Masuk
Das erste Geräusch, das Lara wahrnahm, als sie die drehende Rauchglas-Tür des Mirage Corporate-Gebäudes durchschritt, war nicht das professionelle Gemurmel der Angestellten oder das elegante Klacken von Absätzen auf Marmor, sondern das tosende Geräusch ihrer eigenen Lungen, die um Luft rangen. Sie hatte die drei Straßenblöcke zwischen der Bushaltestelle und dem monumentalen Eingang zurückgelegt gerannt, wobei ihre neuen, unbequemen schwarzen Absätze, ein kleiner Verrat, im Panikrhythmus auf den Bürgersteig hämmerten. Das graue Kleid, das noch vor zwanzig Minuten in ihrer winzigen Wohnung makellos gesessen hatte, klebte jetzt mit dem kalten Schweiß der Angst an ihrem Rücken. Der erste Tag. Der große Tag. Und sie war spät dran.
Die Lobby war ein Monument des kühlen Geschmacks. Eine weite Schlucht aus weißem Marmor, voller grauer Adern, in der die Luft nach aggressiver Reinheit und altem Geld roch. Eingebaute Leuchten in der doppelt hohen Decke warfen geometrische Muster aus Helligkeit auf den Boden, der die eiligen Silhouetten von Gestalten in makellosen Anzügen reflektierte. Lara fühlte sich wie ein Spatz, der in eine Voliere voller Raubvögel eingedrungen war. Ihre Handtasche, ein billiges Modell aus Kunstleder, schlug bei jedem hastigen Schritt gegen ihr Bein, eine unregelmäßige Trommel, die ihre Unangemessenheit markierte. Ihr Blick heftete sich auf das Ende der Lobby, wo eine Reihe von acht Aufzügen aus gebürstetem Stahl und dunklem Holz zu warten schien, unbeweglich. Die digitalen Zahlen über einer der Türen blinkten in Rot: 18... 17... 16...
„Scheiße, scheiße, scheiße“, flüsterte sie vor sich hin, ein weltliches und verzweifeltes Gebet.
Sie ignorierte die Security-Mitarbeiter an der zentralen Rezeption, deren Augen ihr wahrscheinlich folgten und sie als Eindringling katalogisierten, eine Anomalie im perfekten Ökosystem dieses Ortes. Ihr Ziel war ein einziger Aufzug, dessen Türen sich mit bedrohlicher Sanftheit zu schließen begannen. Ein letzter Schub Adrenalin schoss durch ihre Adern. Sie stürzte vorwärts, den Arm ausgestreckt, die Fingerspitzen fanden den schmalen Spalt zwischen den Türen. Ein unsichtbarer Sensor erfasste die Bewegung, und die schweren Stahltüren wichen mit einem sanften Zischen zurück und gewährten ihr Einlass.
Die Luft in der Kabine war anders, kälter, erfüllt von einem diskreten Duft nach etwas Holzigen und Sauberem. Sie war auch leer. Fast leer. Lara taumelte hinein, keuchend, und lehnte sich an die Seitenwand, um wieder zu Atem zu kommen. Sie schloss für einen Sekundenbruchteil die Augen, ein Versuch, sich zu sammeln, das gerötete Gesicht und den Schweiß auf ihrer Stirn wegzuwischen. Als sie sie wieder öffnete, hatte sich die Welt neu geordnet, und sie bemerkte, dass sie in Wahrheit nicht allein war.
Am Ende der Kabine, ihr den Rücken zugewandt, beobachtete eine Gestalt das Bedienpanel. Es war ein großer Mann, mit breiten Schultern, die den anthrazitfarbenen Stoff seines Anzugs mit Autorität ausfüllten. Er drehte sich nicht um, doch seine Präsenz war so physisch und dicht, dass sie den Luftdruck in der kleinen Kabine zu verändern schien. Lara spürte, wie sich ein Knoten in ihrem Magen bildete. Bevor sie einen Gedanken fassen konnte, bewegte er sich. Es war eine langsame, bedachte Drehung, wie von einem Raubtier, das das Knacken eines Astes im Wald vernimmt.
Seine Augen trafen die ihren.
Sie hatten die Farbe eines Sturmhimmels, ein grau, das fast bläulich war, und besaßen eine Intensität, die fast ein physischer Aufprall war. Sie überflogen sie nicht; sie sezierten sie, wanderten vom noch immer geröteten Gesicht über das zerzauste Haar, das zerknitterte Kleid bis hin zu den neuen und schon jetzt grausamen Schuhen. In diesem Blick lag keine Neugier, nur Bewertung. Eine kalte, erbarmungslose Bewertung. Das Schweigen zwischen ihnen war so dick, dass das leise Summen des Aufzugs wie ein Donnern klang.
