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Geheimnisse hinter verschlossenen Türen
Geheimnisse hinter verschlossenen Türen
Author: Keoni

Professor’s Late-Night Booty Calls 1

Author: Keoni
last update publish date: 2026-08-30 19:46:04

Das Telefon vibrierte auf dem kleinen Schreibtisch in meinem winzigen Wohnheimzimmer. Es war fast zehn Uhr abends. Der alte Heizkörper summte leise in der Ecke. Ich nahm es und las die Nachricht. Mein Herz setzte aus.

„Mein Büro. Jetzt. Wir müssen über deine Abschlussarbeit sprechen.“

Professor Kane.

Allein sein Name ließ meinen Körper reagieren. Eine warme Welle breitete sich zwischen meinen Beinen aus. Das ganze Semester hatte er meine Gedanken gefüllt. Groß und kräftig, mit einer tiefen Stimme, die jedes Wort wichtig und aufregend klingen ließ. Im Unterricht suchten seine dunklen Augen mich und verweilten eine Sekunde länger als bei den anderen. Heute, in der ersten Reihe sitzend, hatte ich die Beine übereinandergeschlagen und spürte seinen Blick auf meiner bloßen Haut, wo der Rock hochgerutscht war. Am Ende der Vorlesung war ich nass und voller geheimer Gedanken an ihn… meinen zweiundvierzigjährigen Professor.

Ich stand schnell auf, das Herz raste. Das war verrückt, aber ich konnte nicht anders. Ich trat vor den Spiegel an meiner Tür. Meine Hände zitterten ein wenig, als ich mich umzog. Ich wählte meinen kürzesten Karorock. Die graugrünen Falten bedeckten kaum die Oberschenkel. Ich zog eine dünne weiße Bluse an und beschloss, keinen BH zu tragen. Meine vollen Brüste drückten gegen den weichen Stoff. Meine Nippel wurden hart und zeichneten sich deutlich ab. Ich ließ mein langes dunkles Haar offen und unordentlich. Ich schlüpfte in schwarze High Heels, die meine Beine länger und glatter wirken ließen. Kein Höschen. Wenn ich mich bewegte, berührte die kühle Luft meine glatte, rasierte Muschi. Ein Schauer lief durch mich.

Na dann, lass uns über meine Abschlussarbeit sprechen.

Ich schloss die Tür ab und trat in die Nacht. „Das könnte alles ruinieren“, flüsterte ich zu mir selbst. Doch die Gefahr machte mich nur noch heißer. Mein Kitzler pochte bei jedem Schritt auf den dunklen Campuswegen. Der kurze Rock streifte meinen nackten Hintern und die Oberschenkel. Die Luft roch nach nassen Blättern und Regen. Ein paar Studenten gingen vorbei, aber sie schauten nicht genau hin. Ich hielt die Arme verschränkt vor der Brust, um meine harten Nippel zu verbergen, die gegen die dünne Bluse drückten.

Professor Kanes Büro lag am Ende eines ruhigen Flurs im alten Teil des Gebäudes. Meine Absätze klackerten auf dem Fliesenboden. Das Geräusch passte zu meinem schnellen Herzschlag. Ich blieb vor der schweren Eichenholz-Tür stehen, glättete den Rock und holte tief Luft. Ich klopfte leise… dreimal.

„Komm rein und schließ die Tür hinter dir ab, Miss Clarke“, rief seine Stimme. Tief und bestimmt.

Ich drehte den Knauf, trat ein und schloss die Tür mit einem leisen Klicken ab. Und jetzt waren wir wirklich allein. Das Büro roch nach alten Büchern und seinem warmen, würzigen Kölnischwasser. Eine grüne Lampe auf dem großen Holzschreibtisch spendete weiches gelbes Licht. Papiere und ein Glas Whiskey standen auf dem Tisch. Professor Kane lehnte sich in seinem Ledersessel zurück und beobachtete mich.

Er wirkte mächtig. Eins dreiundneunzig, mit breiten Schultern. Sein weißes Hemd war am Hals offen, die Ärmel hochgekrempelt und zeigten starke Arme mit dunklem Haar. Sein Kiefer war scharf, mit leichtem Stoppelbart. Diese dunklen Augen fixierten mich sofort. Er lächelte nicht. Er schaute nur, langsam und genau.

Sein Blick wanderte meinen Körper hinunter. Er blieb an meiner Brust hängen, wo die Nippel deutlich gegen den weißen Stoff stießen. Dann glitt er tiefer, über den kurzen Rock und die nackten Beine. Ich fühlte mich nackt unter seinen Augen. Meine Muschi zog sich zusammen, und ein warmer Tropfen Nässe rann an meinem inneren Oberschenkel hinunter.

„Zieh die Jalousien zu“, sagte er. Seine Stimme klang jetzt rau.

Ich drehte mich um und zog die Holzjalousien herunter. Als ich mich wieder zu ihm umdrehte, war er aufgestanden. Er wirkte noch größer. Er ging mit langsamen, sicheren Schritten um den Schreibtisch herum, wie ein Jäger. Die Luft zwischen uns fühlte sich dick und warm an.

