登入WARNUNG!!!! Hoch erotisch. Völlig verboten. Unverfroren sündig. Hast du nach Geschichten gesucht, die jede Grenze überschreiten? Wo Lust gesetzlos ist, Liebe rücksichtslos und Sünde wie Honig auf der Zunge schmeckt? Das ist kein Romance. Es ist Versuchung ohne Fesseln. Eine Sammlung tabuisierter Begegnungen, die deinen Puls rasen lassen und dein Gewissen zum Beben bringen. Jede Seite trieft vor Hitze. Jede Szene fordert dich heraus, noch mehr zu wollen. Lies auf eigene Gefahr. Denn sobald du anfängst, wirst du nie wieder etwas Reines begehren. Du denkst, du kannst aufhören? Wirst du nicht. Denn das ist keine Fiktion mehr. Es ist dein Verlangen – unheilig und lebendig.
查看更多Klappentext: In einem Kloster, das der Buße gewidmet ist, werden zwei heilige Männer sie in die Kunst der Verführung einweisen.
Kapitel 1:
Elaras Sicht
Ich trat durch die schweren Eichentüren des Klosters, meine Brust schmerzte, als ob ein Gewicht darauf gefallen wäre.
Mit zweiundzwanzig Jahren hatte ich ein Leben voller rücksichtsloser Ausschweifungen geführt, meine Nächte in Seidenlaken mit Liebhabern verbracht, an die ich mich kaum erinnerte, und meine Tage damit, Höhen nachzujagen, die mich hohl zurückließen.
Aber meine letzte Beziehung, die mit dem verheirateten Mann, dessen Frau mich fast mit einem Messer erstochen hätte. Das hatte mich zum Nachdenken gebracht, was ich eigentlich tat. Ich brauchte Sühne und ich musste dieses Feuer löschen, das in mir brannte, als wäre es unersättlich.
Die Luft drinnen war kühl, duftete nach Weihrauch und altem Holz, ein krasser Gegensatz zur Hitze draußen.
Mein einfaches weißes Kleid klebte an meinen Kurven, der dünne Baumwollstoff feucht vom Schweiß, der die Wölbung meiner Brüste und die Rundung meiner Hüften nachzeichnete.
Ich trug keine Unterwäsche, es fühlte sich wie ein kleiner Akt des Trotzes an, der mich daran erinnern sollte, wie sich Normalität anfühlte.
Zwei Gestalten tauchten aus der Nische nahe dem Altar auf.
Priester, natürlich. Die Wächter der Abtei, die der Keuschheit und dem Göttlichen geschworen hatten. Mein Atem stockte, als sie näher kamen, genau wie bei den Fotos, die ich zuerst gesehen hatte.
Der Erste war älter, vielleicht in den Vierzigern, mit kurz geschnittenem grau meliertem Haar und Augen in der Farbe von Sturmwolken. Vater Elias.
Er bewegte sich mit bedachter Anmut, die Hände vor sich gefaltet. Ich konnte meinen Blick nicht von seinen Fingern lösen.
Neben ihm war Vater Thorne, jünger, in den Dreißigern, er hatte eine athletische Statur, über die ich staunte, wie er sie beibehalten hatte. Sein Haar war eine zerzauste Mähne aus kastanienbraunen Wellen.
Aus irgendeinem Grund kannte ich ihre vollen Namen auswendig, Vater Elias Hawthorne und Vater Thorne Blackwood, aber ich konnte mich nicht an den Namen des letzten Typen erinnern, den ich gefickt hatte.
Sein Lächeln war schief, fast jungenhaft, aber es lag eine raubtierhafte Schärfe darin, die mein Inneres zusammenziehen ließ.
Warum zum Teufel starrte ich einen Priester an. Ich sollte jetzt beten oder etwas tun, das nichts damit zu tun hatte, zwei Männer anzuschmachten, die wahrscheinlich so keusch waren wie die Gelübde, die sie geschworen hatten.
Als sie näher kamen, hatte ich den Drang davonzulaufen, mich zu verstecken. Aber ich bewegte mich nicht, stand wie angewurzelt da und fing ihren Duft auf, erdig und moschusartig, wie regengetränkter Boden nach einem Sturm.
„Schwester Elara“, kam Vater Elias’ Stimme als tiefes Grollen, das durch mich vibrierte.
