Se connecterEva wusste, dass sie nicht in die Frucht beißen sollte. Doch manche Geschichten sind zu fesselnd, um sie zu ignorieren. Willkommen bei Verbotene Früchte von Eden, einer Sammlung bezaubernder Geschichten voller Anziehung, Sehnsucht, unvergesslicher Begegnungen und Verbindungen, die bleibende Spuren hinterlassen. Auf diesen Seiten schlagen Herzen höher, Emotionen gehen tief, und jedes Kapitel gewährt einen Einblick in Momente, die alles verändern. Von zufälligen Begegnungen und verweilenden Blicken bis hin zu Beziehungen, die mit jeder Seite intensiver werden – jede Geschichte erkundet die Bande, die Menschen zusammenführen, und die Entscheidungen, die ihre Wege prägen. Wenn Sie Geschichten mögen, die kühn, fesselnd und für erwachsene Leser geschrieben sind, werden Sie unter den Zweigen Edens etwas finden, das auf Sie wartet. Nehmen Sie einen Biss und entdecken Sie die Geschichten, die darin verborgen liegen.
Voir plusI shouldn’t have come home for the summer.
That was the first thing I thought when I saw Liam standing in the kitchen shirtless, barefoot, and sin wrapped in skin. The house smelled like lemons and spice, but all I could breathe in was him. Musk, heat, and a hint of sweat. Not the kind that turned your stomach but the kind that made you want to lean in. He didn’t flinch when I walked in. Just looked over his shoulder like I wasn’t the same girl who used to throw popcorn at him during movie nights or cry when he pranked me with fake spiders. Except I wasn’t. And neither was he. His voice dropped like it belonged in a darker hour. “Didn’t think you’d show.” “You mean Mom didn’t tell you?” I tried to keep my tone light. Unbothered. But my legs were already crossing unconsciously. Tight. He turned fully then. The muscles on his chest tensed as he leaned back against the counter. I stared for too long. His abs were a map of sins I hadn’t studied yet. And the towel hanging dangerously low on his waist didn’t help my resolve. “She said you were coming,” he said. “Didn’t say you’d look like that.” I swallowed. Hard. “Like what?” His gaze dipped low, then dragged back up slowly. Intentionally. “Like you’ve been kissed by trouble.” I laughed. Nervous. Stupid. “I’ve been studying. Not sinning.” He moved toward me. Slow. Controlled. A panther scenting weakness. “That’s the thing about sin,” he whispered, stopping just a breath away. “It doesn’t need your permission.” I could hear my heartbeat in my ears. Fast. Heavy. I hated how quickly my thighs clenched. How wet I felt already. “Liam,” I warned. “Still saying my name like that?” he said, low and dangerous. “Like you did that night after prom?” My breath caught. He remembered. That night, two years ago. I was drunk on cheap champagne and lies. He was newly eighteen. We kissed. Just once. Behind the garden shed. No one knew. I swore I’d forget. He swore he didn’t care. But clearly, he did. “I was stupid,” I said. “No,” he replied. “You were honest. For once.” His hand reached up to tuck a strand of hair behind my ear. My skin betrayed me. Goosebumps rose instantly. “You should go put a shirt on,” I whispered, stepping back. He didn’t follow. Just smirked like he’d won something. “You should go put something on under that dress.” I turned, pretending to be unaffected, even though I knew. I knew he saw the outline of my nipples through the thin cotton. That night, I couldn’t sleep. My room felt too hot. The air felt too tight. And when I heard the shower turn on down the hall, I was already peeling off my dress before I even made the choice. I padded down the hallway, barefoot and reckless. The door was ajar. He didn’t lock it. Steam curled from the bathroom like fingers, beckoning me in. I stood at the doorway, watching. Liam’s back was to me, water cascading down his muscles. His hand was wrapped around himself. Slow. Rhythmic. Controlled. I should’ve walked away. Instead, I moaned. Soft. Barely audible. But it was enough. He froze. Then turned. His eyes met mine. No shock. No anger. Just hunger. I stepped in. Neither of us spoke as he reached for me. My nightgown was thin. It fell off like water. My skin was already dewed with sweat and need. He pressed me against the fogged glass. “You’re sure?” he asked, voice hoarse. I nodded. “Don’t make me beg.” He kissed me then. Deep. Bruising. A kiss that said this would be our undoing. His fingers found me slick and ready, and the first time he slid inside me, I cried out his name like a prayer. He took his time. Teasing me with slow strokes until I begged for more. When I tried to move, he pinned me back against the glass, lifting my leg, owning me. His tongue tasted every whimper. My orgasm came like a storm shaking, violent, and