LOGINIch stöhnte leise, die Beine zitterten. „Professor… bitte. Ich brauche mehr.“
Er erhob sich hinter mir, seine großen Hände griffen fest meine Hüften. Mit überraschender Kraft. Ohne ein Wort zu sagen, packte er meine Taille mit beiden starken Händen und hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen. Er setzte mich auf die Kante seines großen Mahagonischreibtisches. Papiere knitterten und fielen zu Boden. Er spreizte meine Beine weit und legte meine schwarzen Absätze auf den Schreibtisch, sodass meine Knie auseinanderfielen. Meine durchnässte Muschi lag ihm völlig offen, rosa, geschwollen und so triefend, dass es wehtat. Er trat einen Moment zurück und starrte. „Wunderschön“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Schau dich an, Miss Clarke. Weit gespreizt auf meinem Schreibtisch wie ein perfektes kleines Geschenk. Diese gierige Fotze bettelt darum, geleckt zu werden.“ Ich errötete heftig und biss mir auf die Lippe. „Professor… ich fühle mich so entblößt so.“ „Das ist der Sinn der Sache“, antwortete er mit einem dunklen Lächeln. Er kniete zwischen meinen gespreizten Oberschenkeln nieder. Seine breiten Schultern hielten meine Beine auseinander. Sein heißer Atem strich über meine empfindliche Haut und ließ mich zittern. Ein paar Sekunden lang schaute er nur und atmete mich ein. Dann leckte seine Zunge eine lange, langsame Linie von meinem tropfenden Loch den ganzen Weg hinauf zu meinem geschwollenen Kitzler. „Ahh!“ stöhnte ich laut. Mein Kopf fiel zurück. Lust durchströmte meinen ganzen Körper. Er knurrte gegen mich und griff mit dem Mund an. Er saugte meinen Kitzler zwischen seine warmen Lippen und streichelte ihn schnell mit der Zunge. Dann leckte er breite, nasse Bahnen durch meine Falten und verschlang jeden Tropfen. Zwei dicke Finger stießen wieder tief in mich hinein und krümmten sich direkt gegen meine empfindliche Stelle. „Oh Gott… Professor!“ schrie ich. Meine Finger verhedderten sich in seinem dunklen Haar. Ich zog ihn näher und wiegte die Hüften gegen sein Gesicht. Nasse Schmatzgeräusche erfüllten das Büro. Meine Oberschenkel zitterten um seinen Kopf. Er saugte fester an meinem Kitzler, während seine Finger schneller pumpten. „Du schmeckst so süß“, sagte er zwischen den Lecken, die Stimme gedämpft. „Komm für mich. Lass mich spüren, wie diese Muschi meine Finger zusammendrückt.“ „Ich bin so nah… bitte hör nicht auf!“ bettelte ich, die Stimme brach. Meine Hüften bewegten sich wild. Der Druck in mir wurde größer. Ich preßte die Beine fester um ihn, als ich spürte, wie ich explodierte. Der Orgasmus traf mich hart. Ich schrie laut auf, die Oberschenkel klammerten sich um seinen Kopf. Meine Muschi pulsierte kräftig um seine Finger. Ein heißer Schwall Nässe flutete seinen Mund. Er leckte und saugte weiter durch jede Welle, trank mich, während ich zuckte und stöhnte. Als die starken Wellen endlich nachließen, keuchte und zitterte ich. Mein Körper fühlte sich schwach und empfindlich an. Professor Kane stand auf. Er wischte sich den nassen Mund mit dem Handrücken ab und lächelte. „Köstliche kleine Schlampe. Du schmeckst noch süßer, wenn du auf meiner Zunge kommst.“ Seine Augen wirkten wild vor Verlangen. Er öffnete seinen Gürtel. Das Geräusch von Leder ließ meine Muschi zucken. Er zog den Reißverschluss runter und sein dicker Schwanz sprang frei. Er war lang, schwer und geädert, mit einem geschwollenen Kopf, der schon tropfte. Er sah groß und mächtig aus. „Professor…“, flüsterte ich und starrte darauf. „Er ist so dick.