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Die Betrügerin

last update 公開日: 2026-09-09 19:04:36

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                         {𝑫𝒊𝒆 𝑩𝒆𝒕𝒓ü𝒈𝒆𝒓𝒊𝒏}

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„Bringt sie in die Folterkammer, bis auf Weiteres", schrie Antonio wütend. Und Skylar trat auf sie zu und hielt ihre Hand fest, doch sie wurde mit einem fliegenden Tritt von Maya zurückgeschleudert. „W-was." Sie sprang auf sie und begann, heftige Schläge auf sie niederprasseln zu lassen, bis ihr Gesicht voller Blutergüsse war. Sie blinzelte zweimal, als sie aufhörte, sich das vorzustellen.

Sie brachten sie in die Folterkammer, bevor sie die Tür verschlossen. Dann verließ Skylar den Raum, und Maya sah sich um. Von den Skeletten und trockenen Knochen bis hin zu dem Blutfleck von damals, als Antonio Vinegar befohlen hatte, ihren Stiefbruder zu töten – alles war noch da. Sie ging hin und berührte das Blut... Dieser Teufel würde von seiner eigenen Medizin kosten.

Jetzt, da sie sich in seinem Clan befand, blieb ihr nur noch übrig, Schmerz in seine Existenz zu bringen... Sie würde ihm ein Geschenk machen, das schlimmer war als der Tod. Der Teufel hatte nicht die geringste Regung gezeigt, als er sie in die Folterkammer sperrte – er wusste nicht, dass sie keine gewöhnliche Frau war. Sie musste nur einen Weg finden, Emily und Grayson mitzuteilen, dass sie sich jetzt im Clan des Teufels befand. Sie hatte sich überlegt, wie sie in sein Reich eindringen würde... Doch der Teufel hatte es ihr leichter gemacht, indem er sie selbst hierhergebracht hatte. Sie grinste... Dieses Spiel würde interessant werden...

SPEEDY & MAX SUITE*

„Ja, Babe... genau so", stöhnte Max. Er lag auf seinem Bett, während Speedy sich über ihn beugte und ihm einen süßen Blowjob gab. Er griff eine Handvoll ihrer Haare und bewegte seine Hüften langsam. Speedy zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, spuckte darauf und rieb ihn schnell. Max drückte langsam ihre Brüste.

Speedy grinste, dann hob sie ihr Gesicht, um Max zu küssen. Ihre Zungen umspielten sich, während sie sich leidenschaftlich küssten. „Dreh dich um, Baby", flüsterte Max, und sie tat es aufgeregt. Er klatschte laut auf ihren wippenden Hintern, und Speedy kicherte. „Fuck..." stöhnte sie, als er sich in sie hineinstieß. „Mhmm... Autsch!!" „Reit mich zur Hölle und zurück, Baby!!" „Fuck!!"

LIGHT STATION*

📺Der Teufel ist wieder aus dem Sockett Club entkommen, und die Polizei hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, etwas zu unternehmen, wie sollen wir zusehen, wie der Teufel unser Leben ruiniert? 📺Das Gesetz kann nicht einmal Gerechtigkeit bewahren... 📺Ganz Italien wird in Ruin und Katastrophe versinken, und ich kann garantieren, dass die Polizei die Sache nicht besser macht, und...

Emily nahm die Fernbedienung und pausierte den Fernseher. Seine Hand war zur Faust geballt. Der Teufel... das Monster... die Bestie, die ihr ganzes Leben lang Chaos in der Gesellschaft angerichtet hatte, und er hatte nichts tun können, er hatte den Teufel nicht in die Finger bekommen. Er dachte in nur zwei Sekunden schneller nach... Wirklich, er war die Definition des Teufels.

