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41

Author: Shyne
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-27 19:51:28

Kapitel 41

NORA CARTER

„Ich weiß noch nicht, wie ich es anstellen soll, aber ich werde mir deine Vergebung verdienen. Das muss ich einfach.“

Ich stieß ein spöttisches Lachen aus und verdrehte die Augen.

Meine Vergebung verdienen? Nach allem, was er mir vor Jahren angetan hat? Er hält mich wohl für eine Närrin.

Ich werde ihm niemals verzeihen. Ganz egal, was er tut oder wie sehr er sich bemüht. Er kann meinetwegen zur Hölle fahren.

Mein Handy gab ein Signal von sich und unterbrach meine Gedanken
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  • Seine milliardenschwere Ex-Frau zurückerobern   41

    Kapitel 41NORA CARTER„Ich weiß noch nicht, wie ich es anstellen soll, aber ich werde mir deine Vergebung verdienen. Das muss ich einfach.“Ich stieß ein spöttisches Lachen aus und verdrehte die Augen.Meine Vergebung verdienen? Nach allem, was er mir vor Jahren angetan hat? Er hält mich wohl für eine Närrin.Ich werde ihm niemals verzeihen. Ganz egal, was er tut oder wie sehr er sich bemüht. Er kann meinetwegen zur Hölle fahren.Mein Handy gab ein Signal von sich und unterbrach meine Gedanken.Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, als ich sah, dass die Nachricht von Nolan stammte.„Hey. Tut mir leid, dass ich mich den ganzen Tag nicht gemeldet habe. Ich hatte viel zu tun.“Nora: Schon gut. Ich verstehe das. Wie läuft’s bei der Arbeit?Nolan: Nicht schlecht. Wollen wir morgen zusammen zu Abend essen? Ich habe ein schönes Lokal entdeckt.Ich blinzelte auf den Bildschirm.„Zusammen essen? Ist er wieder im Land?“Nora: Bist du zurück?Nolan: Morgen mit dem ersten Flug. Ich h

  • Seine milliardenschwere Ex-Frau zurückerobern   40

    Kapitel 40NORA CARTERIch hätte nicht zustimmen sollen, Bryce nach Hause zu fahren – aber ich tat es trotzdem.Ich konnte ihn unmöglich dort zurücklassen oder zulassen, dass er selbst fährt, nachdem er mich geradezu angefleht hatte, ihn zu fahren.Ich warf einen Blick auf ihn und stieß ein leises Seufzen aus.Er sah krank aus. Weit schlimmer, als es durch bloßen Stress hätte verursacht werden können – und doch beharrte der Arzt darauf, dass es Stress sei?Warum habe ich das Gefühl, dass er sich geirrt hat? Vielleicht steckte etwas anderes dahinter? Außerdem war es nicht das erste Mal, dass er zusammengebrochen war.Für einen Moment wollte ich ihn nach seinem Gesundheitszustand fragen, verwarf den Gedanken dann aber wieder – es gab schließlich keinen Grund dazu.Ich hatte keinen Anlass, danach zu fragen.„Danke für heute“, durchbrach er das unangenehme Schweigen. „Ich habe dir doch gesagt, dass du mich nicht ins Krankenhaus bringen musst. Es war nichts Ernstes.“Ich sah ihn an und sch

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    Kapitel 39BRYCE WINSTONAls ich die Augen öffnete, hatten die Kopfschmerzen nachgelassen, doch mein Körper fühlte sich immer noch schwach an.Ein leises Stöhnen entwich meiner Kehle, während ich mir behutsam über die Augen rieb.Verdammt! Warum muss ich ausgerechnet vor ihr immer krank werden?Ich hörte, wie die Tür aufknarrte, und setzte mich auf, als Nora hereinkam.Sie hielt inne, ließ ihren Blick einmal über mich schweifen und eilte dann zu mir herüber.„Hey.“ Sie setzte sich aufs Bett und musterte mich. „Geht es dir gut? Wie fühlst du dich? Der Arzt meinte, nach einem langen Schlaf würde es dir wieder besser gehen. Fühlst du dich jetzt besser?“Da erst bemerkte ich, dass es bereits Abend war.„Wie lange habe ich geschlafen?“Sie warf einen Blick auf ihre Armbanduhr und sah mich dann wieder an.„Etwa sechs Stunden.“Mist! So lange habe ich seit Jahren nicht mehr geschlafen.Ich fuhr mir mit den Händen durch die Haare und kniff die Augen fest zusammen.„Soll ich den Arzt holen?“„

