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Heiber moment

last update publish date: 2026-09-11 05:56:36

„Dich töten, Betrügerin", sagte Skylar und schnalzte die Peitsche in die Luft. Gerade als sie Maya treffen sollte, fing jemand sie mitten in der Luft ab.

Skylars Augen weiteten sich, als die Peitsche in der Luft festgehalten wurde, und sie drehte sich um, um zu sehen, wer es gewagt hatte, sie festzuhalten. Ihre Augen weiteten sich noch mehr vor Schock, als sie Antonio sah. „Don", rief sie und ließ die Peitsche sofort los.

„Was glaubst du eigentlich, was du hier tust, huh?", fragte Antonio, und Skylar verbeugte sich. „Don, ich wollte nur... Ähm... Sie wollte die Peitsche gegen mich einsetzen, und deshalb habe ich sie ihr abgenommen, um sie damit zu peitschen", murmelte Skylar. Antonios Blick wanderte über Maya. „Aber ich habe dem Wächter doch eindeutig gesagt, dich nicht hereinzulassen?", fragte er, und sie schrie vor Angst auf. „Eigentlich, Don, hat mir der Wächter das gar nicht gesagt", log Skylar.

Genau in diesem Moment trat der Wächter ein, seine Augen rot und geschwollen. „Don, sie lügt! Ich habe eindeutig gesagt, dass du niemanden hereinlassen wolltest, aber sie hat nicht gehört und mir Pfefferspray in die Augen gesprüht", sagte der Wächter. Antonios Augen weiteten sich. Er nahm die Peitsche und schlug damit auf Skylars nackte Haut ein. „Don", rief sie, während er weiter mit der Peitsche auf sie einschlug. „Weißt du, wie sehr ich verdammt noch mal Lügen hasse? Und du wagst es, mich anzulügen? Huh?", fragte er und schlug mit der Peitsche zu. Rote Striemen zeigten sich auf ihrer Haut.

Genau in diesem Moment versammelte sich der gesamte Clan in der Folterkammer. „Es tut mir leid, Boss", flehte Skylar, doch Antonio schenkte ihr kein Gehör. Er wandte sich plötzlich dem gesamten Clan zu, und alle zuckten vor Angst zusammen. „Jeder, der sich gegen meine Anordnung stellt, so wie sie es getan hat, den werde ich nicht zweimal überlegen zu verletzen", brüllte er wie der Löwe, der er war. Seine Stimme hallte durch alle vier Ecken des Gebäudes.

Er schlug weiter mit der Peitsche auf sie ein. Skylar schrie vor Schmerz, denn der Schmerz war für sie höllisch unerträglich. Sie begann heftig zu bluten und konnte es nicht mehr ertragen, sie sank tot zu Boden. Antonio ließ die Peitsche plötzlich aus seiner Hand fallen, bevor er die Folterkammer verließ.

Mayas Augen weiteten sich bei diesem Anblick... Was war gerade passiert? Dieser Mann war ganz sicher der Teufel, der kein Herz besaß... Wie konnte er sie zu Tode peitschen? „Aber es war dasselbe Mädchen, das versucht hatte, dich vorhin zu peitschen", sagte ihr Unterbewusstsein zu ihr. Doch das änderte nichts an der Tatsache, dass er ein Monster war.

Drake verdrehte die Augen, bevor er hinausging. Pussycat blies ihre Kaugummiblase, bevor sie mit Minnie hinausging. Es war Jupiter, der Skylar in die Krankenstation des Clans trug.

LIGHT STATION*

„Niemand hat etwas von Maya gehört, ich hoffe, der Teufel hat sie nicht getötet", sagte Grayson, Sorge stand ihm ins Gesicht geschrieben. „Wenn er es getan hätte, hätte er ihre Leiche zur Station geschickt", erwiderte Emily und versuchte, ihn zu beruhigen. „Warum kontaktiert sie uns dann nicht? Ich mache mir schreckliche Sorgen um sie", sprach July, ihre Stimme von Angst durchzogen.

„Glaubst du, es wird für sie leicht sein in diesem Clan? Die Ziele, die wir anstreben, lassen sich nicht an einem Tag erreichen... Sie braucht Zeit. Es ist keine Aufgabe von einem Tag. Ein wenig Zeit ist alles, was sie braucht. Und ich weiß, sobald Maya die Gelegenheit dazu hat, wird sie sich bei uns melden", sagte Emily in dem Versuch, July zu beruhigen. „Die Mission wird keine leichte Aufgabe sein, sie wird auf eine holprige Fahrt stoßen. Sei also versichert", fügte Emily hinzu.