Verwüstung anzurichten und den Menschen Schmerz zuzufügen war seine tägliche Kost... Ihre Schreie genoss er, ihre Tränen waren für ihn wie Blut. Er ist ein Dämon ohne Reue... Er tötet, ohne nachzudenken... Er hatte sich geschworen, dass er ihn an dem Tag, an dem er den Teufel in seine Finger bekäme, spüren lassen würde, wie es sich anfühlt. Er würde ihn wissen lassen, dass er der Boss war, und dass der Teufel für ihn nur ein gewöhnlicher, gemeiner Mann war. Er hoffte nur, dass Maya ihr Versprechen erfüllte und ihm den Teufel brachte... Er wollte nicht den Kopf, sondern ihn ganz und lebendig... Er würde den Teufel selbst töten. Das war sein Versprechen gewesen.

LION-HELL-CLAN*

Skylar betrachtete sich im Spiegel, sie war sexy gekleidet, ganz anders als sonst mit ihrer schwarzen Hose und Jacke. Sie trug ein grünes, rückenfreies Kleid, das kurz war und knapp über ihrem Hintern endete. Genau in diesem Moment trat Drake plötzlich ein, und als er sie so sah, schluckte er hörbar. Sie sah in diesem Moment umwerfend aus, und er wünschte sich, sie ganz zu verschlingen.

Er ging zu ihr, und Skylar blickte auf, um zu sehen, wie seine Augen über ihren ganzen Körper wanderten. „Boss, was machst du in meiner Suite?", fragte Skylar, und Drake packte sie. „Du weißt doch, wir haben noch eine unerledigte Angelegenheit, erinnerst du dich, ich habe dich vorhin unterstützt, warum erwiderst du mir den Gefallen nicht?", fragte Drake, statt ihre Frage zu beantworten. „Was meinst du damit?", fragte sie und blinzelte zweimal.

Drake antwortete nicht, als seine Hand direkt auf ihrer Taille landete. „Boss", murmelte sie, als seine warmen Lippen auf ihre trafen. Ihre Augen weiteten sich. „Es war wegen mir, dass Antonio diese alberne Tänzerin in die Folterkammer gesteckt hat, solange du das weiterhin mit mir machst, werde ich dich weiter unterstützen", sagte Drake und hauchte Küsse ihren Hals hinab. Sie hatte sich tatsächlich so schön angezogen, um zu Antonio zu gehen, weil sie sich langsam erregt fühlte, und jetzt, da Drake hier war, konnte sie nicht widerstehen... Er war auch heiß wie Antonio... Sie fühlte sich verdammt erregt.

Sie umfasste sein Gesicht mit ihren Händen und presste ihre Lippen auf seine. Drake lächelte und begann, den Kuss zu erwidern. Das wilde Gefühl fühlte sich wirklich gut an. Kennt ihr das Gefühl, wenn zwei erfahrene Küsser aufeinandertreffen? Es wurde von wild zu ausgelassen, so fühlten sich die beiden, während Drake sie fester küsste. Skylar öffnete Drakes Hemd hemmungslos, ihre lustvollen Küsse verzehrten sie beide.

Sie zog an seinem Gürtel, seine Hose fiel herunter, sein angeschwollenes Glied sprang hervor, und Skylar konnte sich ein Lächeln über seine beeindruckende Größe nicht verkneifen. Sie zog schnell ihr Kleid aus, ihr nackter Körper kam zum Vorschein, während Drake begann, Küsse entlang ihrer Kurven zu hauchen. Skylar folgte Drakes Anweisung und beugte sich vor, stützte ihre Hände auf den Tisch und präsentierte ihm ihren runden, üppigen Hintern. Er grinste, und ohne Vorwarnung trieb er sich rücksichtslos in voller Länge in sie hinein.

COMPUTERLABOR*

Antonio ging in Richtung des Labors und sah Vinegar und Hotdogg, die etwas ins System tippten. Er ging zu ihnen hinüber. „Guten Tag, Don." Beide standen auf und begrüßten ihn, sobald sie ihn sahen. „Dieses Mädchen, ich brauche, dass ihr für mich in ihre Vergangenheit grabt, erzählt mir jedes einzelne Detail über sie, lasst nichts aus", sagte Antonio, und Hotdogg rückte seine Brille zurecht, bevor er etwas eintippte. Vinegar sah sie an, bevor sie sich wieder ihrem System zuwandte.