Er deutete auf eine Bank. „Willkommen in Sanctum Abbey. Die Mutter Oberin hat uns von Ihren Absichten unterrichtet. Wir sind hier, um Sie zur Erlösung zu führen.“
Ich nickte, meine Kehle trocken, als ich Platz nahm. Sie flankierten mich, einer auf jeder Seite, ihre Präsenz ein warmer Druck gegen meine Arme. Sie waren so nah, dass ich ihre Körperwärme spüren konnte.
Vater Thornes Knie streifte meines, die Berührung jagte einen Schauer meine Wirbelsäule hinauf. Hitze sammelte sich zwischen meinen Schenkeln und ich presste sie zusammen, zwang meinen Körper, mich nicht zu verraten.
Er zog sich nicht sofort zurück und als er es schließlich tat, trafen seine Augen meine mit einem Flackern von etwas Dunklem. Belustigung? Verlangen?
Es war weg, bevor ich es benennen konnte. Vielleicht hatte ich es mir nur eingebildet, vielleicht war ich so verloren, dass ich Sünde sah, wo Keuschheit war.
„Erzählen Sie uns“, drängte Vater Thorne mit leichterem Ton, als er sich vorbeugte, sodass sein Atem mein Ohr streifte. „Welche Lasten bringen Sie zu unseren Toren? Beichten sind immer der erste Schritt.“
Mein Herz hämmerte in meiner Brust. Wahrscheinlich hatte ich mir das auch nur eingebildet, Vater Thorne hatte sich nicht gerade so vorgebeugt, als wollte er mich kosten.
Die Beichte sprudelte in einem Schwall heraus. Die Reihe von Liebhabern, die verheirateten Männer, die Lügen, die Art, wie ich die Macht meines Körpers über Männer genossen hatte. Und darunter der Schmerz, der mich nie verließ. Ich gestand, wie Teile von mir das alles immer noch begehrten.
Während ich beichtete, wurde meine Stimme heiser und ich rutschte auf der Bank hin und her. Ich war bereits feucht, beschämend feucht. Gott sei Dank konnten sie es nicht an mir riechen. Oder doch?
Irgendwie hatte es mich, meine Seele vor diesen beiden Männern zu entblößen, geiler gemacht als je zuvor.
Vater Elias hörte mit geschlossenen Augen zu, als würde er jede sündige Silbe genießen. Als ich aufhörte, öffnete er sie, sein Blick bohrte sich in meinen mit einer Intensität, die meine Nippel hart gegen den Stoff drücken ließ.
„Das Fleisch ist schwach, Schwester“, murmelte er, „aber durch Disziplin können wir Stärke finden. Sie werden an unseren Morgenvigilien teilnehmen, an unseren Arbeiten im Skriptorium. Und heute Abend beginnen wir mit privatem Gebet.“
Die Worte hingen in der Luft. Warum ließ das Wort „privat“ mich Dinge vorstellen, die absolut nichts mit Beten zu tun hatten.
Vater Thornes Finger zuckten auf seinem Oberschenkel, der nur Zentimeter von meinem entfernt war. Ich stellte mir vor, wie sie den Saum meines Kleides nachzeichneten, darunter glitten, um die nasse Pfütze zu finden, die dort wartete.
Ich schloss kurz die Augen. Konzentrier dich, Elara. Er ist ein Priester.
Eine Hand umfasste mein Handgelenk, sodass meine Augen sofort aufsprangen.
Vater Thornes Handfläche bedeckte meine und streifte leicht meinen Oberschenkel.
„Sie müssen sich Ihrer Gedanken nicht schämen.“ Er schaute mir tief in die Augen. Bevor ich eine Antwort stammeln konnte, stand Vater Elias auf und deutete in die Richtung, in die wir gehen sollten.
Er führte und ich konnte nicht anders, als auf die Art zu starren, wie sein Habit über seinen breiten Schultern lag und die Muskeln darunter andeutete.
Ich fragte mich, wie sich diese Hände um meine Brüste anfühlen würden, sie umfassend, der Daumen meine aufgerichteten Nippel umkreisend, bis ich wimmerte.