“ Er rieb den heißen Kopf auf und ab an meiner durchnässten Spalte und schlug ihn sanft gegen meinen Kitzler. Jeder Schlag ließ mich zusammenzucken und wimmern. „Sag mir, wem diese Muschi gehört“, knurrte er. „Sie gehört dir“, sagte ich schnell. „Diese Muschi gehört dir, Professor. Bitte… ich brauche dich in mir. Fick mich. Ruinier mich.“ Mit einem tiefen, tierischen Laut stieß er vor. Der dicke Kopf dehnte meinen engen Eingang. Zentimeter für Zentimeter sank sein großer Schwanz in mich. Ich keuchte und griff nach seinen Armen. Die Dehnung brannte auf die beste Art. Als er mich endlich vollständig ausfüllte, ruhten seine schweren Eier an meinem Arsch. Ich fühlte mich so voll. „Fuck, du bist eng“, stöhnte er. Er blieb einen Moment still und rieb sich gegen meinen Kitzler. „Nimm jeden Zentimeter. Diese Fotze wurde für meinen Schwanz gemacht.“ Dann begann er sich zu bewegen. Harte, tiefe Stöße, die den Schreibtisch erzittern ließen. Meine vollen Brüste hüpften wild unter der Bluse. Er griff meine Hüften fest und zog mich bei jedem Stoß auf sich. Haut klatschte laut auf Haut. Nasse, schmutzige Geräusche hallten im Raum wider. „So eine enge, gierige kleine Fotze“, sagte er durch zusammengebissene Zähne. „Nimmt jeden dicken Zentimeter, als wärst du dafür geboren. Ich wollte diese Muschi das ganze Semester ruinieren.“ Er beugte sich über mich und riss meine Bluse auf. Knöpfe flogen über den Schreibtisch. Sein Mund fing einen harten Nippel und saugte kräftig, während er in mich hämmerte. Der neue Winkel ließ seinen Schwanz perfekt über meine empfindliche Stelle streifen. „Professor! Genau da!“ stöhnte ich. Ein weiterer Orgasmus baute sich schnell auf. Meine Wände flatterten um seinen dicken Schaft. „Ich komme wieder!“ „Komm auf meinem Schwanz“, befahl er. „Lass mich spüren, wie du mich zusammendrückst.“ Der zweite Orgasmus krachte noch härter über mich. Ich spritzte um seinen Schwanz und durchnässte sein Hemd und den Schreibtisch. Mein Körper zitterte und meine Sicht verschwamm. Ich schrie seinen Namen immer wieder. Er verlangsamte nicht. Er fickte mich härter und grunzete bei jedem Stoß. „Ja, spritz deinen ganzen Professorenschwanz voll wie die dreckige Studentin, die du bist.“ Die Lust hörte nicht auf. Ein dritter Orgasmus folgte direkt danach und ließ mich schluchzen und zucken. Meine Muschi fühlte sich geschwollen und empfindlich an, aber immer noch hungrig nach ihm. Er griff zwischen uns und rieb meinen Kitzler mit dem Daumen in festen Kreisen. Die Überreizung ließ mich aufschreien. Frische Tränen der Lust füllten meine Augen. „Bettel um mein Sperma“, befahl er, die Stimme angespannt. Seine Stöße wurden schneller und tiefer. „Bitte, Professor!“ bettelte ich heiser. „Füll mich auf! Schwänger meine Muschi! Ich brauche dein heißes Sperma tief in mir. Bitte komm in mich!“ Mit einem lauten Knurren stieß er ein letztes Mal in mich. Sein Schwanz pulsierte hart. Dicke Stränge warmen Spermas fluteten meine Gebärmutter. Schuss um Schuss pumpte er in mich, bis es überlief. Weiße Sahne quoll um seinen dicken Schwanz heraus und tropfte auf den Schreibtisch. Ich zitterte unter ihm, völlig ruiniert. Meine Muschi blieb gedehnt und voll und flatterte immer noch um ihn. Er blieb tief in mir begraben und beugte sich herunter. Er küsste mich hart und nahm meinen Mund in Besitz. Seine Hand strich sanft über meinen zitternden Oberschenkel. „Du gehörst jetzt mir, Miss Clarke“, flüsterte er gegen meine Lippen. „Jede Nacht in diesem Semester wird diese perfekte kleine Muschi benutzt, bis du kaum noch zum Unterricht laufen kannst.