LOGINEinst hat sie die Dunkelheit besiegt zusammen mit ihren von der Mondgöttin gegebenen Gefährten. Doch in der Welt gab es mehr Unheil mehr Gefahren als sie sich vorstellen können. Doch ist es nicht mehr ihr Kampf nun sind die Hypriten an der Reihe ihre wahre Macht endscheitet über den Untergang der ganzen Wolfswelt oder ihren Sieg.
View MoreLarenas Sicht
Die Zukunft, die mir die Mondgöttin einst versprochen hatte, war schöner, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen jemals hätte ausmalen können. Zehn Jahre waren seit dem Tag des letzten Angriffs vergangen. Es lagen harte, entbehrungsreiche Jahre hinter uns, geprägt von Schweiß und Tränen. Doch wir hatten es wirklich geschafft. Unser Rudelgebiet, das Schloss und alles drumherum war wieder aufgebaut, viel größer, moderner und schöner, als wir es je für möglich gehalten hätten. Das ehemalige Einzelgänger, Gelände war inzwischen aufgeteilt, wir nutzten es für eine florierende Viehzucht und den Ackerbau. Richtige Straßen verbanden die einzelnen Abschnitte miteinander. Sogar eine eigene Schule gab es in unserem Rudel, und eine große Universität war genau in der Mitte des alten Einzelgänger, Gebiets geplant. An Professoren mangelte es uns nicht. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Wölfe, die sich ein Leben in den Städten der Menschen aufgebaut hatten, wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren würden. Doch sie kamen. Lehrer, Professoren, Ärzte, Techniker, Handwerker und Elektriker, sie alle schlossen sich uns an, seit klare Gesetze herrschten und die Gemeinschaft fest zusammenhielt. Gemeinsam mit erfahrenen Landwirten hatten wir eine riesige Viehzucht aufgebaut. Unsere Pferderanch war inzwischen weltberühmt für ihre Zuchthengste, sogar unter den Menschen. Eines der schnellsten Rennpferde stammte aus unseren Ställen. Das hatten wir ganz Papa zu verdanken, der damals die Wildpferde eingefangen, gezähmt und mit edlen Zuchttieren gekreuzt hatte. Er hatte mir so viel über diese majestätischen Tiere beigebracht, dass meine Faszination für sie von Tag zu Tag wuchs. Papas Genesung nach der schweren Operation verlief damals glücklicherweise rasch. Und wie ich es geahnt hatte, brachte Mama einen wunderbaren Jungen zur Welt: meinen kleinen Bruder Ian. Er war jetzt zehn Jahre alt, ein richtiger, frecher Lausbube und mein absoluter Sonnenschein. Trotz seines jungen Alters spürte er bereits seinen inneren Wolf und die ersten Ansätze seiner Magie. Es würde nicht mehr lange dauern bis zu seiner ersten Verwandlung. Ian war ein geborener Athlet; es gab keine Sportart, die er nicht beherrschte, und schon jetzt war er ohne die Kraft seines Wolfes schneller als die meisten von uns. Ich liebte ihn von ganzem Herzen und genoss jeden Besuch bei meinen Eltern. Ian liebte den Wettkampf über alles. Am liebsten rannte er mit uns um die Wette. Gewann er, platzte er fast vor Stolz, verlor er jedoch, kam das unverkennbare Alpha Gen in ihm durch, und er konnte tagelang schmollen. Auch in Papas Rudel hatte sich so viel verändert, dass ich es manchmal kaum wiedererkannte. Das Rudel von Opi Friedrich hatte sich ebenfalls prächtig weiterentwickelt, auch wenn wir lange Zeit nicht dort gewesen waren. Meistens trafen wir uns ohnehin bei meinen Eltern oder bei uns im Schloss. Unser Zuhause war perfekt für große Zusammenkünfte ausgelegt. Es gab den riesigen Konferenzraum, die imposante Empfangshalle mit dem Thronsaal und den prachtvollen Ballsaal, auf dessen Wiederaufbau Oma damals strikt bestanden hatte. Wie recht sie doch gehabt hatte. Auch die vielen neuen Häuser, die am Waldrand entstanden waren und derzeit noch leer standen, erwiesen sich als Segen. Wir nutzten sie als Gästehäuser, wenn sich einmal im Monat der Alpha-Rat versammelte. Ursprünglich war dieser Rat dazu gedacht, Probleme zu wälzen, doch da es seit Jahren kaum noch Konflikte gab, glichen die Treffen eher tagelangen, freudigen Wiedersehensfeiern. Ramon und ich hatten uns mittlerweile vollkommen in unsere Rollen als Alpha und Luna eingefunden. Zwei Jahre nach Ians Geburt machten die Zwillinge Ilkay