แชร์

Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder
Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder
ผู้แต่ง: iindwi_z

Verbotene Sehnsucht

ผู้เขียน: iindwi_z
last update วันที่เผยแพร่: 2026-07-25 09:42:55

POV Camila

„Ah, ja, genau so … noch tiefer, Javier. Ich will noch tiefer … ah, Javier …“

Klopf! Klopf! Klopf!

Das laute Klopfen an der Tür ließ mich sofort aus dem Traum erwachen. Ein heißer Traum, der mich verdammt noch mal in letzter Zeit ständig im Schlaf verfolgte.

Ich rang keuchend nach Luft und stieß einen langen, zitternden Atemzug im schummrigen Halbdunkel des Zimmers aus. Kalter Schweiß überzog meinen ganzen Körper und hinterließ ein klebriges Gefühl sowie eine überwältigende Benommenheit, weil sich der Traum so real angefühlt hatte. In meinem Schlaf hatte Javier – mein Adoptivbruder – mich gerade eben so zärtlich, intensiv und zugleich fordernd geküsst. Die Berührung dieser Fantasie war so lebendig gewesen, dass sie eine Erregung in meinem Körper zurückließ.

„Camila, bist du schon wach, mein Kind? Es heißt doch, heute ist dein erster Arbeitstag?“

Als ich den mahnenden Ruf hinter der Tür hörte, schreckte ich sofort hoch. Verdammt, ich hätte es beinahe vergessen! Wegen dieses verfluchten Traums hatte ich die Tatsache vergessen, dass heute mein erster Arbeitstag war.

„Ja, Mama, ich bin schon wach!“, rief ich zurück, halb schreiend, und versuchte meine Stimme zu stabilisieren, damit sie nicht heiser klang. Wenn ich jetzt nicht antwortete, würde die Frau mittleren Alters mit dem Herzen eines Engels, die mich adoptiert hatte, bestimmt wieder unaufhörlich vor Sorge an die Tür klopfen.

„Komm schnell runter, sonst wird dein Bruder böse, wenn du zu spät kommst“, sagte sie noch, bevor ihre Schritte sich von meinem Zimmer entfernten.

„Ja, Ma …“

Ich stieß erneut einen langen Atemzug aus und starrte mit leerem Blick an die Zimmerdecke. Anstatt sofort ins Badezimmer zu gehen, bewegten sich meine Finger völlig außer Kontrolle. Sie berührten meine Wange, glitten hinunter zu den Lippen, tasteten den Hals ab, der sich warm anfühlte, die Brust, die heftig pochte, bis hin zu der empfindlichen Stelle dort unten. Die Reste der Wärme des Traums waren noch frech zurückgeblieben. Ich konnte immer noch spüren, wie Javiers besitzergreifende Lippen und Berührungen meinen Körper verwöhnt hatten.

„Das ist verrückt. Warum denke ich jede Nacht an diese verrückte Sache? Das sollte nicht passieren“, flüsterte ich leise und verfluchte mich selbst frustriert. Ich wusste genau, dass all das falsch war. Sehr falsch.

Ja, ich wusste, dass wir keine leiblichen Geschwister waren. Kein einziger Tropfen Villarreal-Blut floss in meinem Körper. Doch diese Familie war zu gut zu mir gewesen. Sie waren es, die mich gerettet, mich in dieses prächtige Haus mitgenommen und mich mit voller Zuneigung großgezogen hatten, als ich bereits eine Vollwaise war und niemanden mehr auf dieser Welt hatte.

Ich hätte wissen müssen, wo mein Platz ist. Ich hätte meine Gefühle für immer wegsperren und ihn rein als Bruder, als meinen Beschützer betrachten sollen. Aber warum nur mit diesem Herzen? Warum entschied sich dieses Ego ausgerechnet dafür, ihn als Mann zu lieben? Warum wagte meine Fantasie es dreist, sich jede Nacht vorzustellen, mit ihm zu schlafen? Zumal … Javier bereits eine von der Familie auserwählte zukünftige Ehefrau hatte.

* * * *

Die Atmosphäre am Frühstückstisch war an jenem Morgen still, nur das Klirren der Löffel gegen die Porzellanteller war zu hören. Die Stimmung war so bedrückend, dass mein Essen fade schmeckte.

„Warum musst du dich eigentlich über den normalen Bewerbungsweg mit all diesen Leuten bewerben, mein Kind? Dabei ist das doch unser Familienunternehmen. Du müsstest nur deinem Bruder Bescheid sagen, dann bekämst du garantiert die Position, die du willst, ohne dich abmühen zu müssen“, durchbrach Mama die Stille und sah mich mit einem Blick voller Zuneigung und zugleich Verwunderung an.