„Was ist los?", fragte Antonio, als Hotdogg immer wieder schnaubte. „Das Netzwerk ist heute so schlecht... Es lädt schon die ganze Zeit, aber es zeigt nur eine leere Seite", sagte Hotdogg. „Dann versucht es weiter", murmelte Antonio. „Don, vielleicht will das Schicksal nicht, dass du irgendetwas über sie erfährst", murmelte Vinegar, und Antonio ging auf sie zu. „Ich besitze das Schicksal, und ich entscheide über das Schicksal, also erzähl mir verdammt noch mal nicht diesen Scheiß", brüllte Antonio wütend. „Es tut mir leid, Don", entschuldigte sich Vinegar schnell.

„Warum grabst du nicht gerade jetzt in ihrer Vergangenheit", flüsterte Antonio ihr zu, und Vinegar nickte, bevor ihre Hand begann, auf der Tastatur zu klicken. Innerhalb eines Augenblicks erschienen ihr Profilbild, ihr Name, einfach alles über sie. Antonio grinste. „Ihr Name ist..." „Ich brauche ihren Namen nicht, sag mir nur die wichtigen Details." „Nun, Don, die Nachricht zeigt, dass sie früher Tänzerin war, bevor sie damit aufhörte, dann entschied sie sich kürzlich, dem Socket Club beizutreten – der Grund ist nicht ganz bekannt. Sie ist 22 Jahre alt, und ihre Eltern werden im Bild nicht einmal erwähnt", sagte Vinegar alles auf einmal. „Ist das alles?", fragte Antonio, und sie nickte zweimal mit dem Kopf. „Und außerdem hat sie kein Strafregister, nichts dergleichen", murmelte Vinegar, und Antonio nickte.

HELLFIRE-MOB*

„Sie ist also Tänzerin, kein Wunder, dass Antonio ihrem Charme erlegen ist." murmelte Hellfire und stand von seinem Thron auf. „Findet dieses Mädchen und bringt sie zu mir, wir brauchen sie." sagte Hellfire, und Jelly senkte den Kopf. „Tut mir leid, Boss, aber ich habe vergessen, dir zu sagen, dass Antonio sie mit sich genommen hat." sagte Jelly, und Hellfires Augen weiteten sich. „W-was??", fragte er. „Das ist die Wahrheit, Boss, tut mir leid." murmelte Jelly, und Hellfire zog das Schwert aus seiner Scheide und stieß es, bevor Jelly auch nur blinzeln konnte, in dessen Bauch.

„Antonio ist mir immer einen Schritt voraus, weil du es mir nicht gesagt hast, sehe ich keinen Grund mehr, dich am Leben zu lassen, du bist zu langsam, wie eine Schnecke, leb wohl." sagte Hellfire und zog das Schwert heraus, bevor er es erneut in ihn hineinstieß. „Boss." rief er, während Blut aus seinem Bauch tropfte. „Glaub mir, wenn ich sage, dass ich immer loyal war, und..." Bevor er seinen Satz beenden konnte, fiel er tot zu Boden.

„Ersetzt ihn bis morgen." sagte Hellfire und ging zurück, um sich auf seinen Thron zu setzen. „Wer auch immer sonst so langsam ist wie er, wie eine Schnecke, den werde ich nicht zweimal überlegen zu töten." sagte er. „Und dieses Mädchen, holt sie für mich, mir ist egal wie, holt sie einfach für mich, selbst wenn dabei so viel Blut vergossen wird, ich brauche dieses Mädchen." schrie er wütend, und die ganze Bande zuckte vor Angst zusammen. Mit Hellfire ist nicht zu spaßen... Wer sich mit ihm anlegt, verbrennt im Feuer.