und Hila unser Glück perfekt, genau so, wie die Mondgöttin es mir in meiner Vision gezeigt hatte. Auch wenn die Schwangerschaft und die erste Zeit danach unendlich schwer gewesen waren, ging es uns heute gut. Wir waren einfach nur glücklich. Die Hybrid kinder hatten sich inzwischen alle mit ihren Kräften arrangiert. Restlos jeder von ihnen lebte im Einklang mit seinem Wolf und seiner Magie; auch in den benachbarten Rudeln gab es deswegen keine Spannungen mehr. Aus den kleinen Hütten vor dem Wald waren schmucke Einfamilienhäuser geworden, die sich bis zum Schloss hinzogen. Die meisten Hybriden lebten dort, auch wenn wir mittlerweile weit mehr Häuser als Bewohner hatten. Selbst Lisa, deren Magie nach einigen Monaten glücklicherweise zurückgekehrt war, hatte ihren Frieden gefunden. Sie arbeitete nun als Omas persönliche Assistentin, führte mit ihr gemeinsam den Hexenzirkel und unterstützte sie bei der Arbeit mit den Hybriden und Hexen. Und auch Sophie wohnte nun bei uns, zusammen mit Maja und ihrem Kind. Sie alle hatten endlich begriffen, dass Ramon nicht Yuki war. Selbst Yuki hatten sie vergeben, da sie verstanden, dass die Dunkelheit ihn seit seiner Geburt kontrolliert und manipuliert hatte. Nach der Schlacht war er viele Jahre in einer Zelle bei Papa eingesperrt gewesen. Doch Opi Friedrich hatte sich unermüdlich für seine Freilassung eingesetzt. Yuki selbst hatte das gar nicht gewollt, er konnte sich seine Taten bis heute nicht verzeihen. Vor drei Jahren hatte Papa ihn schließlich laufen lassen. Seitdem lebte er zurückgezogen und extrem schüchtern in Friedrichs Rudel. Friedrich zog Yukies jüngste Tochter auf, ihre Mutter war bei der Geburt gestorben und Yukie hielt sich auch von seinen Kindern fern. Seine Schuldgefühle wie und warum sie gezeugt wurden konnte er nicht ertragen. Ramon hatte ihn einmal besucht, um mit ihm zu sprechen. Ich war noch nicht bereit dazu gewesen , ein Umstand, den Yuki zutiefst respektierte und für den er sogar dankbar war. Er konnte Ramon vor Schuldgefühlen kaum in die Augen sehen. Von Einzelgängern oder der alten Dunkelheit hatten wir seit jener Zeit nichts mehr gesehen oder gespürt. Auch in Silvers Rudel, dem Feuer Mond Rudel, war viel passiert. Die meisten Kinder aus dem Blut-Wolf-Rudel, dem Rudel meines damaligen Entführers Hendrik, waren inzwischen erwachsen oder standen kurz davor. Silver und Mira waren von Anfang an ehrlich zu ihnen gewesen, was ihre Herkunft betraf und warum sie ohne ihre leiblichen Eltern auf wuchsen. Die meisten von ihnen waren unendlich dankbar für die Chance auf ein besseres, friedliches Leben. Nur wenige verbitterte Seelen hassten uns für die Vergangenheit und versuchten, uns als die Monster darzustellen, die in Wahrheit Hendrik und seine Anhänger gewesen waren. Sie verließen das Feuer Mond Rudel. Ob sie sich dem Forest-of-Leaves-Rudel anschlossen, dem einzigen Rudel, das uns noch immer feindselig gegenüberstand, ganz neu anfingen oder unter die Menschen gingen, wussten wir nicht. Das Forest-of-Leaves-Rudel hatte sich komplett von der Außenwelt abgeschottet und wollte keinerlei Kontakt zu uns. Alpha Silver und die anderen beobachteten ihre Grenzen zwar aufmerksam, da die alte Kriegserklärung all die Jahre wie ein dunkler Schatten im Raum stand, aber von ihnen kam nie ein Angriffsversuch. Mir war es mittlerweile ohnehin gleichgültig. Sollen sie glauben, was sie wollen. Ich hatte es satt, mich für Dinge zu rechtfertigen, für die ich überhaupt nichts konnte. Auch die Millers, denen wir so viel verdankten, hatten expandiert. Ihre kleine Pension war zu einer der beliebtesten Unterkünfte der gesamten Region geworden. Zudem besaßen sie Anteile an unserer Viehzucht. Genau wie wir mussten sie sich um finanzielle Mittel keine Sorgen mehr machen. Oma hatte Großes geleistet, sie hatte viele ihrer alten Firmen reaktiviert und sogar erweitert. Die Unternehmen, die einst dem alten Alpha-König und seinen Anhängern gehört hatten, überließ sie dem Rudel. Nach den düsteren Enthüllungen über ihr ehemaliges Oberhaupt hatten sich diese Firmen umbenannt. Nur wenige der alten Gefolgsleute