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Verschiedene Arten von Polizeibeamten waren in der Halle für die Preisverleihung anwesend, darunter Agenten und Ermittler. Die Halle war voll mit ihnen, alle trugen ihre weißen Uniformen mit Orden. Kommissarin Emily stand auf einem Podium, ein Mikrofon vor dem Mund. „Willkommen, alle miteinander." Maya saß unter ihnen, ein strahlendes Lächeln im Gesicht.
„Wer wird heute Abend die Auszeichnung gewinnen?", fragte ein Polizeibeamter. „Was erwartest du sonst, wenn nicht Maya? Sie hat vier Orden an ihrer Uniform", sagte July, und Maya zuckte mit den Schultern. „Ich habe hart dafür gearbeitet, aber ich bin nicht sicher, ob ich dieses Jahr die Auszeichnung gewinne, wenn Grayson auch da ist", sagte Maya und blickte zu Grayson, der ebenfalls zu ihr herüberschaute.
„Wie ihr alle wisst, ist heute die Preisverleihung 2024 für unsere besten und loyalsten Polizeibeamten", sagte Emily. Alle klatschten. „Also werde ich heute Abend die Gewinnerin auf die Bühne rufen. Sie hat viele Verbrechen aufgeklärt, sie ist eine der Besten, eine äußerst fähige Polizistin, die nicht zweimal nachdenkt, wenn es darum geht, ihr Leben zu riskieren, um einen Fall zu lösen... Maya, kannst du auf die Bühne kommen?", sagte Emily, und Maya runzelte die Stirn und wandte sich dann zu July um.
„Los, Mädchen, wir wissen alle, dass du das verdient hast", sagte July, und Maya stand auf und schritt majestätisch zur Bühne. Ihre lauten Stiefel machten ein klickendes Geräusch. Maya mochte zwar Polizistin sein, aber ihre Schönheit gehörte zu den außergewöhnlichsten – ihr mondlicht-dunkles Haar, ihre haselnussbraunen Augen und die wunderschönen Sommersprossen, mit einem Muttermal an ihrem Hals, verherrlichten ihre Schönheit wie im Himmel. Sie war auch der Inbegriff von Attraktivität, mit ihrer betörenden Figur im gedämpften Licht, ein Körper, der jeden Mann zu ihren Füßen niederknien lassen könnte.
Sie stand auf der Bühne, und alle klatschten weiter, während manche die Stirn runzelten, offensichtlich mochten sie sie nicht. Graysons Augen folgten ihr, während sie ging, dann huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Sie machte das Polizeisignal, und Emily heftete den roten Sternenorden an ihre Uniform. Sofort, als sie das getan hatte, standen alle Polizeibeamten auf und salutierten ihr. Maya lächelte. Das war schon immer ihr Traum gewesen, seit sie ein kleines Kind war, und ihr Traum ging langsam in Erfüllung. Alle klatschten in die Hände, während Emily ihre Mütze abnahm und ihr eine andere aufsetzte, eine glänzende neue Mütze. „Herzlichen Glückwunsch!"
„Herzlichen Glückwunsch, Seniorin!" July lief zu ihr und umarmte sie. „Ich bin stolz auf dich", sagte July, und Maya klopfte ihr auf die Schulter. „Auch du wirst diese Position bald erreichen, du brauchst nur ein wenig Zeit", sagte Maya. Während July lächelte, trat Grayson plötzlich zu ihr und streckte ihr die Hand zum Handschlag entgegen. „Herzlichen Glückwunsch", sagte Grayson, und Maya schüttelte seine Hand. „Danke, Ånzianó (Ältester Senior)", sagte sie mit italienischem Akzent.
„Macht es dir etwas aus, wenn wir heute Abend zusammen zu Abend essen?", fragte er. „Du weißt, ich kann dir nie etwas abschlagen, Ånziano", murmelte Maya, und Grayson lachte leise. „Warum nennst du mich immer noch Ånziano, wir sind jetzt gleichrangig, du hast mich eingeholt", sagte Grayson zu ihr, und sie lachte leise auf. „Als ich noch Anfängerin war, habe ich dich bewundert, Senior... Sagen wir einfach, du warst mein Vorbild, und nur weil ich jetzt Seniorin bin wie du, heißt das nicht, dass du nicht mehr mein Vorbild bist – selbst in den kommenden Jahren wirst du immer noch mein Vorbild sein, das ich bewundere", sprach Maya. „Hätte nie gedacht, dass ich so einen Platz in deinem Herzen habe, awww", murmelte Grayson, und Maya lächelte, während sie beide gingen.
