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8.

Author: Dannywrites
last update publish date: 2026-07-22 21:30:56

NOAH

Die dunkelhaarige Frau mit den graugrünen Augen, die neben mir auf dem Beifahrersitz sitzt, sieht absolut erbärmlich aus.

Warum? Warum sieht sie aus, als würde die Schuld sie auffressen, gerade nachdem sie diese verdammten Worte gesagt hat, von denen wir beide wissen, dass sie nichts als die Wahrheit sind?

Sie stellt mich zur Rede, trifft mich dort, wo es ihrer Meinung nach wehtut, und jetzt tut sie so, als wäre sie das Opfer.

Ich schnalze mit der Zunge, als ich direkt vor dem Verwaltungsgebäude zum Stehen komme, und Isabella blickt sich um, wobei ihre großen Augen meinen Blick treffen.

„Raus hier“, sage ich mit eiskalter Stimme. Ich habe keine Zeit für diesen emotionalen Quatsch.

Sie schnaubt und starrt mich an, als hielte sie mich für einen Witzbold. Eine, zwei, drei Sekunden vergehen, und als ihr klar wird, dass ich es todernst meine, schnaubt sie verächtlich.

„Noah, du kannst mich hier nicht einfach absetzen. Das ist mitten im Nirgendwo. Ich weiß nicht, wohin ich von hier aus gehen soll.“

Ich ziehe eine Augenbraue hoch. „Na und?“

Ich habe kein Interesse an ihrem jammernden, verzogenen Gehalt. Das rede ich mir immer wieder ein. Ich wiederhole es wie ein Mantra. Aber unter uns gesagt: Sie glaubt das. Ich selbst weiß, dass das eine Lüge ist. Egal, wie sehr Isabella jammert, egal, wie verzogen sie wird oder wie verwöhnt sie sich auch immer wähnt – ich habe immer wieder festgestellt, dass ich mich davon mitreißen lasse, dass ich immer wieder darauf reagiere. Das ist ein verdammter Fluch.

„Noah, es ist auch deine Schule. Willst du mir nicht wenigstens mal alles zeigen oder so?“ Sie atmet jetzt langsam, und für zwei Sekunden wandert mein Blick auf ihre verdammten Titten, darauf, wie ihr Shirt sich ein kleines bisschen spannt, bevor ich meinen Blick wieder nach oben reiße … „Hör mal, es tut mir leid, okay? Das hätte ich nicht sagen sollen. Hilf mir einfach …“

Ich schnaube, sichtlich amüsiert über ihr Unbehagen. „Klingt das nicht nach der Aufgabe deines Freundes?“ Ich lasse meinen Blick über den leeren Parkplatz schweifen, dann wieder zu ihr, ein grausames Lächeln umspielt meine Lippen. „Oh, Moment … er ist ja gar nicht hier.“

Ihre Lippen verziehen sich zu einem Schmollmund. „Das ist nicht fair“, murmelt sie.

„Hör mal, ich habe gegen meine Regel verstoßen, keine Gören in mein Auto zu lassen, indem ich dich mitgenommen habe.“ Ich hebe mein Kinn. „Jetzt steigst du entweder mit Würde aus oder …“

„Ich hasse dich. Ich hasse alles an dir“, wirft sie mir entgegen, während sie die Tür aufstößt und aussteigt. Mein Blick folgt diesen zierlichen Beinen, dem Aufblitzen blasser Haut, bevor sie die Tür mit einem lauten Knall zuschlägt, der das Auto zum Rütteln bringt. Ich schenke ihr keine Sekunde mehr, werfe nicht einmal einen Blick in den Rückspiegel, bevor ich aufs Gaspedal trete und davonfahre, während sie allein im Staub zurückbleibt.

So sehr ich es auch genieße, Isabella Jordans auf die Nerven zu gehen, habe ich doch Prioritäten. Ich war schon eine ganze Woche nicht mehr in diesem Haus. Sie wird bald einziehen. Ich weiß, dass es ihr letzter Ausweg ist, wenn man bedenkt, dass sie lieber mit einem Schlafsack im Wald schlafen würde als in meiner Wohnung.

Es ist kleinlich, was sie mit Hardin treibt. Nennt man so etwas heutzutage eine Beziehung? Eklig. Es ist, als würde man zwei Welpen dabei zusehen, wie sie versuchen, sich zu paaren – ganz unbeholfen und fummelig. Eines weiß ich ganz sicher: Sie haben noch nicht gevögelt. Nenn es Intuition oder wie auch immer, aber mein Bruder ist ein Heuchler.

Das Klingeln meines Handys lässt mich auf meine Ohrhörer tippen, gespannt auf die Stimme des Anrufers.

„Hast du sie abgeholt?“

„Gerade eben. Bist du fertig damit, deine Hure zu vögeln?“ Ich lasse das letzte Wort auf der Zunge liegen, wohl wissend, dass es ihn auf die Palme bringen wird.

„Sag das nicht so. Harriet hat mich gebraucht.“

Ich schnaube. „Ach ja? Eher hat sie deinen Schwanz und deine Zunge dringend gebraucht. Stell dich nicht dumm. Wir wissen beide, wie sehr Harriet dich braucht.“

„Sei kein Arschloch. Du verstehst doch, warum ich das mache.“

Ich verdrehe die Augen. „Mach die verdammte Überweisung so schnell wie möglich. Und bitte mich das nächste Mal verdammt noch mal nicht um Gefallen. Das ist das letzte Mal, dass ich deine Scheiße aufräume. Hast du mich verstanden?“ Ich tippe auf die Ohrhörer, um die Verbindung zu ihm zu trennen, und mein Kiefer zuckt.

