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KAPITEL 2

Penulis: Clara Winter
Clara sah ihn ebenfalls an, ihre Stimme war leise, aber fest: „Lass uns scheiden, Niklas. Gefällt dir dieses Geburtstagsgeschenk?“

Niklas’ ausdrucksvolle Augenbrauen bewegten sich kein Stück. „Nur weil ich den Geburtstag nicht mit dir gefeiert habe, willst du dich scheiden lassen?“

Clara: „Julia ist zurückgekehrt, oder?“

Als Julia erwähnt wurde, verzog Niklas spöttisch die dünnen Lippen zu einem leichten Lächeln.

Mit langen Schritten näherte er sich ihr langsam, mit bedrohlicher Ruhe. „Du bist eifersüchtig auf Julia?“

Niklas galt als jüngster Titan der Geschäftswelt. Macht, Status, Geld und Einfluss verliehen ihm eine beinahe greifbare Aura der Überlegenheit. Als er auf sie zuging, wich Clara instinktiv einen Schritt zurück.

Ihr schlanker Rücken spürte plötzlich die kalte Wand hinter sich.

Dann wurde es dunkel vor ihren Augen. Niklas war bereits dicht an sie herangetreten. Er stützte eine Hand neben ihrem Kopf an der Wand ab und schloss sie zwischen seiner kräftigen Brust und der Wand ein.

Mit gesenkten Lidern sah er sie an, seine markanten Züge im Halbschatten scharf gezeichnet. Die Lippen verzogen sich zu einem höhnischen Bogen. „Ganz Havenburg weiß, dass ich Julia heiraten wollte. Du hast mit allen Mitteln versucht, an meiner Stelle Frau Hoffmann zu werden – hast du das damals nicht gewusst? Damals hat es dich nicht gestört. Und jetzt auf einmal tust du empfindlich?“

Claras Gesicht verlor jede Farbe.

Ja, er wollte Julia heiraten.

Wenn er nicht zum Wachkoma-Patienten geworden wäre, hätte sie nie auch nur die Chance gehabt, an seiner Seite zu stehen.

Sie würde nie den Moment vergessen, als er aus dem Koma erwachte. Er hatte die Augen geöffnet und sie gesehen. In seinen Blicken lagen unverhüllte Enttäuschung und Kälte.

Seitdem schliefen sie in getrennten Zimmern. Er hatte sie nie berührt.

Er liebte Julia.

Das alles wusste sie. Und doch ...

Clara blickte ihn lange an. Vor ihrem inneren Auge verschmolz sein Gesicht langsam mit dem eines Jungen aus ihrer Kindheit. Niklas, erinnerst du dich wirklich nicht mehr an mich?

Sie merkte plötzlich: Nur sie lebte noch in der Vergangenheit.

Genug.

Diese drei Jahre waren allein ein Tribut an ihre einstige Liebe.

Clara schluckte den Kloß aus Schmerz und Bitterkeit hinunter. „Niklas, lass uns diese Ehe beenden – ohne Liebe, ohne körperliche Nähe. “

Niklas zog plötzlich eine Augenbraue hoch. Seine tiefe Stimme klang belustigt: „Ohne Körperlichkeit?“

Er hob die Hand, umfasste ihr zierliches Kinn. Sein Daumen legte sich auf ihre roten Lippen und rieb langsam darüber eine zweideutige Geste. „Also deswegen willst du dich scheiden lassen? Sag bloß ... du willst es?“

Claras feines, makelloses Gesicht lief plötzlich glühend rot an, wie eine reife, saftige Beere.

Das war nicht das, was sie meinte!

Sein Daumen, auf dem noch feine Fingerabdrücke zu erkennen waren, lag weiterhin auf ihren Lippen, rieb mit absichtlich langsamer, drängender Bewegung. Sie hätte nie gedacht, dass ein so vornehmer, gutaussehender Mann wie Niklas auch so verspielt sein könnte.

Er spielte mit ihren Lippen mit seinen Fingern.

Zum ersten Mal betrachtete Niklas Clara aus solcher Nähe.

Sie trug meist schlichte Schwarz-Weiß-Kleidung und eine übergroße, schwarze Brille wie eine Frau, die sich selbst unsichtbar machen wollte.

Aber jetzt, aus nächster Nähe, fiel ihm auf: hr Gesicht war winzig, kaum größer als eine Handfläche. Unter der dunklen Brille kamen ihre feinen, klaren Gesichtszüge besonders schön zur Geltung, mit einem Hauch unnahbarer Reinheit.

Und diese Augen ... rund, dunkel, mit einem sanften Glanz wie die eines scheuen Rehs.

Ihre Lippen waren weich.

Wo sein Finger sie drückte, verschwand die Farbe, kehrte dann aber schnell in samtigem Rot zurück elastisch, sanft und voller Leben.

Verführerisch.

Ein unwillkürliches Verlangen regte sich in ihm.

Sein Blick wurde dunkler. „Wer hätte gedacht, dass die geehrte Frau Hoffmann solche Sehnsüchte hat. Willst du einfach nur einen Mann?“

Klatsch!

Claras Hand schoss hoch und landete mit voller Wucht auf seiner Wange.

Durch den Schlag wurde sein schöner Kopf ruckartig zur Seite geworfen.

Claras ganze Gestalt zitterte vor Zorn bis in die Fingerspitzen. Ja, sie hatte zu tief geliebt, zu unterwürfig, und am Ende war es nur ein Spiel für ihn.

Er hatte sie tatsächlich so erniedrigt.