JERRYS SUITE*

Jerry kam aus dem Badezimmer, einen Bademantel um die Hüfte gebunden. Spider trat plötzlich ein, und ihre Augen weiteten sich. „Wow, kannst du nicht anklopfen?", fragte Jerry, und Spider verdrehte die Augen, bevor sie sich aufs Bett fallen ließ. „Raus, ich will mich anziehen", sagte Jerry. „Was hindert dich daran, dich vor mir anzuziehen?", fragte sie. „Das meinst du nicht ernst, warum sollte ich mich vor dir anziehen, wenn du nicht meine Freundin bist?" Er verdrehte die Augen. „Ich bin deine beste Freundin, respektiere wenigstens diesen Titel, es ist nicht leicht, jemandes beste Freundin zu sein", murmelte Spider.

Jerry ging zu seinem Kleiderschrank und wählte eine Cargohose und ein T-Shirt aus. „Wow, ich liebe diesen weißen Hoodie, kannst du ihn mir bitte schenken?", flehte sie. „Nicht schon wieder! Du hast buchstäblich jedes einzelne verdammte Kleidungsstück von mir gestohlen... Heute liebst du diesen Cardigan... Morgen liebst du meine Sneaker... Wenn ich dir immer gebe, was erwartest du dann, dass ich anziehe?", fragte Jerry. „Ich habe dich gefragt, weil ich liebe, was dir gehört... Das ist doch nicht schlimm, oder", kicherte Spider. „Gut, du kannst ihn haben", schnaubte Jerry.

Spider lachte leise auf. „Deshalb liebe ich dich", sagte sie, und Jerrys Augen weiteten sich. „Ich liebe dich als meinen besten Freund", murmelte sie, und er lachte. „Du hättest gleich zur Sache kommen können", sagte er. „Was war schlimm an dem, was ich gesagt habe?", fragte sie. „Benutz diese Worte nicht bei mir... Spar sie dir für den Tag auf, an dem du einen Freund hast", lachte er. „D-du", sie zeigte mit dem Finger auf ihn, dann stand sie vom Bett auf und rannte auf ihn zu. Jerry, der das bemerkte, rannte ebenfalls los. „Hey, warte da", schrie Spider und warf ihre Absatzschuhe nach ihm.

FOLTERKAMMER*

Skylar ging in Richtung des Raumes und traf dort auf einen Wächter. „Lass mich rein", sagte Skylar zu ihm. „Der Don hat gesagt, ich soll niemanden ohne seine Erlaubnis hereinlassen", sagte der Wächter und blieb standhaft. „Bist du im Kopf krank? Weißt du, wer ich bin? Sehr bald werde ich die Don Donna sein... Also hörst du auf mich", schrie Skylar ihn an. „Es tut mir leid, aber ich kann mich nicht gegen den Don stellen. Er hat klar gesagt, niemanden hereinzulassen", murmelte der Wächter erneut.

„Kennst du Drake? Warum frage ich überhaupt? Du wirst ihn schon noch kennenlernen", sagte Skylar. „Ja, ich kenne ihn", antwortete der Wächter. „Nun, siehst du, er hat mir eindeutig seine Erlaubnis gegeben, also lässt du mich jetzt rein?", fragte Skylar. „Nein", der Wächter verdrehte die Augen, und Skylar schnaubte. Sie ging davon, kehrte jedoch mit Pfefferspray zurück und sprühte es dem Wächter in die Augen. Sie nahm den Schlüssel und betrat den Raum, wo sie Maya erblickte.

„Hey, Tänzerin", sagte sie überheblich, und Maya blickte auf. „Ich weiß nicht, warum Antonio dich immer noch in diesem Clan behält... Da er so langsam ist, werde ich jetzt selbst das Gesetz in die Hand nehmen", sagte Skylar und ging, um die siebte Peitsche zu holen. Dann tauchte sie diese in Wasser, das mit viel Pfeffer versetzt war. „Was machst du da? Was willst du damit tun?", fragte Maya sanft, um ihren Zorn nicht weiter zu provozieren. „Dich töten, Betrügerin", sagte Skylar und schnalzte die Peitsche in die Luft. Gerade als sie Maya treffen sollte, fing jemand sie mitten in der Luft ab.

