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Verlangen nach meinem Stiefbruder 9

Penulis: Sage Ezzy
last update Tanggal publikasi: 2026-09-08 11:27:09

Das Gespräch unten dauerte länger, als beide erwartet hatten. Ihre Eltern sprachen über Zeitpläne, Immobilienmakler und darüber, was das alles für den Rest des Sommers bedeuten würde. Lila nickte an den richtigen Stellen, und Jax stellte vorsichtige Fragen. Unter dem Tisch blieben ihre ineinander verschränkten Hände die ganze Zeit fest verbunden, und jedes Streichen seines Daumens über ihre Haut fühlte sich an wie ein stilles Gelübde. Die Worte der Eltern hallten in dem Raum wider und legten ei
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  • Verbotene Gelüste   Verbotener Daddy mit Altersunterschied 2

    Die Schritte gehörten zu Damiens persönlicher Assistentin, einer großen Frau in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug, die einen schmalen Ordner und einen entschuldigenden Ausdruck trug. Sie blieb genau im Türrahmen der Bibliothek stehen und neigte kurz den Kopf. „Mr. Crowe, die überarbeiteten Verträge aus dem Tokioter Büro sind eingetroffen und brauchen Ihre Unterschrift vor dem Morgen.“Damien nahm den Ordner, ohne den Blick von Sophie abzuwenden. „Lassen Sie sie auf dem Schreibtisch. Das war’s für heute Abend.“Die Frau legte die Papiere ab, warf einen neugierigen Blick auf Sophie, die noch immer im Ledersessel saß, und zog sich zurück. Der Aufzug schellte erneut, und das Penthouse kehrte in die Stille zurück. Damien schloss die Bibliothekstür mit einem leisen Klicken und drehte den Riegel um. Das Geräusch des Riegels, der ins Schloss fiel, ließ Sophies Magen sich zusammenziehen. Die plötzliche Abgeschlossenheit des Raumes machte die Luft dichter und die Nähe zu ihm noch spürbare

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    Sophie umklammerte die Kante der polierten Marmor-Arbeitsplatte so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Die Küche in Damiens Penthouse erstreckte sich um sie herum in kühlen Grautönen und Schwarz, alles klare Linien und stille Wohlhabenheit, die sich nach drei Wochen unter seinem Dach immer noch fremd anfühlte. Sie hatte versucht, sich ein Glas Wasser einzuschenken, als das Glas ihren Fingern entglitt und auf dem Boden zerschellte. Scherben huschten über die Fliesen. Sofort ließ sie sich auf die Knie sinken, die nackten Füße vorsichtig zwischen den zerbrochenen Stücken, und begann, die größeren in ihre Handfläche zu sammeln. Ihre Hände zitterten, und ein dünner Schnitt öffnete sich an der Seite eines Fingers. Ein heller Tropfen Blut quoll hervor und tropfte auf den kühlen Boden.Damiens Schritte durchquerten den offenen Wohnbereich hinter ihr, doch sie blickte nicht auf. Das Geräusch seiner Businessschuhe auf dem Parkett war gemessen und unbeeilt, dasselbe kontrollierte Tempo, d

  • Verbotene Gelüste   Verlangen nach meinem Stiefbruder 10

    Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Über ihnen auf der Treppe wartete ihre Mutter. Die Nähe der Stimme, nur durch die halboffene Kellertreppe getrennt, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war. Jeder Muskel in ihrem Körper war angespannt, und sie spürte, wie die Wärme seiner Hand über ihrem Mund sie gleichzeitig schützte und noch tiefer in die verbotene Erregung zog.„Lila? Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas näher. „Ich dachte, ich hätte Stimmen gehört.“Jax’ freie Hand stützte sich gegen das Gewichtsgestell h

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    Das Gespräch unten dauerte länger, als beide erwartet hatten. Ihre Eltern sprachen über Zeitpläne, Immobilienmakler und darüber, was das alles für den Rest des Sommers bedeuten würde. Lila nickte an den richtigen Stellen, und Jax stellte vorsichtige Fragen. Unter dem Tisch blieben ihre ineinander verschränkten Hände die ganze Zeit fest verbunden, und jedes Streichen seines Daumens über ihre Haut fühlte sich an wie ein stilles Gelübde. Die Worte der Eltern hallten in dem Raum wider und legten eine unsichtbare Last über alles, was Lila und Jax in den vergangenen Tagen und Nächten geteilt hatten. Die Möglichkeit, dass dieses Haus, das zu ihrem geheimen Refugium geworden war, bald nicht mehr ihres sein würde, machte die Berührung seiner Hand umso wertvoller.Als sie endlich nach oben entlassen wurden, fühlte sich das Haus anders an, kleiner und vorläufig. Lila schloss ihre Schlafzimmertür und lehnte sich dagegen. Ihr Puls raste noch immer, und der Gedanke, den einzigen Ort zu verlieren, a

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    Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Draußen vor der Tür wartete ihr Vater. Die Nähe der Stimme, die nur durch das dünne Holz getrennt war, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war.„Jax? Lila?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Ich sehe das Licht unter der Tür.“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab, und er nahm sie weiter in denselben langsamen, gemessenen Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht durch das Holz dr

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    Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, bewussten Bewegung. Die Spitze seines Schwanzes strich bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila. Ihre Augen flatterten. Ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal warnend den Kopf. Draußen vor der Tür wartete ihre Mutter.„Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Hast du die Poolleuchten angelassen?“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab. Er nahm sie weiter in denselben langsamen, vernichtenden Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht nach außen drang. Lilas Schenkel zitterten um seine Hüften. Tränen der erzwungenen Stille stachen in den Augenwinkeln. Das Risiko war beinahe zu groß. Die Lust war schlimmer. Jeder Stoß schickte Wellen durch ihren Körper, die sie zwangen, die Zähne zusammenzubeißen und die Atmung flach zu halten, während d

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