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Best Friends Awakening 1

Penulis: Keoni
last update Tanggal publikasi: 2026-08-30 19:55:11

Ich stieß die Wohnungstür auf. Meine Schlüssel klirrten laut im stillen Flur. Riley und ich teilten uns diesen Ort seit drei Jahren. Wir hatten uns im ersten Studienjahr kennengelernt, zwei nervöse Mädchen, die sofort klickten. Wir halfen einander, lachten über die gleichen dummen Witze und kuschelten uns unter einen großen Hoodie, wenn das Leben schwer wurde.

Heute Abend hätte ich eigentlich bis Mitternacht im Café sein sollen. Mein Chef hatte alle früh nach Hause geschickt. Ich hatte Riley nicht geschrieben. Ich wünschte, ich hätte es getan.

Ein leises Stöhnen drang den Flur herunter. Es war Rileys Stimme… tief, rau, voller Verlangen. Mein Magen zog sich zusammen. Ich blieb wie angewurzelt stehen, den Rucksack noch über einer Schulter. Ihre Schlafzimmertür stand halb offen. Warmes Lampenlicht fiel über den Teppich wie ein Geheimnis, das ich nicht sehen sollte.

Ein weiteres Stöhnen kam, diesmal länger. Dann das scharfe, nasse Geräusch von Haut, die auf Haut schlug.

Ich hätte mich umdrehen und gehen sollen. Meine Füße bewegten sich trotzdem vorwärts, leise auf dem alten Holzboden.

Riley kniete auf allen vieren mitten auf ihrem Bett, völlig nackt. Ihr glatter, gebräunter Rücken. Ihre vollen Brüste schwangen schwer bei jedem harten Stoß des Mannes hinter ihr. Er hielt ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in ihre Haut, die Muskeln spannten sich, während er tief in sie eindrang. Ihre Muschi dehnte sich um seinen dicken Schwanz, glänzend und nass. Saft rann ihre Oberschenkel hinunter. Sie wiegte sich hungrig gegen ihn zurück, ihr runder Arsch wackelte jedes Mal, wenn ihre Körper aufeinandertrafen.

„Fuck… härter“, keuchte sie, die Stimme gebrochen.

Er gab es ihr, stieß so tief hinein, dass ihr Schrei den Raum erfüllte. Ihr Kopf drehte sich zur Tür. Unsere Blicke trafen sich.

Die Zeit stand still. Seine Eier klatschten weiter gegen ihre durchnässte Muschi, aber alles andere stoppte.

Rileys Augen wurden weit, die Pupillen riesig und dunkel. Sie schaute nicht weg. Hitze blitzte zwischen uns auf – Schock, Verlegenheit und etwas Heißeres. Ihre Lippen verzogen sich zu einem kleinen, kühnen Lächeln. Mein Kitzler pulsierte hart. Ich presste die Oberschenkel zusammen, ohne nachzudenken.

Ich stolperte rückwärts, das Herz hämmerte gegen meine Rippen. Der Typ sah mich nicht. Er hämmerte weiter in sie, während Riley lauter stöhnte, die Augen noch immer auf mich gerichtet, bis ich wegrannt.

In der Küche riss ich den Kühlschrank auf. Pasta. Sauce. Irgendwas Normales. Meine Hände zitterten, als ich einen Topf auf den Herd stellte. Meine Wangen brannten. Meine Nippel drückten eng gegen den BH, fast schmerzhaft. Wut brodelte in mir… auf sie, weil sie die Tür offen gelassen hatte, auf mich selbst, weil ich gestarrt hatte, wegen der schlüpfrigen Wärme, die jetzt mein Höschen durchnässte. Was stimmte nicht mit mir?

Ich packte das Messer fest und hackte Zwiebeln. Die Klinge knallte gegen das Brett. Bilder flackerten immer wieder auf: Rileys hüpfende Brüste, ihre Muschi, die diesen Schwanz umklammerte, die Art, wie sie mich angelächelt hatte.

