Início / Werwolf / Ruinier Mich, Alpha Daddy / Der geheimnisvolle Alpha

Compartilhar

Der geheimnisvolle Alpha

Autor: Mira Writes
last update Data de publicação: 2026-10-14 11:29:21

*Am nächsten Morgen*

Monas Perspektive:

Ein dumpfes Pochen hinter meinen Augen war das Erste, was ich wahrnahm. Dann das aufdringliche Sonnenlicht, das durch das Fenster stach. Ich warf mit einem Stöhnen eine Hand über mein Gesicht und rollte mich herum.

Mein Kopf dröhnte, als hätte man ihn die ganze Nacht als Boxsack benutzt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht stemmte ich mich hoch und stützte meinen Schädel in die Hände. Da, durch den Nebel in meinem Kopf, wurde mir die Fremdheit des Zimmers bewusst.

Das war nicht mein Bett. Das war nicht mein Zimmer.

Und mit dieser Erkenntnis fluteten die Erinnerungen an die letzte Nacht zurück.

Mein Blick huschte durch die luxuriöse Suite. Das Erste, was mir auffiel, war die Stille. Die tiefe, leere Stille.

Ich war allein.

Wo zur Hölle war er hin?

Das Zweite, was mir auffiel, war das kühle Gleiten der teuren Laken auf meiner nackten Haut. Ich war nackt.

Und da setzte sich die Realität von allem endgültig durch.

*Scheiße. Ich habe Marcello betrogen.*

Und der geheimnisvolle, gottgleiche Mann, für den ich meine Ehe weggeworfen hatte, war fort.

Ich riss die Laken bis zum Kinn hoch und setzte mich ganz auf. Mein Blick fiel auf den Sessel, wo meine rote Dessous mit einer Präzision gefaltet lagen, die sich wie Hohn anfühlte. Er war also höflich genug gewesen, meine Kleidung zu falten, aber nicht, um zu bleiben und sich zu verabschieden.

Ich hatte nicht mal einen Namen bekommen.

Auf dem Nachttisch stand ein Tablett – Rührei, Pfannkuchen, eine Kanne dampfender Tee. Unberührt. Als wäre es aus Pflichtgefühl bestellt worden, nicht aus Fürsorge.

Keine Notiz. Nichts.

*Warum konnte ich nie ein Happy End bekommen?*

Ein Laut purer Frustration entwich mir, als ich mir mit der Hand übers Gesicht fuhr. Ich griff nach meinem Handy auf dem Nachttisch, dessen Display dunkel und stumm war.

In dem Moment, als ich es einschaltete, explodierte es. Ein hektisches, vibrierendes Anfallsgewitter aus Benachrichtigungen. Nachricht um Nachricht strömte herein, eine digitale Flutwelle des Lebens, dem ich zu entfliehen versucht hatte.

Ich wartete, bis der Sturm abebbte, mein Herz pochte dumpf gegen meine Rippen. Dann tippte ich auf den Bildschirm, und mir gefror das Blut.

Der Name ganz oben auf der Liste war der, der mir am meisten ins Auge stach.

Marcello.

Ich öffnete ihn und sah den Nachrichtenverlauf in unserem Chat.

Ich scrollte durch die Flut von Nachrichten, jede einzelne ein neuer Messerstich.

23:00 Uhr: Mona, ich mache mir furchtbare Sorgen. Wo bist du? Es ist spät.

00:45 Uhr: Bitte komm einfach nach Hause. Wir können reden. Ich wollte es dir sagen, ich schwöre.

04:00 Uhr: Ich habe überall nachgesehen. Dein Café, der Park … komm einfach nach Hause, damit wir das klären können.

Klären?

Ein kurzes, ungläubiges Lachen entfuhr mir. Er hatte sechs Jahre Zeit gehabt, um zu reden. Sechs Jahre voller Lügen, voller Ausreden mit der Arbeit, in denen er mich glauben ließ, ich sei das Problem, während die ganze Zeit …

Ich konnte den Gedanken nicht einmal zu Ende denken.

Ich ließ die Nachrichten unbeantwortet, der letzte, kleinliche Akt des Trotzes, der mir noch blieb. Dann wischte ich raus und wählte Keishas Nummer.

