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Kapitel 53

Author: Genesis
last update publish date: 2026-10-21 12:56:19

Bryan war kurz davor, die Beherrschung zu verlieren. Der Alpha hatte absolut keine Ahnung, wo Ava sich aufhielt oder ob sie überhaupt in Sicherheit war.

Sie hatte sich ganz bewusst aus seinem Leben zurückgezogen und ignorierte seine SMS und Nachrichten, als würden sie ihr überhaupt nichts bedeuten. Er wusste, dass er auf diesem Weg nicht weiterkommen würde, vor allem dann nicht, wenn er ihr Herz wirklich gewinnen wollte.

Er wollte hartnäckig bleiben, doch es bestand immer die Möglichkeit, dass
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    „Wie bitte? Hör mal, Kumpel, nur weil ich dir erlaubt habe, dich zu mir zu gesellen und das kleine Geheimnis mit dir zu teilen, das ich bisher für mich behalten habe, bedeutet das noch lange nicht, dass du mit mir reden kannst, als wäre ich einer deiner Diener. Komm schon, Mann, such dir ein Leben. Amüsier dich hier ruhig weiter. Ich gehe.“ Vlad knurrte, warf seine halb gerauchte Zigarette auf den Boden und trat sie mit seinem Schuh aus.So freundlich er auch sein mochte, würde er es niemals dulden, dass jemand ihn wie einen Untergebenen behandelte und ihn dabei auch noch direkt ansah, während er ihn respektlos behandelte.Vlad hatte schon früher von Bryan gehört. Alpha Vincent war dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nahm und von Natur aus unhöflich war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Vlad sich noch nie direkt mit diesem arroganten Mistkerl messen müssen, und er war vollkommen zufrieden damit gewesen. Nun verstand er endlich, warum.Wie konnte jemand einfach auf einen völlig

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    „Wie ist dein erstes Date gelaufen?“, fragte Dominic grinsend, während er sich gegen den Türrahmen lehnte.Er konnte das Stirnrunzeln auf Avas Gesicht deutlich erkennen und nahm es sofort als Zeichen dafür, dass er gewonnen hatte. Ryder musste es wohl nicht geschafft haben, sie zu beeindrucken, denn sonst würde sie nicht so unzufrieden dreinschauen. Ava hatte wahrscheinlich weder die Idee noch den Ort gemocht, zu dem er sie mitgenommen hatte. Dominic war überzeugt, dass ein schickes Abendessen viel besser funktioniert hätte.„Es war toll. Können wir morgen darüber reden? Ich bin erschöpft.“ Ava drängte sich an Dominic vorbei und eilte die Treppe hinauf zum Schlafzimmer.Sie hatte absolut keine Absicht, noch irgendetwas zu erklären, besonders nicht nach allem, was sie herausgefunden hatte. Ava wusste nicht mehr, was sie überhaupt noch fühlen sollte, und die Erkenntnis, dass sie keinerlei Mitleid empfunden hatte, machte ihr Angst. Sie begann sich vor der Person zu fürchten, zu der sie g

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