Dann wurde ich mir Vater Thorne an meiner Seite hyperbewusst und bemerkte, dass seine gesamte Aufmerksamkeit auf mir lag. Ich wollte ihm zeigen, wie meine Schenkel sich zusammendrückten, um den Schmerz zu lindern.
Bis wir die Kammer erreichten, die wie eine Zelle aussah, war ich ein nasses, zitterndes Wrack. Die Priester blieben an der Schwelle stehen.
„Ruhen Sie sich jetzt aus“, sagte Vater Elias, seine Stimme rauer als zuvor, sein Blick glitt über meinen Körper. „Sie können morgen am privaten Gebet teilnehmen.“
Vater Thorne blieb noch einen Moment, während Elias wegging, seine Hand streifte den Türrahmen nahe meiner Hüfte. „Falls Sie in der Nacht versucht werden, denken Sie daran, dass die Beichte immer offen steht.“
Ich verstand die Bedeutung hinter seinen Worten.
Allein brach ich auf dem Bett zusammen, mein Körper ein Hochspannungsdraht. Ich versuchte zu schlafen, wälzte mich hin und her, bis kein Laut mehr zu hören war außer meinen flachen Atemzügen.
Ich stand auf, schlich in den Korridor. Ich sagte mir, dass ich zum Gebet gehen würde und nichts weiter. Glaubte ich das?
Nicht im Geringsten.
Ich spähte durch die halb geöffnete Tür dessen, was ich für ihre private Kapelle hielt.
Sie knieten in der Mitte des Raumes, die Augen geschlossen und die Lippen bewegend.
Als ob sie mich spürten, drehten sich ihre Köpfe gleichzeitig. „Kommen Sie“, befahl Vater Elias sanft, und ich gehorchte, kniete mich zwischen sie, mein Kleid rutschte an meinem Schenkel hoch.
Thornes Hand fand meinen Rücken. „Betet mit uns“, murmelte er, seine Handfläche glitt meine Wirbelsäule hinunter und blieb knapp über meinem Hintern stehen.
Wir beteten, was sich wie Stunden anfühlte, unsere Körper rückten näher und näher. Meine Haut prickelte unter den fast-Berührungen, dem zufälligen Streifen von Vater Thornes Handgelenk an meiner Brust, als er sich bekreuzigte, und der Art, wie Vater Elias’ Knie gegen meinen Schenkel drückte, als er sich verlagerte.
Jede Berührung war ein Funke, der das Feuer entzündete, das ich gekommen war zu löschen.
Als die Vigil endete, erhoben sie sich und halfen mir auf die Beine.
Vater Thornes Griff um meinen Ellbogen war fest, sein Daumen umkreiste den Knochen auf eine Weise, die Stromstöße direkt in mein Inneres sandte.
„Sie sollten schlafen, Schwester. Morgen wird ein langer Tag.“
Zurück in meiner Zelle zog ich mich hastig aus, lag nackt auf den Laken. Mein Finger tauchte in meine Nässe, stieß rhythmisch hinein und umkreiste die geschwollene Klitoris mit einem Stöhnen, das von den Wänden widerhallte.
Ich stellte sie mir beide vor, Elias’ Mund an meinem Hals und Thornes eifrige Hände, die meine Schenkel spreizten.
Ich kam hart, flüsterte ihre Namen, als ich mich aufbäumte, biss ins Kissen, um meine Schreie zu dämpfen. Wellen durchfluteten mich, meine Muschi zog sich um meine Finger zusammen und meine Säfte durchnässten die Laken, aber die Erlösung schärfte nur meinen Hunger, ließ mich keuchend zurück, die Haut gerötet und die Nippel schmerzend.
Diese Männer zerrissen mich, ohne überhaupt etwas tun zu müssen.
Und ich liebte es.