Als ich Mamas Worte hörte, konnte ich nur schwach lächeln und die plötzlich aufkommende Verlegenheit verbergen. Mein Blick wanderte verstohlen zum anderen Ende des Tisches, direkt zu Javiers Gesicht. Der Mann genoss nur schweigend seinen Kaffee. Wie immer war sein Ausdruck flach, kalt und schien sehr schwer zu erreichen zu sein. Doch ich wusste, tief in seinem Innersten war er ein guter und warmherziger Mensch. Nur … ich wusste nicht, warum er sich in den letzten zwei Jahren in einen Eisberg verwandelt hatte, besonders mir gegenüber.

„Schon gut, Mama. Ich will nicht, dass die Leute im Büro denken, ich sei durch Vitamin B reingekommen. Ich will, dass alle wissen, dass ich es aus eigener Kraft schaffen und bestehen kann“, antwortete ich und versuchte, mutig und selbstbewusst zu klingen, obwohl meine Hände unter dem Tisch begannen, meinen Stoffrock zu zerknittern.

„Lass sie doch, Ma, wenn sie das so will. Zwing sie nicht. Sie ist erwachsen und weiß bereits, was richtig und was falsch ist“, warf Javier bestimmt ein. Seine Stimme war ein kühler Bariton, der das Gespräch unterbrach, ohne auch nur einen Blick in meine Richtung zu werfen. Er stand sofort auf und richtete sein makelloses Jackett.

„Eh, Javier, warum gehst du einfach so los? Nimmst du Camila denn nicht mit?“, fragte Mama verwundert, als sie sah, wie ihr Sohn sich beeilte.

„Sie ist erwachsen, Ma“, antwortete er knapp, dann ging er einfach davon, ohne sich besonders zu verabschieden oder mir auch nur einen flüchtigen Blick zu schenken.

Ich ballte meine Hände fest unter dem Tisch zusammen und verbarg meine weiß werdenden Fingerknöchel, während ich den plötzlich aufwallenden, stechenden Schmerz unterdrückte. Während ich den würgenden Kloß hinunterschluckte, der meine Kehle verstopfte, zwang ich mir vor Mama ein kleines Lächeln ab. Dabei war er früher so warmherzig und beschützend zu mir gewesen. Wenn ich auch nur ein bisschen krank war, geriet er als Erster in Panik. Doch jetzt hatte sich alles völlig verändert. Er wirkte so fremd, als sei ich ein Fleck, den er aus seinem Blickfeld tilgen wollte.

„Ich kann auch alleine losfahren, Ma“, sagte ich ruhig und versuchte, die Frau mittleren Alters zu beruhigen, damit sie sich keine Sorgen machen musste.

„Mit dem Fahrer, ja? Lass dich vom Hausfahrer bringen“, warf Papa ein, der bis dahin geschwiegen hatte.

„Ich kann einfach ein Taxi nehmen, Pa. Über die Abkürzung geht es schneller. Mama und Papa, macht euch keine Sorgen, ja. Tschüss, ihr alle!“

* * * *

Ich hatte gedacht, Javier wäre mit seinem Auto längst davongerast. Doch wer hätte gedacht, dass meine Schritte plötzlich auf der Terrassenstufe erstarrten, als ich ihn noch aufrecht neben seinem Auto stehen sah.

In seinem schwarzen Anzug und der ebenso schwarzen Stoffhose, die perfekt an seinem durchtrainierten Körper saßen, wirkte er so mächtig, als läge die Welt unter seiner Kontrolle. Sein markantes Gesicht, kombiniert mit der kräftigen, maskulinen Kieferlinie, ließ ihn im goldenen Schein des Morgenlichts um ein Vielfaches attraktiver erscheinen.

Ich hatte dieses Gesicht immer angebetet. Ein Gesicht, das sich verdammt noch mal jede Nacht in letzter Zeit einschlich und meine Träume durcheinanderbrachte.

In diesem Moment stieg eine kleine, törichte Hoffnung erneut in meiner Brust auf. Ich dachte, er würde absichtlich auf mich warten, um mich mitzunehmen. Ich dachte, das schroffe und kalte Verhalten, das er vorhin am Frühstückstisch gezeigt hatte, sei nur eine Maske gewesen, weil er sich weigerte, seine Fürsorge zu zeigen. Doch kaum dass er seine Stimme erhob, ließen die Worte, die über seine Lippen kamen, mein gesamtes Blut bis in die Zehenspitzen gefrieren.

„Niemand darf erfahren, dass wir uns kennen. Im Büro musst du professionell sein. Verstanden?“

Seine Stimme war tief, schwer, kalt und voller absoluter Befehlsgewalt, die keinen Widerspruch duldete.