“ Er zog sich endlich langsam heraus. Wir beide sahen zu, wie sein Sperma aus meinem offenen, ruinierten Loch auf den Schreibtisch quoll. Er wirkte zufrieden und strich mit einem Finger durch das Chaos, schob etwas wieder in mich hinein. „So ein wunderschöner Anblick“, sagte er leise. „Mein braves Mädchen, triefend von meinem Sperma.“ Ich lag zurück auf dem Schreibtisch, atmete schwer, der Körper summte vor Lust und Erschöpfung. Professor Kane lächelte auf mich herab und strich mir Haar aus dem Gesicht.Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages im Speisesaal stehen würde, das Herz pocht, und mir den Hinterkopf eines Typen mit zerzaustem Haar anstarre, während meine Teamkolleginnen über irgendwas Blödes lachten. Aber hier war ich. Coach war mir seit Wochen wegen meiner Bio-Note im Nacken. Hawkins war ein absoluter Arsch, und wenn ich das Chaos nicht bis Freitag in den Griff bekam, würde ich den Rest der Saison auf der Bank sitzen. Keine Nike-Poster, kein Startplatz, nur ich, die von der Seitenlinie zuschaut, während alle anderen spielen.Ich entdeckte ihn am Ecktisch mit seinen Nerd-Freunden. Vincent. Der Tutor von Hawkins’ Kurs. Groß, schlaksig, aber mit Muskel in dieser stillen Art, mit diesen drahtigen Brillen und dem zerzausten Haar, das immer aussah, als wäre er gerade aus dem Bett gerollt. Er trug ein schwarzes Shirt und graue Sweatpants und stritt sich über Videospiele, als ginge es um Leben und Tod. Für alle anderen war er unsichtbar. Aber ich hatte ihn in den Vorlesungen be
Marcus trug mich die Treppe hinauf, als wäre ich sein Lieblingspreis. Ein starker Arm hielt meinen Arsch, der andere lag eng um meine Taille. Meine durchtränkten Höschen rieben bei jedem Schritt an seiner heißen, schweißnassen Haut. Ich spürte, wie sein dicker, steinharter Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückte. Angst und Aufregung verdrehten sich eng in meinem Bauch, als er die großen Türen zu seinem Schlafzimmer aufstieß.Das Zimmer fühlte sich dunkel und reich an. Weiche Seidenlaken bedeckten das riesige Bett. Große Fenster blickten auf den Pool. Die Luft roch nach seinem Kölnischwasser und warmem Leder. Mamas Sachen lagen auf dem Tisch, aber er schaute sie nicht einmal an. Seine Augen blieben auf mir fixiert.Er trat die Tür zu und warf mich aufs Bett. Ich prallte weich auf, mein Rock schlug hoch. Mein Herz pochte … Wut darüber, wie leicht er mich bewegte, Angst vor dem, was als Nächstes kam, und ein tiefes, schamvolles Prickeln, so dringend begehrt zu werden.„Ausziehen“, befa
Ich hätte nie so früh nach Hause kommen sollen.Das große Haus war still, weil Mama wieder in Paris war, verloren in ihrem Shopping und ihren geheimen Affären. Die Marmorfußböden glänzten unter den Lichtern, und der Raum roch nach Leder und Whiskey.Dieser Ort gehörte Marcus. Meinem Stiefvater.Mit sechsundvierzig sah Marcus aus wie pure Sünde im Anzug. Groß, breite Schultern, ein starker Kiefer mit einem Hauch dunklen Stoppels und diese scharfen grauen Augen, die einen mit einem einzigen Blick festnageln konnten. Er besaß die Hälfte der Stadt und ließ mächtige Männer aus seiner Hand fressen. Ich? Ich war nur Lila, seine neunzehnjährige Stieftochter. Das Mädchen, das in seine Welt geriet, als Mama ihn vor drei Jahren heiratete.Ich redete mir ein, dass ich ihn hasste. Die Art, wie er Regeln aufstellte, meine Ausgaben kontrollierte und jeden Raum mit seiner schweren Präsenz füllte. Aber Hass erklärte nicht das heiße Pochen zwischen meinen Beinen, jedes Mal wenn er meinen Namen in diese
