LOGINIch schluckte. „Riley, wir können nicht…“
Aber meine Hüften wiegten sich trotzdem nach vorne gegen ihren Oberschenkel. Sie lächelte, langsam und sicher, und drückte fester. Die Naht ihrer Shorts rieb direkt gegen meine schmerzende Stelle. Funken sprangen zwischen uns. Ihre Kontrolle fühlte sich total an, und ein geheimer Teil von mir gab nach. „Sag mir, ich soll aufhören“, hauchte sie gegen meine Lippen. Ihr Mund schwebte so nah, dass ich ihren warmen Atem schmecken konnte. „Sag es und ich gehe weg. Wir tun so, als wäre das nie passiert.“ Mein Mund öffnete sich, aber nichts kam heraus. Stattdessen entwich ein kleines, frustriertes Geräusch… das Geräusch von Monaten versteckten Verlangens, das endlich ausbrach. Rileys Augen leuchteten vor Triumph und etwas Sanfterem, fast Liebendem. Sie fing meine Unterlippe zwischen die Zähne und zog sanft daran. „Braves Mädchen“, murmelte sie. Die Worte schickten Hitze direkt meinen Rücken hinunter. Ihre Hand glitt unter mein Shirt. Kühle Finger trafen auf meine heiße Haut. Sie umfasste meine Brust und rollte meinen Nippel zwischen den Fingern, bis ich keuchte. Hinter mir kochte das Nudelwasser über und zischte auf dem Herd. Ich griff hin, um den Herd auszuschalten, während Rileys Oberschenkel weiter in langsamen, quälenden Bewegungen zwischen meinen Beinen rieb. Ich wurde nasser, tropfte durch mein Höschen. „Ich werde dich so gut fühlen lassen, Alex“, versprach sie mit dicker Stimme. „Besser als jeder Junge jemals könnte. Aber zuerst… will ich hören, dass du es sagst.“ Sie kniff meinen Nippel gerade hart genug, dass ich wimmerte. Meine Stirn sank gegen ihre. Das helle Küchenlicht zeigte jedes Zittern, jede Mischung aus Angst und Hunger in meinem Gesicht. „Sag, dass du mich willst“, flüsterte sie, die Lippen streiften meine. „Sag, dass du auch danach gelechzt hast.“ Meine Hände verließen endlich die Arbeitsplatte. Ich griff ihre Taille, die Finger gruben sich in ihre warme, nackte Haut über den winzigen Shorts. Ihr Duft… Sex, Schweiß, Vanille… füllte meinen Kopf und machte meine Gedanken verschwommen. Wut lodert in mir auf. Auf sie, weil sie drängte. Auf mich selbst, weil ich so schnell schmolz. „Ich… ich habe an dich gedacht“, gab ich zu, die Stimme zitternd. „Spät in der Nacht. Wenn du nur im Handtuch herumliefst. Danach wurde ich so nass… und dann fühlte ich mich ekelhaft.“ Rileys Atem stockte. Ihre blauen Augen verdunkelten sich. Triumph. Hunger. Und etwas Warmes, das meine Brust eng machte. Sie küsste mich wieder. Diesmal nicht sanft. Ihr Mund nahm meinen in Besitz. Ihre Zunge stieß in meinen Mund. Sie schmeckte nach Kirschgloss und leichtem Salz. Ich stöhnte in sie hinein, das Geräusch bedürftig und peinlich. Meine Hände glitten unter ihr Crop-Top und spürten ihren glatten Rücken, der noch ein wenig feucht von vorhin war. Der Gedanke, dass der Typ vielleicht immer noch in ihr war, schickte eine Mischung aus Eifersucht und schmutziger Hitze durch mich. Riley zog sich zurück und biss erneut in meine Lippe. „Braves Mädchen. War das so schwer?“ Sie schob mein Shirt rasch hoch und zog mein Top herunter. Meine Brüste quollen in die kühle Luft. Ihr heißer Mund schloss sich um einen Nippel. Sie saugte hart, die Zunge leckte, die Zähne streiften. Mein Rücken wölbte sich. Ein gebrochenes Wimmern kam aus meiner Kehle. „Riley… fuck…“ Sie wechselte zum anderen Nippel, saugte und zog. Eine Hand glitt meinen Bauch hinunter und schob sich in meine Sweatpants. Ihre Finger umfassten mein durchnässtes Höschen und pressten den nassen Stoff zwischen meine Falten. „Jesus, Alex“, stöhnte sie gegen meine Brust. „Du tropfst. Alles das für mich?