Kapitel 3: Geheime TreffenEthan kam am Dienstagabend von seiner Geschäftsreise zurück.Lila stand mit einem eingeübten Lächeln in der Tür, als er mit dem Koffer reinkam. Er gab ihr den üblichen schnellen Kuss auf die Wange und murmelte etwas davon, müde vom Flug zu sein. Sie half ihm mit der Tasche, fragte nach der Reise und hörte seinen kurzen, abgelenkten Antworten zu.Alles fühlte sich gleich an.Aber alles hatte sich verändert.Victor war im Wohnzimmer, als Ethan reinkam. Die beiden Männer begrüßten sich beiläufig, Vater und Sohn holten nach, als wäre nichts anders. Lila sah ihnen aus der Küche zu, der Magen drehte sich vor Schuld und etwas Dunklerem.Sie hatte mit Victor geschlafen.Mehr als einmal.Und sie wusste jetzt schon, dass sie es wieder tun wollte.In der ersten Nacht nach Ethans Rückkehr lag Lila wach neben ihrem Mann im Bett. Ethan hatte versucht, Sex anzufangen — eine faule Hand an ihrer Brust, ein paar Küsse am Hals —, aber sie hatte ihn sanft weggeschoben und gesag
Kapitel 2: Die erste BerührungEthan fuhr an einem Donnerstagmorgen zu seiner Geschäftsreise.Lila stand in der Tür und sah zu, wie er den Koffer in den Kofferraum warf, ohne auch nur einen richtigen Abschiedskuss. Er gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange, murmelte etwas davon, in fünf Tagen zurück zu sein, und fuhr los, ohne sich umzudrehen.Sie schloss die Tür und lehnte sich einen Moment dagegen. Das vertraute Gewicht der Enttäuschung legte sich auf ihre Brust. Fünf Tage allein im Haus. Fünf Tage derselben stillen, einsamen Routine.Nur war Victor diesmal da.Ihr Schwiegervater wohnte seit fast einer Woche bei ihnen. Das Haus fühlte sich mit ihm anders an. Er war hilfsbereit, aufmerksam und auf eine seltsame Weise bei ihr, wie Ethan es nie war. Mehr als einmal hatte sie ihn dabei erwischt, wie er sie ansah — nicht grob, sondern mit einer stillen Intensität, die ihren Magen flattern ließ.Lila versuchte, die Gedanken wegzuschieben, während sie den Tag durchging. Sie putzte, wus
Kapitel 1: Die vernachlässigte EhefrauLila Voss stand am Spülbecken in der Küche und starrte aus dem Fenster auf die stille Vorstadtstraße, während das Wasser über die Teller vom Abendessen lief. Es war derselbe Blick, den sie seit drei Jahren sah. Nichts änderte sich jemals.Hinter ihr saß ihr Mann Ethan am Esstisch, scrollte mit einer Hand auf dem Handy und aß mit der anderen. Seit er von der Arbeit nach Hause gekommen war, hatte er nicht mehr als zehn Worte mit ihr gewechselt. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, irgendeine gedankenlose Sendung, die keiner von beiden wirklich schaute.So war ihr Leben jetzt.Lila war siebenundzwanzig, und sie hatte schon das Gefühl, langsam zu verschwinden.Sie und Ethan waren seit vier Jahren verheiratet. Am Anfang war es gut gewesen. Sie hatten regelmäßig Sex, er hatte sie angefasst, geküsst, ihr das Gefühl gegeben, begehrt zu werden. Aber in den letzten zwei Jahren hatte sich etwas verschoben. Die Arbeit fraß ihn auf. Er kam spät nach Hause, müde
Kapitel 5: Die EntscheidungSophia war am Ende.Wochenlang hatte sie ein Doppelleben geführt — jeden Abend zu Michael nach Hause, während sie sich heimlich mit Jax traf, wann immer sie konnte. Die Schuld fraß sie lebendig auf, aber das Verlangen nach Jax war stärker. Jedes Mal, wenn sie bei ihrem Mann war, fühlte sie nichts. Jedes Mal, wenn sie bei Jax war, fühlte sie sich lebendig.Eines Nachts eskalierte alles.Sophia hatte gerade eine Spätschicht beendet, als die Leitstelle einen Hinweis durchgab: Jax Harlan sei in einem alten Lagerhaus am Stadtrand gesehen worden — demselben Lagerhaus, in dem sie sich schon getroffen hatten. Sie war die nächste Streife.Das war ihre Chance.Sie konnte hingehen, ihn diesmal richtig festnehmen und abliefern. Sie konnte diese gefährliche Besessenheit ein für alle Mal beenden. Sie konnte zurück in ihre langweilige, sichere Ehe und versuchen, alles zu vergessen, was passiert war.Aber tief innen wusste Sophia schon, was sie tun würde.Sie fuhr mit poch











