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Professor’s Late Night Booty Call 2

Author: Keoni
last update publish date: 2026-08-30 19:46:59

Professor Kanes Stimme erfüllte das stille Büro wie ein Befehl, dem man nicht widerstehen konnte. „Jetzt… heb den Rock hoch und zeig mir, was du die ganze Nacht darunter versteckt hast.“

Meine Finger zitterten, als ich den Saum meines kurzen Karorocks packte. Die weichen Falten fühlten sich warm in meinen Händen an. Ich zog ihn langsam hoch und raffte den graugrünen Stoff um meine Taille. Kühle Luft strich über meine nackte Haut. Meine glatte, rasierte Muschi lag jetzt völlig offen vor seinen Augen. Kein Höschen. Meine weichen Schamlippen sahen geschwollen und glänzend vor Nässe aus. Ein dünner Faden meiner Säfte spannte sich von meinem Eingang den inneren Oberschenkel hinunter und funkelte im Lampenschein.

Professor Kane sog scharf die Luft ein. Seine dunklen Augen weiteten sich, dann verengten sie sich vor Hunger. „Fuck“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Schau dir diese gierige kleine Fotze an. Schon triefend nass für mich, und ich habe dich noch nicht einmal berührt. Du bist wirklich hierhergekommen, um benutzt zu werden, stimmt’s, Miss Clarke?“

Meine Wangen brannten heiß. Ich nickte schnell, zu schüchtern, um zuerst zu sprechen. Mein Herz hämmerte so stark, dass ich es im Hals spürte. Da zu stehen mit hochgezogenem Rock, der Bluse eng über den harten Nippeln und der nassen Muschi voll zur Schau gestellt, ließ mich klein und entblößt fühlen. Aber die Art, wie er starrte, ließ meinen Kitzler vor Verlangen pochen.

„Ja, Professor“, flüsterte ich. „Ich habe sie ausgezogen, bevor ich gekommen bin. Ich wollte, dass du mich so siehst.“

Er setzte sich auf die Kante seines großen Mahagonischreibtisches und spreizte seine starken Oberschenkel weit. Mit einem kräftigen Arm hakte er mich an der Taille und zog mich nah heran, bis ich direkt zwischen seinen Beinen stand. Seine Körperwärme umhüllte mich. Er roch nach würzigem Kölnischwasser und warmer Haut.

Eine große Hand wanderte hinunter und umfasste meine Muschi fest. Seine breite Handfläche drückte direkt gegen meinen geschwollenen Kitzler. Seine Finger lagen an meinen schlüpfrigen Falten. Die plötzliche Berührung ließ mich laut aufkeuchen. Meine Hüften zuckten von allein nach vorne.

„So heiß“, knurrte er. „So verdammte nass für deinen Professor.“ Er zog zwei dicke Finger auf und ab zwischen meinen Lippen und verteilte meine Nässe überall. Die Spitzen seiner Finger neckten meinen engen Eingang, kreisten und kreisten, ohne jemals einzudringen. Jeder langsame Strich ließ meine Knie weich werden. Ich wiegte die Hüften, um mehr zu bekommen.

„Bitte…“, bat ich leise, die Stimme zitternd. „Bitte berühr mich mehr.“

„Noch nicht“, sagte er bestimmt. Er hob seine glänzenden Finger an meinen Mund. Sie schimmerten von meinen Säften. „Öffne den Mund. Saug sie sauber.“

Ich öffnete die Lippen sofort und nahm seine Finger hinein. Ich schmeckte mich selbst… süß und warm. Ich saugte fest, wirbelte die Zunge um sie, genau so, wie ich es in meinen Träumen an seinem Schwanz getan hatte. Meine Augen blieben auf seinen gerichtet. Sein Blick wurde dunkler. Während ich saugte, glitt seine andere Hand unter meine Bluse. Seine raue Handfläche packte meine volle Brust und knetete sie. Seine Finger fanden meinen steifen Nippel und kniffen ihn hart, rollten ihn zwischen Daumen und Zeigefinger.

Ein gedämpftes Stöhnen kam aus meiner Kehle um seine Finger herum. Mehr Nässe sickerte aus meiner Muschi und rann meine Oberschenkel hinunter. Meine inneren Wände zuckten immer wieder, sehnten sich danach, gefüllt zu werden.

Professor Kane zog seine Finger mit einem nassen Geräusch aus meinem Mund. Ein dünner Speichelfaden verband sie einen Moment mit meinen Lippen. „Braves Mädchen“, lobte er mit tiefer, rauer Stimme. „Du saugst so gierig. Ich kann es kaum erwarten, diesen Mund an meinem Schwanz zu spüren.“

Ohne Vorwarnung stieß er diese zwei dicken Finger tief in mich hinein.

Ich schrie scharf auf und griff nach seinen breiten Schultern, um mich zu halten. „Oh!“ Die plötzliche Dehnung fühlte sich so gut an. Seine Finger krümmten sich und fanden sofort diese empfindliche Stelle in mir. Er drückte fest dagegen.