„Es ist immer noch so überraschend, dass wir beide diesen Antonio noch nicht zu Fall gebracht haben", sagte Maya. „Er ist ein Teufel, und es ist nicht leicht, einen Teufel zu jagen. Und weißt du schon, was deine nächste Mission ist?", fragte Grayson, und Maya blieb stehen. „Ich habe keine Ahnung", sagte Maya. „Warum findest du es dann nicht selbst heraus?", murmelte Grayson. „Was auch immer es ist, ich bin darauf vorbereitet, denn es wird eine leichte Aufgabe sein", sagte Maya. „Deine Reise hier hat gerade erst begonnen... Denk nicht, dass es so leicht wird wie damals, als du noch Anfängerin warst", sagte Grayson zu ihr. „Und genau wie ich schon sagte, Ånziano, ich bin vorbereitet", erwiderte Maya selbstbewusst.
LION HELL, ANTONIOS CLAN*
Gefahr. Hölle. Tod. Dunkelheit war das, was man leicht wahrnehmen konnte – ihr tägliches Parfüm. Der Clan war still wie die Hölle, selbst eine fallende Nadel wäre zu hören gewesen, und ihr lautes Herzklopfen. Man konnte ihre Herzschläge deutlich hören, das Pochen in ihrer Brust.
Ihre Blicke trafen auf das Mon$ter, das auf dem goldenen Stuhl saß, während er dicken, schweren Rauch aus Mund und Nase ausstieß. Der Geruch traf das Opfer, das auf ein langes Holzgestell gefesselt war, seine Beine hingen oben auf dem Holz, während sein Kopf den Boden berührte – er konnte den schweren Staub spüren, der vom Boden aufstieg. Schweiß bedeckte sein Gesicht, seine Tränen waren wie Blut.
Der Teufel starrte ihn einfach an, ohne jedes Gefühl von Reue... Gerüchten zufolge war er gestorben und wieder zum Leben erwacht... Er hatte den Tod besiegt. Sein langes, schwarzes, bob-geschnittenes Mitternachtshaar bedeckte sein Gesicht, seine Muskeln traten hervor, und man konnte leicht seine Tätowierung sehen, die er sich auf den Hals hatte stechen lassen – einen Adler. Und seine Arme trugen ein Skelett-Tattoo, dann auf dem anderen Arm einen Löwenkopf.
Er ist gnadenlos. Gefährlich. Herzlos. Erbarmungslos – das beschreibt ihn am besten. Er hatte viele Strafverfahren am Hals, aber es war, als könne das Gesetz keine Gerechtigkeit walten lassen, sein Parfüm war der Tod... Und Gerüchten zufolge... fühlte er sich zu keiner seiner Adamsrippen hingezogen... Kein Mädchen hatte je diesem kleinen Mon$ter von ihm standhalten können... War er schwul? Niemand wusste es.
Seine dunklen Löwenaugen wanderten über sein gefesseltes Opfer. „Was ist die Strafe für diejenigen, die sich gegen mich stellen?", fragte seine kalte Donnerstimme, was den Mann erschaudern ließ. „Hmmm...", der gefesselte Mann keuchte heiß und schwer. „Ich brauche verdammt noch mal eine Antwort." Er schrie, seine Ader trat hervor. „Der Tod." Der Mann brachte es gerade noch heraus. „Du wusstest das und hast mich trotzdem verraten?", fragte er. „Tut mir leid." Der Mann flehte, und dieses Wort entfesselte die Bestie in ihm – wie sehr dieses Wort ihn nur noch wütender machte. Menschen waren wirklich seltsam... Tut mir leid... Tut mir leid... Wie sollte er ihnen jemals erklären, dass „Tut mir leid" in seinem Reich nicht existierte.
„Vinegar." rief er, und das unschuldig aussehende Mädchen erschien vor ihm. „Ja, Don Antonio." antwortete Vinegar zitternd. „Er ist dein Stiefbruder, nicht wahr?", fragte Antonio, und sie nickte. „Warum bringst du ihn dann nicht um? Ich will, dass du ihn auf die brutalste Weise tötest, die es gibt." sagte er. „Don, ich kann nicht... Was du von mir verlangst... Das kann ich nicht." Sie schüttelte den Kopf, während sie diese Worte sprach. „Don, ich weiß, dass sie es nicht kann, du musst sie beide einfach töten." murmelte Skylar hinter ihr, auch sie eine heiße, attraktive Frau... Eine Rothaarige. „Sie wird es tun, du musst dir keine Sorgen machen, Skylar." erklang Antonios Stimme, und Vinegar sank auf die Knie. „Bitte, Don... Zwing mich nicht dazu." flehte sie.