waren geblieben und hatten sich Papa als neuem Alpha König unterworfen. Diejenigen, die es nicht akzeptieren konnten, waren einfach verschwunden, sodass es seit Jahren keine internen Probleme mehr gab. Unter der Führung meines Vaters und des Alpha-Rates, der mittlerweile nur noch aus Papa und sieben weiteren Alphas bestand, wuchsen die Rudel zu einer riesigen, harmonischen Gemeinschaft zusammen. Wir unterstützten kleinere Rudel mit Ressourcen, um ihnen beim Wachsen zu helfen, während sich andere wiederum den größeren Gemeinschaften anschlossen. Die neuen Gesetze hatten sich flächendeckend durchgesetzt. Sie wurden respektiert, und die Hexen waren nun überall frei und gern gesehene Mitglieder. Nur die Menschen durften nach wie vor nichts von unserer Existenz ahnen. Für sie waren wir bloß eine Gemeinschaft wohlhabender Exzentriker, die mit ihren Angestellten weit abgelegen im Luxus lebten. Wir besuchten zwar oft die großen Städte, hielten unsere Herkunft dabei aber streng geheim. Die Zwillinge Ilkay und Hila liebten diese Ausflüge in die Menschen städte. Sie interessierten sich brennend für Technologie, und dank ihnen hatten wir seit zwei Jahren sogar Internet im Schloss, was viele unserer Geschäfte erheblich erleichterte. Alles war perfekt. Und das Schönste von allem: Ich war wieder schwanger, bereits im sechsten Monat.Gerade saß ich in meinem Büro vor einem riesigen Stapel Papierkram und wartete auf den angekündigten Anruf meines Vaters. Durch das große Fenster konnte ich nach draußen sehen. Ramon spielte wie so oft mit den Zwillingen auf der weiten Wiese hinter dem Schloss Fußball und Fangen. Seine Augen leuchteten vor Glück. Ein Stück abseits saßen Oma und Lisa im Schatten, blätterten in dicken Büchern und warfen den dreien immer wieder lächelnde Blicke zu. Es war Anfang Frühling. Die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzelten die Knospen hervor, ließen die Blumen sprießen und weckten in mir die Vorfreude auf den ersten frischen Honig des Jahres. Ich rührte nachdenklich meinen Kaffee um und bedachte das Marmeladenbrötchen vor mir mit einem angewiderten Blick. Seit ich wieder schwanger war, konnte ich Süßes einfach nicht mehr ausstehen. Die einzige Ausnahme bildete Honig, aber da war ich wählerisch. Es durfte nur unser eigener Wild Blütenhonig sein. Papa hatte mir neulich welchen aus der Menschen Stadt mitgebracht, aber der schmeckte in meinem Mund einfach nur künstlich und süß wie purer Zucker. Die Schokocreme hingegen, die er mir zum Probieren eingepackt hatte, war köstlich gewesen. Leider war sie schon seit Tagen restlos alle. Ring! Ring! Ein schrilles Klingeln riss mich abrupt aus meinen Gedanken. Das Telefon. Endlich. Voller Vorfreude ergriff ich den Hörer. "Hallo?“, ertönte die tiefe, vertraute Stimme meines Vaters am anderen Ende der Leitung. " Papa! Schön, deine Stimme zu hören“, erwiderte ich erleichtert.Wir hatten seit drei Tagen nicht mehr miteinander gesprochen. Ramon und Oma hatten die nötigen Telefonate übernommen, da Ramon mir strikte Ruhe verordnet hatte. Dabei ging es mir in dieser Schwangerschaft wirklich gut, ganz im Gegenteil zu der Zeit mit den Zwillingen. Damals hatte ich ernsthaft geglaubt, ich würde meine Babys verlieren. Im letzten Drittel der Schwangerschaft hatte ich so heftige Schmerzen und Sturzblutungen erlitten, dass selbst mein unerschütterlicher Glaube an das Versprechen der Mondgöttin ins Wanken geraten war. Ich hatte nicht mehr daran geglaubt, dass sich die Prophezeiung erfüllen würde. Mein eigener Körper hatte gegen meine ungeborenen Kinder gekämpft. Papa und Mama hatten mich nach den ersten schweren Blutungen sofort in ihr Rudel geholt. Bis zum Tag der Geburt durfte ich das Krankenhaus nicht mehr verlassen. Verena war keine Sekunde von meiner Seite gewichen. Vier unendlich lange Monate lag ich starr in diesem sterilen Krankenhausbett, jede Sekunde von der nackten Angst zerfressen, meine Babys zu verlieren. Noch heute, Jahre später, lief mir bei dem Gedanken ein kalter Schauer über den Rücken. Ich sah die weißen Wände vor mir, roch das Desinfektionsmittel und