Den größten Teil des Vormittags versuchte ich, normal zu wirken. Mom ließ mich ihr beim Keksebacken für irgendeine Nachbarschaftsaktion helfen, und mein Stiefvater war unterwegs, um Besorgungen zu machen. Robb sollte eigentlich etwas in der Garage reparieren, aber jedes Mal, wenn ich aufblickte, war er irgendwo in der Nähe – lehnte im Türrahmen und beobachtete mich, oder ging an der Küche vorbei, das Shirt klebte ihm vom Kalten am Rücken.Jeder Blick fühlte sich schwerer an als der vorherige. Als hätten wir jetzt dieses Geheimnis, und die Luft knisterte jedes Mal, wenn sich unsere Augen trafen.Gegen Mittag ging Mom nach oben, um ein Nickerchen zu machen. Der Stiefvater war immer noch nicht zurück. Das Haus wurde wieder still – diese gefährliche Art von Stille.Ich wischte gerade die Theke ab, als Robb aus der Garage hereinkam. Seine Hände waren etwas schmutzig, die Ärmel hochgeschoben, sodass die Tattoos an seinen Unterarmen zu sehen waren. Zuerst sagte er nichts. Er nahm sich nur ei
Der Film war zu Ende, aber keiner von uns bewegte sich, um ihn zu wechseln. Der Fernseher spielte einfach irgendwelche Trailer in niedriger Lautstärke weiter, während der Raum dunkler wurde, als das Nachmittagslicht draußen verblasste. Ich war unter der Decke zusammengerollt, die Knie hochgezogen, aber mein Körper war sich allem zu bewusst – besonders ihm.Robb war irgendwann näher gerückt. Nicht auffällig. Gerade so weit, dass sein Arm entlang der Rückenlehne der Couch jetzt hinter meinen Schultern lag, und jedes Mal, wenn ich atmete, fing ich wieder diesen warmen, sauberen Duft von ihm ein. Mein Herz hatte sich seit dem Frühstück nicht beruhigt.„Friest du?“ fragte er mit tiefer Stimme.„Ein bisschen“, log ich. Mir war überhaupt nicht kalt. Ich brannte.Er zog die Decke höher über meinen Schoß, seine Finger streiften meinen Oberschenkel durch den Stoff. Seine Berührung blieb eine Sekunde länger. Ich schluckte schwer.„Danke.“Er nickte, die Augen wieder auf dem Bildschirm, aber ich
Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses Weihnachten wieder in Ohio sein würde. Zumindest nicht freiwillig.Mein Name ist Leslie. Ich bin zwanzig, studiere an der NYU und haue mich in einem lauten Hostel in der Stadt durch. Der letzte Ort, an dem ich sein wollte, war das stille Haus in meiner langweiligen Heimatstadt, in dem meine Mutter gerade irgendeinen Typen geheiratet hatte, den ich kaum kannte. Doch als das Telefon um sechs Uhr morgens klingelte und eine ruhige Männerstimme mir sagte, sie hätte einen „leichten Schlaganfall“ gehabt und ich müsse nach Hause kommen, stopfte ich meine Sachen in eine Tasche und nahm den ersten Zug. Den ganzen Weg über knurrte mir der Magen vor Anspannung.Als ich endlich meinen Koffer die Vordertreppe hochschleppte und klopfte, schwang die Tür sofort auf.Er füllte den Türrahmen. Groß, breitschultrig, vielleicht dreiundzwanzig oder vierundzwanzig, mit zerzaustem dunklem Haar und scharfen grünen Augen, die sich in meine bohrten, als würde er mich schon







