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Ja, Professor.

Penulis: T.M Tales
last update Tanggal publikasi: 2026-07-19 07:23:56
Elena

Als ich am nächsten Abend in Professor Dantes Büro ankam, regnete es bereits in Strömen. Der Flur war dunkel und leer. Nur wenige Lichter brannten noch im ganzen Gebäude. Leise klopfte ich an seine Tür, mein Herz klopfte schnell.

„Herein, Elena.“

Ich trat ein. Das Büro war nur schwach von einer Schreibtischlampe und dem sanften Schein seines Computerbildschirms erhellt. Professor Dante saß hinter seinem Schreibtisch, in einem frisch gebügelten weißen Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln. Im Dä
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    AndreaIch wartete, bis es in der Wohnung still wurde und sich das Treiben der Stadt draußen hinter der Glasscheibe in der tiefen Nacht gelegt hatte. Dante hatte das Schlafzimmer verlassen, nachdem er mir gesagt hatte, ich solle schlafen; lange lag ich regungslos da und lauschte den leisen Geräuschen, die er beim Umhergehen im Penthouse machte. Als endlich Ruhe eingekehrt war, schlich ich barfuß aus dem Bett. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich sicher war, es würde mich verraten. Das Kleid vom Abendessen lag noch auf dem Boden. Ich zog es ohne Unterwäsche an und schlich zur Eingangstür; an jeder Tür, an der ich vorbeikam, prüfte ich die Klinke, auch wenn ich wusste, dass die meisten verschlossen sein würden.Der Aufzug war durch einen Code gesichert. Ich hatte aus der Ferne beobachtet, wie er ihn eingegeben hatte, und glaubte, mich an das Muster zu erinnern, doch meine Finger zitterten so stark, dass die ersten beiden Versuche scheiterten. Beim dritten Mal leuchtete das Bedienfeld

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    AndreaDen Großteil des nächsten Tages verbrachte ich damit, nicht auf die Male zu achten, die er an meinem Hals hinterlassen hatte. Sie waren dunkel und deutlich sichtbar, wann immer ich mein Spiegelbild sah, und jedes Mal überkam mich dieselbe Mischung aus Wut und einem heißeren Gefühl, das ich nicht beim Namen nennen wollte. Dante ließ sich erst am späten Nachmittag wieder blicken. Er kam ins Wohnzimmer, wo ich mit verschränkten Armen steif auf der Stuhlkante saß, und blieb ein paar Schritte entfernt stehen – als hätte er alle Zeit der Welt.„Sieh mich an“, sagte er.Ich ließ den Blick auf den Boden gerichtet.„Andrea.“ Seine Stimme blieb ruhig. „Sieh mich an.“Langsam hob ich den Kopf. Sein Gesichtsausdruck verriet nichts.„Es gibt jetzt Regeln“, sagte er. „Du wirst sie befolgen. Du verlässt diese Etage nicht. Du fasst weder Telefon noch Computer ohne meine Erlaubnis an. Du isst, wenn ich es sage. Du schläfst in dem Bett, in das ich dich lege. Wenn ich spreche, antwortest du. Wenn

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    „Dein Puls rast.“ Sein Mund wanderte tiefer, zu der Stelle, wo mein Hals in die Schulter überging. Er saugte so fest daran, dass ein Abdruck zurückblieb, und biss dann erneut zu – diesmal sanfter. „Deine Haut ist heiß. Dein Atem hat sich in dem Moment verändert, als ich meine Zähne in dich geschlagen habe.“„Weil ich dich umbringen will.“Er lachte leise an meinem Hals … ein tiefes, dunkles Geräusch, das in mir nachhallte. Seine Hand glitt unter meinem Shirt nach oben, die Finger strichen über die Unterseite meiner Brust. Unwillkürlich wölbte ich mich ihm entgegen und hasste mich im nächsten Moment dafür.„Lügnerin“, sagte er.Ich wandte das Gesicht ab und presste die Wange gegen das kalte Glas. Unter uns erstreckte sich die Stadt bis zum Horizont. „Bitte hör auf.“„Nein.“Er ließ seinen Mund – feucht und leicht geöffnet – über mein Schlüsselbein gleiten und hinterließ einen weiteren Abdruck direkt über dem Rand meines Tops. Sein Daumen strich einmal durch den dünnen Stoff über meine

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