real. He didn’t stop. He made sure the next was harder. Louder. He whispered all the filthy things he’d imagined since I left. And when I came again, he grunted my name like he was worshipping it. There was nothing soft about it. He fucked me like he hated me for coming home. Like he hated himself for wanting it as much as I did. His teeth sank into my shoulder. My nails raked down his back. It was filthy. Loud. Everything we promised not to be. When it was over, he rinsed the steam from my thighs with the showerhead. Then, he kissed my temple. And whispered, “We’re not done. We’ll never be done.” I believed him. Because sin never ends with one confession. And this was only the beginning.Das Morgenlicht drang durch die Hüttenfenster, fahl und wässrig nach dem Sturm. Ich wachte auf, Millie lag an meiner Brust, ihr nackter Körper warm unter den dicken Decken, die wir vor das erlöschende Feuer gezogen hatten. Wir waren dort irgendwann tief in der Nacht eingeschlafen, erschöpft und ineinander verschlungen.Eine ganze Minute lang beobachtete ich sie nur beim Schlafen, während Schuldgefühle und Verlangen in meiner Brust miteinander rangen. Mein Penis war schon halb steif an ihrem Oberschenkel, bei der Erinnerung an alles, was wir getan hatten. Als sie sich rührte und die Augen öffnete, traf uns die ganze Tragweite der Situation wie ein Schlag.Wir standen leise auf. Ich schürte das Feuer neu, während sie Kaffee kochte. Zuerst sprachen wir beide kaum. Ich fand den kleinen Schokoladenkuchen, den wir auf dem Weg zur Hütte gekauft hatten – eigentlich für das „Familienwochenende“, das nie stattfand – und stellte ihn mit zwei Tellern auf den Tisch.Wir saßen uns im sanften Morgen
Millies Kuss wurde leidenschaftlicher, ihr Körper presste sich eng an meinen auf der Veranda. Die kühle Nachtluft und das ferne Grollen des Donners verstärkten nur die Erregung zwischen uns. Sie löste sich ein wenig von mir, um mir in die Augen zu sehen, und atmete schwer.„Lass mich mich heute Abend um dich kümmern“, flüsterte sie mit leiser, entschlossener Stimme. „Du hast so viel durchgemacht. Lass mich einfach.“Sie nahm meine Hand und führte mich zurück in die Hütte, wo das Laternenlicht lange Schatten auf die Holzwände warf. Kaum waren wir in der Nähe der Couch, kniete sie sich hin und zog mir die Jogginghose herunter. Mein Penis sprang frei, schon wieder halb steif von dem Kuss. Millie sah mich mit einem verschmitzten Lächeln an, bevor sie ihre weiche Hand um die Wurzel legte und ihn in den Mund nahm.„Verdammt, Millie…“, stöhnte ich und fuhr ihr mit den Fingern durchs Haar, während sie sich langsam auf und ab bewegte und mit jeder Bewegung mehr von mir in sich aufnahm. Ihre Zu
Ich verharrte lange in Millie und genoss, wie ihre Muschi um meinen schlaffen Schwanz flatterte, während mein Samen langsam um uns herum austrat. Schließlich zog ich mich mit einem leisen Stöhnen zurück und sah zu, wie ein dicker Strahl meines Samens an ihrem Oberschenkel herunterlief. Der Anblick war schmutzig und besitzergreifend.Ich nahm ein sauberes Handtuch aus der Küche, tränkte es mit etwas Flaschenwasser und reinigte sie sanft. Sie lag da und rang nach Luft, die Beine noch immer gespreizt, und sah mich mit schweren Lidern an, während ich zärtlich ihre Scham und Oberschenkel abwischte.„Alles in Ordnung?“, fragte ich mit rauer Stimme.Sie schenkte mir ein kleines, zufriedenes Lächeln. „Besser als okay.“Wir hatten uns leicht angezogen – ich in Jogginghose, sie in meinem übergroßen T-Shirt und ihren Shorts – und aßen aus dem, was wir mitgebracht hatten, eine einfache Mahlzeit: Sandwiches, Obst und noch mehr Wein am Kamin. Der Sturm hatte etwas nachgelassen, aber der Regen prass
Ich konnte mich nicht länger beherrschen. Ich packte ihre Hüften, richtete meinen pochenden Schwanz aus und stieß mit einem tiefen Stoß in sie hinein. Millie stöhnte auf, ihre Muschi dehnte sich um meine Dicke, als ich bis zu den Hoden in sie eindrang. Die Missionarsstellung am Rand des Tisches bot mir den perfekten Blick auf ihr gerötetes Gesicht, ihre wippenden Brüste und darauf, wie sich ihr Mund bei jedem harten Hüftstoß öffnete.„Verdammt, du bist so eng“, stöhnte ich, während ich in sie eindrang. „Diese Muschi ist wie für mich gemacht. Ich werde dich tief durchnehmen, Millie. Dich so füllen, bis mein Sperma noch tagelang herausläuft.“„Ja… härter“, stöhnte sie, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern. Ich stieß mit langen, harten Stößen in sie hinein, das feuchte Klatschen ihrer Haut hallte durch die Hütte. Ich beugte mich vor, um wieder an ihren Brustwarzen zu saugen und biss nur so fest zu, dass sie sich um mich klammerte.Nach ein paar Minuten drehte ich sie um, beugte sie