“ Scham erhitzte meine Wangen. Ich versuchte, die Beine zu schließen, aber ihr Oberschenkel hielt sie offen. Sie rieb zwei Finger auf und ab an meiner Spalte durch die durchnässte Baumwolle und neckte jedes Mal meinen Kitzler. Der Druck baute sich schnell auf. Meine Hüften zuckten und jagten ihrer Berührung nach. „Kämpf nicht dagegen an“, sagte sie und küsste meinen Hals hinauf. Ihre Lippen hinterließen warme, nasse Spuren. „Ich wollte diese Muschi schon so lange schmecken. Lass mich sie haben.“ Sie zog meine Sweatpants und das Höschen in einem rauen Ruck herunter. Sie fielen zu meinen Knien. Ich stieg heraus, die Beine zitterten. Jetzt stand ich halbnackt in unserer Küche, während sie in ihren winzigen Shorts und dem Crop-Top blieb. Der Unterschied ließ frische Nässe meinen Oberschenkel hinunterrinnen. Riley sank auf die Knie. Sie hakte eines meiner Beine über ihre Schulter und öffnete mich weit. Ihr heißer Atem strich über meine schmerzende Muschi. Ich schaute hinunter. Ihre Augen fixierten meine, die Lippen nur Zentimeter von meinen tropfenden Falten entfernt. Der Anblick ließ meinen Magen vor Angst und Lust umschlagen. Das war Riley… meine beste Freundin… auf den Knien, hungrig nach mir. „Bitte…“ Das Wort entwich mir. Sie lächelte, frech und weich. „Sag meinen Namen, wenn du kommst.“ Dann war ihr Mund an mir. Ihre Zunge zog langsam von meinem Eingang hinauf zu meinem Kitzler und leckte jeden Tropfen. Sie stöhnte laut. Die Vibration schoss durch mich. Ich griff fest in ihr Haar. Meine Hüften stießen vor. „Fuck… Riley…“ Sie leckte schneller. Sie saugte meinen Kitzler zwischen die Lippen und streichelte ihn hart mit der Zunge. Zwei Finger stießen in mich hinein und krümmten sich gegen diese perfekte Stelle. Nasse, schmutzige Geräusche erfüllten die Küche, während sie sie hinein- und herauspumpte. Ich war so nass, dass es ihre Hand hinunterlief. „Du bist enger, als ich mir vorgestellt habe“, stöhnte sie und fügte einen dritten Finger hinzu. Die Dehnung fühlte sich so gut an, dass es brannte. „Du drückst mich so fest. Kommst du auf meiner Zunge, Baby?“ Ich konnte nicht sprechen. Meine Oberschenkel zitterten. Hitze rollte sich eng in meinem Bauch zusammen. Jeder Stoß ihrer Finger, jedes Saugen an meinem Kitzler brachte mich näher. Sie fickte mich härter mit der Hand, der Mund hörte nie auf. Wut blitzte wieder durch mich… Wut darüber, dass sie mich so leicht zerbrechen konnte. Aber das machte alles nur heißer. Riley sah zu mir hoch, die Lippen glänzend von meinen Säften. „Komm für mich, Alex. Lass los.“ Sie saugte hart an meinem Kitzler und krümmte die Finger genau richtig. Ich zerbrach. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle. Meine Beine gaben fast nach. Ich schrie ihren Namen laut, die Hüften rieben gegen ihr Gesicht. Meine Muschi umklammerte ihre Finger immer wieder und schoss an ihrem Handgelenk herunter. Sie leckte weiter und zog jedes Zucken heraus, bis ich wimmerte, zu empfindlich, Tränen in den Augen. Erst dann zog sie sich zurück. Sie küsste meinen zitternden Oberschenkel sanft. Riley stand langsam auf und presste ihren Körper an meinen. Ihre Finger, noch nass von meinem Saft, strichen über meine Lippen. Ich öffnete den Mund und schmeckte mich selbst, als sie sie hineinschob. „Braves Mädchen“, flüsterte sie mit rauer Stimme. Ihre Nippel stachen hart durch das Top. Ein nasser Fleck zeigte sich vorne an ihren Shorts. „Aber wir sind noch nicht fertig.