Zehn Minuten später hörte ich leise Schritte den Flur herunterkommen.

Ich drehte mich nicht um. Ich konnte nicht. Die Küchenluft wurde dick.

„Du bist früh zurück“, sagte Riley. Ihre Stimme klang tief und kratzig vom ganzen Stöhnen.

„Ja.“ Mein Messer bewegte sich weiter. „Meine Schicht war früher zu Ende.“

Sie kam näher. Ich fing ihren Duft auf… Sex, süße Vanilleseife und etwas Warmes, Weibliches, das mir den Kopf schwindelig machte. Sie blieb direkt hinter mir stehen. Hitze strömte von ihrem Körper ab.

„Du hast es gesehen“, flüsterte sie.

Mein Messer blieb mitten im Häckseln stehen. „Tür war offen.“

Ein leises Lachen streifte mein Ohr. „Ups.“

Sie griff an mir vorbei nach einem Glas. Ihr Körper presste sich vollständig gegen meinen Rücken. Sie trug fast nichts: winzige schwarze Shorts, die kaum die untere Kurve ihres Arsches bedeckten, und ein dünnes weißes Crop-Top ohne BH. Ihre harten Nippel strichen über mein Schulterblatt. Ich sog scharf die Luft ein.

„Riley…“

„Schhh.“ Ihre Lippen berührten mein Ohr, warm und weich. Eine Hand legte sich auf meine Hüfte, die Finger griffen meine Taille, als gehöre ich ihr. „Hat es dir gefallen, zuzusehen, wie er mich fickt?“

Mein Gesicht wurde heißer. Wut und rohes Verlangen verdrehten sich tief in meinem Bauch. „Ich habe nicht…“

„Lügnerin.“ Sie drehte mich langsam um, die Hände fest an meiner Taille. Mein unterer Rücken traf die Kante der Arbeitsplatte. Wir standen Augenhöhe, gleich groß, aber irgendwie wirkte sie größer. Ihr Blick glitt zu meinem Mund, dann tiefer, beobachtete, wie meine Brust sich schnell hob und senkte. „Deine Nippel sind so hart, Alex. Schau sie dir an.“

Ich schaute hinunter. Sie stachen deutlich durch mein Shirt. Ich verschränkte die Arme, aber sie packte meine Handgelenke sanft und zog sie nach unten.

„Versteck dich nicht“, murmelte sie. „Ich wette, wenn ich jetzt meine Hand in dein Höschen schiebe, wärst du tropfnass für mich.“

Mein Atem stockte. „Du wurdest gerade von irgendeinem Typen gefickt und jetzt…“

„Eifersüchtig?“ Sie lächelte, langsam und wissend. Ihr Daumen strich über meinen Hüftknochen durch die Jeans. „Er hat nur einen Juckreiz gekratzt, Alex. Du… du bist anders.“

Ich schluckte schwer. „Wir sind beste Freundinnen. Das ist verrückt.“

Riley lehnte sich vor, bis unsere Nasen sich fast berührten. Ihr Atem roch nach Minze und Sex. „Beste Freundinnen, die sich alles erzählen. Nur habe ich dir nie gesagt, wie viele Nächte ich mich berührt habe und dabei an dich gedacht habe.“

Mein Herz hämmerte. „Sag das nicht.“

„Warum nicht? Es ist wahr.“ Sie drängte sich näher. Ihre Brüste strichen über meine. Sogar durch die Kleidung schickte der Kontakt Funken meinen Rücken hinunter. „Wenn du in diesen kleinen Schlafshorts herumläufst, muss ich wegschauen. Wenn du mich nach einem schlechten Tag umarmst, atme ich dich ein und werde nass. Heute hast du mich gesehen. Und du bist nicht sofort weggerannt.“

Ich schaute auf ihre Lippen, dann zwang ich meine Augen hoch. „Ich war schockiert.“

„Du warst erregt.“ Ihre Hand glitt meine Seite hoch, unter mein Shirt, die Finger warm auf meiner nackten Haut. „Dein Körper lügt nicht, Alex. Deine Augen auch nicht.“

Ich packte ihr Handgelenk, stieß sie aber nicht weg.