„Ich werde mich nicht wiederholen – nimm das Schwert und trenne seinen Kopf von seinem Körper." murmelte Antonio. „Boss, sie kann das nicht..." Skylar konnte ihren Satz nicht einmal beenden, als Antonio seine Hand in die Luft hob... Sie zum Schweigen bringend... Diese eine Bewegung von ihm reichte, um sie ruhig zu halten. Zitternd hob Vinegar das Schwert auf und ging zu ihrem Stiefbruder. „Bruder, bitte, ich hoffe, du vergibst mir, was ich jetzt tun muss." sagte sie unter Tränen und trennte seinen Kopf von seinem Körper... Das Blutspritzen traf Antonios Kopf, und er grinste, während er es abwischte. Sein Kopf rollte zu ihm und blieb neben seinen Knien liegen.
„Hängt seinen Kopf am Stadtrand auf, damit sie wissen, dass man sich nicht mit mir anlegen sollte." erwiderte Antonio, dann stand er auf und verließ die Folterkammer. Vinegar sank auf den Boden und starrte auf ihre zitternde Hand – sie hatte gerade einen Menschen getötet... Skylar grinste und verließ ebenfalls die Folterkammer.
„Ist diese Szene nicht großartig", sagte Jerry zu Spider, und sie schlug ihm gegen den Kopf. „Das zeigt, was du weißt." murmelte Spider. „Komm schon, es macht Spaß." sagte Jerry zu ihr, während sie beide ebenfalls hinausgingen. Hotdogg rückte seine große Brille zurecht und ging ebenfalls bald hinaus, sie begannen sich zu zerstreuen und ließen nur Vinegar zurück, um allein zu trauern.
NACHT*
„Danke, Gray, für das Essen." sagte Maya, als sie das Restaurant verließen. „Keine Ursache." erwiderte Grayson, und sie lächelte. „Die Gerichte hier sind fantastisch, ihr Essen ist jetzt mein Favorit." murmelte Maya. „Dann sollte ich es dir kaufen? Ich würde es dir mitbringen, wenn ich zur Station komme." sagte Grayson. „Das musst du nicht tun." erwiderte Maya, und er runzelte die Stirn. „Dachte, du hast gesagt, du magst es – ziehst du jetzt zurück?", fragte er. „Ich breche nie mein Wort... Ihr Essen ist das Beste, aber dass du es mir jeden einzelnen Tag kaufst, ist ein Nein." sagte Maya.
„Du siehst mich als deinen älteren Senior, richtig?", fragte Grayson. „Ja." murmelte sie. „Und auch als dein Vorbild?", fragte er erneut. „Ja, warum fragst du mich das?", fragte Maya. „Wenn du mich als beides ansiehst, dann musst du es akzeptieren, bitte." flehte er. „Gut, Senior." murmelte sie, und er lächelte. „Sei morgen früh da, okay." sagte Grayson, während Maya auf ihren Roller stieg. „Sicher." sagte sie und setzte ihren Helm auf. „Tschüss, fahr vorsichtig." sagte Grayson zu ihr, und sie kicherte. „Tschüss." sagte sie und fuhr los, dann stieg er in sein Auto und fuhr ebenfalls los
NÄCHSTER MORGEN, LIGHT STATION*
Mayas Roller kam vor der Light Station zum Stehen, und sie stieg ab, nur um zu sehen, wie sich alle Polizeibeamten an einer bestimmten Stelle versammelt hatten. *Wie konnte das passieren! *Wer hat das hier hingelegt? Maya ging näher, und sofort erblickten die jüngeren Beamten sie, sie salutierten und begrüßten sie. July rannte plötzlich zu ihr, und Maya hielt sie am Arm fest. „Was ist los?", fragte Maya. „Nicht mal ich weiß es, ich bin gerade erst hier angekommen." murmelte July. „Dann lass uns nachsehen." sagte Maya, und sie gingen beide zu der Stelle, wo der Tumult begonnen hatte, einige Polizeibeamte machten ihnen Platz. Emily und Grayson waren ebenfalls anwesend, einige Ermittler telefonierten.
Maya erreichte die Stelle, wo Grayson stand, und sie blickte hinauf, um den Kopf zu sehen, der an dem Pfahl hing. „Was ist das?", fragte sie Grayson. „Ich denke, es ist eine Botschaft von Antonio." erwiderte Grayson. „Warum haben sie ihn hier aufgehängt?", fragte Maya. „Ich weiß es auch nicht, aber ich vermute, diese Botschaft bedeutet, dass sich niemand mit ihm anlegen soll." sprach Grayson selbstbewusst.