“ Meine Brust hob und senkte sich schnell. Angst und neues Verlangen vermischten sich in mir. Was hatten wir getan? Konnten wir zurück? Sie küsste mich tief und ließ mich meine eigene Muschi auf ihrer Zunge schmecken. Ihre Hand umfasste meine empfindliche Muschi besitzergreifend. „Ich werde dich heute Nacht richtig ficken“, sagte sie gegen meinen Mund. „Auf meinem Bett. Dort, wo ich ihn vorhin gefickt habe. Ich will, dass du mich riechst. Uns riechst.“ Mein Kitzler pochte bei ihren Worten erneut. Dann klapperten Schlüssel in der Wohnungstür. Wir erstarrten. „Scheiße“, flüsterte Riley, die Augen weit vor Schock und dunkler Erregung. Ihre Finger waren noch zwischen meinen Beinen. Meine Hose lag auf dem Boden. Meine Brüste waren nackt. Schritte kamen den Flur herunter näher. Mein Herz hämmerte. Rileys Augen trafen meine. Ein langsames, kühnes Lächeln krümmte ihre Lippen. „Sei still“, hauchte sie und legte einen Finger auf meine Lippen.Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages im Speisesaal stehen würde, das Herz pocht, und mir den Hinterkopf eines Typen mit zerzaustem Haar anstarre, während meine Teamkolleginnen über irgendwas Blödes lachten. Aber hier war ich. Coach war mir seit Wochen wegen meiner Bio-Note im Nacken. Hawkins war ein absoluter Arsch, und wenn ich das Chaos nicht bis Freitag in den Griff bekam, würde ich den Rest der Saison auf der Bank sitzen. Keine Nike-Poster, kein Startplatz, nur ich, die von der Seitenlinie zuschaut, während alle anderen spielen.Ich entdeckte ihn am Ecktisch mit seinen Nerd-Freunden. Vincent. Der Tutor von Hawkins’ Kurs. Groß, schlaksig, aber mit Muskel in dieser stillen Art, mit diesen drahtigen Brillen und dem zerzausten Haar, das immer aussah, als wäre er gerade aus dem Bett gerollt. Er trug ein schwarzes Shirt und graue Sweatpants und stritt sich über Videospiele, als ginge es um Leben und Tod. Für alle anderen war er unsichtbar. Aber ich hatte ihn in den Vorlesungen be
Marcus trug mich die Treppe hinauf, als wäre ich sein Lieblingspreis. Ein starker Arm hielt meinen Arsch, der andere lag eng um meine Taille. Meine durchtränkten Höschen rieben bei jedem Schritt an seiner heißen, schweißnassen Haut. Ich spürte, wie sein dicker, steinharter Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückte. Angst und Aufregung verdrehten sich eng in meinem Bauch, als er die großen Türen zu seinem Schlafzimmer aufstieß.Das Zimmer fühlte sich dunkel und reich an. Weiche Seidenlaken bedeckten das riesige Bett. Große Fenster blickten auf den Pool. Die Luft roch nach seinem Kölnischwasser und warmem Leder. Mamas Sachen lagen auf dem Tisch, aber er schaute sie nicht einmal an. Seine Augen blieben auf mir fixiert.Er trat die Tür zu und warf mich aufs Bett. Ich prallte weich auf, mein Rock schlug hoch. Mein Herz pochte … Wut darüber, wie leicht er mich bewegte, Angst vor dem, was als Nächstes kam, und ein tiefes, schamvolles Prickeln, so dringend begehrt zu werden.„Ausziehen“, befa
