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Kapitel 64

Author: Mira Writes
last update publish date: 2026-10-27 17:03:07

Sebastians POV:

„Auf die Knie, Mona“, sagte ich mit dunkler, befehlender Stimme, während ich die Finger, die ich zuvor in sie gestoßen hatte, aus meinem Mund zog.

Sie gehorchte augenblicklich und sank langsam auf die Knie, wobei sie weiterhin zu mir aufsah.

Ihre blauen Augen schimmerten in der Dunkelheit, als sie durch ihre Wimpern zu mir hochblickte. Die Spiegelung des Mondes hinter mir fing sich in ihrem Blick, während sie auf die Knie sank.

Göttin, sie war überirdisch schön.

Die Art, wie ihr
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    Monas POV:Gott, er machte mich völlig fertig.Und das Schlimmste daran war, dass ich ihn nicht sehen konnte. Ich konnte nur fühlen – wie sein Mund gegen meine Muschi presste, zunächst sanft, dann nicht mehr ganz so sanft. Wie meine Feuchtigkeit seine Lippen benetzte.Wie er stöhnte, als wäre ich das Köstlichste, das er jemals gekostet hatte.Das Höschen lag noch immer auf meinen Augen, warm und feucht, nach mir duftend. Jeder Nerv meines Körpers schien sich auf meine Haut konzentriert zu haben. Ich spürte, wie die Matratze unter seinen Knien nachgab. Ich spürte die kühle Luft, wenn er sich bewegte. Ich spürte seinen Atem – heiß und unregelmäßig –, der über die Innenseite meines Oberschenkels strich.Dann fand sein Mund meine Klitoris.Ich stöhnte laut ins Kissen.Er ließ mich nicht langsam darauf vorbereiten. Er neckte mich nicht.Er verschlang mich geradezu – seine Zunge flach und heiß, über meine ganze Länge streichend, einmal kreisend, zweimal, bevor sich seine Lippen um meine Kli

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