Es würde peinlich werden, ihr die Lage zu erklären, aber sie würde es ohnehin erfahren, also scheiß drauf.

Sie nahm nach dem zweiten Klingeln ab.

„Mädel, wo zur Hölle warst du?", sagte sie, ihre Stimme eine Mischung aus Erleichterung und hektischer Energie. „Ich habe mir furchtbare Sorgen gemacht!"

„Worüber denn?", fragte ich, aufrichtig verwirrt.

„Marcello hat mich angerufen! Er sagte, du bist mitten in der Nacht losgefahren und hast dein Handy ausgeschaltet. Ich habe dir gesagt, du sollst die Dinge aufpeppen, nicht gleich als Ausreißerbraut durchbrennen!"

„Oh", sagte ich, ein bitteres Lächeln auf den Lippen. „Er hat dir also nicht gesagt, warum ich losgefahren bin, was?"

„Nein …", zog sie das Wort in die Länge, ihr Ton wechselte von Sorge zu Misstrauen. „Warum? Was ist passiert?"

„Keish", seufzte ich, die ganze Last drückte auf mich herab. „Du würdest mir nicht glauben, wenn ich es dir erzähle."

„Er hat dich betrogen, stimmt's?!", rief sie, der Triumph ihrer richtigen Vermutung hallte durchs Telefon. „Ich wusste es!"

„Mädel", sagte ich, stand auf und wickelte das Laken wie einen Schild um mich. „Es ist noch viel schlimmer als das. Aber zuerst musst du mich abholen."

„Wo bist du?"

„Im Fünf-Sterne-Hotel gegenüber von der Sol-Café-Bar."

„Fünf Sterne?!" Die Verwirrung in ihrer Stimme war spürbar. „Weißt du was, vergiss es. Beweg dich nicht. Ich bin unterwegs."

Es dauerte nicht lange, bis Keisha eintraf.

Der Geist des mysteriösen Fremden – die Hitze seiner Hände, das Gold seiner Augen – haftete noch immer an mir, als ich aus der Hotellobby trat und auf ihren Beifahrersitz glitt.

Es war wirklich schade. Der Mann war eine wandelnde Fantasie. Wir hätten verheerend schöne, mächtige Babys zeugen können.

Kaum war meine Tür zu, wandte sich Keisha mit weit aufgerissenen Augen zu mir.

„Okay, fang an zu reden. Was gibt's für Tratsch?"

„Ich habe herausgefunden, dass Marcello schwul ist", sagte ich und hielt ihrem Blick stand.

Ihr fiel buchstäblich die Kinnlade herunter. „Sag mir, dass du lügst."

„Ich wünschte, ich würde es", erwiderte ich, ein hohles Lachen entwich mir.

„Verdammt", hauchte sie, schüttelte langsam den Kopf und deutete dann auf das Hotel hinter uns. „Deshalb hast du dich also in das absurd schicke Hotel eingecheckt? Eine Krisensuite?"

Ich summte nur und überlegte, ob ich ihr den Rest erzählen sollte.

„Was?", drängte sie, ein wissendes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Ich kenne diesen Blick, Mona. Was verschweigst du mir?"

„Sagen wir einfach …", ich zog die Worte in die Länge. „Die Mondgöttin hat mir einen vorübergehenden Trost geschickt. Eine … kleinere Gottheit. Er hat mich hierhergebracht."

„Verdammt, Mädel!", lachte Keisha, ein scharfer, beeindruckter Laut. „Du verschwendest echt keine Zeit."

Ich nickte und lachte mit ihr, auch wenn meins dünner klang.

„Und, wie heißt er?", fragte sie und beugte sich vor.

Ich zuckte nur mit den Schultern.

„Du machst Witze. Du hast nicht mal einen Namen bekommen?" Ihre Augen weiteten sich in gespieltem Entsetzen. „Du bist wirklich unglaublich."

„Na ja", sagte ich und zuckte wieder mit den Schultern, als wäre es egal. „Beim nächsten Mal klappt's bestimmt besser, oder?"

„Hmm", murmelte sie, das Lachen verschwand aus ihren Augen, als sie den Gang einlegte.

Unser Lachen erstarb und hinterließ eine schwere Stille im Auto.

