flüsterte ich, meine Stimme sank zu einem Flehen. „Bring mich einfach nach Hause."

Seine flüssig-goldenen Augen verdunkelten sich und hielten meinen Blick fest. „Das ist eine gefährliche Bitte."

Ein Schauer reinen Verlangens durchfuhr meine Mitte. Meine Schenkel spannten sich bei dem Versprechen in seinem Blick an.

„Dann betrachte mich als willige Komplizin des Verbrechens", sagte ich und sah durch meine Wimpern zu ihm auf. „Und jetzt vollende es."

Er rührte sich nicht, außer dass er mein Handgelenk packte, das an seinen Lippen lag, und mit dem Daumen über meinen Puls strich. „Letzte Chance wegzulaufen, kleine Wölfin."

„Ich laufe nicht weg."

Ein dunkles, zufriedenes Lächeln war meine Belohnung. Mein Handgelenk noch immer umfasst, drehte er sich um und führte mich aus der Bar, sein Schritt zielstrebig. Wir sprachen kein Wort, als er mich über die Straße und durch die Drehtüren des Fünf-Sterne-Hotels gegenüber geleitete.

Er führte mich in die luxuriöse Suite und schloss die Tür, das Klicken des Schlosses hallte in der Stille wider.

Ich versuchte noch immer, alles in mich aufzunehmen. Die hohen Decken, der Blick auf die Lichter der Stadt. Marcello war reich, aber verdammt, in solchen Häusern waren wir nie abgestiegen. Wie zur Hölle konnte sich dieser Mann das überhaupt leisten?

„Alles in Ordnung?", kam seine Stimme von hinten, und ich drehte mich um.

Er knöpfte bereits sein Hemd auf und streifte die Ärmel über seine kräftigen Arme. Der Stoff fiel von ihm ab.

Fuck.

Für einen Mann in den Vierzigern war er ein verdammtes Meisterwerk. Das Tattoo auf seiner Brust lag nun vollständig frei – ein wilder, heulender Wolf. Und seine Bauchmuskeln … es sah aus, als hätte der Mann in seinem Leben keinen einzigen Gym-Tag verpasst.

„Verdammt", hauchte ich, die Überraschung deutlich in meiner Stimme. „Mir geht's mehr als gut."

Ein leises Lachen entkam ihm, als er sein Hemd beiseitewarf.

Ich überbrückte langsam die Distanz zwischen uns, mein Blick fest in seinem, und ließ mein Verlangen in jeder Faser sichtbar werden. Als ich ihn erreichte, zögerte ich nicht. Ich legte meine Hand fest auf die harte Länge, die gegen seine Hose drängte.

Ich spürte, wie er unter meiner Handfläche noch härter wurde, ein dickes, vielversprechendes Gewicht.

„Ooh", grinste ich, meine Stimme ein heiseres Flüstern. „Da ist aber jemand eifrig."

Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen umfassten seine Hände mein Gesicht, und er beugte sich herab und nahm meinen Mund in einem Kuss gefangen, der alles verschlang. Meine Augen weiteten sich für einen Sekundenbruchteil vor Schock, bevor ich in ihm dahinschmolz und seinen Kuss mit verzweifeltem, ebenbürtigem Hunger erwiderte.

So war ich seit Jahren nicht mehr geküsst worden – ruiniert und neu erschaffen durch eine einzige Berührung.

Während unsere Lippen sich in einem hektischen Rhythmus bewegten, wanderten seine Hände zu seinem Gürtel, das Klirren der Schnalle ein scharfes, drängendes Geräusch in dem stillen Raum. Als seine Hose fiel, sprang sein hartes Glied frei. Er löste den Kuss und zog sich gerade so weit zurück, dass er mich ansehen konnte.

*Oh, liebe Mondgöttin.*

Bevor ich überhaupt begreifen konnte, was geschah, hob er mich vom Boden hoch. Meine Beine schlangen sich instinktiv um seine Taille und verhakten sich an den Knöcheln, als er mich zu dem großen Bett trug und mich darauf ablegte.

Er schwebte über mir, eine Silhouette purer Macht, seine Augen glühten wie flüssiges Gold im schummrigen Licht.

Ich war noch immer atemlos, trank ihn noch immer in mich auf, als er langsam am Bettrand auf die Knie sank. Seine Hände packten meine Schenkel, und mit sanfter, unbestreitbarer Autorität zog er mich an den äußersten Rand und spreizte meine Beine, sodass ich seinem hungrigen Blick völlig ausgeliefert war.

Sein Blick blieb fest mit meinem verbunden, ein dunkler, unerschütterlicher Blick, als er langsam zwei Finger in mich schob.

Ein scharfes, unwillkürliches Stöhnen entwich meinen Lippen, mein Kopf fiel zurück in die Kissen, als mich das Gefühl überwältigte. Als ich die Kraft fand, ihn wieder anzusehen, waren seine Augen vor purem Hunger dunkel geworden, seine Finger gaben ein unerbittliches, rhythmisches Tempo vor, das meine Sicht verschwimmen ließ.

Fuck.

Meine Augen rollten nach hinten, ein stummes, keuchendes Flehen auf meinen geöffneten Lippen, während er mich stetig näher an den Abgrund trieb.

Plötzlich hörte der Rhythmus auf.

Meine Brauen zogen sich verwirrt zusammen, eine verzweifelte Frage formte sich in meinem Rausch. Doch bevor ich sie aussprechen konnte, wurde ich von einer neuen Empfindung zerschmettert – dem warmen, feuchten Siegel seines Mundes auf meiner Klit, der mit verheerender, gezielter Intensität saugte.

Meine Hände krallten sich in sein Haar und verankerten mich, während die Welt in reines Gefühl zerfloss. Gerade als ich sicher war, dass ich zerbrechen würde, veränderte er seine Haltung.

In einer fließenden, kraftvollen Bewegung ersetzte er seinen Mund durch den harten, drängenden Druck seiner Länge und versenkte sich vollständig in mir. Er begann mit einem langsamen, beinahe qualvollen Tempo und ließ mich jeden Zentimeter spüren, bevor er sich stetig zu einem treibenden Rhythmus steigerte, der mir die Luft aus den Lungen raubte.

„Nngh …", stöhnte ich, meine Fassung zerschmettert. „Bitte … Daddy … bitte."

Er stieß in mich, was sich wie eine Ewigkeit und einen Augenblick zugleich anfühlte, bis ein kehliges Stöhnen aus seiner Brust brach und sein Höhepunkt sich in mich ergoss. Er verharrte einen schwebenden Moment, bevor er neben mir aufs Bett sank, seine Brust hob und senkte sich, während er nach Luft rang.

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