spürte die lähmende Angst von damals wieder in mir aufsteigenRamon's Sicht Die erste, herbstliche Morgensonne stieg wie eine glühende, goldene Sichel hinter den schützenden, uralten Mauern unseres Schlosses empor und vertrieb mit ihren sanften Strahlen die kühle, feuchte Nacht. Das gesamte, in den letzten Monaten so mühsam erweiterte Territorium lag friedlich und still im ersten Licht da, doch für mich hatte diese Nacht keinerlei Schlaf gebracht. Ich stand am großen Bogenfenster unseres Schlafzimmers, die Arme fest vor der Brust verschränkt. Ich spürte das unruhige, fast vibrierende Prickeln der unbändigen Aufregung, das durch das offene Rudel Band direkt aus dem Schlosshof zu mir herauf drang. Das Rudel erwachte. Heute war ein ganz besonderer Tag. Ein doppelter, geschichts trächtiger Meilenstein. Es war der zehnte Geburtstag unserer kleinen, tapferen Paige und gleichzeitig der allererste Geburtstag unseres Sohnes Amoon. Ich blickte wehmütig hinüber zum großen Bett, in dem Larena noch für wenige Minuten die Augen geschlossen hielt u
Ramon's Sicht Der warme Sommerwind strich sanft durch die dichten, saftig grünen Blätter der uralten Eichen, die den großen, weiten Schlosshof säumten. Überall auf dem Gelände herrschte geschäftiges Treiben, das rhythmische Klopfen von Hämmern und das scharfe Kreischen von Sägen halten durch die Luft wieder. Die neuen, stabilen Wohnhäuser für die frisch fusionierte Rudel von Silver, meines Schwiegervaters Dark und meines Vaters Friedrichs Rudel nahmen mit jedem verstrichenen Tag immer mehr Gestalt an. Es war eine Zeit des sichtbaren Wiederaufbaus. Miss Miller und ihre Familie waren vor einer geraumen Weile dankbar in ihre gemütliche Pension zurückgekehrt, und auch die Professoren waren unermüdlich dabei, die zerstörte Universität Stein für Stein wieder zu errichten. Mit Hilfe der Bauarbeiter Wölfe aus der Menschen Stadt und schweren Maschinen. Es war eine Epoche des äußeren, greifbaren Friedens. Doch im tiefsten Inneren des Rudels brodelte es nach wie vor unaufhörlich. Ich
Paige's Sicht Drei unendlich lange, qualvolle Tage lang war Mörlie spurlos verschwunden. Drei Tage, in denen unsere Mama Larena von Stunde zu Stunde unruhiger, nervöser und trauriger wurde. Sie ging unaufhörlich durch das gesamte, weitläufige Schloss, rief mit brüchiger Stimme nach ihrem Namen und suchte mit tränen nassen Augen jeden einzelnen Winkel des Schlosshofs ab. Mörlie war nicht einfach nur ein Haustier für sie gewesen. Sie war ihr emotionaler Anker, ein lebendiges Stück Heimat aus den alten, unbeschwerten Tagen vor dem großen Krieg. Am vierten Tag hielt Mama den unerträglichen Schmerz der Ungewissheit nicht mehr aus."Ramon, ich muss in den Wald“, hörte ich sie am frühen Morgen mit erstickter Stimme zu Papa sagen, als ich im Korridor stand. " Ich spüre sie. Ganz schwach. Irgend etwas stimmt nicht mit ihr. Irgend etwas Grausames ist passiert.“ Papa Ramon zögerte keine Sekunde. Er begleitete sie sofort, besorgt, aufmerksam und schützend wie eh und je. Und Amoon
Amoon's Sicht Die Qualen hörten einfach nicht auf. Sie wurden schlimmer, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Je älter und physisch größer ich in den folgenden Monaten wurde, desto wütender, unbarmherziger und unberechenbarer wurden Kael und seine Freunde. Mein rasanter Körper wuchs war für sie kein Wunder, sondern ein ständiger Beweis für meine angebliche Abscheulichkeit. Sie lauerten Paige und mir überall auf, in den dunklen Ecken hinter den alten Scheunen, in den feuchten Kellern des Nordtrakts, überall dort, wo die Ohren der Erwachsenen uns niemals hören konnten. Sie beschimpften mich als Ausgeburt der Hölle, als Dämonenbrut. Sie knebelten mich mit dreckigen, öligen Tüchern, die sie mir tief in den Mund stopften, damit ich nicht schreien und die Wachen rufen konnte. Und dann traten sie mich. Sie traten mit ihren schweren Stiefeln auf mich ein, bis mir der Atem wegblieb und ich mich winselnd im Staub krümmte. Ich wehrte mich nie. Nicht ein einziges Mal. Ich schlug nicht z


















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