„Also", sagte Keisha, ihre Stimme wurde ernst. „Die eigentliche Frage ist … was willst du wegen Marcello unternehmen?"

Ich starrte aus dem Fenster und sah zu, wie die Stadt zu Farbstreifen verschwamm. Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, was ich wegen Marcello tun sollte, und ich weigerte mich, darüber nachzugrübeln. Alles, was ich wollte, war Abstand, so viel Raum wie möglich zwischen mich und dieses Haus zu bringen, bis sich meine Gedanken geklärt hatten.

„Ich kenne meinen nächsten Schritt nicht", gab ich zu. „Aber ich weiß, dass ich dieses Haus nie wieder betrete."

„Weißt du was?", Keisha nickte, ihr Griff am Lenkrad war fest. „Verdammt richtig. Scheiß auf ihn. Du bleibst bei mir. Außerdem", sie zuckte mit den Schultern, „brauche ich jede Hilfe, die ich bei den Hochzeitsvorbereitungen kriegen kann."

Keisha würde in einer Woche ihren Verlobten heiraten. Ich hatte ursprünglich geplant, die meisten Vorfeierlichkeiten wegen meiner Jahrestagsreise mit Marcello auszulassen.

Aber jetzt?

Scheiß auf ihn und scheiß auf unseren Jahrestag.

„Super", sagte ich, und endlich brach ein echtes Lächeln durch. „Also fahren wir zu dir?"

„Zu meinem Familienrudel", korrigierte sie, ein breites Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Die schmeißen ein riesiges Abschiedsessen, bevor sie mich verheiraten. Du kannst dich dort verkriechen, heilen, und sie werden dich mit so viel Chaos umgeben, dass du nicht mal Zeit haben wirst, an diesen Bastard zu denken."

Ich zögerte einen Moment und bedachte, wie es aussah, wenn eine Luna in einem anderen Rudel Zuflucht suchte. Dann erinnerte ich mich an die Nachrichten, die Lügen, den tiefen Verrat. Meine Sorge um den Schein verflog.

„Weißt du was? Ich bin dabei!", rief ich.

„Das ist die richtige Einstellung!", lachte sie, und wir rasten davon, fort von den Grenzen des Blackwood-Rudels.

********

Ein paar Stunden später fuhren wir unter den imposanten Toren von Keishas Rudel hindurch – dem Nightfang-Rudel. Die Luft auf Keishas Familienanwesen war erfüllt vom Duft von Kiefernrauch und Bratenfleisch und summte vor Feierstimmung.

Gerade als ich die Autotür öffnen wollte, schoss Keishas Hand vor und hielt mich auf.

„Warte. Kurzer Hinweis vorab. Mein Onkel ist der Alpha. Er kann ein bisschen … intensiv sein. Versuch einfach, ihm aus dem Weg zu gehen, okay?"

„Verstanden", nickte ich.

Wir wurden sofort in einen Wirbel aus Begrüßungen und herzlichen Willkommensgrüßen ihrer Familie gerissen. Die nächste Stunde verlor ich mich in einfachen, gedankenlosen Aufgaben – Gemüse schneiden, die lange Abendtafel decken, über Geschichten von einer jungen, unruhestiftenden Keisha lachen. Es war eine betäubende, segensreiche Ablenkung.

Ich balancierte gerade einen Stapel Teller, als das tiefe, kehlige Grollen eines schnittigen schwarzen Motorrads direkt vor dem Haus quietschend zum Stehen kam und den festlichen Lärm durchschnitt.

Ein Mann in Lederjacke und dunkler Jeans schwang sich in einer einzigen fließenden Bewegung vom Motorrad, als gehörte ihm der Boden, auf dem er landete.

Wer zum …

Er zog seinen Helm ab und fuhr sich mit der Hand durch sein zerzaustes Haar, als wollte er das Chaos bändigen.

Und seine Augen? Verdammt.

Warm und neckend grün, während sie über den geschäftigen Hof glitten, bevor sie sich direkt auf mich richteten, als hätte er die einzige unbekannte Präsenz im selben Moment ausgemacht, in dem er angekommen war. Er legte seinen Helm auf den Motorradsitz, seine Aufmerksamkeit wich kaum von mir ab, während ein Schwarm Kinder herbeirannte, um seine Beine zu umarmen.