Steif nickte ich langsam, während ich einen Speichel hinunterschluckte, der so bitter wie Galle schmeckte. „Verstanden, Javi.“

„Im Büro gibt es keine solche Anrede!“, unterbrach er scharf, seine Stimme um eine Oktave erhoben. Sein Blick, so scharf wie der eines Adlers, durchbohrte mich gnadenlos, als hätte ich soeben einen fatalen Fehler begangen. „Merk dir, im Büro bist du nur meine Untergebene, eine gewöhnliche Angestellte. Also rede mich höflich an!“

Ich nickte erneut langsam und bemühte mich mit aller Kraft, das heftige Zittern in meinen plötzlich schwach gewordenen Knien zu unterdrücken. Meine Hand umklammerte den Riemen meiner Umhängetasche fest und ließ all den heftigen, sich ausbreitenden Schmerz in meiner Brust überschwappen.

„Ja … Chef“, flüsterte ich leise, kaum mehr als ein Hauch.

Nachdem er die gewünschte Antwort gehört hatte, drehte sich Javier ohne ein weiteres Wort oder auch nur ein formelles Nicken sofort von mir weg. Er stieg in seinen glänzenden schwarzen Luxuswagen, schloss die Tür mit einem leisen Wummern und raste einfach davon, vom Grundstück des Hauses fort. Das Fahrzeug durchschnitt die Straße mit hoher Geschwindigkeit, ohne Rücksicht auf meine Gefühle, die dahinter längst in tausend Scherben zerbrochen waren.

Ich starrte den restlichen Auspuffrauch seines Autos an, der langsam in der Morgenluft verblasste. Meine Brust war eng, leer und erfüllt von aufgestautem Schuldgefühl.

Außerdem, wer war ich schon, dass ich es wagte, mehr zu hoffen?

* * * *

อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป

บทล่าสุด

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   Elsas Ankunft und vollkommene Glückseligkeit

    Javier kam atemlos hereingestürmt, mit einem Ausdruck der Panik im Gesicht, den er nicht verbergen konnte. Ohne Zeit zu verlieren, hob er mich sofort in seine Arme und brachte mich blitzschnell ins Krankenhaus.Eigentlich lag der vom Arzt geschätzte Geburtstermin noch eine Woche in der Zukunft. Der Arzt hatte mir jedoch erklärt, dass die Geburt früher oder später als geplant eintreten könne. Außerdem war ich fest entschlossen, mein Kind auf natürliche Weise zur Welt zu bringen, so wie damals bei der Geburt von Nicolas. Deshalb wartete ich geduldig darauf, wann immer unser Kind bereit sein würde, die Welt zu erblicken.Während ich damals bei der Geburt von Nicolas noch ganz allein kämpfen musste, ohne dass mein Mann an meiner Seite war, war das heute anders.Heute waren alle an meiner Seite. Javier hielt meine Hand fest und gab mir bei jedem Atemzug Kraft, während unsere große Familie draußen voller Sorge und mit unaufhörlichen Gebeten wartete.Ich lächelte glücklich trotz der quälende

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   KAPITEL 198 Lernen, loszulassen 

    Camila aus der Ich-PerspektiveDie Tage vergingen wie im Flug. Das Glück, das wir kurzzeitig empfunden hatten, verblasste langsam, da Nicolas sich in letzter Zeit lieber zurückzog.Ja, mein Sohn kann den so plötzlichen Tod von Dada immer noch nicht akzeptieren. Sie hatten sich gerade erst kennengelernt und eine Freundschaft aufgebaut, doch Gott hat sie bereits für immer getrennt.Aber was soll man schon tun? Was das Schicksal des Lebens und des Todes betrifft, kann keiner von uns gewöhnlichen Menschen sich dem widersetzen.Seit jenem Ereignis sind bereits drei Monate vergangen, und Nicolas ist nicht mehr so fröhlich wie früher. Javier und ich haben schon auf vielfältige Weise versucht, ihn aufzumuntern. Doch meist bringt er nur ein gezwungeneres Lächeln zustande – als ob die Hälfte seiner Seele verloren gegangen und mitgenommen worden wäre.„Hat Nicolas Dada sehr gemocht?“, fragte ich sanft, während ich neben ihm auf der Bank im Garten saß und ein kleines Kaninchen beobachtete, das er

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   KAPITEL 197 Traurige Nachrichten aus Lio