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    Kapitel 38 NORA CARTER „Wir haben zwei Angebote von erstklassigen Unternehmen erhalten, Ms. Carter. Beide sind jeweils mindestens zwei Milliarden Dollar wert. Was sollen wir tun?“ Als ich Xaviers Stimme am Telefon hörte, hätte ich vor Aufregung fast laut aufgeschrien. Bevor ich Kanada verließ, hatte ich mein Unternehmen in die Hände eines vertrauten Freundes gelegt – jemanden, den ich schon zu Beginn meiner geschäftlichen Laufbahn kennengelernt hatte. Xavier war seit Jahren ein enger Freund von Nolan. Er hatte uns einander vorgestellt, kurz bevor ich das Land verließ. Wir teilten denselben Traum und verstanden uns auf Anhieb blendend. Gemeinsam gründeten wir „Dynasty Holdings“ – anfangs als kleines Immobilienunternehmen. Ich übernahm die Rolle der Präsidentin, da ich über mehr Fachwissen verfügte, während Xavier als Vizepräsident fungierte. „Sie wissen doch, dass wir uns das nicht entgehen lassen dürfen, Ms. Carter. Das ist eine einmalige Chance, die alles verändern könnte – f

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    Kapitel 37BRYCE WINSTONIch starrte Lewis einen Moment lang an und versuchte zu begreifen, was er gerade gesagt hatte.Er seufzte.„Ich wollte eigentlich nicht nach ihr recherchieren, Sir, aber Sie ließen mir keine andere Wahl“, sagte er. „Sie denken ständig an sie, also wurde ich neugierig und habe ein wenig über sie in Erfahrung gebracht.“Ich öffnete den Mund, schloss ihn dann aber wieder.„Es tut mir leid, falls ich Sie damit verärgert habe“, seufzte er. „Mir hat einfach nicht gefallen, wie bedrückt Sie ständig waren. Glauben Sie mir, ich habe keine bösen Absichten. Ich wollte nur herausfinden, ob es zwischen Ihnen beiden funktionieren könnte …“„Sie hatten in den letzten sieben Jahren bestimmt drei Dutzend Blind Dates, aber bei keinem hat es gefunkt – und der Vorsitzende drängt Sie schon seit Langem dazu, endlich zu heiraten, also …“„Sie wollen also damit sagen, dass sie im Moment mit niemandem zusammen ist?“, unterbrach ich ihn.Dass er heimlich über sie recherchiert hatte, oh

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    Kapitel 36BRYCE WINSTON „Hallo, Onkel.“ Finns strahlendes Lächeln begrüßte mich, sobald ich die Tür aufstieß.„Hey, Finn? Du bist ja da.“ Er nickte.„Darf ich reinkommen?“ „Oh ja, klar.“ Ich öffnete ihm die Tür weit, und er kam herein.Ich folgte ihm hinein.„Hast du dich wieder aus dem Haus geschlichen?“ Er drehte sich zu mir um und nickte.„Mama hat ein Nickerchen gemacht, also habe ich mich davongeschlichen, um dich zu besuchen.“ „Das ist nicht nett, Finn.“ Ich setzte mich auf die Couch. „Deine Mama macht sich vielleicht Sorgen, wenn sie herausfindet, dass du das Haus verlassen hast …“ Ich streckte die Arme nach ihm aus, zog ihn an mich heran, hielt seine Schultern fest und sah ihn dabei fest an.„Und du darfst nicht einfach so in die Wohnung von irgendjemandem gehen, verstanden? Du darfst niemandem vertrauen …“ „Nicht alle Erwachsenen sind nett und vertrauenswürdig.“Er nickte. „Ich bin nur gekommen, um mir bei dir dafür zu bedanken, dass du Mama geholfen hast.“Verwirrt

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