Lara spürte, wie eine Hitze von ihrem Hals zu ihren Ohren aufstieg. Sie zwang sich, ihre Haltung zu korrigieren, die Wand loszulassen, die ihre Stütze gewesen war. Ihre zitternden Hände glätteten automatisch und vergeblich den Saum ihres Kleides.
Der Mann brach das Schweigen. Seine Stimme war ein tiefes Bass, ruhig, aber von einer Autorität erfüllt, die sich nicht erheben musste, um Gehorsam zu finden.
„Zu spät?“
Die Worte, einfach und direkt, schwebten in der Luft zwischen ihnen. Lara spürte, wie ihre Zunge schwer wurde, ihr Gehirn fieberhaft nach einer Antwort suchte, die intelligent, professionell klang, nicht wie das Panikgekreisch, das in ihrem Verstand widerhallte.
„Es ist… es ist mein erster Tag“, brachte sie hervor, die Stimme etwas rauer, als ihr lieb war. „Ich glaube, die Nerven und der Verkehr…“
Sie beendete den Satz nicht. Ihre Augen waren an seine gefesselt, unfähig, sich zu lösen. Er lächelte nicht. Machte keine Geste des Verständnisses. Eine seiner Augenbrauen, leicht gewölbter als die andere, hob sich einen Millimeter.
„Hm…“ Das Geräusch war mehr eine Vibration als ein Wort. „Dann sind Sie die Neue.“
Es war keine Frage. Es war eine Feststellung, eine Schlussfolgerung, zu der er aufgrund des erbärmlichen Beweismaterials, das sie bot, gelangt war. Er wusste, wer sie war. Oder zumindest wusste er von der Existenz einer „neuen“ Angestellten. Die Information fiel wie ein Stein in die Grube von Laras Magen. Wer war dieser Mann? Ein Manager? Jemand aus der Personalabteilung? Die Art, wie er sprach, seine Haltung, die Aura des unhinterfragbaren Kommandos… es war etwas anderes.
Er wandte sich wieder dem Bedienpanel zu, und Lara ließ einen angestauten Seufzer los, von dem sie nicht gewusst hatte, dass sie ihn zurückhielt. Die Erleichterung war nur von kurzer Dauer. Seine Hand, mit langen, gut gepflegten Fingern, schwebte über der Reihe der Knöpfe. Sein finger, ohne Ringe, zeigte auf die Nummer 7, die Etage der Marketingabteilung, wo sie sich melden sollte. Lara konnte die Verlegenheit, zu spät zu kommen, die Blicke des Mitleids oder der Verachtung der neuen Kollegen schon fast spüren.
Diego zog Carla an den kurzen blonden Haaren mit einem festen, brutalen Griff hoch, hob sie vom dreckigen Boden der Gasse, als wäre sie eine leichte, willige Stoffpuppe, ihre Knie zitterten vor Schwäche nach dem Oral, doch der Körper brannte immer noch vor unkontrollierbarer Geilheit. Die nächtliche Luft war jetzt kälter, feucht und klebrig auf ihrer schweißnassen Haut, und der Gestank der Gasse – alter Urin, faulender Müll und der moschusartige Duft von frischem Sex – drang in ihre Nasenlöcher wie ein erniedrigendes Parfüm, das ihre Erregung nur noch steigerte. Er drehte sie mit dem Rücken gegen die raue, feuchte Wand, die gesprungenen Ziegel kratzten durch das zerrissene Negligé an ihrem entblößten Rücken und hinterließen rote Striemen, die wie feurige Küsse brannten. Carla reckte unwillkürlich den runden, trainierten Arsch nach hinten, die Backen spreizten sich von allein, enthüllten den rosigen, zuckenden Anus, der noch vom vorherigen Fingern pochte, und die rasierte Fotze, aus de
Carla spürte die Steinchen und den Dreck der Gasse in ihre nackten Knie bohren, die zarte Haut aufkratzen wie eine Strafe für ihre Geilheit, doch der Unbehagen nährte nur das Feuer zwischen ihren Beinen, ließ die Fotze pochen und noch mehr heiße Säfte tropfen, die auf den schmutzigen Boden fielen und sich mit dem Schleim aus Speichel und Vorsaft vermischten, der bereits eine klebrige Pfütze unter ihr bildete. Diegos Schwanz, dick und venig wie eine wütende Schlange, füllte ihren Mund komplett aus, die geschwollene Eichel schlug bei jedem brutalen Stoß gegen den Rachenboden, fickte ihren Mund, als wäre er eine billige Gassenfotze. Speichel rann aus den gedehnten Mundwinkeln, dicke, durchsichtige Fäden fielen aufs Kinn und tropften auf die entblößten Brüste, wo die zerrissene Seidenkombi sie freilegte, vermischten sich mit dem Schweiß, der ihre blasse Haut perlte. „Geil, verdammt, dieser Schwanz füllt mir den Mund aus, pocht, als wollte er explodieren“, dachte sie, die Augen tränten vor