Emily sprach plötzlich, und alle Blicke wandten sich ihr zu, auch Grays. „Wir brauchen jemanden, der diesen Teufel jagt, wenn wir nicht aufpassen, wird er jeden töten, und das Gesetz wird nichts dagegen ausrichten können. Er wird die Stadt Italien in einen Krieg verwandeln, in dem Töten akzeptabel ist – wenn das so weitergeht, kann ich mit Sicherheit garantieren, dass er uns alle umbringen wird. Wir brauchen jemanden, der ihn zu Fall bringt, der ihn daran hindert, Verwüstung über unsere Gemeinschaft zu bringen." sagte Emily, und Maya trat vor.
„Ich würde... Ich würde diese Mission übernehmen." sagte Maya, und Grayson hielt ihre Hand fest. „Was tust du da?", fragte Grayson. „Ich bin eine Polizistin, keine gewöhnliche Frau... Und was ist unsere Aufgabe, wenn nicht die Menschen vor jedem Schaden zu bewahren." sagte Maya. „Dann ist Antonio nicht die richtige Person, er ist ein Teufel im großen Stil, ein Mon$ter, Menschen erzittern bei seinem Anblick, gib diese Mission auf." flüsterte Grayson sanft in ihr Gesicht. „Ja, Senior, du kannst dich nicht mit Antonio anlegen." murmelte July neben ihr.
Doch Maya wandte sich Emily zu. „Ich verspreche, den Kopf des Allmächtigen Antonio zu Ihren Füßen zu legen, wenn Sie nur das Wort sagen." murmelte Maya kühn... Ihre Augen voller Entschlossenheit.
„Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht hab, mich an dich zu erinnern." murmelte Maya zwischen dem Kuss, und das erregte Antonio, er tauchte seine ganze Zunge in ihren Mund, saugte jeden Winkel ihrer Lippen aus, wie ein hungriger Löwe... So tief._____Maya schmolz in den Kuss, schlang langsam ihre Arme um seinen Hals und vergrub ihre Hände in seinem seidigen Haar.Antonio packte ihre Taille, seine Lippen bewegten sich sanft auf ihren. Er biss in ihre Unterlippe, und ihre Lippen öffneten sich langsam, ihre Zungen trafen sich mit einem elektrischen Funken.Ihre Zungen rollten gegeneinander, ihre Lippen machten in Abständen leise schmatzende Geräusche. Mayas Augen weiteten sich, als Antonios Lippen ihren Hals entlangfuhren, ihre Hände hielten seine Seiten fest, verführerisch auf ihre Lippen beißend.Antonio brach den Kuss ab und lehnte seine Stirn an ihre, während sie nach Luft schnappten.Er öffnete die Augen, um ihr Gesicht anzusehen, ihre Augen fest auf seine gerichtet, atmete
„Weil ich mich um dich sorge, Antonio. Ich sorge mich um dein Wohlergehen, und ich kann es nicht ertragen, dich in Schmerz oder Gefahr zu sehen. Ich sorge mich um dich." murmelte sie, und ihre Tränen fielen frei herunter._________Antonio kam näher zu ihr und wischte ihre Tränen mit seinem Daumen weg.„Hör auf damit, ich hasse es, dich weinen zu sehen," sagte er unverblümt.„Dann hör auf, dich zu verletzen, sonst kann ich es nicht ertragen," schmollte Maya.„Bedeutet das, dass du dich an mich erinnert hast?" fragte Antonio, und sie blinzelte.„Eigentlich sehe ich einen jungen Jungen, wann immer ich Rückblenden habe, aber das Gesicht des Jungen scheint verschwommen zu sein," sagte Maya.„Dann geb ich dir Zeit, dich zu erinnern! Ich hoffe, du tust es," sagte Antonio.Der Arzt hatte gesagt, ihr Gehirn nicht zu belasten, deshalb drängte er sie nicht, sich an ihn zu erinnern.Er würde ihr die Zeit geben, die sie braucht.Maya sah ihn an und griff den Saum ihres Rocks.„Ich eigentlich...?"