Ich hätte nie so früh nach Hause kommen sollen.Das große Haus war still, weil Mama wieder in Paris war, verloren in ihrem Shopping und ihren geheimen Affären. Die Marmorfußböden glänzten unter den Lichtern, und der Raum roch nach Leder und Whiskey.Dieser Ort gehörte Marcus. Meinem Stiefvater.Mit sechsundvierzig sah Marcus aus wie pure Sünde im Anzug. Groß, breite Schultern, ein starker Kiefer mit einem Hauch dunklen Stoppels und diese scharfen grauen Augen, die einen mit einem einzigen Blick festnageln konnten. Er besaß die Hälfte der Stadt und ließ mächtige Männer aus seiner Hand fressen. Ich? Ich war nur Lila, seine neunzehnjährige Stieftochter. Das Mädchen, das in seine Welt geriet, als Mama ihn vor drei Jahren heiratete.Ich redete mir ein, dass ich ihn hasste. Die Art, wie er Regeln aufstellte, meine Ausgaben kontrollierte und jeden Raum mit seiner schweren Präsenz füllte. Aber Hass erklärte nicht das heiße Pochen zwischen meinen Beinen, jedes Mal wenn er meinen Namen in diese
Den größten Teil des Vormittags versuchte ich, normal zu wirken. Mom ließ mich ihr beim Keksebacken für irgendeine Nachbarschaftsaktion helfen, und mein Stiefvater war unterwegs, um Besorgungen zu machen. Robb sollte eigentlich etwas in der Garage reparieren, aber jedes Mal, wenn ich aufblickte, war er irgendwo in der Nähe – lehnte im Türrahmen und beobachtete mich, oder ging an der Küche vorbei, das Shirt klebte ihm vom Kalten am Rücken.Jeder Blick fühlte sich schwerer an als der vorherige. Als hätten wir jetzt dieses Geheimnis, und die Luft knisterte jedes Mal, wenn sich unsere Augen trafen.Gegen Mittag ging Mom nach oben, um ein Nickerchen zu machen. Der Stiefvater war immer noch nicht zurück. Das Haus wurde wieder still – diese gefährliche Art von Stille.Ich wischte gerade die Theke ab, als Robb aus der Garage hereinkam. Seine Hände waren etwas schmutzig, die Ärmel hochgeschoben, sodass die Tattoos an seinen Unterarmen zu sehen waren. Zuerst sagte er nichts. Er nahm sich nur ei
Der Film war zu Ende, aber keiner von uns bewegte sich, um ihn zu wechseln. Der Fernseher spielte einfach irgendwelche Trailer in niedriger Lautstärke weiter, während der Raum dunkler wurde, als das Nachmittagslicht draußen verblasste. Ich war unter der Decke zusammengerollt, die Knie hochgezogen, aber mein Körper war sich allem zu bewusst – besonders ihm.Robb war irgendwann näher gerückt. Nicht auffällig. Gerade so weit, dass sein Arm entlang der Rückenlehne der Couch jetzt hinter meinen Schultern lag, und jedes Mal, wenn ich atmete, fing ich wieder diesen warmen, sauberen Duft von ihm ein. Mein Herz hatte sich seit dem Frühstück nicht beruhigt.„Friest du?“ fragte er mit tiefer Stimme.„Ein bisschen“, log ich. Mir war überhaupt nicht kalt. Ich brannte.Er zog die Decke höher über meinen Schoß, seine Finger streiften meinen Oberschenkel durch den Stoff. Seine Berührung blieb eine Sekunde länger. Ich schluckte schwer.„Danke.“Er nickte, die Augen wieder auf dem Bildschirm, aber ich
Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses Weihnachten wieder in Ohio sein würde. Zumindest nicht freiwillig.Mein Name ist Leslie. Ich bin zwanzig, studiere an der NYU und haue mich in einem lauten Hostel in der Stadt durch. Der letzte Ort, an dem ich sein wollte, war das stille Haus in meiner langweiligen Heimatstadt, in dem meine Mutter gerade irgendeinen Typen geheiratet hatte, den ich kaum kannte. Doch als das Telefon um sechs Uhr morgens klingelte und eine ruhige Männerstimme mir sagte, sie hätte einen „leichten Schlaganfall“ gehabt und ich müsse nach Hause kommen, stopfte ich meine Sachen in eine Tasche und nahm den ersten Zug. Den ganzen Weg über knurrte mir der Magen vor Anspannung.Als ich endlich meinen Koffer die Vordertreppe hochschleppte und klopfte, schwang die Tür sofort auf.Er füllte den Türrahmen. Groß, breitschultrig, vielleicht dreiundzwanzig oder vierundzwanzig, mit zerzaustem dunklem Haar und scharfen grünen Augen, die sich in meine bohrten, als würde er mich schon







