로그인Kapitel2
Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich fing an zu zittern und fasste mir an meinen Bauch. Ich schaute runter, und merkte das nichts mehr so ist wie es einmal war. Nach 4 Monaten merkte ich dann das irgendwas nicht stimmte. Ich bekam meine Tage nicht und das merkte auch meine Familie. Mein Vater besorgte mir ein Schwangerschaftstest. Als dieser Positiv war, ist mein Vater völlig ausgerastet und schlug mit meinen Brüdern solang auf mich ein bis ich mein Baby verlor. Seitdem hasste ich meinen Geburtstag. Ich wollte nicht an diesen Tag erinnert werden. Voralledem weil ich Leon's Worte nicht vergessen konnte. Ich konnte es einfach immernoch nicht glauben. Da fällt mir gerade ein, das ich Leon auch schon lange nicht mehr bei uns gesehen hatte. Ich zog mich an mein Bett hoch, stand auf und ging zu Matheo und Elina. Ich klopfte an und es kam ein liebliches "Herrein" von Elina. Ich trat ein. "Wo ist Matheo?!" fragte ich "Er ist gerade unter der Dusche warte doch solange" bat sie mir an. Ich Liebte Elina. Sie war die einzige die mich das ganze hier vergessen lies. Sie ging mit mir Shoppen. Wenn wir durften auch nur in Aufsicht meiner Brüder. Sie hörte mir zu. Sie Umarmte mich. "Weist du ob Matheo und Leon streit haben? Fragte ich. "Nein. Soweit ich weis wollte Leon übermorgen zu deinem Geburtstag kommen." Mir stockte der Atem. In dem Moment ging die Badezimmertür auf. "Was ist mit Leon?" fragte Matheo. "Ich .." ich stockte. Ich konnte es nicht glauben. "Ich? Ich was man? Shayenne raub mir nicht meine Zeit sag was du willst oder verpiss dich" brüllte er. "Schatz .." Warf Elina ein. "Misch dich da nicht ein" sagte er bestimmend. "Ich wollte wissen ob Leon zu meinem Geburtstag kommt?!"fragte ich mit aller Mut. Matheo fing an zu Lachen. "Angst?" brach es aus Matheo hervor. "Ich möchte nicht das er kommt .. ihr wisst warum .. es ist mein Geburtstag" sagte ich eher Flüsternd als bestimmend. "Er kommt und da gibt es keine Diskussion Shayenne" "Ich möchte das aber nicht" schrie ich ihn an. Wollte aus der Tür rennen die er aber versperrte weil er schneller war als ich. Packte mich mit seiner Hand am Hals und zog mich die Tür hoch. Mit seinem linken Bein gab er mir so ein Stoß in den Magen, das ich zusammen sackte. "MATHEO" brüllte Elina "Schluss jetzt! Hör auf" sie rannte zu mir und half mir hoch. "Shaya es ist besser du gehst jetzt" sagte sie zu mir hackte mich ein und brachte mich vor die Zimmertür. Schloss sie von innen, dann hörte man nur noch geschreie. Ich hockte mich hin und weinte weiter. Vivian kam um die Ecke. Ich richtete mich schnell auf. “Na du Bodenkind” sagte sie lächelnd. “Lass mich in Ruhe.” gab ich patzig zurück “Oh Gott du bist schlimmer als die Kinder” ärgerte sie mich. “Ich HASSE euch .. ich HASSE euch so sehr .. WIESO? Wieso ladet ihr Leon ein?” schrie ich sie an. “Ihr wisst was er getan hat ihr wisst es .. wenn das Vater wüsste” sagte ich verzweifelt. “Du bist so lächerlich.” gab Vivian zurück. “Wenn ich was wüsste?” mein Vater kam von hinten an mich ran und hielt mich fest weil ich auf Vivian zu gehen wollte. “Nichts” sagte ich still und leise. “Entweder Leon kommt oder du feierst garnicht erst Madame. Schließlich müssen deine Brüder und ich DEINE Party bezahlen, also dürfen wir auch mitentscheiden wer kommt und wer nicht.” sagte er streng. “Ja ..” sagte ich und schaute auf den Boden. “Nun geh schlafen du Kind” sagte Vivian und ging mit Papa weg.Kapitel2Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich fing an zu zittern und fasste mir an meinen Bauch. Ich schaute runter, und merkte das nichts mehr so ist wie es einmal war. Nach 4 Monaten merkte ich dann das irgendwas nicht stimmte. Ich bekam meine Tage nicht und das merkte auch meine Familie. Mein Vater besorgte mir ein Schwangerschaftstest. Als dieser Positiv war, ist mein Vater völlig ausgerastet und schlug mit meinen Brüdern solang auf mich ein bis ich mein Baby verlor. Seitdem hasste ich meinen Geburtstag. Ich wollte nicht an diesen Tag erinnert werden. Voralledem weil ich Leon's Worte nicht vergessen konnte. Ich konnte es einfach immernoch nicht glauben. Da fällt mir gerade ein, das ich Leon auch schon lange nicht mehr bei uns gesehen hatte. Ich zog mich an mein Bett hoch, stand auf und ging zu Matheo und Elina. Ich klopfte an und es kam ein liebliches "Herrein" von Elina. Ich trat ein. "Wo ist Matheo?!" fragte ich "Er ist gerade unter der Dusche warte doch solange"
Kapitel01"Habe ich dir nicht gesagt du sollst mit diesem Jungen KEIN Kontakt mehr haben" schrie er mich an. "Marek bitte ich .." "Komm mir nicht mit irgendwelchen Lügen. Ich habe dein Handy durch gesehen und eine SMS von ihm gefunden" "Das dürft ihr nicht. NEIN. Wieso? Wieso geht ihr an mein Handy bitte .. ich hab ihn das letzte mal vor 2 Wochen gesehen. Wirklich bitte ihr müsst mir glauben.“ Meine Tränen flossen nur so aus meinen Augen, meine Wangen hinunter. Um mich herum meine Brüder die mich alle Böse ansahen. Chris und Tolga hielten mich fest, so dass ich nicht auf den Boden sacken konnte, obwohl ich keine Kraft mehr in den Beinen hatte. "Hör auf zu Heulen" schrie Maxime und schlug mir ins Gesicht während dessen mich Tolga und Chris los ließen, so dass ich auf den Boden viel und ich nun wie ein Häufchen Elend vor meinem Vater und meinen Brüdern lag. "Du bist und du bleibst Leon versprochen. Ist dir das jetzt EIN für ALLE mal klar" brüllte mein Vater, bückte sich und hob mein Ki