Ich fahre mit einer Hand am Lenkrad, die andere in meinem Haar vergraben. Nach ein paar Minuten halte ich vor meiner Wohnung. Hardins Auto steht bereits dort.

Ich steige aus und gehe zügig weiter, bis ich im Haus bin. Der vertraute Geruch der Einsamkeit empfängt mich – eine Erinnerung daran, warum ich es hier hasse. Heute ist es jedoch etwas anders, denn von oben dringt viel Lärm herab.

Hardin kommt mir auf halber Treppe entgegen, völlig verschwitzt, die Haare kleben ihm an der Stirn, auf seiner Haut glänzt der Schweiß. Er trägt ein T-Shirt und Shorts und sieht aus, als hätte er körperliche Arbeit verrichtet, was ein seltener Anblick ist. „Hast du heute keinen Unterricht?“, fragt er und mustert mich von Kopf bis Fuß. Ich widerstehe dem Drang, ihm mitten ins Gesicht zu schlagen. Was ist denn bloß los mit ihm? „Noah, du weißt doch, dass sie es nicht mag, wenn du hier bist. Ich möchte, dass sie sich an ihrem ersten Abend hier wohlfühlt.“

„Das ist mein Haus“, knurre ich und mache einen Schritt auf Hardin zu. Er ist so vernünftig, einen Schritt zurückzuweichen. „Ich komme und gehe, wann ich will. Ihr gehört das hier nicht. Und dir auch nicht. Behalte das mal in deinem Dickschädel.“

„So war die Abmachung nicht“, versucht Hardin es erneut.

„Welche Abmachung? Ach ja. Die, bei der du deine kleine Freundin angelogen hast, ich hätte irgendwelchen Grundregeln zugestimmt? Echt klassisch, Goldjunge.“ Ich lehne mich an das Geländer.

„Du musst dich in ihrer Gegenwart gut benehmen. Das war die Abmachung. Du weißt doch, dass du dein Wort nicht brechen darfst, oder? Du hast versprochen, dich gut zu benehmen.“

Ich gehe an Hardin vorbei und ignoriere sein Geschwätz. Bevor ich mein Schlafzimmer betrete, werfe ich einen Blick in das leere Zimmer gegenüber. Die Tür steht einen Spalt breit offen, und ich kann einen Tischler sehen, einen dürren Kerl mit Sägemehl im Haar, der noch dabei ist, Möbel zusammenzubauen. Er hat ihr bereits ein Bett, einen Schrank und ein Bücherregal besorgt. Mein Blick bleibt an einem Lesepult hängen, das mit grellen Farben und ästhetischem Krimskrams verziert ist – kleinen Nippesfiguren und Lichterketten, einem flauschigen rosa Stifthalter. Verdammt widerlich.

„Freund des Jahres“, murmele ich leise vor mich hin, bevor ich mich umdrehe und mein Zimmer betrete.

„Das hat ja lange gedauert“, schnurrt eine weibliche Stimme.

Nun bin ich ein Kerl, und alles, was ich sehe, ist Muschi. Eine frische, rasierte, glänzende Muschi, die sich einladend auf den zerknitterten Laken ausbreitet, während ein Vibrator hinein- und herausgleitet – und das reicht schon, um mich grinsen zu lassen.

Sie steht auf und geht vor mir auf die Knie, ihre Augen suchen meinen Blick. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, ihr Körper wölbt sich bereits. Ein paar Sekunden vergehen – gerade genug, damit ich meine Schuhe ausziehen und sie meinen Gürtel öffnen kann –, und schon steckt mein Schwanz in ihrem Hals, ein gieriger Stoß, meine Hände krallen sich in ihr Haar, während ich ihre enge Kehle ficke.

Scheiße! fluche ich laut.

Ich stehe auf Frauen, die mich tief in den Hals nehmen können. Das ist eine seltene Fähigkeit, ein echtes Talent. Nun, ich bin da unten groß. Unglaublich groß. Dick, riesig und dick. Und diese Frau weiß genau, wo sie saugen und wo sie schlürfen muss. Ihr Mund ist eine heiße, feuchte Höhle. Ihre Zunge bearbeitet mich mit einer Fachkenntnis, die meine Zehen sich krümmen lässt.

Sie nimmt meinen Schwanz ganz tief in den Mund, ihre Augen tränen leicht.

Ich verliere meine Hände in ihrem Haar, während ich spüre, wie mein Schwanz in ihrer Kehle wächst, anschwillt, pocht. Ihr Mund weitet sich, um meiner wachsenden Größe Platz zu machen. Mit einem langen Saugen spritze ich dicke, lange Stränge glühend heißen Spermas in ihren Rachen und ziehe mich leicht zurück, um den Rest auf ihren Lippen zu verteilen.

„Das war …“ Sie fängt an zu grinsen, ihre Lippen glänzen von meinem Sperma, aber ich unterbreche sie mitten im Satz und packe ihre Hüften. Ich drehe sie um, drücke ihre Wange aufs Bett und ihren Arsch in die Luft. „Sieht so aus, als wäre da jemand in Stimmung“, sagt sie, während ich meinen Schwanz zweimal streichele und ein Kondom überziehe.

„Du hast ja keine verdammte Ahnung“, knurre ich, als ich in sie eindringe.

„Aua!“ Ihr lüsterner Schrei erfüllt den Raum und verdammt! Wenn das keine verdammte Symphonie für meine Ohren ist.

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