LOGIN**Eve wusste, dass die Frucht verboten war, aber sie aß sie trotzdem – und Gott, sie war süß.** Das hier ist kein vanillehafter Sex. Das ist Versuchung, getränkt in süßen Säften. Die Art von Verlangen, die deine Oberschenkel zusammenpressen lässt und dich dazu bringt, mit einer Hand zu lesen und die andere ganz woanders zu brauchen. In diesem verbotenen Garten greift ein Stiefbruder seiner Stiefschwester ins Haar und zwingt sie, jeden Zentimeter seines Schwanzes zu nehmen. Eine Stieftochter sinkt auf die Knie und umschließt den Schwanz ihres Stiefvaters mit den Lippen, als hätte sie seit Ewigkeiten danach gehungert. Zwei Mitbewohnerinnen verbringen die Nacht damit, ihre Gesichter zwischen den Schenkeln der anderen zu begraben und bis zum Morgengrauen ineinander zu stöhnen. Von dreckigen Gangbangs bis hin zu Gruppen-Voyeurismus – das ist die Sammlung, die dich schon ab dem ersten Kapitel nass macht. Die, bei der du am Ende atemlos bist, mit zitternden Beinen, und schon wieder zu deiner Lieblingsstelle zurückblätterst. Sei jetzt ein braves Mädchen und nimm einen Biss von den verbotenen Früchten. Willkommen in Edens verbotenem Garten, wo alles nach Sünde schmeckt. Nur für erwachsene Leser. 18+
View MoreSANDYIch lümmelte in Tanktop und Hotpants auf dem Sofa und scrollte auf meinem Handy, als Lily vorbeiging, nur mit ihrem geliebten Schlafshirt bekleidet. Es bedeckte kaum ihren Po, ihre langen Beine sahen glatt und verführerisch aus. Irgendetwas in mir platzte.Ich griff nach ihrem Handgelenk und zog sie fest auf meinen Schoß.„Sandy…?“, begann sie überrascht.„Pst“, flüsterte ich und legte einen Arm um ihre Taille, um sie festzuhalten. „Du reizt mich schon seit Wochen, Lily. Läufst so herum … und neckst mich jeden einzelnen Tag.“Meine freie Hand glitt sofort unter ihr Shirt und umfasste eine ihrer vollen, prallen Brüste. Ich drückte sie besitzergreifend und spürte, wie ihre Brustwarze sich unter meiner Handfläche verhärtete, während ich sie zärtlich rollte und kniff. Lily stieß einen leisen Seufzer aus, ihr Körper wand sich auf meinem Schoß.„Das gefällt dir, nicht wahr?“, flüsterte ich an ihren Hals, küsste ihre Haut und saugte sanft daran. „Diese schönen Brüste machen mich ganz v
Schließlich setzten sie mich ab, meine Beine waren so schwach, dass ich kaum stehen konnte. Meine Körperflüssigkeiten liefen mir die Oberschenkel hinunter. Bevor ich Luft holen konnte, packte Marcus meine Handgelenke und fesselte sie mir mit einer dicken Schnur, die sie hinter der Theke gefunden hatten, fest auf dem Rücken zusammen. Die rauen Fesseln schnitten in meine Haut und lösten einen neuen Schauer in mir aus.„Erst auf die Knie, dann auf alle Viere“, befahl Jax und drückte mich nach unten. „Hintern hoch, wie eine richtige läufige Hündin.“Ich ließ mich auf dem Boden des Kühlhauses nieder, die Hände gefesselt, das Gesicht nach unten, der Po nach oben. Mein Herz raste, als sie mich umkreisten.Jax stellte sich als Erster hinter mich. Er spreizte meine Pobacken und stieß seinen dicken Schwanz mit einem einzigen, gnadenlosen Stoß in meinen bereits gedehnten After. Ich schrie auf, die plötzliche Fülle ließ meine Augen tränen.„Verdammt… ja…“, stöhnte ich, unfähig zu verbergen, wie
Sie fickten mich weiter, während ich schon zum Orgasmus kam, und zogen ihn so lange in die Länge, bis meine Beine unkontrolliert zitterten. Schließlich zog Jax sich mit einem leisen Stöhnen aus meinem Arsch zurück, und Marcus hob mich von seinem dicken Schwanz. Ich wimmerte vor der plötzlichen Leere, meine Öffnungen zuckten und liefen aus.Heißes Sperma und meine eigenen Säfte liefen mir die Innenseiten der Oberschenkel hinunter. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten; meine Knie knickten immer wieder ein. Marcus hielt mich mit seinen Händen unter den Armen fest, während Jax mit der Eichel seines Penis über meinen Bauch strich und so die Sauerei, die er in meinem Arsch hinterlassen hatte, verschmierte.„Los geht’s“, sagte Jax mit dunkler, lüsterner Stimme. Er packte mich unter den Oberschenkeln und hob mich mühelos hoch, meine Brust an seine gepresst, während er mich in der Luft hielt. Meine Beine waren weit um seine Hüften gespreizt. Ich keuchte auf, als er seinen dicken Schwanz
Sie ließen mir keine Zeit, mich zu erholen. Mein Körper zitterte noch von diesem brutalen Orgasmus, als Jax seinen dicken Schwanz mit einem feuchten Plopp aus meinem Mund zog; Speichelfäden verbanden meine Lippen mit der geschwollenen Eichel.„Jetzt wird’s Zeit, dich richtig einzuweihen, Schlampe“, sagte er und riss mich an den Haaren hoch. „Alle drei Löcher gleichzeitig. Du wirst jeden Schwanz nehmen, wie die brave Schlampe, die du bist.“Marcus, der bullige Kerl, ließ sich mitten auf den Boden des Ladens fallen, sein dicker, geäderter Schwanz stand kerzengerade. Sie zerrten mich über ihn, meine Knie umfassten seine Hüften. Ich war so feucht, dass mir der Saft schon die Schenkel hinunterlief.„Setz dich drauf, Schlampe“, knurrte Marcus, packte meine Hüften und riss mich hart nach unten.Ich schrie auf, als sein dicker Schwanz mit einer brutalen Bewegung in meine Muschi eindrang und mich weit aufdehnte. Er war so dick, dass meine Wände Mühe hatten, ihn aufzunehmen. „Oh mein Gott… er i





