เข้าสู่ระบบEmma starrte nur auf die Uhr auf ihrem Monitor: 20:47 Uhr. Das Büro war jetzt eine Geisterstadt, nur das leise Summen der Klimaanlage und gelegentliches Knacken des Gebäudes, das sich setzte. Die meisten waren vor ein paar Stunden gegangen, nach Hause zu ihren echten Leben. Sie hätte auch eine von ihnen sein sollen. Stattdessen saß sie in den Trümmern der Thompson-Kampagne.
Der Kunde hatte die neuesten Visuals gehasst. "Zu sicher", hatte die E-Mail gelautet. "Mach es edgy." Edgy. Klar. Sie hatte den Nachmittag damit verbracht, herumzuwursteln, Texte umzuarbeiten, Bilder auszutauschen, und jetzt war das ganze Deck ein Chaos aus halbfertigen Folien und Kaffeeflecken auf ihren Notizen. Die Augen brannten. Sie rieb sie, verschmierte dabei etwas Mascara und seufzte. Die Begegnung mit Marcus vorhin spielte sich immer wieder in ihrem Kopf ab wie eine schlechte Schleife. Seine Finger in ihr im Kopierraum, dieses schmutzige Flüstern, das sie seine Schlampe nannte. Der Geschmack ihrer eigenen Erregung auf seiner Haut. Sie war direkt danach ins Bad gegangen, hatte ihr Make-up gerichtet und so getan, als wäre nichts passiert. Aber ihr Körper erinnerte sich. Jedes Mal, wenn sie die Beine übereinanderschlug, spürte sie das Gespenst dieses Schmerzes. Konzentrier dich, verdammt. Sie klickte auf "Speichern" bei einer weiteren Version und stand auf, um sich zu strecken. Ihr Bleistiftrock rutschte dabei ihre Oberschenkel hinauf. Der Boden war still genug, dass ihre Absätze hallten, als sie zum Kopierraum ging, um frische Ausdrucke zu holen. Vielleicht würde es helfen, die Layouts auf Papier zu sehen. Sie stieß die Tür auf und erstarrte. Marcus war bereits drinnen, lehnte an der Theke, mit einem Stapel Papiere in der einen und seinem Handy in der anderen Hand. Er sah auf, dieses verdammte Grinsen schob sich auf sein Gesicht. Seine Krawatte war gelockert, die Ärmel hochgekrempelt, und zeigte diese Unterarme, die sie nicht so sehr hätten beeinflussen dürfen. "Arbeitest du spät, kleine Schwester?", fragte er mit leiser Stimme in dem kleinen Raum. Emmas Herz machte einen Satz. "Nenn mich hier nicht so. Und was machst du hier? Das ist nicht mal deine Etage." "Helfen." Er hielt die Papierentwürfe der Thompson-Präsentation hoch, mit roter Tinte markiert. "Ryan hat mir die Katastrophe weitergeleitet. Dachte, du könntest eine Hand gebrauchen. Oder… etwas anderes." Sie schnappte ihm die Seiten weg, die Wangen heiß. "Ich hab alles unter Kontrolle." "Offensichtlich." Er trat näher, drängte sie zurück zur surrenden Kopiermaschine. Die Tür schnappte hinter ihr zu. Kein Schloss, aber der Raum wirkte trotzdem abgeschottet vom leeren Büro. "Du zappelst den ganzen Tag auf deinem Stuhl herum. Wette, diese hübsche Muschi ist schon nass, seit ich dich heute Mittag hängen hab lassen." Emma schluckte schwer. Sie wollte es abstreiten, an ihm vorbeistürmen und zurück an die Arbeit gehen. Aber die Art, wie er sie ansah – gierig, amüsiert, als wüsste er schon jedes schmutzige Geheimnis – ließ ihren Magen flattern. "Marcus, das ist wahnsinnig. Wir sind Stiefgeschwister. Ich arbeite hier. Du bist… Berater oder was auch immer." "Ja, und du bist gekommen, als ich dir gesagt hab, du sollst dich heute Nachmittag mit mir treffen." Seine Hand streifte ihre Taille, glitt dann tiefer und umfasste ihren Arsch durch den Rock. "Brave Mädchen machen so