    „Was?! In eine Schlucht gestürzt?!“, rief Nicolas mit ungläubigem Gesichtsausdruck und weit aufgerissenen Augen.„Nico, hey … hör Mama zu. Es ist noch nicht sicher, ob das wirklich passiert ist. Lass uns erst einmal herausfinden, ob es stimmt, mein Sohn“, sagte Camila beruhigend, während sie ihren Sohn an den Schultern umarmte, um ihm Verständnis zu vermitteln.Nicolas blieb unbewegt. Er blickte seinen Vater an, dann wechselnd Alex, als würde er weitere Erklärungen darüber verlangen, was tatsächlich passiert war.Javier kniete sich kurz hin, umarmte Nicolas und streichelte ihm sanft über die Schulter. „Papa weiß noch nicht genau, wie es um sie steht, weil er es noch nicht selbst gesehen hat. Aber Papa hoffe, dass du –“„Papa, ich will nicht, dass Dada etwas zustößt! Ich hab Dada lieb, Papa … sie ist nett, sie ist hübsch!“, unterbrach ihn Nicolas hysterisch, während Tränen über seine Wangen liefen.Die Geburtstagsfeier, die eigentlich ein Tag voller Freude sein sollte, verwandelte sich

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   KAPITEL 106 Schlechte Nachrichten

    Als er in der Hauptvilla ankam, wurde Nicolas sofort von einer überaus luxuriösen und prächtigen Dekoration empfangen.Dekorative Lichter, bunte Luftballons sowie verschiedene Nachbildungen seiner Lieblingstiere waren bereits ordentlich auf dem weitläufigen Grundstück von Javiers Villa angeordnet.Nicolas konnte seinen Augen kaum trauen. Er hatte gedacht, sein Vater würde nur seine Schulfreunde einladen, doch stattdessen war ihr ganzes Haus in seinen Traumspielplatz verwandelt worden.„Gefällt es dir?“, fragte Javier sanft, während er seinem Sohn über den Kopf strich.Nicolas nickte schnell. Er küsste seine Mutter und seinen Vater nacheinander voller Begeisterung auf die Wange.„Ich freue mich riesig, Papa! Ich … ich kann es kaum erwarten, den Kuchen anzuschneiden und mit meinen Freunden zu spielen!“, rief er fröhlich. Doch im nächsten Moment blickte er seinen Vater wieder mit neugierigem Gesichtsausdruck an. „Und, wann kommt Dada dann hierher, Papa?“„Dada wird da sein, wenn die Feie

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   KAPITEL 195 Die Begegnung mit Nico, Dada und Javiers Versprechen

    Aus der Sicht des Autors Da Nicolas immer noch an das Mädchen namens Dada dachte und sie unbedingt wiedersehen wollte, bat Javier Alex sofort, noch am selben Tag den Verwalter des Sees zu rufen.Kurz darauf kam ein Mann mittleren Alters in schlichter Arbeitskleidung. An seiner Seite schritt ein hübsches Mädchen schüchtern hinterher.Nicolas hatte recht: Das Mädchen war wirklich sehr hübsch. Ihr Haar war nicht leuchtend rosa wie in einem Zeichentrickfilm, sondern hellbraun. Doch bunte Zopfbänder schmückten ihr Haar und sorgten für wunderschöne Farbverläufe, die in Nicolas’ Augen wie das Haar eines Einhorns wirkten.„Herr Villarreal, was führt Sie zu mir?“, fragte der Mann mittleren Alters höflich.Javier lächelte leicht, als er diese formelle Begrüßung hörte. „Setz dich doch erst einmal hierher, Budi!“, antwortete Javier und deutete auf den Sessel vor ihm.Budi, der Verwalter des Anwesens, schüttelte langsam und mit verlegenem Gesichtsausdruck den Kopf. „Entschuldigen Sie, Herr Villar

  • Verbotene Liebe zu meinem Adoptivbruder   KAPITEL 194 Nicolas’ Bitte

    Ich habe Nicolas nicht mehr gesehen. Er ist vorhin schon mit Alex gegangen. Sogar Javier hat Stefi gebeten, mit ihnen zu kommen – sie wollten angeblich reiten gehen.Javier hat mir verboten, mitzukommen. Er sagte, er habe Angst, dass mir etwas zustoßen könnte, da der Weg zur Rennbahn ziemlich rutschig und steinig sei – was für meinen Zustand als Schwangere sehr ungünstig sei.Ich saß entspannt auf einem Stuhl vor dem Zelt und wartete auf Javier, der gerade drinnen etwas holte.Kurz darauf kam er zurück und zog mir eine dicke Jacke an.„Damit dir nicht kalt wird“, sagte er und lächelte breit.Ich nickte herzlich und zog die Jacke, die er mir angezogen hatte, enger um mich. Dann fiel mein Blick auf einige provisorische Ställe, die Alex in einer Ecke des Campingplatzes aufgestellt hatte.Und weißt du was? Es stellte sich heraus, dass Nicolas nicht nur ein Waran mitgebracht hatte, sondern vorhin auch ein Kaninchen gefunden hatte!Javier ging auf den Käfig zu und gab dem süßen Kaninchen ei

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status