Diego drückte Carla gegen die feuchte Wand der Gasse, sein muskulöser Körper klebte an ihrem wie eine zweite, schweißnasse und heiße Haut, der dicke, erigierte Schwanz jetzt frei aus der Hose, pulsierte gegen ihren entblößten Bauch, Vorsaft tropfte in klebrigen Fäden und beschmutzte das dünne Seidennachthemd. Ihr Kuss war ein wilder, nasser Kampf, Zungen verschmolzen mit animalischer Dringlichkeit, Speichel mischte sich und lief über ihre Kinne, der salzige Geschmack von Schweiß und Verlangen füllte ihren Mund. Carla roch ihn intensiv – eine rohe Mischung aus altem Leder, erloschener Zigarette und dem maskulinen Moschus seiner wachsenden Erektion, der sie wie eine hungrige Schlampe sabbern ließ. Ihre Säfte liefen weiter aus der entblößten Fotze, tropften auf den dreckigen Boden der Gasse, vermischten sich mit alten Regenpfützen und Müll zu einem obszönen Tümpel aus Körperflüssigkeiten. „Verdammt, der Schwanz ist so hart, der wird mich richtig aufreißen“, dachte sie, die Hände flogen u
Die stinkende Gasse, ein dunkles, vergessenes Loch in den Eingeweiden von São Paulo, hallte wider vom fernen Geräusch beschleunigender Autos auf den Hauptavenidas und dem sporadischen Bellen streunender Hunde, die im angesammelten Müll wühlten. Die Luft war schwer von einem fauligen, feuchten Gestank – eine widerliche Mischung aus altem Urin, verrottendem Müll in aufgerissenen schwarzen Säcken und dem sauren Rückstand von Erbrochenem betrunkener Typen, die den Ort als improvisierte Toilette benutzten. Für Carla jedoch war dieser dreckige Unterschlupf die perfekte Bühne für ihren unstillbaren Hunger, ein Setting, das ihre Erregung wie Benzin in ein Feuer nährte. Die schwache Glühbirne, die an einem blanken Kabel baumelte, flackerte unregelmäßig und warf tanzende Schatten auf die mit obszönen Graffiti bedeckten Wände: steife Schwänze, die Sperma spritzten, und offene Fotzen, die nach Zunge bettelten. Sie wartete schon seit zehn Minuten, an die kalte, feuchte Wand gelehnt, den Mantel ger
Die Wohnung von Ana im Zentrum von São Paulo war ein organisiertes Chaos, typisch für eine Frau, die allein lebte und sich einen Dreck um Konventionen scherte. Die Wände waren bedeckt mit Postern von alternativen Rockbands, vermischt mit Graffiti, die sie selbst in schlaflosen Nächten voller unterdrückter Geilheit hingekritzelt hatte. Der sintflutartige Regen prasselte gegen die beschlagenen Fenster und erzeugte einen stetigen Rhythmus, der wie ein ferner, fast erotischer Trommelschlag klang, als würde die ganze Stadt sich auf eine kollektive Fickorgie vorbereiten. Es war tiefe Nacht, gegen elf Uhr, und die Luft im Zimmer war feucht, durchtränkt vom Geruch alter Zigaretten und billigem Parfüm, das Ana benutzte, um sich auch allein sexy zu fühlen.Ana, 28 Jahre alt, war der Typ Frau, der auf der Straße Köpfe verdrehte, ohne es überhaupt zu versuchen. Ihr kurviger Körper war ein lebendiges Kunstwerk: üppige Brüste, die der Schwerkraft trotzten, breite Hüften, die mit dem Versprechen von
Sie fielen erschöpft ins Bett, ihre nackten Körper brachen in einem Gewirr schweißbedeckter, keuchender Gliedmaßen zusammen, die Matratze knarrte unter ihrem gemeinsamen Gewicht. Ana, auf dem Rücken liegend, spürte, wie ihre Brust mit tiefen, unregelmäßigen Atemzügen hob und senkte, ihre üppigen Brüste stiegen und fielen, noch gezeichnet von Bissen und roten Knutschflecken, die Lucas während des Höhepunkts hinterlassen hatte. Schweiß perlte auf ihrer kurvigen Haut, rann über die Hüftkurven und sammelte sich in der Falte zwischen ihren Beinen, wo sein Samen noch langsam aus ihrem aufgerissenen Arsch sickerte, sich mit den klebrigen Säften vermischte, die ihre inneren Schenkel bedeckten. Ihr Arsch pochte mit einem lustvollen Schmerz, eine pulsierende Erinnerung daran, wie er sie gedehnt und gefüllt hatte, und ihre Muschi, geschwollen und empfindlich, zog sich unwillkürlich in verbliebenen Krämpfen zusammen, als ob sie seinen dicken Schwanz noch immer in sich spürte. „Verdammt, was für e







