登入„Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht hab, mich an dich zu erinnern." murmelte Maya zwischen dem Kuss, und das erregte Antonio, er tauchte seine ganze Zunge in ihren Mund, saugte jeden Winkel ihrer Lippen aus, wie ein hungriger Löwe... So tief._____Maya schmolz in den Kuss, schlang langsam ihre Arme um seinen Hals und vergrub ihre Hände in seinem seidigen Haar.Antonio packte ihre Taille, seine Lippen bewegten sich sanft auf ihren. Er biss in ihre Unterlippe, und ihre Lippen öffneten sich langsam, ihre Zungen trafen sich mit einem elektrischen Funken.Ihre Zungen rollten gegeneinander, ihre Lippen machten in Abständen leise schmatzende Geräusche. Mayas Augen weiteten sich, als Antonios Lippen ihren Hals entlangfuhren, ihre Hände hielten seine Seiten fest, verführerisch auf ihre Lippen beißend.Antonio brach den Kuss ab und lehnte seine Stirn an ihre, während sie nach Luft schnappten.Er öffnete die Augen, um ihr Gesicht anzusehen, ihre Augen fest auf seine gerichtet, atmete
„Weil ich mich um dich sorge, Antonio. Ich sorge mich um dein Wohlergehen, und ich kann es nicht ertragen, dich in Schmerz oder Gefahr zu sehen. Ich sorge mich um dich." murmelte sie, und ihre Tränen fielen frei herunter._________Antonio kam näher zu ihr und wischte ihre Tränen mit seinem Daumen weg.„Hör auf damit, ich hasse es, dich weinen zu sehen," sagte er unverblümt.„Dann hör auf, dich zu verletzen, sonst kann ich es nicht ertragen," schmollte Maya.„Bedeutet das, dass du dich an mich erinnert hast?" fragte Antonio, und sie blinzelte.„Eigentlich sehe ich einen jungen Jungen, wann immer ich Rückblenden habe, aber das Gesicht des Jungen scheint verschwommen zu sein," sagte Maya.„Dann geb ich dir Zeit, dich zu erinnern! Ich hoffe, du tust es," sagte Antonio.Der Arzt hatte gesagt, ihr Gehirn nicht zu belasten, deshalb drängte er sie nicht, sich an ihn zu erinnern.Er würde ihr die Zeit geben, die sie braucht.Maya sah ihn an und griff den Saum ihres Rocks.„Ich eigentlich...?"
„Huff... Du hast gute Arbeit geleistet, bravo, Bruder," sagte die Baritonstimme der Gestalt und ließ ein wildes, lautes Lachen ertönen.Das Lachen war laut, und es ging tief!!So verdammt tief in Antonios Schädel._______Wer sonst könnte es sein außer Hellfire.. Ja, Hellfire.Antonio sah ihn mit nichts als Abscheu im Gesicht an. Er war dieselbe Person, die Mayas Gedächtnisverlust verursacht hatte.Er hatte ihn an jenem Tag von Maya getrennt und ihn gezwungen, ihm ein Messer in den Bauch zu stoßen. Und seit diesem Tag war Antonio zu dem geworden, was er war____ein Teufel, eine Bestie, ein reueloser Dämon, ein Mafiakönig. Es war alles wegen Hellfire, und Antonio wollte nichts anderes, als ihn zu Tode zu verbrennen. Er war derjenige, der ihm seine Freude und sein Lächeln genommen hatte.Hellfire ging auf ihn zu, und auf den ersten Blick würde man denken, er sei älter, wegen seines vollen Schnurrbarts und seiner muskulösen Brust. Er war auch größer. Er näherte sich Antonio und blies sei
Bevor Maya verarbeiten konnte, was gerade geschah, presste Antonio seine Lippen auf ihre, hob sie vom Boden hoch, ihr Bein verschlang sich mit seinem Oberkörper.________Seine Hand wanderte zu ihrem Hintern, und er drückte ihn kurz, was ihr ein leises Stöhnen entlockte.Antonio stöhnte vor Vergnügen an ihrem Ohr, und das jagte ihr Gänsehaut über den ganzen Körper.Er griff ihr Haar und küsste sie hungrig.Diesmal erwiderte Maya seinen Kuss, und sie konnte nicht leugnen, wie gut sich seine Lippen auf ihren anfühlten.Er saugte an jedem Teil ihrer Lippen, verschlang alles, und sie konnte den Geschmack des Alkohols auf ihren Lippen spüren.War er betrunken? Zur Hölle, nein, sie musste ihn aufhalten, und sie versuchte, sich von ihm zu lösen, aber er war zu stark.Sie mochte eine Polizistin sein und Kampfsport gelernt haben, aber ihre Fähigkeiten konnten nicht mit seinen mithalten.Er küsste sie weiter, und das Einzige, was ihr in den Kopf schoss, war, was sie tun sollte...Sie biss in se
Maya sah ihn nur an, vollkommen sprachlos.__________Mayas Verstand raste, während sie versuchte, ihre Gefühle zu verarbeiten. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, wusste nicht, wie sie reagieren sollte.Ein Teil von ihr fühlte sich von Antonios Intensität angezogen, aber ein anderer Teil fühlte sich von seiner Kontrolle erdrückt.„Antonio, ich..." begann sie, ihre Stimme kaum lauter als ein Flüstern.Doch er ließ sie nicht ausreden. Er zog sie näher zu sich, seine Augen brannten vor heftiger Leidenschaft, seine Lippen streiften ihre, sandten einen elektrischen Funken durch ihren Körper.Maya spürte, wie ihr Widerstand dahinschmolz, spürte, wie sie sich in den Tiefen seiner Augen verlor. Und in diesem Moment wusste sie, dass sie in Schwierigkeiten steckte.Tiefe Schwierigkeiten!!!Fühlte sich dieser Teufel langsam zu ihr hingezogen, sie wusste nicht, ob sie glücklich oder traurig sein sollte, dass sie diese Mission bald beenden würde.Antonios Augen fixierten sich auf Mayas, sein
•••••• ❄︎....✵....❄︎ Sie ist zurück, und er hat jedes verdammte Recht auf sie.___________EINEN MOMENT SPÄTER*Maya war gerade entlassen worden, und sie war mehr als schockiert, als Antonio sie in eine Umarmung zog.„Danke, dass du zu mir zurückgekommen bist, ich habe höllisch nach dir gesucht, und du musstest einfach vor mir auftauchen, ich werde dich niemals wieder gehen lassen." platzte Antonio heraus, und Maya sah ihn an.Hatte sich dieser Teufel den Kopf gestoßen oder so? Sie erinnerte sich daran, wie er die Frage gestellt hatte... Haben wir uns schon mal getroffen?Und dann konnte sie sich an nichts mehr erinnern, das Einzige, was sie wusste, war, dass sie direkt in seinen Armen ohnmächtig geworden war.„Was meinst du damit, dass du höllisch nach mir gesucht hast, und du wirst mich niemals gehen lassen?" fragte Maya.„Weil du mir gehörst." platzte Antonio heraus, bevor er es merkte, und Maya hob die Augenbraue...Wie konnte er vergessen, dass sie a