was nicht. Aber du bist nicht wirklich ein braves Mädchen, oder?" Sie zitterte, als seine Finger kneteten und ihre Hüften an ihn zogen. Er war schon hart; sie konnte die dicke Wölbung spüren, die sich gegen ihren Bauch presste. "Bitte. Es könnte jemand reinkommen." "Alle sind weg. Sogar die Putzkräfte sind fertig." Er knabberte an ihrem Ohr, sein Atem heiß. "Jetzt sag mir die Wahrheit. Wie oft hast du diese bedürftige kleine Fotze angefasst und an deinen großen Stiefbruder gedacht?" Emma stockte der Atem. Seine Hand glitt jetzt unter ihren Rock, die Finger tasteten den Rand ihres Slips ab. Sie war wieder völlig durchnässt – war sie schon seit Stunden. "Ich… ich weiß nicht" Er drückte zwei Finger durch den Stoff gegen ihre Klitoris, rieb langsam, feste Kreise. "Lüg nicht. Ich hab gesehen, wie du mich bei diesem Familientrip vor zwei Sommern angeschaut hast. Du hast dich zwanzig Minuten im Bad eingeschlossen, nachdem ich am Pool mein Shirt ausgezogen hab." Gott, daran erinnerte er sich? Ihr Gesicht brannte vor Scham und etwas Heißerem. Der Druck auf ihrer Klitoris baute sich auf, ließ ihre Hüften zucken. "Ein paar Mal", flüsterte sie schließlich. "Lauter. Und sei konkret." Er schob ihren Slip zur Seite und glitt mit einem dicken Finger an ihren feuchten Falten entlang, aber nicht hinein. Necken. Immer nur Necken. "Mehr als ein paar", gab sie mit zitternder Stimme zu. "Vielleicht… zehn? Fünfzehn? Nach diesem Abendessen, als du neu eingezogen bist. Und am Pool. Und als du zu Weihnachten nach Hause kamst und diesen blöden engen Pullover getragen hast." Marcus lachte dunkel auf und belohnte sie, indem er einen Finger tief in ihre Muschi schob. Sie japste und packte seine Schultern. Er pumpte langsam, krümmte ihn genau richtig, um den Punkt zu treffen, der ihr die Knie weich machte. "Fünfzehn Mal? Blödsinn. Ich wette, es waren mehr. Wette, du bist gekommen und hast meinen Namen in dein Kissen gestöhnt wie eine verzweifelte Hure." "Marcus" Ein zweiter Finger gesellte sich zum ersten, dehnte sie. Die feuchten Geräusche waren obszön in dem stillen Raum. Sie wiegte sich seiner Hand entgegen, jagte der Reibung nach, ihr Atem kam in kurzen Stößen. "Sag es. Sag, dass du meine dreckige Stiefschwester-Schlampe bist, die sich selbst anfasst, während sie daran denkt, wie ich sie roh ficke." Die Worte blieben ihr im Hals stecken, aber der aufbauende Druck machte sie rücksichtslos. "Ich bin… ich bin deine dreckige Stiefschwester-Schlampe", hauchte sie. "Ich fass mich an, wenn ich an dich denke." "Braves Mädchen." Er küsste sie hart, seine Zunge drang ein, während sein Daumen ihre Klitoris fand. Das Tempo wurde schneller – grob, unerbittlich. Die Lust zog sich fest in ihrem Bauch zusammen, so nah, so verdammt nah nach stundenlanger Frustration. Dann hörte er auf. Zog seine Finger ganz heraus und ließ sie um nichts herumzucken, genau am Rand. Emma wimmerte, ihre Hüften stießen nutzlos nach vorn. "Nein, bitte, ich war fast" "Ruiniert", beendete er den Satz und leckte seine Finger mit einem boshaften Grinsen sauber. "Genau wie heute Nachmittag. Du kommst erst, wenn ich es sage. Das baut Charakter." Sie starrte ihn an, die Oberschenkel zitterten, die Frustration brannte heißer als die Erregung. Ihre Klitoris pochte schmerzhaft. "Du bist ein Arschloch." "Ja, aber du liebst es." Er richtete ihren Rock für sie zurecht, fast sanft, dann