Clara sagte, voller Scham und Wut: „Ich weiß, dass du Julia nie vergessen hast. Und jetzt erfülle ich dir deinen Wunsch. Ich gebe ihr ihren Platz an meiner Seite zurück!“

Niklas’ Gesicht verfinsterte sich schlagartig, wie von Raureif überzogen.

Er, der Stolze, der Mächtige, war noch nie im Leben geohrfeigt worden!

Mit eisigen Augen, bitter und durchdringend, sah er sie an. „Clara, du willst heiraten, wann es dir passt und dich scheiden lassen, wann du willst. Was glaubst du eigentlich, wer ich bin? Bin ich dein Spielzeug?“

Clara lachte leise auf. „Genau das.“

Was?

Niklas war fassungslos.

Clara hielt dem brennenden Schmerz in ihrer Brust stand und sprach gegen jedes Gefühl in ihrem Innern: „Du bist das Spielzeug, das ich Julia weggeschnappt habe. Und jetzt, wo ich genug damit gespielt habe, werfe ich es weg.“

Niklas’ Miene wurde so dunkel, dass man das Gefühl hatte, aus seiner Aura würde gleich Regen fallen. „Gut! Clara, du bist wirklich großartig. Dann lassen wir uns scheiden! Aber wag es ja nicht, irgendwann heulend zurückzukommen und mich um eine zweite Chance zu bitten!“

Er wandte sich ab, stapfte wütend nach oben und knallte die Tür zum Arbeitszimmer mit einem ohrenbetäubenden Schlag zu.

In diesem Moment schien Clara jegliche Kraft zu verlieren.

Ihr zarter Körper rutschte langsam an der Wand hinunter und sank auf den weichen Teppichboden.

Sie hockte sich zusammen, umarmte sich selbst mit beiden Armen.

Niklas, ich werde dich nie wieder lieben.

............

Am nächsten Morgen.

Frieda öffnete die Tür zum Arbeitszimmer und trat ein.

Niklas saß auf dem Schreibtischstuhl und prüfte Akten. Er war berüchtigt dafür, ein Arbeitstier zu sein.

Frieda rief leise: „Herr Hoffmann.“

Niklas hob nicht einmal die Augenlider. Man sah ihm an, dass er schlecht gelaunt war. Die Luft um ihn herum schien zu gefrieren.

Vorsichtig stellte Frieda eine Tasse Kaffee neben seine Hand. „Herr, den hat Frau Hoffmann für Sie gekocht.“

Die Hand, mit der Niklas den Füllfederhalter hielt, stockte für einen Moment. Sein zuvor frostiger Gesichtsausdruck wurde etwas milder.

War das etwa ein Friedensangebot?

Man muss zugeben, Clara war eine gute Ehefrau. Sie kochte nach seinem Geschmack, wusch seine Wäsche von Hand, kümmerte sich um all seine Bedürfnisse.

Niklas nahm den Kaffee und trank einen Schluck.

Es war ihr Kaffee, genau so, wie er ihn mochte.

Aber: Er war immer noch wütend.

Gestern Abend hatte sie ihm eine Ohrfeige verpasst. Diesen Ärger würde er nicht so schnell vergessen.

Eine Tasse Kaffee reichte da nicht aus.

Niklas fragte: „Hat Frau Hoffmann ihren Fehler eingesehen?“

Frieda warf ihm einen merkwürdigen Blick zu. „... Herr, Frau Hoffamnn ist gegangen.“

Niklas erstarrte und hob den Kopf zu Frieda.

Sie zog etwas hervor. „Herr, die Frau hat ihren Koffer gepackt und ist gegangen. Das hier wollte sie mir geben, damit ich es Ihnen überbringe.“

Niklas nahm das Papier entgegen und öffnete es. Als er es aufklappte, sprang ihm in großen Buchstaben das Wort: „Scheidungsvereinbarung“.

Er war sprachlos. Er hatte gedacht, sie wolle sich versöhnen!

Frieda sagte: „Herr, Frau Hoffmann bat Sie, den Kaffee auszutrinken und dann gleich die Scheidung zu unterschreiben.“

Niklas’ Blick glitt kalt zur Kaffeetasse. „Weg damit! Alles wegschütten!“

Frieda: Herr, eben hat Ihnen der Kaffee noch geschmeckt, warum jetzt plötzlich nicht mehr?

Frieda wagte keine Widerrede und verschwand samt Tasse in Windeseile.

Niklas’ schönes Gesicht wurde von dunklen Wolken überschattet. Er überflog die Scheidungspapiere. Sie wollte keinen einzigen Cent und ging mit leeren Händen.

Niklas lachte kalt. Sie hatte wirklich Rückgrat. Sie wollte nichts von ihm. Aber wie sollte ein Mädchen vom Land ohne Geld auskommen?

Vor drei Jahren hatte sie alles darangesetzt, um ihn durch eine arrangierte Ehe zu bekommen. War es damals nicht des Geldes wegen gewesen?

Dann verengte Niklas plötzlich die Augen. Er hatte den Grund für die Scheidung entdeckt.

Von Clara handschriftlich vermerkt: „Weil der Ehemann körperlich nicht in der Lage ist, seinen ehelichen Pflichten nachzukommen. Er leidet an sexueller Dysfunktion.“

Niklas: „......“

Sein schönes Gesicht verfinsterte sich völlig.

Diese verfluchte Frau!

Niklas griff zum Handy und wählte direkt Claras Nummer.

Schon bald wurde der Anruf entgegengenommen.

Claras klare, sanfte Stimme erklang: „Hallo?“
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