„Huff... Du hast gute Arbeit geleistet, bravo, Bruder," sagte die Baritonstimme der Gestalt und ließ ein wildes, lautes Lachen ertönen.Das Lachen war laut, und es ging tief!!So verdammt tief in Antonios Schädel._______Wer sonst könnte es sein außer Hellfire.. Ja, Hellfire.Antonio sah ihn mit nichts als Abscheu im Gesicht an. Er war dieselbe Person, die Mayas Gedächtnisverlust verursacht hatte.Er hatte ihn an jenem Tag von Maya getrennt und ihn gezwungen, ihm ein Messer in den Bauch zu stoßen. Und seit diesem Tag war Antonio zu dem geworden, was er war____ein Teufel, eine Bestie, ein reueloser Dämon, ein Mafiakönig. Es war alles wegen Hellfire, und Antonio wollte nichts anderes, als ihn zu Tode zu verbrennen. Er war derjenige, der ihm seine Freude und sein Lächeln genommen hatte.Hellfire ging auf ihn zu, und auf den ersten Blick würde man denken, er sei älter, wegen seines vollen Schnurrbarts und seiner muskulösen Brust. Er war auch größer. Er näherte sich Antonio und blies sei
Bevor Maya verarbeiten konnte, was gerade geschah, presste Antonio seine Lippen auf ihre, hob sie vom Boden hoch, ihr Bein verschlang sich mit seinem Oberkörper.________Seine Hand wanderte zu ihrem Hintern, und er drückte ihn kurz, was ihr ein leises Stöhnen entlockte.Antonio stöhnte vor Vergnügen an ihrem Ohr, und das jagte ihr Gänsehaut über den ganzen Körper.Er griff ihr Haar und küsste sie hungrig.Diesmal erwiderte Maya seinen Kuss, und sie konnte nicht leugnen, wie gut sich seine Lippen auf ihren anfühlten.Er saugte an jedem Teil ihrer Lippen, verschlang alles, und sie konnte den Geschmack des Alkohols auf ihren Lippen spüren.War er betrunken? Zur Hölle, nein, sie musste ihn aufhalten, und sie versuchte, sich von ihm zu lösen, aber er war zu stark.Sie mochte eine Polizistin sein und Kampfsport gelernt haben, aber ihre Fähigkeiten konnten nicht mit seinen mithalten.Er küsste sie weiter, und das Einzige, was ihr in den Kopf schoss, war, was sie tun sollte...Sie biss in se
Maya sah ihn nur an, vollkommen sprachlos.__________Mayas Verstand raste, während sie versuchte, ihre Gefühle zu verarbeiten. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, wusste nicht, wie sie reagieren sollte.Ein Teil von ihr fühlte sich von Antonios Intensität angezogen, aber ein anderer Teil fühlte sich von seiner Kontrolle erdrückt.„Antonio, ich..." begann sie, ihre Stimme kaum lauter als ein Flüstern.Doch er ließ sie nicht ausreden. Er zog sie näher zu sich, seine Augen brannten vor heftiger Leidenschaft, seine Lippen streiften ihre, sandten einen elektrischen Funken durch ihren Körper.Maya spürte, wie ihr Widerstand dahinschmolz, spürte, wie sie sich in den Tiefen seiner Augen verlor. Und in diesem Moment wusste sie, dass sie in Schwierigkeiten steckte.Tiefe Schwierigkeiten!!!Fühlte sich dieser Teufel langsam zu ihr hingezogen, sie wusste nicht, ob sie glücklich oder traurig sein sollte, dass sie diese Mission bald beenden würde.Antonios Augen fixierten sich auf Mayas, sein
•••••• ❄︎....✵....❄︎ Sie ist zurück, und er hat jedes verdammte Recht auf sie.___________EINEN MOMENT SPÄTER*Maya war gerade entlassen worden, und sie war mehr als schockiert, als Antonio sie in eine Umarmung zog.„Danke, dass du zu mir zurückgekommen bist, ich habe höllisch nach dir gesucht, und du musstest einfach vor mir auftauchen, ich werde dich niemals wieder gehen lassen." platzte Antonio heraus, und Maya sah ihn an.Hatte sich dieser Teufel den Kopf gestoßen oder so? Sie erinnerte sich daran, wie er die Frage gestellt hatte... Haben wir uns schon mal getroffen?Und dann konnte sie sich an nichts mehr erinnern, das Einzige, was sie wusste, war, dass sie direkt in seinen Armen ohnmächtig geworden war.„Was meinst du damit, dass du höllisch nach mir gesucht hast, und du wirst mich niemals gehen lassen?" fragte Maya.„Weil du mir gehörst." platzte Antonio heraus, bevor er es merkte, und Maya hob die Augenbraue...Wie konnte er vergessen, dass sie a







