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VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE
VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE
ผู้แต่ง: Ava Sterling

Daddys riesiger Schwanz

ผู้เขียน: Ava Sterling
last update วันที่เผยแพร่: 2026-07-13 20:37:42

Lucy lag nackt ausgestreckt auf ihrem Bett im Wohnheim, die Beine weit gespreizt wie eine verzweifelte Schlampe. Sie stieß drei Finger tief in ihre tropfende Fotze, pumpte hart, während ihr Daumen in schnellen Kreisen über ihren geschwollenen Kitzler rieb. Säfte bedeckten ihre Hand und durchtränkten die Laken. Mit zwanzig war sie jeden verdammten Tag geil. Sie sehnte sich nur nach Schwanz – nach einem dicken, schweren, geäderten Schwanz, der ihre enge Fotze dehnen und sie für jeden anderen ruinieren würde.

„Fuck… ja… gib’s mir härter“, keuchte sie. Ihre Hüften stießen wild nach oben. Sie stellte sich einen großen, muskulösen Mann vor, der sie niederdrückte, jeden Zentimeter in sie rammte, während seine schweren Eier gegen ihren Arsch klatschten. Sie wollte, dass er sie mit heißem Sperma vollpumpte, bis es an ihren Schenkeln herunterlief.

Ihre Fotze zog sich eng zusammen. Nasse, schmutzige Geräusche erfüllten den Raum. „Pump diese gierige Fotze voll…“ Der Orgasmus traf sie wie ein Hammerschlag. Mit durchgebogenem Rücken, sich kringelnden Zehen, squirted sie um ihre Finger herum und zitterte heftig. Sie stieß weiter durch die Wellen, bis ihre Beine nachgaben.

Lucy zog ihre Finger heraus und leckte sie sauber, kostete ihre süße Sahne. Sie liebte es, so schwanzgeil zu sein. Im Unterricht rieb sie sich an ihrem Stuhl. Nachts fingerte sie sich wund bei Pornovideos. Sie lebte für den Moment, in dem ein richtiger Mann ihre Fotze zerstören würde.

Ihr Handy vibrierte. Mom rief an. Sarah hatte sie allein großgezogen, nachdem Dad gegangen war. Sie arbeitete hart als Immobilienmaklerin und versuchte, die perfekte Mutter zu sein.

Lucy nahm ab, noch immer schwer atmend. „Hey, Mom.“

„Lucy, Schatz! Ich habe unglaubliche Neuigkeiten. Ich heirate!“

Lucy setzte sich ruckartig auf, ihre Titten wippten. „Heiraten? Wen?“

„Ethan Hale. Er ist einfach perfekt – groß, stark und besitzt eine Baufirma. Wir sind seit sechs Monaten zusammen. Komm Freitag nach Hause zum Abendessen, damit du ihn kennenlernen kannst.“

Sechs Monate. Sarah hatte es geheim gehalten. Lucy freute sich für ihre Mutter, spürte aber auch einen scharfen, egoistischen Stich. Ein neuer Mann im Haus. Ein Fremder, der in Moms Bett schlief.

„Das ist toll, Mom. Ich bin Freitag da.“

Sie legte auf und ließ sich zurückfallen. Ihre Finger wanderten erneut zwischen ihre Beine. Sie rieb langsame Kreise, während ihre Gedanken rasten.

Ein Stiefvater Ende dreißig. Sie hoffte, er wäre kein weicher, langweiliger Typ. Aber etwas sagte ihr, dass dieses Wochenende alles verändern würde.

Die Tage vergingen wie im Nebel. Lucy packte nuttige Klamotten ein – winzige Shorts, Crop-Tops, kurze Röcke ohne Höschen. Freitagmorgen trug sie ihre kürzesten Denim-Shorts und ein dünnes weißes Tanktop, ohne BH. Ihre harten Nippel drückten sich den ganzen Weg über deutlich durch den Stoff.

Jede Unebenheit auf der Straße rieb ihren Kitzler und hielt sie feucht.

Sie bog in die Einfahrt ein. Ein großer schwarzer Truck stand neben Moms Auto. Sein Truck. Lucy ging hinein. Das Haus roch nach Lasagne. Leise Musik spielte. Sie hörte Mom lachen und eine tiefe, raue Männerstimme, die sofort Hitze in ihre Fotze schickte.

„Mom? Ich bin zu Hause.“

Sarah kam strahlend herausgerannt und umarmte sie fest.

„Komm, lern Ethan kennen!“

Lucy folgte ihr in die Küche und erstarrte.

Ethan stand am Tresen – eins dreiundneunzig pure Muskeln. Sein schwarzes T-Shirt spannte sich eng über die breite Brust und die dicken, geäderten Arme. Kurze dunkle Haare, markantes Kinn mit Stoppeln, intensive Augen, die sich auf sie richteten.

Aber was ihre Fotze richtig fluten ließ, war der schwere, dicke Ausbuchtung in seiner Jeans. Massiv, sogar im weichen Zustand. Die Sorte, die ein Mädchen aufreißen würde.

Ihre Nippel wurden sofort hart. Frische Nässe tränkte ihr Höschen. Hitze schoss zwischen ihre Beine.

„Lucy, das ist Ethan“, sagte Sarah stolz. „Ethan, meine wunderschöne Tochter.“

Ethan wischte sich die Hände ab und trat näher. Seine große, schwielige Hand umschloss ihre – warm und stark. „Schön, dich kennenzulernen, Lucy. Deine Mom erzählt ständig von dir.“

„Hi“, brachte Lucy heraus. „Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit.“

Er lächelte langsam, seine Augen huschten für einen Sekundenbruchteil zu ihren harten Nippeln. „Danke. Ich werde mich gut um euch beide kümmern.“

Sarah klatschte in die Hände. „Das Essen ist gleich fertig! Lucy, frisch dich schnell auf.“

Lucy eilte nach oben, das Herz hämmerte in ihrer Brust. Kaum hatte sie die Tür abgeschlossen, riss sie ihre Shorts herunter und fingerte ihre tropfende Fotze hart.

„Oh fuck“, stöhnte sie und pumpte schnell. „Dieser Ausbuchtung… dieser dicke Schwanz. Ich will, dass Daddy meine enge Fotze dehnt und mich ruiniert.“

Sie kam heftig, biss in ihr Kissen und squirted über ihre Hand. Mit zitternden Beinen starrte sie in den Spiegel – gerötete Wangen, wilde Augen.

Das war gefährlich.

Aber es war ihr egal.

Sie zog einen kurzen Plisseerock an – ohne etwas darunter – und ging wieder hinunter. Das Abendessen würde die reinste Folter werden, aber sie plante, ihn bei jeder Gelegenheit zu reizen.

Als sie die unterste Stufe erreichte, hörte sie Ethans tiefe Stimme aus der Küche.

„Ich kann es kaum erwarten, dir zu zeigen, wie gut ich mich um deine Tochter kümmern werde, Sarah.“

Lucys Fotze zog sich bei dem verborgenen Versprechen in seinen Worten hart zusammen.

Mit einem verruchten Lächeln trat sie in die Küche, schon wieder tropfend nass.

Sie ahnte nicht, dass ihr neuer Stiefdaddy sie komplett ruinieren würde – und dass sie ihn um jeden schmutzigen Zentimeter anbetteln würde.

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