Mein Atem stockte. *Verdammt.*

Waren Männer schon immer so verheerend gewesen, oder war ich die letzten sechs Jahre einfach blind gewesen? Erst der Gott in der Bar und jetzt das?

„Keish", flüsterte ich und stieß sie mit dem Ellbogen an, ohne den Blick abzuwenden, mein Griff um den Stapel Teller verfestigte sich.

“Wer in aller Welt ist das?"

Continue a ler este livro gratuitamente
Escaneie o código para baixar o App

Último capítulo

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Der Angriff

    Sebastians Perspektive:Fuck.Hatte sie von mir und Mona erfahren?Wenn sie das wusste, war das schlecht. Wirklich schlecht.„Herausgefunden?", fragte ich und versuchte, die Panik zu verbergen, die sich in meine Stimme schlich.„Ja, Onkel. Ich weiß bereits alles." Keisha nahm langsam meine Hände von ihren Schultern und hielt sie in ihren eigenen. „Kade hat es mir erzählt."„Kade?" Schock lag in meiner Stimme, während sich meine Brauen zusammenzogen.Was konnte Kade bitte über mich und Mona wissen?„Ja, Onkel." Sie fuhr fort. „Kade hat mir von den jüngsten Angriffen im Rudel erzählt. Er sagte, du hättest ihn sogar gebeten, den Chefwächter zu holen? Heute Abend?"„Oh." Ich stieß einen Atemzug der Erleichterung aus, als die Worte ihren Mund verließen.Mein heftig pochendes Herz beruhigte sich, als meine Panik abebbte. Es ging nicht um mich und Mona.Es ging um etwas weit Bedeutenderes. Etwas, das eigentlich ein Geheimnis bleiben sollte.Seit einigen Wochen, kurz bevor Keisha ihre Verlobu

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Eifersüchtiger Wolf

    Sebastians Perspektive:Meine Gereiztheit und Verachtung begannen in dem Moment, als ich sah, wie Kades Arme sich um Monas Taille legten, während sie den Speisesaal betraten.Sie kamen herein, Mona kichernd über welchen Unsinn auch immer er ihr ständig ins Ohr flüsterte. Ihr Lachen war so aufmerksamkeitsheischend, dass sich, als sie den stillen Raum betraten, in dem der Rest von uns bereits saß, jeder Blick auf sie richtete.Ich sah zu, wie alle Begrüßungen austauschten, während sie sich ihren Weg zu den freien Stühlen bahnten.Alle Augen waren auf sie gerichtet, als Kade ihr den Stuhl herauszog. Das Lächeln auf ihren beiden Gesichtern begann endlich zu verblassen, als Mona sich setzte. Gerade als ich dachte, ihre Albernheiten seien vorbei, beugte er sich erneut zu ihrem Ohr und flüsterte etwas anderes, und wieder brach Mona in ein weiteres Kichern aus.Was zum Teufel erzählte er ihr da überhaupt? Ich wusste genau, dass Kade nicht so witzig war.Mein Blut begann zu kochen, als sie übe

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Geheime Freuden

    Monas Perspektive:Ich konnte nicht glauben, was ich da sah.Mir klappte der Kiefer herunter, kaum dass mein Blick auf ihn fiel. Er zog gerade sein letztes Kleidungsstück aus, seine Shorts, und in dem Moment, als sie fielen, sprang sein Schwanz frei und legte alles offen zur Schau.Ich stand unter Schock. Wusste er nicht, dass ich in dem Zimmer direkt gegenüber von seinem war? Warum sollte er einfach …Aber verdammt. Sein Anblick war unfassbar.Die Art, wie seine Muskeln spielten, als er in die Dusche ging, ließ meine Schenkel sich zusammenpressen. Mit dem Rücken zu meinem Fenster drehte er das Wasser auf und hob die Hände, um sich die Haare zu waschen. Das Wasser rann an seinem Körper hinab, und seine Rückenmuskeln wellten sich bei jeder Bewegung.Scheiße.Mein Blick wanderte von seinem oberen Rücken hinab zu den Muskeln, die sich zur Taille hin verjüngten. Und einfach so stürmte die Erinnerung daran zurück, wie er mich letzte Nacht gefickt hatte. Wie sich diese Hüften bewegt hatten,