July stand auf, ihre Augen loderten vor Wut. „Du weißt, dass diese Mission eine holprige Fahrt werden wird, und trotzdem hast du sie dorthin geschickt. Du hast ihr Leben in Gefahr gebracht. Du hast nicht einmal darüber nachgedacht, was sie gerade durchmacht. Du hast sie nur wegen des Allmächtigen Antonio geschickt. Ich dachte, wir würden uns lieben, aber nein, ihr denkt nur an euch selbst, nicht an andere", schrie July, ihre Stimme hallte durch den Raum.

Grayson hielt ihre Hand fest, um sie zu beruhigen. „Könntest du dich bitte einfach etwas beruhigen?" July zog ihre Hand von seiner weg. „Nein, Gray, ich muss der Kommissarin mal etwas Vernunft einprügeln. Wir wissen nicht einmal, ob sie in diesem Teufelsclan überhaupt schon etwas gegessen hat, und hier sitzen wir und essen, bis unser Herz zufrieden ist."

„Vielleicht hast du es vergessen, aber ich erinnere mich noch gut. Niemand hat Maya gezwungen, diese Mission anzunehmen, sie hat sich freiwillig gemeldet. Wage es nicht, das zu vergessen", schoss Emily zurück. „Und ich habe auch nicht vergessen, dass du zugestimmt hast. Du hättest es ja ablehnen können", konterte July. „July, ist dir bewusst, dass du gerade so mit der Kommissarin sprichst?", schrie Grayson sie an.

„Ich weiß es, und da sich keiner von euch um sie kümmert, werde ich mich Maya bei dieser Mission anschließen. Es ist mir egal, wie ihr das macht. Bringt mich einfach in seinen Clan", sagte July mit fester Stimme. „Was?!", riefen Grayson und Emily gleichzeitig aus. „Ja, ich werde auch mein Leben riskieren, genau wie Maya es getan hat. Bringt mich in seinen Clan", murmelte July, ihre Augen fest auf Emily gerichtet. Alle Augen weiteten sich vor Schock.

✧✧✧✧

HELLFIRE-MOB*

Hellfire saß auf seinem Thron und blies dicken, schweren Rauch aus seinem Gras. Der Rauch zog sich überallhin, ein Zeugnis seiner starken Rauchgewohnheit. Plötzlich schwang die Tür auf, und eine Person trat ein, ihr Stiefel klickte auf dem Marmorglasboden. Sie blieb neben Hellfires Thron stehen und verbeugte sich vor ihm.

„Wer bist du?", fragte Hellfires tiefe Stimme. „Ich bin Scent aus dem Godfather-Clan. Ich wurde geschickt, um dein zweiter rechter Mann zu werden", erwiderte Scent mit einem gefährlichen Grinsen. Eine kleine Narbe auf seiner Wange schien zu zucken, während er sprach.

Hellfire grinste. „Verschreib deine Seele dem Teufel." „Mein Herz, mein Körper und meine Seele gehören jetzt dir. Ich schwöre, dir bis zu meinem letzten Atemzug treu zu sein. Und sollte ich mich jemals gegen dich stellen, möge der Teufel mich auf die brutalste Weise töten." Scents Grinsen wurde noch breiter. Hellfire nickte, sichtlich zufrieden. „Erhebe dich."

Scent stand auf, seine Augen fest auf Hellfire gerichtet. „Es gibt ein Mädchen, das du mir bringen sollst", sagte Hellfire und zog eine Reihe von Fotos aus seinem Thron hervor. „Ihr Name ist Maya." Scents Augen glitten über die Fotos, sein Gesichtsausdruck unlesbar. „Wer ist sie?"

„Sie ist eine Tänzerin, aber Antonio kam mir zuvor. Ich will, dass du sie zu mir bringst, egal was es kostet. Finde dieses Mädchen und bring sie mir, mit allen notwendigen Mitteln." Scent nickte, sein gefährliches Grinsen noch immer im Gesicht. „Das werde ich tun, Boss." Hellfire ließ ein tiefes, bedrohliches Lachen hören, das Scent einen Schauer über den Rücken jagte.

✧✧✧✧

LION-HELL-CLAN*

Vinegar saß am Rand des Pools, ihr Bein ins Wasser getaucht, während sie Kieselsteine in den Pool warf. Jerry, der sie beobachtet hatte, beschloss, zu ihr zu gehen und sich neben sie zu setzen. „Hi, stille Süße", rief Jerry, doch Vinegar warf weiterhin Kieselsteine ins Wasser und ignorierte ihn. „Warum ignorierst du mich immer so gerne?", fragte Jerry in dem Versuch, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.