trat er zurück. "Mach deine Kampagne fertig. Ich bin morgen in der Nähe. Und Emma? Wenn du das nächste Mal spät bleibst, höre ich vielleicht nicht nur bei Fingern auf." Er ließ sie dort zurück, die Tür schwang hinter ihm zu. Emma lehnte sich gegen die Kopiermaschine, atmete schwer, ihr Körper summte vor ungestilltem Verlangen. Die Thompson-Folien schienen plötzlich unmöglich. Alles, woran sie denken konnte, war seine Berührung, seine Stimme, die Art, wie er sie dreckig und lebendig fühlen ließ. Sie druckte trotzdem die verdammten Seiten aus, die Hände zitterten noch. Auf dem Weg zurück zu ihrem Schreibtisch fragte sie sich, wie lange sie noch so tun konnte, als hätte sie das unter Kontrolle. Das hatte sie nicht.Das Morgenlicht ergoss sich golden über das Seehaus und malte durch die bodentiefen Fenster warme Streifen auf Emmas geschwollenen Bauch. Die Luft roch nach Pinie und Seewasser – diese Stille, die nur entstand, wenn die Welt weit genug entfernt war, um ignoriert zu werden. Sie erwachte zuerst, zwischen ihnen gefangen, genau so, wie sie es immer bevorzugte: Marcus’ Brust an ihrem Rücken, Ryans Schenkel über ihrem eigenen, beide immer noch halbhart und an ihrer Haut gepresst, als wollten sie selbst im Schlaf nicht loslassen.Der Kragen saß warm und schwer an ihrer Kehle. Sie berührte ihn einmal sanft, das Leder glatt von jahrelanger Nutzung, dann griff sie nach unten und umschloss beide Schwänze gleichzeitig. Marcus regte sich zuerst, ein tiefes Brummen vibrierte gegen ihre Wirbelsäule. „Schon wieder?“„Immer“, flüsterte sie, die Stimme heiser vom Schlaf und vom Verlangen.Ryans Augen öffneten sich als Nächstes, dunkel und sofort scharf auf sie gerichtet. Er sprach kein Wort. Er beugte
Das Penthouse sollte sicher sein. Drei Wochen nach dem Boardsieg war Emmas Bauch bereits wieder sichtbar — rund, schwer und leuchtend unter dem übergroßen weißen Shirt, das sie weigerte abzulegen. Marcus und Ryan hatten sie gerade auf der Kücheninsel gefickt, ihre Beine über ihren Schultern, beide Schwänze tief in ihr vergraben, während sie so heftig kam, dass sie über den Marmor spritzte. Sie steckten noch immer in ihr, noch immer keuchend, als ihr Handy auf der Theke aufleuchtete.Emma griff nach dem Gerät, träge. Ein Name leuchtete auf dem Display auf.**Apex Insider News**Ihr Magen sackte ab.Sie tippte. Die Schlagzeile brüllte in fettem Rot:**EXKLUSIV: SCHWANGERES GEKOLLARTE CEO-STEPDÄCHTERCHEN VERBRACHT NACHTEN IN PENTHOUSE-ORGIE MIT GEHEIMNISMÄNNERN**Das angehängte Foto war körnig, aber unverkennbar — Emma bei der offenen-Fenster-Boardsorgie, Halsband glänzend, Bauch schon sichtbar, Marcus und Ryan zu beiden Seiten von ihr wie ein Thron. Die Bodycam-Aufnahmen, die der Hack
Das Penthouse roch nach Sex, chinesischem Takeaway und dem schwachen metallischen Hauch des Triumphes, der noch in der Luft hing von der Vorstandssitzung am Nachmittag zuvor. Emma lag nackt ausgestreckt auf dem riesigen Couch-Sofa, ihr prall gefüllter Bauch und der glänzende Kragen um ihren Hals. Marcus und Ryan hatten sich endlich von den Geschäftspapieren losgerissen, nur um zu erkennen, dass der echte Krieg – der seit der allerersten Zeit, als ihre Münder sich vor Jahren über ihr getroffen hatten – immer noch zwischen ihnen brannte.Marcus ruhte am einen Ende, die Beine lang ausgestreckt, das Hemd unbeschnürt, sodass die V-Form der Muskeln sichtbar wurde, die sich in seine Hosen zog. „Sie gehört mir, sie zuerst zu brechen“, sagte er mit tiefer, scharfer Stimme voller dieser bekannten Besitzgier. „Drei Tage sind vergangen, seit ich sie allein hat tropfen sehen, wie sie mir die Schenkel herunterläuft.“Ryan biss die Zähne zusammen. Er saß am anderen Ende, Krawatte längst weg, Ärmel h