Stille dehnte sich. Mein Puls rauschte in den Ohren. Ich spürte, wie hart mein Herz schlug. Riley wartete geduldig, ihre Finger noch immer auf meiner Haut.

Ich ließ ihr Handgelenk los.

Sie lächelte wieder, diesmal klein und zärtlich. „Braves Mädchen.“

Ihre Hand wanderte höher und umfasste meine Brust durch das Top. Ich keuchte. Mein Nippel spannte sich noch mehr unter ihrer Handfläche. Sie rieb langsame Kreise mit dem Daumen. Lust schoss direkt zwischen meine Beine.

„Riley…“ Meine Stimme klang zittrig.

„Sag mir, was du gefühlt hast, als du zugeschaut hast“, flüsterte sie. Ihre andere Hand strich über meinen Kiefer und kippte mein Gesicht nach oben. „Sei ehrlich.“

Ich schloss die Augen für eine Sekunde. „Ich fühlte… Hitze. Verwirrung. Ich konnte nicht aufhören, auf dein Gesicht zu starren. Die Art, wie du mich angeschaut hast – als wolltest du, dass ich es sehe.“

„Das wollte ich.“ Sie beugte sich vor und strich mit den Lippen über meine Wange, dann meinen Hals. Sanfte Küsse, die meine Knie weich machten. „Ich bin härter gekommen, als sich unsere Blicke trafen. Habe mir vorgestellt, dass du hinter mir bist.“

Ein kleines Stöhnen entwich meiner Kehle. Ich hasste, wie bedürftig es klang.

Riley zog sich gerade weit genug zurück, um mich anzusehen. Ihre Wangen waren gerötet, die Augen hell. „Ich wollte das schon so lange. Uns. Keine Typen. Nur du und ich, die das herausfinden.“

Meine Hände bewegten sich von allein. Ich berührte ihre Taille und spürte die warme, glatte Haut unter ihrem winzigen Top. Sie zitterte. Diese kleine Reaktion gab mir Mut. Ich ließ meine Handflächen ihren Rücken hinaufgleiten, unter den Stoff.

Sie machte ein leises Geräusch und legte ihre Stirn an meine. „Berühr mich, wo immer du willst.“

Ich zögerte, dann ließ ich meine Finger erkunden. Ihre Haut fühlte sich fieberheiß an. Als ich die Seite ihrer Brust streifte, wölbte sie sich gegen mich. Ihr Atem beschleunigte sich.

„Du zitterst“, flüsterte ich.

„Du auch.“ Sie küsste den Mundwinkel, neckend. „Wir müssen nicht alles heute Nacht machen. Nur… lass mich dich richtig küssen.“

Ich nickte, bevor ich darüber nachdenken konnte.

Riley nahm mein Gesicht in beide Hände. Ihre Lippen trafen meine – zuerst sanft, dann tiefer. Sie schmeckte süß und ein bisschen salzig. Ihre Zunge streifte die meine und ich öffnete mich für sie. Der Kuss wurde hungrig. Nass. Meine Hände spannten sich an ihrem Rücken, zogen sie näher. Unsere Körper pressten sich eng aneinander von der Brust bis zu den Oberschenkeln.

Als wir uns endlich lösten, atmeten wir beide schwer. Rileys Augen wirkten glasig vor Verlangen.

„Wow“, sagte sie leise und lächelte.

„Ja.“ Ich berührte meine geschwollenen Lippen, benommen. „Wow.“

Sie legte den Kopf auf meine Schulter, die Arme um meine Taille. Einen Moment lang hielten wir uns einfach. Die Küche fühlte sich wärmer, sicherer an.

Wir standen da in der stillen Küche, die Körper nah, die Herzen gemeinsam rasend. Das Nudelwasser kochte auf dem Herd über.

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