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Verlangen nach meinem Stiefbruder 6

Author: Sage Ezzy
last update publish date: 2026-09-06 18:27:47

Die Poolleuchten leuchteten weich blau unter der Wasseroberfläche, während der Rest des Gartens in Dunkelheit lag. Lila trat in dem schwarzen Zweiteiler nach draußen, von dem sie wusste, dass er Jax verrückt machte. Die Nachtluft küsste ihre nackte Haut, als sie die Schiebetür leise hinter sich schloss und zum Rand des Wassers ging.

Jax war bereits im tiefen Becken, das Wasser plätscherte an seinen Schultern, und seine Augen verfolgten jeden ihrer Schritte. Sie glitt ins Wasser und schwamm zu i
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    Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Draußen vor der Tür wartete ihr Vater. Die Nähe der Stimme, die nur durch das dünne Holz getrennt war, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war.„Jax? Lila?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Ich sehe das Licht unter der Tür.“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab, und er nahm sie weiter in denselben langsamen, gemessenen Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht durch das Holz dr

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    Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, bewussten Bewegung. Die Spitze seines Schwanzes strich bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila. Ihre Augen flatterten. Ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal warnend den Kopf. Draußen vor der Tür wartete ihre Mutter.„Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Hast du die Poolleuchten angelassen?“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab. Er nahm sie weiter in denselben langsamen, vernichtenden Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht nach außen drang. Lilas Schenkel zitterten um seine Hüften. Tränen der erzwungenen Stille stachen in den Augenwinkeln. Das Risiko war beinahe zu groß. Die Lust war schlimmer. Jeder Stoß schickte Wellen durch ihren Körper, die sie zwangen, die Zähne zusammenzubeißen und die Atmung flach zu halten, während d

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