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Rache nehmen

    Monas Perspektive:Er verweilte noch einen Moment an meinem Ohr, nachdem er geflüstert hatte, als wartete er darauf, die Röte über meine Wangen kriechen zu sehen. Ich gab mir solche Mühe, meinen Ausdruck zu kontrollieren, nicht leicht beeindruckbar zu wirken. Aber ehrlich? Es war nahezu unmöglich.Die Wärme seines Atems an meinem Ohr. Der tiefe Klang seiner Stimme. Die Art, wie sein Duft mich einhüllte, als er sich zum Flüstern herabbeugte. Wie konnte man davon nicht beeindruckt sein?Ich presste den Mund zusammen und kämpfte gegen das Lächeln an, das sich befreien wollte, aber meine Wangen verrieten mich vollständig.In dem Moment, als er meine Reaktion bemerkte, biss er sich auf die Lippe, als würde er seinen Sieg auskosten. Ich sah das Grinsen aus dem Augenwinkel, bevor er sich endlich zurückzog. Er richtete sich auf und ging auf die andere Seite des Tisches, auf den Stuhl neben Sebastian zu – den gegenüber von Keisha.Meine Augen folgten ihm den ganzen Weg. Und seine waren auf mic

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Die Konfrontation

    Monas Perspektive:„Rennst du immer vor Frauen weg, mit denen du geschlafen hast?"Er blieb stehen, mir den Rücken zugewandt, nachdem ich gesprochen hatte. Die Spannung zwischen uns hing scharf wie eine Klinge in der Luft.Nach einem kurzen Moment des Schweigens drehte er sich langsam zu mir um.„Wie bitte?" Seine tiefe Stimme triefte vor vorgetäuschter Verwirrung.„Du hast mich laut und deutlich gehört, Mr. Sebastian." Ich hielt meine Stimme fest. „Rennst. du. immer. vor Frauen weg, mit denen du geschlafen hast?"„Ich habe dich definitiv beim ersten Mal gehört, Mona." Ein leises Lachen entwich ihm, durchzogen von Wut. Er rieb sich die Schläfe. „Ich hatte gehofft, du würdest darüber nachdenken, was du da sagst, und auf deinen Mund achten, statt es zu wiederholen."„Auf meinen Mund achten?" Ich zog eine Augenbraue hoch und trat auf ihn zu. „Du hast mich letzte Nacht buchstäblich in jede erdenkliche Richtung gebogen und hattest nicht einmal den Anstand, –"„Anstand?" Er stieß ein spötti

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Innerer Aufruhr

    Monas PerspektiveEigentlich passierte, nachdem Keisha Mona ihrem Onkel vorgestellt hatte, etwas ziemlich Beunruhigendes …*STUNDEN ZUVOR*Monas Perspektive:Keisha und ich waren schon fast fertig mit der Tischdeko, aber meine Gedanken waren meilenweit entfernt. Ich starrte ins Leere, einen Teller vergessen in der Hand, und versuchte noch immer, es zu begreifen.*Keishas Onkel?*Auf gar keinen Fall. Was zur Hölle?„Mona?" Keishas Berührung riss mich aus meinen Gedanken und ließ mich zusammenzucken. Fast hätte ich den Teller fallen lassen.„J-ja?", stotterte ich und drehte mich zu ihr um.„Ist alles gut bei dir?", fragte sie, ihr Gesicht voller Sorge, während sie meine Arme hielt und mich ganz zu sich drehte.„Ja", sagte ich und zwang mir ein Lächeln ab. „W-warum sollte es nicht?"„Na ja, du benimmst dich komisch, seit ich dich Onkel Sebastian vorgestellt habe", erwiderte sie mit einem leisen Lachen und ließ mich los. „Als hättest du einen Geist gesehen oder so."Ich stieß ein nervöses

Mais capítulos
Explore e leia bons romances gratuitamente
Acesso gratuito a um vasto número de bons romances no app GoodNovel. Baixe os livros que você gosta e leia em qualquer lugar e a qualquer hora.
Leia livros gratuitamente no app
ESCANEIE O CÓDIGO PARA LER NO APP
DMCA.com Protection Status