„Du warst das ganze Semester eine Ablenkung, Miss Clarke“, sagte er leise und blieb ganz nah stehen. Ich spürte die Hitze seines Körpers. „Wie du in meinen Vorlesungen die Beine übereinanderschlägst und wieder öffnest. Wie du auf die Lippe beißt, wenn du denkst, ich sehe es nicht. Wie du Röcke wie diesen trägst.“

Er hob eine große Hand und strich mir sanft mit den Fingern über die Wange. Dann ließ er sie an meinem Hals hinuntergleiten. Gänsehaut bedeckte meine Haut. Ich zitterte und stieß einen kleinen Atemzug aus.

„Weißt du, was du mit mir machst?“, fragte er. Seine Augen blieben auf meinen. „Was mit hübschen kleinen Teases passiert, die ihren Professor quälen?“

Ich schluckte schwer. Mein Mund fühlte sich trocken an, aber Hitze sammelte sich zwischen meinen Beinen. „Nein, Professor“, flüsterte ich. „Sag es mir.“

Er lächelte, dunkel und selbstsicher. Eine Hand legte sich auf meine Taille und zog mich näher. Meine weichen Brüste drückten gegen seine harte Brust. Ich spürte seine Härte, die sich durch die Hose gegen meinen Bauch schob. Seine andere Hand glitt hinunter und umfasste meinen Hintern unter dem Rock. Er knetete fest und besitzergreifend. Seine Finger streiften meine nackte Haut.

Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen.

„Bis ich heute Nacht mit dir fertig bin“, knurrte er an meinem Ohr, sein heißer Atem ließ mich zittern, „wird deine enge kleine Muschi ruiniert sein. Weit gedehnt. Triefend von meinem Sperma. Geschwollen und empfindlich. Und trotzdem nach mehr bettelnd.“ Seine Finger gruben sich in meine Arschbacke. „Du wirst lernen, was passiert, wenn du diese Spiele mit mir spielst.“

Ich zitterte an ihm. Meine Nippel schmerzten. Mein Kitzler pulsierte. Nässe benetzte meine Oberschenkel. „Ich… ich will lernen“, sagte ich leise und blickte zu ihm hoch durch die Wimpern. „Ich habe so oft während deiner Vorlesungen daran gedacht. An deine Hände an mir. An deine Stimme, die mir sagt, was ich tun soll.“

Er trat einen kleinen Schritt zurück. Seine Augen brannten vor Hunger. Er musterte mich erneut von oben bis unten und bemerkte, wie meine Beine sich aneinanderpressten. „Du bist vorbereitet gekommen, stimmt’s? Zeig es mir.“

Ich biss mir auf die Lippe und nickte. Meine Hände wanderten zum Saum meines Rocks. Langsam hob ich den Karostoff. Kühle Luft berührte meine nassen Schamlippen. Ich hielt den Rock um die Taille hoch, völlig nackt für ihn. Meine rasierte Muschi glänzte im Lampenschein. Ich stand mit leicht gespreizten Beinen, die Absätze fest auf dem Boden, die Brust hob und senkte sich schnell.

Professor Kane starrte. Sein Kiefer spannte sich. Er streckte die Hand aus und ließ einen Finger langsam an meiner schlüpfrigen Spalte entlanggleiten. Ich keuchte und wiegte mich nach vorne. „So nass schon“, murmelte er. „Schau dich an. Triefst an den Oberschenkeln herunter für deinen Professor. So ein freches Mädchen.“

„Ja“, atmete ich.

Er schob einen dicken Finger langsam in mich. Ich stöhnte lauter, meine Wände umklammerten ihn. Seine andere Hand kam hoch und kniff meinen harten Nippel durch die Bluse. Lust schoss durch mich.

„Zieh die Bluse aus“, befahl er. „Lass mich diese hübschen Titten sehen, die ich in meinen Vorlesungen habe hüpfen sehen.“

Meine Finger öffneten die Knöpfe rasch. Der dünne Stoff fiel auf. Meine vollen Brüste quollen heraus, die Nippel straff und dunkel. Er stöhnte tief in der Kehle und beugte sich vor. Sein Mund schloss sich über einem Nippel und saugte hart. Seine Zunge leckte, während sein Finger tiefer in mich eindrang. Ich griff nach seinen Schultern, der Kopf fiel zurück. Meine Hüften wiegten sich gegen seine Hand.

„Oh Gott… Professor“, wimmerte ich. „Das fühlt sich so gut an.“

Er wechselte zur anderen Brust und biss sanft. Seine freie Hand knetete wieder meinen Arsch und zog mich enger. Dann richtete er sich auf, die Augen dunkel. Er zog den Finger heraus und führte ihn an meine Lippen. „Schmecke, wie sehr du das willst.“

Ich öffnete den Mund und saugte seinen Finger sauber, die Augen auf seine gerichtet. Der Geschmack meiner eigenen Erregung ließ mich erröten und noch nasser werden.

Er lächelte. „Braves Mädchen.“ Seine Hände legten sich auf meine Schultern und drückten sanft nach unten. „Jetzt… heb den Rock höher und zeig mir alles, was du die ganze Nacht darunter versteckt hast.“

Ich gehorchte, hielt den Rock mit beiden Händen hoch, die Beine zitterten vor Verlangen…

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