„Wenn du weiter mit mir redest, soll ich diesen Ort dann für dich verlassen?", fragte Vinegar, ihre Stimme voller Sarkasmus. „Nein, du warst zuerst hier", erwiderte Jerry, und sie verdrehte die Augen. „Gott sei Dank hast du das erkannt", sagte Vinegar und warf weiter Kieselsteine ins Wasser. Sie drehte sich plötzlich zu ihm um und fragte: „Warum nennst du mich eigentlich gerne stille Süße, huh?" „Weil du immer still bist, du hast keinen Bezug zu allen anderen in diesem Clan", erklärte Jerry. „Und daher der Spitzname?", fragte sie mit fester Stimme. „Ja." sagte er. „Mein Name ist Vinegar, nicht stille Süße", murmelte Vinegar, ihre Augen verengten sich. „Aber ich liebe stille Süße", kicherte Jerry, und sie schnaubte. „Ich hasse ihn."

Während Jerry weiterlachte, blieb Spider, die auf sie zuging, plötzlich stehen. Sie bemerkte, wie Jerry lachte und wie Vinegar ihn ansah, und ihre Augen verengten sich. Sie ballte langsam ihre Hand zur Faust und ging davon, ihr Gesichtsausdruck unlesbar.

✧✧✧✧

Pussycat ging umher und blies Kaugummiblasen, als sie plötzlich Max entdeckte. Sie richtete schnell ihre Haare und ging zu ihm hinüber. „Hi", winkte sie. „Hey", erwiderte Max, im Begriff zu gehen, doch Pussycat hielt seine Hand fest. „Hey, lass uns in den Übungsraum gehen und uns messen. Wer den Kampf gewinnt, darf sich alles wünschen, was er will", schlug Pussycat vor.

„Tut mir leid, aber ich habe kein Interesse", sagte Max und versuchte, seine Hand wegzuziehen. „Warum nicht? Es ist doch nur ein Kampf", fragte Pussycat, ihre Augen funkelten vor Vorfreude. „Immer noch kein Interesse", erwiderte Max und verdrehte die Augen. „Liegt es an Speedy?", fragte Pussycat plötzlich, ihre Stimme voller Neugier. Max sah sie überrascht an. „Nein, warum denkst du das?"

„Es ist offensichtlich, dass du Angst vor ihr hast, deshalb willst du nicht gegen mich kämpfen", murmelte Pussycat, ihre Stimme neckend. Max' Gesichtsausdruck veränderte sich, und er lächelte. „Ich habe keine Angst vor ihr. Warum denkst du, dass ich Angst vor ihr habe?" Pussycat grinste verschmitzt. „Dann lass uns kämpfen." „Nur um dir zu beweisen, dass ich keine Angst vor ihr habe, lass uns kämpfen." Max zwinkerte, und Pussycats Lächeln wurde breiter. Sie gingen beide in Richtung Übungsraum, bereit, die Herausforderung auszutragen.

✧✧✧✧

ANTONIOS SUITE*

Antonios Augen waren geschlossen, sein langes, mitternachtsschwarzes Haar fiel ihm ins Gesicht und ließ ihn im gedämpften Licht unglaublich attraktiv aussehen. Die Tür ging plötzlich auf, und Maya trat in sein Zimmer. Sie war gekommen, weil Jupiter ihr gesagt hatte, dass der Don ihre Anwesenheit in seiner Suite verlangt hatte.

Als Antonios Augen aufflackerten, starrte er Maya an, sein Blick verdunkelte sich. Er stand auf und ging auf sie zu, seine Bewegungen fließend und bedrohlich. Maya schrie auf und wich zurück, ihre Augen weit vor Angst aufgerissen, als ihr Rücken die Wand berührte. Antonio schloss sie ein, seine Arme auf beiden Seiten von ihr, sie gefangen haltend.

„Du hast nach mir geschickt?", stotterte Maya, ihre Stimme zitternd. Antonios Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, ihr Atem vermischte sich. „Was tust du?", fragte Maya, ihre Stimme kaum hörbar. Antonio grinste. „Bist du nicht diejenige, die versucht hat, mich im Club zu verführen? Wo ist diese Kühnheit jetzt geblieben? Ist sie verschwunden?"

Maya schüttelte den Kopf, ihre Augen weit vor Angst aufgerissen. „Ich weiß nicht, wovon du sprichst." Antonios Augen verengten sich, sein Blick durchdringend. „Du wirst es besser verstehen, wenn ich mit dir fertig bin." Er beugte sich vor, seine kalten Lippen trafen die weiche Haut ihres Halses. Er begann zu saugen, sein Mund sanft, doch beharrlich, und hinterließ ein tiefes Knutschfleck auf ihrer Haut.

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