LOGINDas Morgenlicht ergoss sich golden über das Seehaus und malte durch die bodentiefen Fenster warme Streifen auf Emmas geschwollenen Bauch. Die Luft roch nach Pinie und Seewasser – diese Stille, die nur entstand, wenn die Welt weit genug entfernt war, um ignoriert zu werden. Sie erwachte zuerst, zwischen ihnen gefangen, genau so, wie sie es immer bevorzugte: Marcus’ Brust an ihrem Rücken, Ryans Schenkel über ihrem eigenen, beide immer noch halbhart und an ihrer Haut gepresst, als wollten sie selbst im Schlaf nicht loslassen.Der Kragen saß warm und schwer an ihrer Kehle. Sie berührte ihn einmal sanft, das Leder glatt von jahrelanger Nutzung, dann griff sie nach unten und umschloss beide Schwänze gleichzeitig. Marcus regte sich zuerst, ein tiefes Brummen vibrierte gegen ihre Wirbelsäule. „Schon wieder?“„Immer“, flüsterte sie, die Stimme heiser vom Schlaf und vom Verlangen.Ryans Augen öffneten sich als Nächstes, dunkel und sofort scharf auf sie gerichtet. Er sprach kein Wort. Er beugte
Das Penthouse sollte sicher sein. Drei Wochen nach dem Boardsieg war Emmas Bauch bereits wieder sichtbar — rund, schwer und leuchtend unter dem übergroßen weißen Shirt, das sie weigerte abzulegen. Marcus und Ryan hatten sie gerade auf der Kücheninsel gefickt, ihre Beine über ihren Schultern, beide Schwänze tief in ihr vergraben, während sie so heftig kam, dass sie über den Marmor spritzte. Sie steckten noch immer in ihr, noch immer keuchend, als ihr Handy auf der Theke aufleuchtete.Emma griff nach dem Gerät, träge. Ein Name leuchtete auf dem Display auf.**Apex Insider News**Ihr Magen sackte ab.Sie tippte. Die Schlagzeile brüllte in fettem Rot:**EXKLUSIV: SCHWANGERES GEKOLLARTE CEO-STEPDÄCHTERCHEN VERBRACHT NACHTEN IN PENTHOUSE-ORGIE MIT GEHEIMNISMÄNNERN**Das angehängte Foto war körnig, aber unverkennbar — Emma bei der offenen-Fenster-Boardsorgie, Halsband glänzend, Bauch schon sichtbar, Marcus und Ryan zu beiden Seiten von ihr wie ein Thron. Die Bodycam-Aufnahmen, die der Hack
Das Penthouse roch nach Sex, chinesischem Takeaway und dem schwachen metallischen Hauch des Triumphes, der noch in der Luft hing von der Vorstandssitzung am Nachmittag zuvor. Emma lag nackt ausgestreckt auf dem riesigen Couch-Sofa, ihr prall gefüllter Bauch und der glänzende Kragen um ihren Hals. Marcus und Ryan hatten sich endlich von den Geschäftspapieren losgerissen, nur um zu erkennen, dass der echte Krieg – der seit der allerersten Zeit, als ihre Münder sich vor Jahren über ihr getroffen hatten – immer noch zwischen ihnen brannte.Marcus ruhte am einen Ende, die Beine lang ausgestreckt, das Hemd unbeschnürt, sodass die V-Form der Muskeln sichtbar wurde, die sich in seine Hosen zog. „Sie gehört mir, sie zuerst zu brechen“, sagte er mit tiefer, scharfer Stimme voller dieser bekannten Besitzgier. „Drei Tage sind vergangen, seit ich sie allein hat tropfen sehen, wie sie mir die Schenkel herunterläuft.“Ryan biss die Zähne zusammen. Er saß am anderen Ende, Krawatte längst weg, Ärmel h
Das Voss-Apex-Boardroom roch nach poliertem Walnussholz, teurem Kaffee und dem metallischen Aroma der Angst. Emma Voss saß am Kopf des langen Tisches in dem oversized schwarzen Hemd, das ihren schwangeren Bauch immer noch kaum bedeckte, und das permanente Halsband glühte wie eine Brandmarkung unter den eingelassenen Lichtern. Marcus und Ryan flankierten sie in zwei schwarzen Anzügen, einer davon noch nass von der Dusche, die sie kurz vor der Versammlung mit ihr geteilt hatten. Die Abstimmung zur Fusion stand kurz bevor. Die Stadt beobachtete. Die Welt würde bald erfahren, wer sie jetzt besaß. Der CEO, Harlan Voss (kein Verwandter, aber er handelte, als ob er einer wäre), schob ein Tablet über den Tisch. „Herren… Damen. Das ist der finale Schritt. Die Fusion schließt um 12 Uhr, wenn wir die Übernahme genehmigen. Apex blutet seit Monaten schwarz. Ein weiteres Quartal und das gesamte Imperium“ Emma schnitt ihm das Wort ab, ihre Stimme ruhig und tödlich. „Ich habe Beweise.“ Sie tippt
Emmas Wohnung war dunkel und kalt.Das Glimmen der Stadt sickerte durch die bodentiefen Fenster, doch innen fühlte es sich an wie ein Grab. Drei Stunden, vielleicht vier, seit Ryan sie aus dem Penthouse wie ein ergebenes Preisstück getragen hatte. Das viel zu große Shirt klebte noch an ihren Kurven, der Kragen glänzte feucht an ihrer Kehle. Sie saß auf der Bettkante, Knie angezogen, eine Hand schützend über dem sich ausbreitenden Wölbchen, die andere fuhr mit den winzigen Dehnungsstreifen entlang, die Marcus schon die Nacht zuvor geküsst hatte.Die Stille presste sich auf sie.Kein Marcus. Kein Ryan. Nur das Echo der Stadt und das Pochen zwischen ihren Schenkeln, das noch nicht ganz verblasst war.Ein leises Klicken ertönte von der Eingangstür.Sie erstarrte.Das Schloss drehte sich. Die Tür öffnete sich.Marcus trat zuerst ein, die Augen huschten durch den Raum, als erwartete er, sie könnte verschwunden sein. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug aus Charcoal, die Krawatte bereits ge
Ryan Voss tat nie etwas halbherzig.Der Augenblick, als Emma nackt aus der Dusche trat – noch immer mit Marcus’ Sperma ihre Schenkel hinunterrinnend – änderte sich die Luft im Penthouse schlagartig. Marcus war früher für einen spätabendlichen Deal aufgebrochen, um die Voss-Apex-Fusion abzuschließen, und hatte sie beide allein in der dunklen Luxuswohnung zurückgelassen. Ryan stand mitten im Wohnzimmer, das Hemd offen, die Krawatte gelockert, die Augen bereits glühend vor dem Hunger, der sich seit der Orgie im offenen Fenster im Boardroom angestaut hatte.„Du gehörst jetzt uns“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Schwanger. Mit dem Halsband. Gezeichnet. Und die Stadt weiß immer noch nicht die Hälfte davon.“Emma griff nach ihrem Overshirt, das ihre werdende Wespentaille kaum bedeckte. „Ryan, es ist spät. Ich bin müde.“Er überquerte den Raum in drei Schritten, packte ihr Kinn und küsste sie hart genug, um blaue Flecken zu hinterlassen. Der Kuss schmeckte nach Whiskey und Besitz. Als er







