เข้าสู่ระบบEr öffnete die Tür zum Krankenzimmer.In diesem Moment.Helene lag zusammengekauert auf dem Bett, jeder Zentimeter ihrer Haut unnatürlich gerötet.Leise, gequälte Laute drangen unkontrolliert über ihre Lippen, einer nach dem anderen, wie Haken, die sich ins Herz krallten.Ihr Körper zitterte heftig, offensichtlich litt sie große Qualen.Damian wrang ein kaltes Handtuch aus und versuchte, ihre glühende Stirn und ihren Hals abzutupfen.Dieser Hauch von Kühle war jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, völlig wirkungslos.Als er sah, wie sie sich vor Schmerzen wand, kam ihm in den Sinn, was der Arzt gesagt hatte …Ein heftiger Impuls tobte in seiner Brust.Damian zögerte nicht länger, öffnete die Knöpfe seines Hemdes und entblößte seinen muskulösen Oberkörper.Er beugte sich vor, um mit seiner kühleren Körperwärme ihre Glut zu lindern.Er war gerade im Begriff, sie zu küssen.Helenes Wimpern flatterten heftig über ihren geschlossenen Augen.Mühsam öffnete sie die Augen u
Tobias eilte den Flur entlang zur Toilette.Zuerst klopfte er leise an die Tür, doch drinnen rührte sich nichts.„Helene?“Er rief noch einmal, aber wieder kam keine Antwort.Ein ungutes Gefühl beschlich ihn.Er stieß die Tür auf!Der Waschraum war leer und totenstill.„Wo ist sie?“Tobias runzelte die Stirn und zog sofort sein Handy heraus, um Helene anzurufen.Aus dem Hörer drang nur das kalte Freizeichen.Auf dem Weg ins Krankenhaus.Julius’ Wagen hatte gerade die dritte Kreuzung passiert.Vom Beifahrersitz drangen leise, gequälte Laute.Sein Blick streifte hinüber, und seine Hand am Lenkrad verkrampfte sich.Die Droge hatte Helenes Bewusstsein vollständig verschlungen.Ihre Augen waren fest geschlossen, die langen Wimpern zitterten unruhig, feine Schweißperlen standen auf ihrer Stirn.Ihre Hände zerrten unbewusst am Kragen ihrer Bluse.Zwei Knöpfe sprangen auf und entblößten ein großes Stück geröteter, verlockender und doch verstörender Haut unterhalb des Schlüssel
Helene nahm ihre Umgebung nicht mehr bewusst wahr.„Mir ist so schwindelig … so heiß …“Ihr heißer Atem streifte seine Brust, und sein Blut schien in diesem Moment zu gefrieren, nur um im nächsten wild zum Herzen zu schießen.Der Verstand sagte ihm, dass er nicht so an sie denken sollte.Gerade wollte er sie von sich schieben, doch als seine Hand ihre glühend heiße Schulter berührte, ließ er unwillkürlich locker.Als er sie so schutzlos vor sich sah, wucherten die Gefühle, die er so lange unterdrückt hatte, wie Unkraut in ihm empor.Seine Fingerspitzen zitterten, fast hätte er unkontrolliert die Hand gehoben, um ihre gerötete Wange zu berühren.„Verdammt! Was macht ihr da?“Konstantins plötzlicher Ruf traf Julius wie ein Schwall kalten Wassers und riss ihn aus seiner Trance.Er kam abrupt zu sich und sah Konstantin unweit entfernt stehen, der sie mit offenem Mund anstarrte.Julius ließ sie rasch los, aber aus Angst, dass sie fallen könnte, hielt er sie weiter halb stützend, h
Helene schüttelte den Kopf.„Nicht nötig, lass sie nur.“„Sie hat vorher wirklich gewissenhaft gearbeitet, nur in den letzten Tagen ist sie nicht ganz auf der Höhe.“„Vielleicht hat sie zu Hause irgendwelche Probleme. Ich spreche sie bei Gelegenheit darauf an. Wenn es gar nicht besser wird, soll sie erst mal Urlaub nehmen.“Tobias sah ihre entschlossene Miene und drängte nicht weiter.„Auch gut, aber behalte sie im Auge.“Am Abend.Die Mitarbeiter von Nordlicht Biotech feierten in einem gehobenen Restaurant.Tobias wurde von einer Gruppe Leute umringt, die ihm zuprosteten.Ronja kam mit ihrem Weinglas zu Helene herüber.„Helene, ich möchte mit dir anstoßen. Danke, dass du mir in dieser Zeit so viel beigebracht hast.“Ihre Wangen waren leicht gerötet, als sie das Glas ansetzte und es in einem Zug leerte.Helene lächelte und erhob ihr Glas.„Du hast selbst viel Talent. Du wirst eines Tages auf eigenen Füßen stehen.“Mitten im Essen spürte Helene plötzlich eine seltsame Hitz
Am nächsten Tag.Helene kam ins Büro.Ronja saß an ihrem Platz und starrte vor sich hin; die gerötete Schwellung an ihrer Stirn war nicht zu übersehen.„Was ist mit deiner Stirn passiert?“Helene trat näher, ihre Stimme klang besorgt.Ronja wich ihrem Blick aus und strich sich unwillkürlich den Pony in die Stirn, um die Schwellung zu verdecken.„N-nichts, Helene, ich bin gestern Nacht beim Aufstehen aus Versehen gegen den Türrahmen gestoßen.“Helene nahm eine Tube Salbe aus der Schublade und reichte sie ihr.„Die wirkt gut gegen Schwellungen. Denk dran, sie aufzutragen.“Ronja nahm die Salbe entgegen, ihre Fingerspitzen zitterten leicht.„Danke, Helene.“In diesem Moment öffnete Tobias die Tür und trat ein.„Um den erfolgreichen Start unserer Zusammenarbeit mit der Severin-Gruppe zu feiern, gibt es am Freitagabend ein Firmenessen. Seid alle pünktlich da.“Kaum hatte er ausgesprochen, brach im Büro Jubel aus.Tobias’ Blick fiel auf Helene.„Helene, dass diese Zusammenarbe
„Nordlicht ist ein sehr offenes Unternehmen. Helene ist sehr gut zu mir.“Ronja antwortete brav.Sie konnte Carolins Absichten nicht durchschauen.Diese schleichende Folter machte ihr mehr Angst, als wenn man sie direkt geschlagen oder beschimpft hätte.Carolin lächelte und zog einen vergilbten Umschlag aus ihrer Tasche.Sie holte langsam den Inhalt hervor und breitete ihn auf dem Tisch aus.Fotos von Ronja aus der Schulzeit, wie sie von mehreren Mädchen in eine Ecke gedrängt wurde, die Haare zerzaust, das Gesicht tränenüberströmt.Ein Zettel mit der krakelig geschriebenen Aufschrift „Ich habe Carolins Halskette gestohlen“ und darunter ihr erzwungener Fingerabdruck.Darunter waren auch Nacktaufnahmen, zu denen Carolin und ihre Clique sie damals gezwungen hatten. Sie hatten ihr die Kleider vom Leib gerissen und sie genötigt, den in der Schule als ‚Idioten‘ abgestempelten Mitschüler zu umarmen.Als Ronja diese Dinge sah, schoss ihr das Blut in den Kopf.Sie hatte Jahre gebrauch