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  • VEFÜHRT VOM DON   Maya

    „Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht hab, mich an dich zu erinnern." murmelte Maya zwischen dem Kuss, und das erregte Antonio, er tauchte seine ganze Zunge in ihren Mund, saugte jeden Winkel ihrer Lippen aus, wie ein hungriger Löwe... So tief._____Maya schmolz in den Kuss, schlang langsam ihre Arme um seinen Hals und vergrub ihre Hände in seinem seidigen Haar.Antonio packte ihre Taille, seine Lippen bewegten sich sanft auf ihren. Er biss in ihre Unterlippe, und ihre Lippen öffneten sich langsam, ihre Zungen trafen sich mit einem elektrischen Funken.Ihre Zungen rollten gegeneinander, ihre Lippen machten in Abständen leise schmatzende Geräusche. Mayas Augen weiteten sich, als Antonios Lippen ihren Hals entlangfuhren, ihre Hände hielten seine Seiten fest, verführerisch auf ihre Lippen beißend.Antonio brach den Kuss ab und lehnte seine Stirn an ihre, während sie nach Luft schnappten.Er öffnete die Augen, um ihr Gesicht anzusehen, ihre Augen fest auf seine gerichtet, atmete

  • VEFÜHRT VOM DON   Maya

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  • VEFÜHRT VOM DON   Maya

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  • VEFÜHRT VOM DON   Antonio

    Bevor Maya verarbeiten konnte, was gerade geschah, presste Antonio seine Lippen auf ihre, hob sie vom Boden hoch, ihr Bein verschlang sich mit seinem Oberkörper.________Seine Hand wanderte zu ihrem Hintern, und er drückte ihn kurz, was ihr ein leises Stöhnen entlockte.Antonio stöhnte vor Vergnügen an ihrem Ohr, und das jagte ihr Gänsehaut über den ganzen Körper.Er griff ihr Haar und küsste sie hungrig.Diesmal erwiderte Maya seinen Kuss, und sie konnte nicht leugnen, wie gut sich seine Lippen auf ihren anfühlten.Er saugte an jedem Teil ihrer Lippen, verschlang alles, und sie konnte den Geschmack des Alkohols auf ihren Lippen spüren.War er betrunken? Zur Hölle, nein, sie musste ihn aufhalten, und sie versuchte, sich von ihm zu lösen, aber er war zu stark.Sie mochte eine Polizistin sein und Kampfsport gelernt haben, aber ihre Fähigkeiten konnten nicht mit seinen mithalten.Er küsste sie weiter, und das Einzige, was ihr in den Kopf schoss, war, was sie tun sollte...Sie biss in se

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  • VEFÜHRT VOM DON   Eifersüchtiger Teufel

    •••••• ❄︎....✵....❄︎ Sie ist zurück, und er hat jedes verdammte Recht auf sie.___________EINEN MOMENT SPÄTER*Maya war gerade entlassen worden, und sie war mehr als schockiert, als Antonio sie in eine Umarmung zog.„Danke, dass du zu mir zurückgekommen bist, ich habe höllisch nach dir gesucht, und du musstest einfach vor mir auftauchen, ich werde dich niemals wieder gehen lassen." platzte Antonio heraus, und Maya sah ihn an.Hatte sich dieser Teufel den Kopf gestoßen oder so? Sie erinnerte sich daran, wie er die Frage gestellt hatte... Haben wir uns schon mal getroffen?Und dann konnte sie sich an nichts mehr erinnern, das Einzige, was sie wusste, war, dass sie direkt in seinen Armen ohnmächtig geworden war.„Was meinst du damit, dass du höllisch nach mir gesucht hast, und du wirst mich niemals gehen lassen?" fragte Maya.„Weil du mir gehörst." platzte Antonio heraus, bevor er es merkte, und Maya hob die Augenbraue...Wie konnte er vergessen, dass sie a

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