Die nassen, schlüpfrigen Geräusche seiner Finger erfüllten das Büro. Er pumpte sie mit langsamen, kräftigen Stößen hinein und heraus. Sein Daumen fand meinen geschwollenen Kitzler und rieb perfekte Kreise darum. Meine Oberschenkel begannen zu zittern.

„Oh Gott… Professor“, stöhnte ich. Mein Kopf fiel zurück. „Es fühlt sich so tief an. Deine Finger sind so viel größer als meine.“

Er beugte sich näher, sein heißer Atem an meinem Hals. „Hör zu, wie nass du bist. Diese gierige kleine Muschi saugt meine Finger so fest. Du hast jeden Tag in meinem Unterricht daran gedacht, stimmt’s? In der ersten Reihe gesessen, die Oberschenkel zusammengepresst und dir vorgestellt, wie ich dich über diesen Schreibtisch beuge und dich hart ficke.“

„Ja“, keuchte ich. Ich wiegte die Hüften, um jedem Stoß entgegenzukommen. „Jeden einzelnen Tag. Ich bin nach deinen Vorlesungen zurück auf mein Zimmer gegangen und habe mich berührt. Ich habe mir deine Hände an mir vorgestellt… deine Stimme, die mir sagt, dass ich dir gehöre.“

Sein Tempo wurde etwas schneller. Die Ferse seiner Hand rieb bei jedem Stoß über meinen Kitzler. Der Druck in mir baute sich höher und heißer auf. Meine Beine zitterten stärker. Ich war so nah.

„Ich komme… ich komme gleich“, wimmerte ich, die Nägel gruben sich in seine Schultern.

Professor Kane hörte sofort auf zu bewegen. Seine Finger blieben tief in mir begraben, aber wurden völlig still. Ich schrie vor Frustration auf und versuchte, mich gegen seine Hand zu reiben, doch er hielt meine Taille fest mit dem anderen Arm.

„Wage es nicht, schon zu kommen“, warnte er, die Augen dunkel und ernst. „Ich entscheide, wann du kommen darfst, Miss Clarke. Dieser Körper gehört heute Nacht mir. Verstanden?“

Ich nickte schnell, atmete heftig. „Ja, Professor. Ich komme nicht, bis du es sagst. Bitte… ich werde brav sein.“

Er beobachtete mein Gesicht einen Moment, dann zog er seine Finger langsam heraus. Meine Muschi zuckte um nichts, verzweifelt und leer. Ein dicker Faden meiner Nässe spannte sich von mir zu seiner Hand, bevor er riss. Mehr Säfte rannten meine Beine hinunter und tropften auf den Boden.

Er hob seine durchnässten Finger an seinen eigenen Mund und leckte sie langsam ab, einen nach dem anderen. Ein tiefes Stöhnen kam aus seiner Brust. „Köstliche kleine Schlampe“, murmelte er und starrte mir direkt in die Augen. „Du schmeckst sogar besser, als ich geträumt habe. Süß.“

Ich stand da und keuchte, den Rock immer noch um die Taille gerafft, die Bluse halb offen, die Nippel hart und schmerzend. Meine Beine fühlten sich schwach an. Meine Muschi pochte sichtbar, geschwollen und glänzend.

Professor Kane richtete sich zu seiner vollen Größe auf. Er überragte mich. Er packte mein Kinn sanft, aber fest mit den Fingern und kippte mein Gesicht nach oben. Sein Daumen strich über meine Unterlippe.

„Wir fangen gerade erst an“, sagte er. „Ich werde jeden Zentimeter von dir inspizieren. Deinen hübschen Mund, diese vollen Titten, diese enge Fotze und diesen süßen Arsch. Wenn ich fertig bin, wirst du zittern und mich anflehen, dich richtig zu ficken. Willst du das, Miss Clarke?“

Ich sah zu ihm hoch mit weiten, bedürftigen Augen. Meine Stimme kam leise und ehrlich. „Ja, Professor. Ich will es so sehr. Benutz mich, wie du willst. Ich habe das ganze Semester darauf gewartet.“

Er lächelte dunkel und ließ seine Hand meine Seite hinuntergleiten, knetete meine Taille. Dann drehte er mich langsam, sodass mein Rücken zu ihm zeigte. Seine großen Hände ruhten auf meinen Hüften.

„Beug dich ein bisschen vor“, befahl er. „Hände auf den Schreibtisch. Lass mich alles sehen.“

Ich gehorchte, legte die Handflächen auf das kühle Holz und wölbte den Rücken. Mein kurzer Rock blieb hoch. Mein nackter Arsch und meine triefende Muschi waren ihm völlig ausgesetzt. Ich hörte, wie er näher trat. Sein warmer Atem strich über meine Haut, als er hinter mir niederkniete.

„So ein perfekter Anblick“, sagte er leise. Ein Finger strich leicht von meinem Kitzler den ganzen Weg bis zu meinem engen Hintereingang. Ich zitterte heftig. „Jeder Teil von dir gehört mir heute Nacht zur Erkundung.“

Ich stöhnte leise und drängte mich gegen seine Berührung zurück. Mein Körper brannte vor Verlangen.

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