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Abendessen mit ihm

Autor: Ava Sterling
last update Fecha de publicación: 2026-07-13 20:39:38

Der Esstisch fühlte sich viel zu klein an, mit Ethan direkt gegenüber von ihr.

Lucy glitt mit einem süßen Lächeln auf dem Gesicht auf ihren Platz, ihr kurzer Plisseerock rutschte gefährlich hoch an ihren Schenkeln. Sie hatte den Platz mit Bedacht gewählt. Unter dem Tisch war ihre nackte Fotze bereits glitschig und pochend, die kühle Luft küsste ihre entblößten Schamlippen jedes Mal, wenn sie sich bewegte. Kein Höschen. Genau wie geplant.

Sarah stellte die Lasagne in die Mitte des Tisches und plauderte fröhlich über die Hochzeitspläne. „Ich bin so froh, dass ihr beiden euch endlich kennenlernt. Ethan brennt schon darauf, dich besser kennenzulernen, Lucy.“

Ethans intensive Augen huschten für einen Sekundenbruchteil zu Lucy, bevor er sie zurück auf seinen Teller zwang. „Ja. Freue mich schon darauf.“

Lucy nahm ihre Gabel, aber ihre wahre Aufmerksamkeit galt dem Mann, der sich so sehr bemühte, normal zu wirken. Sie ließ einen nackten Fuß langsam unter dem Tisch entlanggleiten, bis ihre Zehen seine Wade streiften. Der Muskel dort spannte sich sofort an.

„Mmm, das riecht fantastisch, Mom“, sagte Lucy unschuldig, ihre Stimme süß wie Honig, während ihr Fuß höher wanderte und die Innenseite seines Schenkels entlangfuhr.

Ethan räusperte sich und rutschte auf seinem Stuhl hin und her. Sein Kiefer spannte sich an. „Stimmt.“

Unter dem Tisch fanden Lucys Zehen die schwere Beule in seiner Jeans und drückten sanft dagegen. Sie spürte, wie sie zuckte. Gott, er war sogar größer, als sie ihn sich vorgestellt hatte. Dick und warm, bereits dabei, unter ihrer neckenden Berührung anzuschwellen. Ihre Fotze zog sich hart zusammen, ein frischer Schwall Nässe lief an ihrer Innenschenkel herunter.

Sie rieb ihren Fuß langsam auf und ab entlang der wachsenden Länge, spürte jeden Zentimeter dieses massiven Schwanzes, der für sie hart wurde. Ethans Hand umklammerte seine Gabel fester, die Knöchel wurden weiß.

„Also, Ethan“, fuhr Sarah fort, völlig ahnungslos, „erzähl Lucy von deiner Baufirma. Sie interessiert sich vielleicht für die geschäftliche Seite.“

Ethans Stimme klang rauer als zuvor. „Sie… wächst schnell. Viele große Projekte.“ Seine Augen trafen über den Tisch hinweg Lucys Blick – dunkel und warnend. Sie lächelte nur breiter und drückte ihren Fuß fester gegen seine jetzt steinharte Beule, rieb in langsamen Kreisen.

Lucys Kitzler pochte. Sie spürte, wie ihre Säfte jetzt ihre Schenkel benetzten. In ihrem Kopf sah sie sich bereits auf die Knie fallen, genau hier, diesen dicken Schwanz herausholen und ihn lutschen, während ihre Mutter über Blumenschmuck für die Hochzeit sprach.

„Reichst du mir das Knoblauchbrot, Schatz?“, fragte Sarah.

Lucy lehnte sich vor, um den Korb zu erreichen, und ließ dabei ihr dünnes Tanktop absichtlich klaffen. Ihre prallen Titten drohten herauszufallen, die harten Nippel deutlich sichtbar. Sie sorgte dafür, dass Ethan einen langen Blick bekam, bevor sie sich wieder hinsetzte – ihr Fuß bearbeitete weiter seinen Schwanz unter dem Tisch.

Ethan schluckte schwer. Auf seiner Stirn erschien ein leichter Schweißfilm. „Danke“, murmelte er, als sie ihm ein Stück reichte, seine Finger berührten ihre länger als nötig.

Die Spannung war köstlich. Lucys Fotze tropfte so stark, dass sie Angst hatte, einen nassen Fleck auf dem Stuhl zu hinterlassen. Sie rieb ihn weiter mit ihrem Fuß, malte mit den Zehen manchmal die dicke Eichel durch den Denimstoff nach. Jedes Mal, wenn sein Schwanz zuckte, stieg ihre eigene Erregung höher.

„Alles okay, Ethan?“, fragte Sarah und neigte den Kopf. „Du siehst ein bisschen erhitzt aus.“

„Mir geht’s gut“, antwortete er mit tiefer, angespannter Stimme. Seine Augen bohrten sich in Lucys, versprachen Ärger. „Nur… etwas warm hier drin.“

Lucy biss sich auf die Lippe, um ihr Grinsen zu verbergen. Sie schob ihren Fuß höher, drückte fest gegen seine Eier und spürte, wie schwer und voll sie waren. Sie stellte sich vor, wie sie gegen ihren Arsch klatschten, während er sie hart durchfickte und ihre Gebärmutter mit Sperma flutete.

Das Abendessen zog sich in süßer Qual hin. Jede unschuldige Bemerkung von Sarah machte das Verbotene nur noch heißer. Lucy hielt ihren Fuß die ganze Zeit beschäftigt, neckte, rieb, drückte gelegentlich seine pochende Länge, bis Ethan deutlich schwerer atmete als normal.

Als Sarah schließlich aufstand, um einige Teller abzuräumen, und sagte, sie müsse nach dem Dessert in der Küche sehen, nutzte Lucy ihre Chance.

In dem Moment, in dem ihre Mutter durch die Tür verschwand, lehnte Lucy sich vor und senkte die Stimme zu einem schmutzigen Flüstern.

„Spürst du, wie nass ich für dich bin, Daddy?“, murmelte sie, den Blick fest auf ihn gerichtet. „Meine Fotze ist komplett durchtränkt, nur weil ich unter dem Tisch deinen großen Schwanz gerieben habe. Ich wette, du willst mich am liebsten sofort über den Tisch beugen und mich aufdehnen.“

Ethans Nasenflügel blähten sich. Seine Hand schoss unter den Tisch und packte ihren Knöchel, stoppte ihren Fuß. Sein Griff war stark, fast schmerzhaft. „Lucy“, knurrte er leise, die Stimme dick vor Warnung und kaum zurückgehaltener Lust. „Hör sofort damit auf. Das ist falsch. Ich heirate deine Mutter.“

Lucy zog sich nicht zurück. Stattdessen lächelte sie wie ein kleiner Teufel, ihre hellen Augen funkelten vor Schalk.

„Falsch fühlt sich aber so verdammt gut an“, flüsterte sie zurück. „Und wenn du mir nicht bald gibst, was ich will, muss ich Mom vielleicht erzählen, wie hart du für deine Stieftochter beim Familienessen geworden bist.“

Ethans Augen verdunkelten sich gefährlich. Sein Schwanz zuckte ein letztes Mal hart gegen ihren Fuß, bevor er ihren Knöchel losließ.

Sarahs Stimme rief aus der Küche: „Dessert in fünf Minuten!“

Lucy setzte sich wieder unschuldig hin, als ihre Mutter zurückkam, aber in ihrem Kopf raste es bereits.

Das war erst der Anfang. Bald würde sie ihren neuen Stiefdaddy dazu bringen, jede einzelne Regel zu brechen.

Und sie konnte es kaum erwarten, jeden dicken, verbotenen Zentimeter zu spüren.

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