Das Voss-Apex-Boardroom roch nach poliertem Walnussholz, teurem Kaffee und dem metallischen Aroma der Angst. Emma Voss saß am Kopf des langen Tisches in dem oversized schwarzen Hemd, das ihren schwangeren Bauch immer noch kaum bedeckte, und das permanente Halsband glühte wie eine Brandmarkung unter den eingelassenen Lichtern. Marcus und Ryan flankierten sie in zwei schwarzen Anzügen, einer davon noch nass von der Dusche, die sie kurz vor der Versammlung mit ihr geteilt hatten. Die Abstimmung zur Fusion stand kurz bevor. Die Stadt beobachtete. Die Welt würde bald erfahren, wer sie jetzt besaß. Der CEO, Harlan Voss (kein Verwandter, aber er handelte, als ob er einer wäre), schob ein Tablet über den Tisch. „Herren… Damen. Das ist der finale Schritt. Die Fusion schließt um 12 Uhr, wenn wir die Übernahme genehmigen. Apex blutet seit Monaten schwarz. Ein weiteres Quartal und das gesamte Imperium“ Emma schnitt ihm das Wort ab, ihre Stimme ruhig und tödlich. „Ich habe Beweise.“ Sie tippt
Emmas Wohnung war dunkel und kalt.Das Glimmen der Stadt sickerte durch die bodentiefen Fenster, doch innen fühlte es sich an wie ein Grab. Drei Stunden, vielleicht vier, seit Ryan sie aus dem Penthouse wie ein ergebenes Preisstück getragen hatte. Das viel zu große Shirt klebte noch an ihren Kurven, der Kragen glänzte feucht an ihrer Kehle. Sie saß auf der Bettkante, Knie angezogen, eine Hand schützend über dem sich ausbreitenden Wölbchen, die andere fuhr mit den winzigen Dehnungsstreifen entlang, die Marcus schon die Nacht zuvor geküsst hatte.Die Stille presste sich auf sie.Kein Marcus. Kein Ryan. Nur das Echo der Stadt und das Pochen zwischen ihren Schenkeln, das noch nicht ganz verblasst war.Ein leises Klicken ertönte von der Eingangstür.Sie erstarrte.Das Schloss drehte sich. Die Tür öffnete sich.Marcus trat zuerst ein, die Augen huschten durch den Raum, als erwartete er, sie könnte verschwunden sein. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug aus Charcoal, die Krawatte bereits ge
Ryan Voss tat nie etwas halbherzig.Der Augenblick, als Emma nackt aus der Dusche trat – noch immer mit Marcus’ Sperma ihre Schenkel hinunterrinnend – änderte sich die Luft im Penthouse schlagartig. Marcus war früher für einen spätabendlichen Deal aufgebrochen, um die Voss-Apex-Fusion abzuschließen, und hatte sie beide allein in der dunklen Luxuswohnung zurückgelassen. Ryan stand mitten im Wohnzimmer, das Hemd offen, die Krawatte gelockert, die Augen bereits glühend vor dem Hunger, der sich seit der Orgie im offenen Fenster im Boardroom angestaut hatte.„Du gehörst jetzt uns“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Schwanger. Mit dem Halsband. Gezeichnet. Und die Stadt weiß immer noch nicht die Hälfte davon.“Emma griff nach ihrem Overshirt, das ihre werdende Wespentaille kaum bedeckte. „Ryan, es ist spät. Ich bin müde.“Er überquerte den Raum in drei Schritten, packte ihr Kinn und küsste sie hart genug, um blaue Flecken zu hinterlassen. Der Kuss schmeckte nach Whiskey und Besitz. Als er







